Archive for Oktober, 2011

Uni Ulm zieht OP-Kurs an Schweinen zurück!

vor wenigen Augenblicken haben wir einen Aktionsaufruf an Sie geschickt mit der Bitte, gegen grausame Übungsoperationen an Schweinen an der Uni Ulm zu protestieren. Gerade in diesem Moment meldete sich die Uni Ulm bei uns und teilte uns mit, wohl nachdem bereits fast 3000 Protest-E-Mails versendet wurden, den OP-Kurs an lebenden Schweinen ab diesem Wintersemester nicht mehr anzubieten!

Das ist ein Riesenerfolg!
Wir haben unseren Aktionsaufruf deaktiviert und bedanken uns bei allen, die mitgemacht haben. Gemeinsam sind wir stark und können viel für die Tiere erreichen.

Mit dieser guten Nachricht wünschen wir Ihnen ein schönes Wochenende.

Ingrid E. Newkirk

1. Vorsitzende
PETA Deutschland e.V
.
PS:Der Erfolg zeigt uns, wie wichtig und effektiv unsere Arbeit ist. Bitte unterstützen Sie unsere Kampagne gegen Tierversuche, damit wir uns weiter für die Tiere einsetzen können.

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Tieropfer – Tierleid

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Unerlaubte Menschenversuche mit Lithium im Wasser – Antwort

Lithium-im-Trinkwasser-kompletter Schriftverkehr

Antwort auf meinen Brief vom 6.6.2011 – am 4.7.2011
https://giftfrei.wordpress.com/2011/07/01/unerlaubte-menschenversuche-mit-trinkwasser-lithium-macht-glucklich/

Sehr geehrte Frau xxx!

Bitte sich den Link der Universität durchzulesen!!!

http://www.meduniwien.ac.at/homepage/news-und-topstories/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1916&cHash=1f65eda817

Kapusta_etal_2011_lithium_and_suizide

Wie mir auch die Fachabteilung bestätigte, es handelt sich nicht um eine Zugabe von Lithium (also Versuche), sondern um die Bestimmung des Wertes im Wasser und den wissenschaftlichen Versuch, einen Zusammenhang zur Selbstmordrate herzustellen.

Mit freundlichen Grüßen und einen sehr wohl schönen Tag wünschend von meiner Seite

Anna Wundsam
——————————————–
Leiterin Referat Bürgerservice
I/A/7

Bundesministerium für Gesundheit
Radetzkystr. 2, 1030 Wien
Tel.: +43/1/71100-4808
Fax: +43/1/7134404-2162
anna.wundsam@bmg.gv.at
http://www.bmg.gv.at

Wien am 31.10.2011

Sehr geehrte Damen und Herren des Gesundheitsministeriums, der Universität Wien,

der österreichischen Ministerien, des Bundeskanzleramtes,

Sehr geehrter Herr Minister Alois Stöger,

Danke vielmals für Ihre Antwort und den LINK zur MedUni.
http://www.meduniwien.ac.at/homepage/news-und-topstories/?tx_ttnews[tt_news]=1916&cHash=1f65eda817

Den Bericht der MedUni Wien betreffend:
Habe ich es gründlich satt, dass der Mensch ständig glaubt gescheiter als die Natur zu sein!!!   Deshalb konnten Sie mir damit auch nicht ein neuerliches Schreiben an Sie Herr Gesundheitsminister Stöger und an die MedUni Wien ersparen!

Forschung ist gut und sehr wichtig, doch für mich stellt sich immer auch die Frage, mit welcher Absicht eine Forschung gemacht wird. Für die „Lithium im Wasser versus Suizidrate Untersuchung“ hat offenbar zunächst die japanische Studie Anstoß gegeben auch in Österreich eine Untersuchung zu starten. Doch was ich hier in der Folge entnehme macht mich weder glücklich noch beruhigt es mich!

Aus dem Artikel der MedUni Wien:

//Warnung vor künstlicher Beimengung ins Trinkwasser
Bei der Diskussion der japanischen Studie 2009 wurde sehr rasch die Frage gestellt, ob Trinkwasser mit Lithium angereichert werden soll, um auf diese Weise Suizide zu verhindern. Lithium könnte ähnlich wie Fluor zu Wasser (Prävention von Knochenerkrankungen) oder Jod zu Salz (Prävention von Schilddrüsenerkrankungen) hinzugefügt werden, so das damals oft gehörte Argument. Die AutorInnen der österreichischen Studie distanzieren sich ausdrücklich von solchen Überlegungen und warnen vor voreiligen Schlüssen. Weshalb, erklärt Kapusta: „Es bedarf klinischer Studien und methodisch aufwendiger Kohortenstudien, um eine derartige Empfehlung auszusprechen. Zum Beispiel ist die Frage möglicher Nebenwirkungen ungeklärt. Eine aktuelle Studie zeigt etwa eine geringfügige Erhöhung der Schilddrüsenwerte bei Menschen, die in Regionen leben in denen Lithium im Trinkwasser zu höheren Blutspiegeln führt. Höhere Lithiumwerte könnten sich somit zwar positiv auf die Stimmung auswirken, aber gleichzeitig andere, negative Effekte haben. Unsere Ergebnisse werden deshalb bestimmt zu zahlreichen weiteren Untersuchungen anregen.“//
Unabhängig von der ausgesprochenen Warnung der MedUni Wien und den ungeklärten Nebenwirkungen, möchte ich explizit anmerken, dass nicht nur eine diesbezügliche Warnung ausgesprochen werden muss, sondern ein totales Verbot, dem natürlichen Trinkwasser Chemikalien oder sonstige Stoffe auch kein Lithium für die Allgemeinheit beizumischen.

Wenn es wissenschaftlich nachgewiesene Ergebnisse gibt, die einen individuellen Nutzen aufzeigen, kann der Mensch in Eigenverantwortung oder in Absprache mit dem behandelnden Arzt individuell seinem Wasser beimengen was ihm vermutlich zu verbesserter Gesundheit verhelfen könnte. Niemals aber darf die gesamte Bevölkerung gezwungen werden, etwas zu konsumieren, was sie nicht braucht, nicht will, meist auch nicht weiß, ihr aber schaden kann.

Breit angelegte Menschenversuche erinnern an eine gewisse Zeit, die Viele lieber aus der Geschichte streichen würden wollen, denn sie nachzuahmen! Sagen Sie mir bitte, was anderes wäre es, wenn man ohne die Bevölkerung in Kenntnis zu setzen und ohne sie um Erlaubnis gefragt zu haben, allen Lithium verordnet, als ein unerlaubter Menschenversuch!!!???

Warum ist es wohl so, dass an unterschiedlichen Orten unterschiedliches Wasser mit unterschiedlichen Werten, auch an Lithium, vorkommt? Haben Sie von der MedUni Wien auch darüber nachgedacht, oder verfolgen sie lediglich einen Pharma-Auftrag, damit die Pharma wieder einen Staatsauftrag erhält, ohne dass das Volk dafür seine Zustimmung gab, aber sehr wohl erneut zur Kasse gebeten und ihm ob endrein auch noch gesundheitlicher Schaden zugefügt wird?

Denken Sie bitte darüber nach warum die Natur nicht überall das gleiche Wasser hat!!!!

Unterschiedliche Orte, unterschiedliche Verhältnisse!
Auch die Menschen von unterschiedlichen Orten unterscheiden sich voneinander, denn auch ein Ort hat Charakter und beeinflusst die Bevölkerung, daher ist es auch gut so, wie die spezielle Zusammensetzung des natürlichen Wassers an verschiedenen Orten ist. Auch das Wasser hat Charakter und transportiert Information, möchten sie das beeinflussen??? Denken und forschen sie lieber darüber, wie man bereits entstandene Schäden an der Natur wieder reparieren kann, der Mensch wir gleichermaßen daran gesunden!

Was für den Einen gut ist, ist eventuell für einen Anderen sogar tödlich! Man greife nicht in die Natur ein, wohin das führt sehen wir täglich – man denke nur an „Deepwater Horizon“ – eine Katastrophe, welche die Welt noch in den nächsten hundert Jahren verändert und nicht zum Besseren!

Niemals darf dem Trinkwasser etwas beigemischt werden, was dieses in seiner natürlichen Zusammensetzung verändert. Kein Mensch kann jemals klüger als die Natur sein!!!

Wasser ist heilig, heiliger als alles andere auf der Welt, denn der Mensch ist ein Wasserwesen, er besteht zu 80% selber aus Wasser – der „AQUA ANTHROPOS“

Noch mehr was bezüglich Wasser und Ernährung total im Argen liegt und die MedUni als Aufhänger oder Beispiel für die Lithium Studie nennt – Jod im Salz und Fluor im Wasser:

Das Rattengift Fluor im Wasser und Zahnpasten etc. konnte keinerlei positive, im Gegenteil nur schädliche Wirkung zeigen. Dem Unsinn mit Fluor muss darüber hinaus ein sofortiges Verbot verhängt werden, damit es weder Wasser noch Lebensmitteln noch Hygienemitteln (Zahnpasten etc.) beigemengt werden darf. Fluor hat z.B. auch die gegenteilige Wirkung von Lithium, das alleine ist schon ein Widerspruch in sich. Die Schweiz und andere Länder haben aus guten Gründen wieder aufgehört, dem Wasser Fluor beizusetzen.

Österreich soll angeblich nie Fluor dem Wasser beigesetzt haben, ich hoffe dass das stimmt und fordere hiermit, dass es auch niemals gemacht wird. Allerdings stehen auch in Österreich, in allen Supermarktregalen zahlreich „Lebensmittel“ und andere Produkte die Fluor enthalten!!!

Auch das muss verboten sein!

https://giftfrei.wordpress.com/category/giftgase/fluoride-fluor/

Jod dem Salz oder anderen Nahrungsmitteln zugesetzt ist ein ähnlicher Unfug. Was Jod im menschlichen Körper anrichten kann, entnehmen Sie der beigefügten Schrift der Selbsthilfegruppe „Krank durch Jod“. Bei speziellen Schilddrüsenerkrankungen, wie Hashimoto, ist Jod tödlich! Soviel zu Präventionen mittels Jod im Salz für Schilddrüsenerkrankung. Viel besser wäre es, wenn Österreich richtiges Salz und nicht entmineralisiertes, denaturiertes Tafelsalz verkaufen würde, von dem jeder früher oder später krank werden MUSS.

https://giftfrei.wordpress.com/2011/08/14/krank-durch-jod/

https://giftfrei.wordpress.com/category/lebensmittel-gifte/jod-iod/
https://giftfrei.wordpress.com/2011/10/13/das-salz-des-lebens/

Zurück zum Wasser – Wasser ist unser erstes Lebensmittel und muss HEILIG gehalten werden, denn es gibt außer der Luft nichts heiligeres als das Wasser.

Unsere Gesundheit und die unserer Kinder muss in allen Belangen Priorität haben. Da dem aber nicht so ist, steigen die Krankheiten beständig an bereits bei unseren Kleinsten:

Hier eine Studie aus Deutschland vom 5.7.2011:

http://www.welt.de/gesundheit/article13468579/Gesundheitszustand-der-Kinder-hat-sich-verschlechtert.html

Ein Ausschnitt daraus – der sicher auch für Österreich zutreffen ist. Demnach hat statistisch jedes 3 bis 5 jährige Kind bereits mehr als zwei Krankheiten – das darf doch wohl nicht wahr sein!!!!!
Soll dieses Ergebnis ein Lob für die Wissenschaft oder gar die Politik bedeuten????

Wasser und Luft
Jeglichem Ansatz von auch nur im Entferntesten angedachten Manipulationen von Wasser und Luft oder gar einer Privatisierung von Wasser muss bereits im Ansatz Einhalt geboten werden! Daher verzeihen Sie mir bitte meinen unfreundlichen Ton und dass ich laut geschrieen habe, als ein Verdacht hochkam, das Wasser mit Lithium zu manipulieren. Wer das nicht tut, hat nicht begriffen, dass es ohne Wasser kein Leben gibt, und die Qualität von Wasser und Luft auch unsere Lebensqualität grundlegend bestimmt. Das betrifft auch Sie und Ihre Familie, denken Sie bitte jeden Tag daran, auch an Ihre eigene Familie, wenn Sie für die Österreichische Bevölkerung tätig sind.

Last but not least, noch ein weiterer Ausschnitt aus dem Schriftstück der MedUni Wien, um zu untermauern, was ich als Absicht erkannt haben will:

//„Die soeben beginnende politische Diskussion um die Etablierung des bestehenden Suizidpräventionsplans Austria (SUPRA) ist eine Chance, um bekanntes wissenschaftliches Know-how endlich flächendeckend umzusetzen.“//

Da man ganz offensichtlich die Absicht hat einen bestehenden Suizidpräventionsplan auf diese Weise, nämlich flächendeckend zu realisieren, handelt es sich auch um eine flächendeckende Medikation der österreichischen Bevölkerung, ohne dass diese davon in Kenntnis gesetzt wurde, oder das will.
Das ist, so denke ich, eine kriminelle Absicht!!!

Der Bürger muss selbst entscheiden dürfen, von welchem Angebot, oder von welcher Erkenntnis er individuell Gebrauch macht oder nicht! Das Österreichische Volk ist souverän, doch in wiefern hat die Souveränität des Österreichischen Volkes reale Auswirkungen, wenn es gar nicht gefragt wird?
Wir Österreicher sind keine Laborratten, mit denen man machen kann was man will!!!

Wenn die Suizidraten steigen, dann liegt das keinesfalls an unserem wirklich guten Wasser, eher schon an der EU-Politik, den EU-Gesetzen, welche ohne Zustimmung des Österreichers vor unseren Gesetzen gehandhabt werden. Es deprimiert, wenn man als Österreicher weiß, dass wir viele gute Gesetze entwickelt haben, denen aber keine reale Gültigkeit mehr geschenkt werden soll, weil unter anderem sogar Ämter privatisiert wurden. Welch ein fataler Unfug!!!

Zu wissen, dass wissenschaftliche Erkenntnisse der Medizin für die gesamte Bevölkerung nicht umgesetzt werden, alleine diese Tatsache verursacht vielen Leidenden, obendrein auch noch Depressionen, was nur allzu verständlich ist. Jeder, der daran beteiligt ist, dass Menschen nicht geholfen wird, wertvolle medizinische Maßnahmen verschweigt oder verunmöglicht, macht sich persönlich an dem bestehenden Leid mit schuldig!!!

Darüber hinaus sind wir in einer politischen Situation, die einem Großteil der Österreicher (aber auch weltweit) hoffnungslos und aussichtslos erscheint. Das Volk wird von den herrschenden Politikern gegen seinen Willen  vergewaltigt, die Politiker hören nicht aufs Volk, so scheint es jedenfalls.

Doch das dürfte nicht die ganze Wahrheit sein, denn seltsamerweise haben österreichische Politiker gute Vorschläge eingebracht, leider kommen diese niemals zur Realisierung und deren wirklich sinnvolle Ideen erfährt man erst, wenn sie ihres Postens enthoben wurden.

Das ist eine frustrierende Wahrheit, sicher auch für engagierte gute Politiker!
Dagegen wirkt sicher auch Lithium im Wasser nicht!

Wissenschaftliche neue und verleugnete alte Erkenntnisse der Medizin müssen in die Praxis umgesetzt werden, wenn wir uns weiterentwickeln und die aktuellen gesundheitlichen Zustände verbessern wollen.

Dem Volk darf unter anderem nicht länger verheimlicht werden, dass z.B. jegliche Impfungen alleine der Pharma pekuniär nützen, nicht aber verbesserter Gesundheit. Das Gleiche gilt für die Anwendung von Chemotherapien, welche nur ein Bruchteil von Krebskranken überlebt. Man weiß, dass Krebs IMMER die Auswirkung von nicht bewältigten Konflikten und oder steigendem Druckes ist.

Löst der Mensch seine Konflikte und entledigt er sich auch eins unerträglichen Druckes, wird er gesund, der Krebs verschwindet in 80% aller Fälle ohne weitere Maßnahmen, wenn man davon absieht, dass die Konfrontation und Lösung von Konflikten dennoch eine wahre Herausforderung für praktisch Jeden ist. Auch für Sie, so sie mein Schreiben ernst nehmen, was ich sehr hoffe, dann werden wir gemeinsam wachsen können!

Da ich es persönlich unerträglich finde, eine Realität im Widerspruch zum aktuellen Wissen allen Orts vorfinden zu müssen und es mir auch nicht egal ist was in unserem wunderschönen Heimatland passiert, schreibe ich an Sie und hoffe, dass auch diese meine Worte Gehör finden, wie es in einer Demokratie sein sollte. DANKE!

G’scheit und G’sund
xxx

Wien, 31.10.2011

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Blei und Quecksilber

Der heutige Mensch hat bis ums 10.000-fache mehr Blei im Körper als zu früheren Zeiten. Der Effekt ist Schlaganfall und Herzinfarkt. Quelle: Dr. Mutter

LD1 Blei  + LD1 Quecksilber = LD100 – letale Dosis 100%

Allgemein
Name, Symbol, Ordnungszahl Quecksilber, Hg, 80
Serie Übergangsmetalle
Gruppe, Periode, Block 12, 6, d
Aussehen silbrig weiß
CAS-Nummer 7439-97-6
ATC-Code D08AK05
Massenanteil an der Erdhülle 0,4 ppm[1]
Atomar [2]
Atommasse 200,59 u
Atomradius (berechnet) 150 (171) pm
Kovalenter Radius 132 pm
Van-der-Waals-Radius 155 pm
Elektronenkonfiguration [Xe] 4f14 5d10 6s2
Austrittsarbeit 4,49 eV[3]
1. Ionisierungsenergie 1007,1 kJ/mol
2. Ionisierungsenergie 1810 kJ/mol
Physikalisch [2]
Aggregatzustand flüssig
Dichte 13,5459 g/cm3[4] bei 293,15 K
Mohshärte 1,5
Magnetismus diamagnetisch (χm = −2,8 · 10−5)[5]
Schmelzpunkt 234,32 K (−38,83 °C)
Siedepunkt 629,88 K (356,73 °C)
Molares Volumen (fest) 14,09 · 10−6 m3/mol
Verdampfungswärme 59,2 kJ/mol
Schmelzwärme 2,29 kJ/mol
Dampfdruck 0,163[4] Pa bei 293 K
Schallgeschwindigkeit 1407 m/s bei 293,15 K
Spezifische Wärmekapazität 140 J/(kg · K)
Elektrische Leitfähigkeit 1,04 · 106 A/(V · m)
Wärmeleitfähigkeit 8,3 W/(m · K)
Chemisch [2]
Oxidationszustände 1, 2, 4[6]
Oxide (Basizität) Hg2O, HgO (leicht basisch)
Normalpotential 0,8535 V (Hg2+ + 2 e → Hg)
Elektronegativität 2,00 (Pauling-Skala)
Isotope
Isotop NH t1/2 ZM ZE (MeV) ZP
196Hg 0,15 % Stabil
197Hg {syn.} 64,14 h ε 0,600 197Au
198Hg 9,97 % Stabil
199Hg 16,87 % Stabil
200Hg 23,1 % Stabil
201Hg 13,18 % Stabil
202Hg 29,86 % Stabil
203Hg {syn.} 46,612 d β 0,462 203Tl
204Hg 6,87 % Stabil
··· ··· ··· ··· ··· ···
206Hg in Spuren 8,15 min β 1,308 206Tl
Weitere Isotope siehe Liste der Isotope
NMR-Eigenschaften
Spin γ in
rad·T−1·s−1
E fL bei
B = 4,7 T
in MHz
199Hg 1/2 4,846 · 107 0,001 17,91
201Hg 3/2 -1,789 · 107 0,0002 6,61
Sicherheitshinweise
GHS-Gefahrstoffkennzeichnung aus EU-Verordnung (EG) 1272/2008 (CLP) [7]

06 – Giftig oder sehr giftig 08 – Gesundheitsgefährdend 09 – Umweltgefährlich

Gefahr

H- und P-Sätze H: 360D330372410
EUH: keine EUH-Sätze
P: 201-​273-​309+310-​304+340 [4]
Gefahrstoffkennzeichnung aus RL 67/548/EWG, Anh. I [7]

Sehr giftig Umweltgefährlich
Sehr giftig Umwelt-
gefährlich
(T+) (N)
R- und S-Sätze R: 612648/2350/53
S: 53456061
Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet.
Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen.

Quecksilber (altgr. ύδράργυρος Hydrargyros ,flüssiges Silber‘, davon

Allgemein
Name, Symbol, Ordnungszahl Blei, Pb, 82
Serie Metalle
Gruppe, Periode, Block 14, 6, p
Aussehen Bläulich weiß
CAS-Nummer 7439-92-1
Massenanteil an der Erdhülle 18 ppm[1]
Atomar [2]
Atommasse 207,2 u
Atomradius (berechnet) 180 (154) pm
Kovalenter Radius 146 pm
Van-der-Waals-Radius 202 pm
Elektronenkonfiguration [Xe] 4f14 5d10 6s2 6p2
1. Ionisierungsenergie 715,6 kJ/mol
2. Ionisierungsenergie 1450,5 kJ/mol
3. Ionisierungsenergie 3081,5 kJ/mol
4. Ionisierungsenergie 4083 kJ/mol
Physikalisch [2]
Aggregatzustand fest
Kristallstruktur kubisch flächenzentriert
Dichte 11,342 g/cm3 (20 °C)[3]
Mohshärte 1,5
Magnetismus diamagnetisch (χm = −1,6 · 10−5)[4]
Schmelzpunkt 600,61 K (327,43 °C)
Siedepunkt ca. 2022 K (1749 °C)
Molares Volumen 18,26 · 10−6 m3/mol
Verdampfungswärme 178 kJ/mol
Schmelzwärme 4,77 kJ/mol
Schallgeschwindigkeit 1260 m/s bei 293,15 K
Spezifische Wärmekapazität 131[5] J/(kg · K)
Elektrische Leitfähigkeit 4,76 · 106 A/(V · m)
Wärmeleitfähigkeit 35 W/(m · K)
Mechanisch [2]
Poissonzahl 0,44
Chemisch [2]
Oxidationszustände 2, 4
Oxide (Basizität) Pb2O3 (amphoter)
Normalpotential −0,1251 V (Pb2+ + 2 e → Pb)
Elektronegativität 2,33 (Pauling-Skala)
Isotope
Isotop NH t1/2 ZM ZE (MeV) ZP
202Pb {syn.} 52500 a α 2,598 198Hg
ε 0,050 202Tl
203Pb {syn.} 51,873 h ε 0,975 203Tl
204Pb 1,4 % >1,4 · 1017 a α 2,186 200Hg
205Pb {syn.} 1,53 · 107 a ε 0,051 205Tl
206Pb 24,1 % Stabil
207Pb 22,1 % Stabil
208Pb 52,4 % Stabil
209Pb {syn.} 3,253 h β 0,644 209Bi
210Pb in Spuren 22,3 a α 3,792 206Hg
β 0,064 210Bi
211Pb in Spuren 36,1 min β 1,367 211Bi
212Pb in Spuren 10,64 h β 0,574 212Bi
213Pb {syn.} 10,2 min β 2,070 213Bi
214Pb in Spuren 26,8 min β 1,024 214Bi
Weitere Isotope siehe Liste der Isotope
Sicherheitshinweise
GHS-Gefahrstoffkennzeichnung [6]

07 – Achtung 08 – Gesundheitsgefährdend 09 – Umweltgefährlich

Gefahr

H- und P-Sätze H: 360Df332302373410
EUH: keine EUH-Sätze
P: 201-​273-​308+313 [6]
Gefahrstoffkennzeichnung [7]

Giftig Umweltgefährlich
Giftig Umwelt-
gefährlich
(T) (N)
R- und S-Sätze R: 6120/223350/5362
S: 53456061
Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet.
Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen.

Blei ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Pb

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Titandioxyd

Titandioxyd wird als Zahnersatz verwendet auch als Lebensmittelzusatz –E171-, führt unter anderem zu ALS = Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) (siehe: http://www.sandraschadek.de/)

http://www.youtube.com/watch?v=wBeGH8JBMcM&feature=related

Kristallstruktur
Kristallstruktur von Titan(IV)-oxid (Rutil)
__ Ti4+      __ O2-
Allgemeines
Name Titan(IV)-oxid
Andere Namen
  • Titandioxid
  • Titansäureanhydrid
  • Rutil
  • Anatas
  • Brookit
  • E 171
  • C.I. Pigment White 6
  • C.I. 77891
Verhältnisformel TiO2
CAS-Nummer 13463-67-7
Kurzbeschreibung weißes, kristallines Pulver [1]
Eigenschaften
Molare Masse 79,90 g·mol−1
Aggregatzustand fest
Dichte 4,24 g·cm−3 [1]
Schmelzpunkt 1855 °C [1]
Siedepunkt 2900 °C [1]
Löslichkeit
  • unlöslich in Wasser, organischen Lösemitteln, verdünnten Basen[2]
  • löslich in heißer konzentrierter Schwefelsäure, Flusssäure und geschmolzenen Alkalimetallhydroxiden und Alkalimetallcarbonaten,verdünnten Säuren [2]
Brechungsindex 3,1 (@500 nm)[3]
Sicherheitshinweise
EU-Gefahrstoffkennzeichnung [1]

keine Gefahrensymbole
R- und S-Sätze R: keine R-Sätze
S: keine S-Sätze
Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen. Brechungsindex: Na-D-Linie, 20 °C
Eigenschaften
Allgemein
Name, Symbol, Ordnungszahl Titan, Ti, 22
Serie Übergangsmetalle
Gruppe, Periode, Block 4, 4, d
Aussehen silbrig metallisch
CAS-Nummer 7440-32-6
Massenanteil an der Erdhülle 0,41 %[1]
Atomar [2]
Atommasse 47,867 u
Atomradius (berechnet) 140 (176) pm
Kovalenter Radius 160 pm
Elektronenkonfiguration [Ar] 3d2 4s2
Austrittsarbeit 4,33 eV [3]
1. Ionisierungsenergie 658,8 kJ/mol
2. Ionisierungsenergie 1309,8 kJ/mol
3. Ionisierungsenergie 2652,5 kJ/mol
4. Ionisierungsenergie 4174,6 kJ/mol
Physikalisch [2]
Aggregatzustand fest
Kristallstruktur hexagonal (bis 882 °C, darüber krz)
Dichte 4,50 g/cm3 (25 °C)[4]
Mohshärte 6
Magnetismus paramagnetisch (χm = 1,8 · 10−4)[5]
Schmelzpunkt 1941 K (1668 °C)
Siedepunkt 3560 K (3287 °C)
Molares Volumen 10,64 · 10−6 m3/mol
Verdampfungswärme 425 kJ/mol
Schmelzwärme 18,7 kJ/mol
Schallgeschwindigkeit 4140 m/s bei 293,15 K
Spezifische Wärmekapazität 523[1] J/(kg · K)
Elektrische Leitfähigkeit 2,5 · 106 A/(V · m)
Wärmeleitfähigkeit 22 W/(m · K)
Mechanisch [2]
E-Modul 105 GPa (= 105 kN/mm2)[6]
Poissonzahl 0,34[6]
Chemisch [2]
Oxidationszustände +2, +3, +4
Oxide (Basizität) TiO2 (amphoter)
Normalpotential −0,86 V (TiO2+ + 2 H+ + 4 e
→ Ti + H2O)
Elektronegativität 1,54 (Pauling-Skala)
Isotope
Isotop NH t1/2 ZM ZE (MeV) ZP
44Ti {syn.} 49 a ε 0,268 44Sc
45Ti {syn.} 184,8 min ε 2,062 45Sc
46Ti 8,0 % Stabil
47Ti 7,3 % Stabil
48Ti 73,8 % Stabil
49Ti 5,5 % Stabil
50Ti 5,4 % Stabil
51Ti {syn.} 5,76 min β 2,471 51V
52Ti {syn.} 1,7 min β 1,973 52V
Weitere Isotope siehe Liste der Isotope
NMR-Eigenschaften
Spin γ in
rad·T−1·s−1
E fL bei
B = 4,7 T
in MHz
47Ti −5/2 1,508· 107 0,00209 11,3
49Ti −7/2 1,508· 107 0,00376 11,3
Sicherheitshinweise
GHS-Gefahrstoffkennzeichnung [7]Pulver

02 – Leicht-/Hochentzündlich

Gefahr

H- und P-Sätze H: 250
EUH: keine EUH-Sätze
P: 222-​231-​422 [7]
Gefahrstoffkennzeichnung (Pulver)[8]Pulver

Leichtentzündlich Reizend
Leicht-
entzündlich
Reizend
(F) (Xi)
R- und S-Sätze R: 1736/37/38
S: 26 (Pulver)
Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet.
Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen.

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Nanotechnologie

Hallo Zusammen,

ich habe hier eine Information über Nanopartikel gefunden. Diese Partikel sind kaum nachzuweisen und in der Lage mühelos Haut, sogar Zellmembranen zu durchdringen. Es gibt ebenfalls Nanomedikamente. Ein menschliches Haar hat eine Dicke von  80.000 nm. Diese Wirkstoffe sind nur 100 nm (nanometer) groß. Das heißt, auch ohne Erlaubnis können durchaus psychoaktive Medikamente in den Organismus eingebracht werden.
So können Paranoia, Depressionen, Angstzustände etc. entstehen.

http://copublications.greenfacts.org/de/nanotechnologien/index.htm#il1

Viele Grüße
L.Loch

Danke Leonard, genau so ist es, diese winzigen Partikelchen druchdringen alles, sie kennen keine Barrieren, daher sind sie so gefährlich. Auch Chemtrailsspühungen könnten mit derart kleinen Partikeln gemacht werden. Oft wundere ich mich, dass die Streifen sich schnell auflösen, obwohl sie keinesfalls Contrails also Eiskristalle sein können!!! Nanopartikel wäre die Antwort darauf, sie zerstreuen sich rasch bilden aber dennoch einen Schleier am Himmel und sind direkt auf der Erde mit freiem Auge ganu so wenig sichtbar wie Feinstaub!!!

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Kontext – Nanotechnologien sind Technologien, die die einzigartigen Eigenschaften von winzigen Partikeln in Nanometergröße (Millionstel Millimeter) nutzen.

Nanotechnologien stellen einen wachstumsstarken Markt dar; sie werden bereits in einer Vielzahl von Technologien und Konsumgütern angewendet. (Klicken Sie hier für eine Auflistung solcher Produkte)

Nanopartikel enthaltende Materialien könnten jedoch Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit und die Umwelt haben. Daher ist es notwendig, die Risiken dieser erst seit kurzem entwickelten Materialien abzuschätzen.

Sind die vorhandenen Methodologien zur Abschätzung dieser Risiken angemessen?

Eine Bewertung des Wissenschaftlichen Ausschusses „Neu auftretende und neu identifizierte Gesundheitsrisiken“ (SCENIHR) der Europäischen Kommission.

weiterlesen – umfangreicher und aufschlussreicher Artikel: http://copublications.greenfacts.org/de/nanotechnologien/index.htm#il1

http://www.feinstaubfrei.at/htm/glossar.htm

http://wissenschaft3000.wordpress.com/2011/10/29/nanotechnologie-fluch-oder-segen/

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Froschschenkel tanzen durch ein wenig Salz – seltsam?!

Frog Legs Dancing with a Little Salt

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