Desomorphin auch Krokodil genannt

Droge aus Russland!

Desomorphin, in der Drogenszene auch Krokodil genannt, ist ein stark potentes Opioid. Der Stoff ist gefährlicher und stärker als Heroin, aber leichter zugänglich. Die Droge wird in Russland „Krokodil“ genannt, da sie den Körper von innen her schädigt, und an der Injektionsstelle eine grünliche Verfärbung der Haut auftritt. Schon nach den ersten „Krokodil“-Spritze verfärbt sich die Haut grün, Arterien platzen. Das Gift frisst das Gewebe auf, der Körper verfault von innen. Durch die illegale Herstellung über Codein, Jod und roten Phosphor wird das Endprodukt hergestellt.

Vorsicht – die Filme sind ichts für schwache Nerven!

CRYSTAL METH ist eine andere weit verbreitete Droge zur Selbstzerstörung!
http://www.drogen-aufklaerung.de/crystal-zerstoert-koerper-und-geist

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1 Response so far »

  1. 1

    BonnyundClyde said,

    63. Mama U. schrieb:
    07/2010 um 16:28

    Unser jüngster Sohn verließ uns, weil er sich “eingeengt” fühlte, weil wir hohe Lebensmaßstäbe hatten und auslebten. Er verließ nicht nur uns, sondern auch seine Geschwister und seine Freunde. Er wollte mit allen nichts mehr zu tun haben, denn er hatte andere “Freunde” gefunden. Eine “Freundin” hieß Christel- ach nein, CRYSTAL…
    Er hatte uns allesamt in ein emotionelles Loch gestossen; sein bester Freund weinte vor ihm und wir hatten uns dem Mund fusselig geredet. Er wollte ausbrechen, weil er plötzlich alles so ‘erdrückend’ fand und er sein Leben ohne ‘Vorschriften’ leben wollte- deshalb ging er erst einmal zur Armee… Dort lernte er Crystal kennen.
    Uns blieb nichts anderes übrig, als seinen Entschluß zu akzeptieren, denn mit 18 Lenzen ist man ja ein gestandener Mann!
    Als Eltern kamen wir uns so betrogen vor- wir liebten unser Kind über alles und mussten aus der Ferne mit zusehen, wie er sein Leben zerstört. Ihr könnt mir glauben, wenn ich schreibe, dass ich ganz schlimm gelitten habe! Ich musste diesen “Verlust” verkraften; brach bei jedem Anlass in Tränen aus und es schmerzte mich mit anzusehen, wie mein Mann trauerte. Unser älterer Sohn sagte: “Ich habe Papa noch nie so weinen gesehen!”
    Zeit heilt alle Wunden- das stimmt nicht ganz. Sie klebt ein Pflaster darüber. In den letzten 3 Jahren sahen wir ihn 4 Mal. Es ging immer mehr bergab. Dennoch ließen wir ihm eine Tür offen. Er zog es vor, bei Kumpels oder unter der Brücke zu leben, denn alle, die ihm vertrauten, hatte er enttäuscht.
    Heute kam er zu uns- ganz abgemagert und total kaputtgespielt. Erstmalig sprach er über seinen Gesundheitszustand (genau wie in vorherigen Berichten!). Er teilte uns ganz stolz mit, dass er seit 6 Wochen keine Drogen mehr nimmt, jetzt einen Arbeitsvertrag in der Tasche hat und eine Wohnung gab’s gleich mit dazu! Wir freuten uns aufrichtig mit ihm, denn er bemüht sich wohl jetzt, sein Leben endlich in den Griff zu bekommen.
    Wir als Eltern wünschen ihm nur das Allerbeste!
    Es ist wie mit den Nägeln im Brett- jeder Tiefschlag ein Nagel. Dann die Besserung- bei jedem Positiverlebnis kann ein Nagel entfernt werden. Selbst wenn alle draussen sind,
    hinterlassen sie tiefe Spuren…
    Ich gaube, den wenigsten Drogenabhängigen ist bewusst, was sie nicht nur sich selbst, sondern auch all denen, die sie liebhaben, antun. Im Vorfeld weiß jeder, wie gefährlich, ja lebensgefährlich so ein Zeug ist. Trotzdem wird es ausprobiert- Motivation? “Kick” und Gruppenzwang. Auch vom Felsen springen ist lebensgefährlich- dennoch probiert das keiner aus, weil man weiß, was geschieht.
    Jeder Mensch ist ein “Unikat” und sollte sein Leben schätzen!
    “Das Wertvollste, was der Mensch besitzt ist sein Leben..”, hatten wir einst in der Schule gelernt.
    Ich empfehle allen, die Crystal als “Freundin” haben, schnellstens den Umgang radikal zu wechseln. Ich wünsche Euch viel Kraft, dass Ihr das wirklich schafft.
    Allen Eltern, die um ihre ‘verlorenen’ Kinder trauern, möchte ich sagen, dass sie mit offenen Armen ihre Kinder aufnehmen und unterstützen sollen, wenn die ehrlichen Herzens den Drogenkonsum aufgeben möchten. Und uns selbst wünsche ich nichts sehnlicher als die ‘Rückkehr des verlorenen Sohnes’ in unser Leben!


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