Archive for Februar, 2012

Mobilfunkmasten sind Strahlenwaffen in Deiner Nähe!

Wissenschaft3000 ~ science3000

Danke Gisela für diesen Hinweis!

Mobilfunkmasten – Eine Strahlenwaffe gleich um die Ecke

Gespeichert von Friedenskrieger am/um Di, 11/22/2011 – 13:08

Ein Artikel von die-friedenskrieger

Eine Waffe ist jede Strahlenquelle die zeitlich veränderliche EMF – gepulste Strahlung abgeben kann, also auch eine Mobilfunkantennenanlage, diese werden auch dafür regelmäßig verwendet (z.B. Oberammergau). Die Strahlendosis bleibt also meist unter den gesetzlichen Grenzwerten! Die Resonanzfrequenz des Opfers muß jedoch bekannt sein, dazu haben diese Geräte die von der POLIZEI (und deren Freunden) eingesetzt werden, die unter dem Begriffen Mikrowellenterror, Strahlenfolter, HARP usw. erwähnt werden auch RADAR Funktion. Der Bestrahlte wird über ein Radar (es werden die HF-Pulse der Waffe verwendet) durch Wände in seinem Verhalten auf die Waffe überprüft: Das Opfer geht zu Bett, es wird bestrahlt mit verschiedenen Resonanzfrequenzen wenn das Opfer sich bewegt oder sogar aufsteht ist es zu einer Einkoppelung gekommen, nach dieser Grobermittlung kommt es zu Verfeinerungen mit denen…

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Wissenschaft3000 ~ science3000

Danke Heike für den Hinweis!

Ich hoffe, das macht keiner mit, wenn niemand diesem neuen Wahnsinn folge leistet, kann er auch nicht realisiert werden!

Neue Meldepflicht: Mumps, Keuchhusten, Röteln und Windpocken

(ir) Der Bundestag beschloss am vergangenen Donnerstag die Erweiterung des Infektionsschutzgesetzes: Mumps, Keuchhusten, Röteln und Windpocken kommen zur bisherigen Meldeliste infektiöser Krankheiten dazu. In einem Kommentar gegenüber der Süddeutschen Zeitung äußert sich Fred Zepp, Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin und Mitglied der Ständigen Impfkommission (STIKO) befriedigt über die neue Regelung. Die genannten Krankheiten seien ernst zu nehmende Infektionsleiden und alles andere als harmlos.

Ärzte Zeitung online vom 12. Februar 2012

Süddeutsche Zeitung online

Deutsches Ärzteblatt vom 9. Februar 2012

weiterlesen: http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2012021501.htm

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aktuelle Aktionen weltweit

Impfen – Anatomie eines schmutzigen Geschäfts

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Das Geschäft mit dem Krebs / mit der Antibabypille

Das Geschäft mit dem Krebs

Antibabypille Gesundheitsrisiken

 

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Tamiflu – vernichtende Ergebnisse!!!

Sehen Sie ich bitte unbedingt diesen Film über Tamiflu an!!!

http://www.3sat.de/mediathek/mediathek.php?obj=29545&mode=play&nw=true

Bitte leiten Sie diesen Mediathek-Beitrag weiter!

Tamiflu erzeugt Phsychosen und verringert die Gippeinfektion lediglich um 21 Stunden

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Kein „Handlungsbedarf“ nach Kritik an Tamiflu
Forscher streiten, ob das Mittel gegen Grippe hilft
Um die Wirkung des Grippe-Mittels Tamiflu gibt es neue Diskussionen – Handlungsbedarf sieht die zuständige Zulassungsbehörde aber nicht.
„Nach derzeitigem Kenntnisstand hat sich an der positiven Nutzen-Risiko-Bewertung von Tamiflu bei bestimmungsgemäßer Verwendung nichts geändert“, teilte das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) im Januar 2012 mit.
Die Behörde reagierte auf einen Übersichtsartikel des unabhängigen Ärztenetzwerks Cochrane, in dem die Wirksamkeit des Medikaments angezweifelt wird. Die Angaben zur Effektivität und Verträglichkeit von Tamiflu (Wirkstoff: Oseltamivir) seien teils zu positiv gewesen, schreiben die Autoren in „The Cochrane Library“. Sie berufen sich auf unveröffentlichte Unterlagen des Pharmakonzerns Roche.
Das Unternehmen wies die Vorwürfe zurück und betonte in einer Stellungnahme: „Tamiflu stoppt die Vermehrung des Influenza-Virus“. Das Medikament sei „nachweislich wirksam und im Allgemeinen gut verträglich für die Behandlung und Vorbeugung einer Influenza bei Erwachsenen und Kindern“.
„Tamiflu schützt nicht vor den Komplikationen“

Die Cochrane-Forscher werfen Roche vor, nur einen kleinen Teil der vorliegenden Daten veröffentlicht zu haben. Es fehle der wissenschaftliche Beleg, dass Tamiflu vor Komplikationen wie einer Lungenentzündung schütze. Obwohl in einigen Studien Nebenwirkungen wie psychische Beeinträchtigungen und Störungen des Nervensystems aufgetreten seien, sei dies nicht veröffentlicht worden. Nach den unveröffentlichten Unterlagen hätten nach einer Tamiflu-Behandlung genauso viele Patienten wegen einer Lungenentzündung und anderer Komplikationen in Krankenhäusern behandelt werden müssen wie ohne Grippemittel, so das Netzwerk.

Das Bundesinstitut BfArM betonte, im Zulassungsverfahren seien auch die nicht publizierten Studien berücksichtigt worden. Dies sei in allen Zulassungsverfahren üblich. Gleichwohl werde der Cochrane-Bericht sorgfältig geprüft. Die nun diskutierten Daten zur Wirksamkeit und zum Nebenwirkungsprofil seien aber bereits in die Zulassungsentscheidung eingeflossen und „damit keinesfalls neu“. Sie fänden sich auch in der Fach- und Gebrauchsinformation von Tamiflu, die auf der Internetseite der Europäischen Zulassungsbehörde Ema veröffentlicht sei.
Roche zufolge hat Tamiflu während der Schweinegrippe-Pandemie von 2009 „Leben gerettet und Krankenhausaufenthalte reduziert“. Ähnliche Beobachtungen seien auch während der saisonalen Grippe gemacht worden. Tamiflu sei bisher zur Grippe-Behandlung und Prävention bei 90 Millionen Menschen in über 80 Ländern eingesetzt worden – darunter bei 20 Millionen Kindern.
Die Datenanalyse von Cochrane basiere auf Patienten mit Influenza-ähnlichen Erkrankungen. Tamiflu wirke aber auf das Influenza-Virus als solches. „Wir gehen nicht davon aus, dass es eine Wirksamkeit bei Patienten zeigt, die keine Influenza haben“, so das Unternehmen in seiner schriftlichen Stellungnahme. Die Untersuchung müsse daher mit Patienten durchgeführt werden, bei denen eindeutig Influenza diagnostiziert wurde. Roche habe den Gesundheitsbehörden weltweit vollständige Daten aus klinischen Studien mit Tamiflu im Rahmen des Zulassungsverfahrens zur Verfügung gestellt.
Zweifel an der Studie der Pharmafirma Roche

Die Studie, die dem Grippemittel Tamiflu große Wirkung bescheinige, sei vor allem von Roche-Beschäftigten erstellt worden, sagt Keiji Hayashi. Außer dem federführenden Forscher Laurent Kaiser seien alle Autoren der Studie Angestellte Roches gewesen, „einer war ein von Roche bezahlter Berater“, so der japanische Kinderarzt. Zudem seien acht von zehn Untersuchungen nicht in die Studie eingeflossen. „Als Tamiflu auf den Markt kam, habe ich es auch verschrieben. Dann aber bemerkte ich, dass das Medikament viele Nebenwirkungen aufweist. Seither lasse ich die Finger von Tamiflu.“

Nach Angaben des japanischen Gesundheitsministeriums waren im April 2007 1079 Fälle aktenkundig, in denen die Tamiflu-Einnahme unerwünschte Wirkungen hatte. Bei 128 von ihnen – überwiegend Jugendlichen – kam es zu „abnormalem Verhalten“: geistige Verwirrung.
Die Daten erstrecken sich auf die Periode von Anfang 2001, als die japanische Roche-Tochter Chugai Tamiflu auf den Markt gebracht hatte, bis zum 20. März 2007. Nachdem wiederholt Fälle von Teenagern publik geworden sind, die sich während der Tamiflu-Behandlung von Gebäuden gestürzt hatten, verlangte das japanische Gesundheitsministerium einen Warnhinweis auf den Packungen und wollte untersuchen, ob es zwischen den Fällen einen kausalen Zusammenhang gibt. Das war eine 180 Grad-Wende, da zuvor eine Zusammenhang in Abrede gestellt wurde. Tamiflu wurde in Japan in großem Maßstab verschrieben.
Roche: „Grippe löst die psychischen Störungen aus“

Roche hatte Ende März 2007 bekannt gegeben, das ein ursächlicher Zusammenhang zwischen Tamiflu und den Fällen nicht bewiesen sei. Für Stephen Toovey, Forscher der Tamiflu-Gruppe, löst die Grippe die psychischen Störungen aus: „Die Patienten haben Halluzinationen, glauben woanders zu sein oder sie könnten plötzlich fliegen. Man muss solche Personen wirksam behandeln. Man muss die Infektion unter Kontrolle bringen, dazu braucht es ein wirksames antivirales Medikament wie Tamiflu.“

„Tamiflu ist so sicher und wirksam, wie wir das in der Fach- und Patienteninformation dargelegt haben“, sagt Karoline Mathys, Leiterin der Marktüberwachung bei Swissmedic. „Bezüglich der Sicherheit müssen wir sagen: Das ist ein sicheres Medikament, wenn es korrekt eingesetzt wird. Es solle nur bei Infektionen mit Influenzaviren Typ A und B. Zweitens sollte man es sehr rasch nehmen und nicht erst nach ein paar Tagen.“

Die „Cochrane Collaboration“ hat mit Forschern um den Epidemiologe Tom Jefferson im „British Medical Journal“ eine Studie veröffentlicht, in der sie bezweifelt, dass Tamiflu Grippe-Komplikationen reduziere. Die Originaldaten habe sie von Roche nicht erhalten.

http://www.3sat.de/mediathek/frameless.php?url=/nano/medizin/151513/index.html

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Schule unterstützt Impfungen nicht mehr!

Das ist ja mal eine wirklich gute Meldung und sehr wünschenswerte Tendenz!

Impfungen waren immer schon und sind reinster Unsinn!

Meldung vom 10.2.2012

Öffentliche Schule in Gmunden will Schüler-Impfungen stoppen

GMUNDEN/LINZ. Impfungen sind eine der wesentlichen Erfolgsgeschichten der Medizin. Ungeachtet dessen nimmt die Zahl der Impfgegner und -skeptiker zu. In Gmunden wehren sich erstmals Lehrer einer öffentlichen Schule gegen Schülerimpfungen.

Das Lehrerkollegium des Sonderpädagogischen Zentrums Gmunden (Nikolaus-Lenau-Schule) will nicht länger verpflichtet werden, bei Schulimpfungen zu assistieren. Hinter der Entscheidung seiner Lehrer, die im Übrigen einstimmig getroffen wurde, steht auch Direktor Walter Mayrhofer: „Es ist nicht einzusehen, wieso Lehrer die Kinder zu den Impfungen treiben müssen. Nach meiner Auffassung ist Impfen eine Privatangelegenheit“, sagt Mayrhofer.

Schulimpfungen sind Ländersache. In Oberösterreich wird die Immunisierung fast nur von den Amtsärzten vorgenommen. Seit Abschaffung der Impfpflicht in den 1980er-Jahren findet die Immunisierung nur noch auf freiwilliger Basis statt: „Zwar gibt es immer mehr impfkritische Eltern, die sehr genau hinterfragen, ob denn die eine oder andere Vorsorge notwendig ist.

Die Zahl der Impfverweigerer ist mit zehn Prozent aber im Wesentlichen gleich geblieben“, sagt Eva Magnet, zuständige Amtsärztin in der Abteilung Gesundheit des Landes Oberösterreich. Es sei nicht nachvollziehbar, sagt Magnet, dass den Nebenwirkungen, die selten auftreten, mehr Beachtung geschenkt werde, als den Krankheiten selbst. Schulimpfungen seien sinnvoll, da sie eine hohe Durchimpfungsrate garantierten. Impf-Skeptikern wolle man mit besserer Aufklärung begegnen.

weiterlesen: http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,814301

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Speisesoda zur Behandlung von Krebs

Eine bemerkenswerte Zusammenfassung über Speisesoda und dessen heilende, helfende Wirkung, die jeder kennt, wenn er es einnahm, als er Sodbrennen hatte, eine Erklärung die weit darüber hinausgeht!

Weiterleiten ist empfehlenswert!


Behandlung von Krebs-PDF

Quelle:  http://torindiegalaxien.de/gesu07/Behandlung von Krebs

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Studien zu Tamiflu wurden verheimlicht

Studien zu Tamiflu wurden verheimlicht

Am 25.01.2012 schreibt die Zeit-Online, dass es sich bei Tamiflu nicht um Wissenschaft handeln kann. 60 Prozent der Studien zu Tamiflu wurden verheimlicht, weil sie offenbar gegen Tamiflu als Grippemittel sprachen. [Zum Artikel]

Tom Jefferson von der unabhängigen Cochrane Collaboration und ein paar weitere „Pharmawächter“ haben von den Zulassungsbehörden nicht veröffentlichte Studien zu Tamiflu angefordert und waren entsetzt, wie viele Informationen unterdrückt werden. Für uns stellt sich doch aber die Frage, wieso lassen Zulassungsbehörden Tamiflu zu, obwohl ihnen Studien vorliegen, die stark an Tamiflu zweifeln lassen?

Es darf nicht sein, dass staatliche Behörden so handeln. Dafür bezahlen wir sie nicht. Sie sind dafür da, um die Bevölkerung vor Schaden und Wissenschaftsbetrug zu schützen, nicht, um diesen zu unterstützen. Hier zeigt sich einmal mehr, wo unser Ansatz liegt. Nicht an weit entfernte Chefs in den Konzernen muss herangetreten werden, sondern an unsere eigenen Angestellten, die in den Behörden für die Bevölkerung arbeiten und zu deren Wohl zu handeln haben. Wenn dort korrekt gearbeitet wird, scheitern Pharmabetrugsversuche an dieser Stelle. Das ist wesentlich effizienter, und der einzig nachhaltige Weg.

Genauso zeigt das Beispiel auch, dass unser Ansatz stimmt, bei den Verantwortlichen nach Beweisen zu fragen. Schnell können Sie dann feststellen, dass für so manche Behauptung gar kein Beweis existiert, oder aber, dass zwar Beweise existieren, diese aber glatt das Gegenteil zeigen.

Das Plus bei WISSENSCHAFFTPLUS

Selbst heute, wenn vom System anerkannten „Experten“ in der Presse den Wissenschaftsbetrug aufzeigen, bleiben solche Artikel Einzelerscheinungen und werden nicht medial im Fernsehen und in allen Zeitungen ausgebreitet. Nur die unwahre Aussage, Tamiflu wäre ein gutes Grippemittel und jeder sollte es zu Hause haben, wurde weit verbreitet.

Während Artikel wie der neuerliche in der Zeit erst zwei bis drei Jahre nach der Schweinegrippepanik veröffentlicht werden, konnten Sie bei uns schon von Anfang an genau nachlesen, was es mit Tamiflu auf sich hatte. Diesen Vorsprung hat niemand, der sich darauf verlässt, im Sinne der freien Meinungsbildung von den Massenmedien umfassend und nicht einseitig informiert zu werden.

Der Unterschied ist: Bei uns erfahren Sie es sofort, bei Anderen erst drei Jahre später, wenn es meist schon zu spät ist.

Der sicherste Weg, nichts zu verpassen, ist nach wie vor unser Magazin, für das Sie gern unverbindlich eine Leseprobe anfordern können.

Mit besten Grüßen
Ihr Christoph Hubert Hannemann

Quelle: http://www.klein-klein-verlag.de/Rechtsstaatlichkeit-|-Erschienen-in-2012/01022012-wissenschaftsbetrug-bei-tamiflu-unsere-leser-wussten-es-frueher.html

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