Archive for Februar, 2013

Colony Collapse Disorder; CCD – Das Bienensterben

Danke fürs Weiterleiten und Unterstützen!

Verbot von Neonicotinoiden, Glyphosat, Roudup und andern Pestiziden und Herbiziden – Stopp mit Monokulturen!

biene-help

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Hiermit ist die EU-Kommission aufgefordert die Zulassung des Pestizids »Sulfoxaflor« zurückzunehmen!

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Gefahren für die Bienen

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Verbot von Neonicotinoiden, Glyphosat, Roudup und andern Pestiziden und Herbiziden – Stopp mit Monokulturen! Neue Bedrohung durch das Pestizid Sulfoxaflor, durch den Chemieriesen Dow Chemical!

Pestizide-toeten-bienen

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Neonicotinoide

Als Neonicotinoide oder Neonikotinoide wird eine Gruppe von hochwirksamen Insektiziden bezeichnet. Sie alle sind synthetisch hergestellte nikotinartige Wirkstoffe und wirken als Nervengift.

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Bienensterben: Chemiekonzerne Bayer und Syngenta sind verantwortlich

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Deutsche Ministerin nimmt Stellung zum Bienensterben

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Glyphosat

Glyphosat ist eine chemische Verbindung ausWordPress.com der Gruppe der Phosphonate. Es ist eine biologisch wirksame Hauptkomponente einiger Breitbandherbizide und wird seit über 30 Jahren weltweit zur Unkrautbekämpfung eingesetzt. Im Vergleich mit anderen Herbiziden weist Glyphosat meist eine geringere Mobilität, Lebensdauer und eine geringere Toxizität gegenüber Tieren auf.[8][9][10] Dies sind für landwirtschaftlich verwendete Herbizide in der Regel wünschenswerte Eigenschaften. Glyphosat wirkt unselektiv gegen Pflanzen; Nutzpflanzen können mittels Gentechnik eine Resistenz gegen Glyphosat erhalten.

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Glyphosat im Brot – die Botschaft ist bei Mainstream angelangt – Bravo!

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Glyphosat in Getreideprodukten – Aktion Roundup und Glyphosat weltweit verbieten!!!!!!!!

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Glyphosat: Monsanto vergiftet weiterhin die Erde!

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Dieser Bericht besagt, dass auch die riesigen Monokulturen zum Bienensterben beitragen!

Bienenbestand weltweit geschrumpft

Seit 2006 brachen laut Berichten in den USA und Europa wegen des plötzlichen Todes von 50 Prozent der Arbeitsbienen einige Honigbienen-Kolonien zusammen. Tjeerd Blacquiere, Entomologe bei der Internationalen Pflanzenforschung (Plant Research International; PRI) und selber Bienenhalter, diskutierte mit der Epoch Times die möglichen Ursachen dieses Phänomens, das als Kolonienkollapsstörung (Colony Collapse Disorder; CCD) bezeichnet wird.

Laut Blacquiere könnte CCD durch die Ausweitung der Landwirtschaft verursacht worden sein. Anstelle der kleinen Obst- und Gemüseflächen, die vor einigen Jahrzehnten noch gepflanzt wurden, gibt es jetzt Mais-, Getreide- und Rapsfelder, die weniger nahrhaft für die Bienen sind. Die Bienen sind geschwächt, weil sie zu wenig hochwertige sowie einfach zu beschaffende Nahrung bekommen.  weiterlesen

Originalartikel auf Englisch: ‚Bee-ing‘ in a Complex World

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furadan

FURANE gehören zu den schlimmste Giften auf dieser Welt!!!
Das hochtoxische, in Europa verbotene CarboFURAN, Furadan ist in vielen Ländern nach wie vor im Einsatz – sehen Sie sich die Artikel dazu an und wie Tiere darauf reagieren, bevor sie tot sind!!!

hochtoxisches Pestizid – Furadan – CarboFURAN – tötete Hündin – ist auch tödlich für Menschen

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Furadan/Carbofuran ein weltweit gebräuchliches Pestizid – tötet Tier und Mensch

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Tierseuchen und Gentechnik – krisenfest

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Adler-grau-oe-aktuell

Pflanzenschutz = Zerstörung von Bienen und Pflanzen

http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/A-LF/A-LF_00002_00295/index.shtml

Unterausschuss des Ausschusses für Land- und Forstwirtschaft zur Vorbehandlung des Antrags 1109/A(E) der Abgeordneten Gerhard Huber, Kolleginnen und Kollegen betreffend Verbot von Bienen schädigenden Saatgutbeizmitteln, des Antrags 1113/A(E) der Abgeordneten Werner Neubauer, Kolleginnen und Kollegen betreffend Verbot von Neonicotinoid-gebeiztem Mais-Saatgut, des Antrags 1414/A(E) der Abgeordneten Dipl.-Ing. Dr. Wolfgang Pirklhuber, Kolleginnen und Kollegen betreffend Verbot der Anwendung von insektizid-gebeiztem Saatgut aus der Wirkstoffgruppe der Neonicotinoide als Maßnahme gegen das Bienensterben, des Antrags 1538/A(E) der Abgeordneten Gerhard Huber, Kolleginnen und Kollegen betreffend sofortiger Zulassungsstopp und neuerliche Risikobewertung für Pflanzenschutzmittel mit dem Wirkstoff Glyphosat, des Antrags 1602/A(E) der Abgeordneten Dipl.-Ing. Dr. Wolfgang Pirklhuber, Kolleginnen und Kollegen betreffend Verbot von Glyphosat und POEA (polyethoxyliertes Tallowamin), des Antrags 1931/A(E) der Abgeordneten Gerhard Huber, Kolleginnen und Kollegen betreffend sofortiger Zulassungsstopp und neuerliche Risikobewertung für Pflanzenschutzmittel mit dem Wirkstoff Chlorpyrifos, des Antrags 2081/A(E) der Abgeordneten Dipl.-Ing. Dr. Wolfgang Pirklhuber, Kolleginnen und Kollegen betreffend Schutz der Bienen im Rahmen des Maisanbaus in Österreich, des Antrags 1415/A(E) der Abgeordneten Dipl.-Ing. Dr. Wolfgang Pirklhuber, Kolleginnen und Kollegen betreffend Nationaler Aktionsplan Pflanzenschutzmittel (NAP)

Obmann:
Jakob Auer

Obmannstellvertreter/-in:
Dipl.-Ing. Dr. Wolfgang Pirklhuber, Mag. Kurt Gaßner, Gabriele Tamandl

Mitgliederverzeichnisse

Zugewiesene Verhandlungsgegenstände

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Österreich: Wer sich engagieren möchte – hier ein Brief, der direkt ins Landwirtschaftsministerium gemailt werden könnte.

service@lebensministerium.at
oder die Pressesprecherin
doris.ostermann@lebensministerium.at

Brief an Berlakowitsch-Bienensterben – Brief zum runterladen! – kann auch in Deutschland für Ilse Aigner verwendet werden

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An Herrn

Bundesminister Dipl-Ing. Nikolaus Berlakowitsch

Ministerium für Land und Forstwirtschaft,

Umwelt und Wasserwirtschaft

Stubenring 1

1010 Wien

Sehr geehrter Herr Bundesminister Berlakowitsch,

schon 2003 zeigte die französische Studie des Comité Scientificne e Technique (CST) 1, dass Beizmittel aus der Gruppe der Neonicotinoide akutes und schleichendes Bienensterben vorantreiben.

2010 bestätigte eine italienische Studie der CRA2 diese Ergebnisse und ergänzte, dass Bienen in ihrem Lern-,  und Orientierungsverhalten stark gestört wurden, wenn sie mit dem Insektizid in Kontakt kamen. Sie finden nicht mehr in ihren Stock zurück und verenden irgendwo in der Landschaft.

2011 und 2012 geben  auch  die AGES und Wissenschaftler des Magazins „science“ 3,4 den Kritikern recht. 

Die europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA hat am 16.1.dieses Jahres 3 Bewertungen bestätigt, weöche die verheerenden  Auswirkungen von Neonicotinoiden auf Bienen bekräftigten.

In Österreich wurden einige Reglementierungen für den Einsatz der Neonicotinoide getroffen, Tatsache ist jedoch, dass die Wirkstoffe jahrelang im Boden bleiben und in den nachfolgenden Kulturen wieder „aufblühen“ . Bienen verenden dann auch auf den für sie besonders attraktiven Blüten von Raps, Phazelia, Senf oder Sonnenblume.

Bienenvölker werden nachhaltig in ihrem Bestand gefährdet, nicht als Einzeltier, sondern als Art. Die Art „Apis mellifera“ erleidet einen schleichenden Verfall, ihr Immunsystem hält nicht mehr stand.

Sie können es beeinflussen, ob Alternativen zu den Neonicotinoiden wie Fruchtfolge, Nützlingseinsatz oder die biologische Landwirtschaft in Österreich massiv gefördert werden.

Zusammen mit allen Bienenfreundinnen und Freunden Österreichs fordere ich ein entschlossenes Handeln von Ihnen Herr Landwirtschaftsminister und den Entschluß Neonicotinoide in Österreich zu verbieten.

Mit meiner Unterschrift bekräftige ich das Positionspapier der „Biene Österreich“ erstellt im Dezember 2012 und das Verbot der Neonicotinoide  Thiamethoxam, Fipronil, Clothianidin und  Imidacloprid. Sie Herr Minister können es ermöglichen, dass sie in Österreich vom Markt genommen werden! Bitte helfen Sie mit!

Mit freundlichen Grüßen

xxx

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Wissenschaft3000 unterstützt obiges Schreiben und fordert sogar ein Komplettverbot von Pestiziden und Herbiziden. Forschungen und Studien zeigen, dass ohne den Einsatz von Pestiziden und Herbiziden,  aber der bewussten Kooperation mit der Natur, die Erträge in der Landwirtschaft bis zu 60% HÖHER sind!!!!!!!!!!!!!!!!

Permakultur

Kooperation mit der Natur

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Insektizide töten 25.000 Hummeln in Oregon!!!

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Referenzstudien hinzufügen:

Comitè Scientifique et Technique (CST) (2003), C.Douvet-Personeni, MP. Halm, u.a. „Multifaktorelle

Studie über Bienenstörungen, Imidacloprid als Beizmittel für Saatgut und Bienenstörungen.“

http://www.gesundebiene.at/imidacloprid-als-beizmittel-fur-saatgut-und-bienenstorungen-2/

2 Unita di Ricerca di Apicoltura e Bachicoltura, Bologna (2010) M. Lodesani u.a. „Effects of coated maize seed on honey bees“. Report based on results obtained from the second year activity of the APENET project,

http://www.reterurale.it/downloads/APENET_2010_Report_EN%206_11.pdf

3 Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (2011), R. Moosbeckhofer, u.a. „Untersuchungen zum Auftreten von Bienenverlusten in Mais und Rapsanbaugebieten Österreichs und möglicher Zusammenhänge mit Bienenkrankheiten und dem Einsatz von Pflanzenschutzmitteln“ Projekt Melissa Abschlußbericht

http://www.ages.at/uploads/media/MELISSA_Endbericht_Rudolf_Moosbeckhofer_Forschungsergebnisse.pdf

4  Henry, M., Beguin, M., Requier, F., Rollin, O., Odoux, J.-F., Aupinel, P., Aptel, J., Tchamitchian, S. und Decourtye, A. (2012): “A common pesticide decreases foraging success and survival in honeybees;” Whitehorn, P. R., O’Connor, S., Wackers, F.L. und Goulson, D. (2012): Neonicotinoid pesticide reduces bumble bee colony growth and queen production.”

http://www.entomology.umn.edu/cues/pollinators/pdf-BBcolony/2012Whitehorn.pdf

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aktuelle Aktionen weltweit

Glyphosat in Getreideprodukten – Aktion Roundup und Glyphosat weltweit verbieten!!!!!!!!

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Castingshow – Jury und Publikum in Tränen – Irak – Uranbomben

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Forderungskatalog für weltweite Änderungen

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wichtige Informationen die helfen können:

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künstliches Insulin: Tödliche oder schwer schädigende Medikamente

Pharmaindustrie verschweigt massive Nebenwirkungen

Uploaded on Jul 1, 2010

http://www.TheRealStories.wordpress.com

Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker — schön und gut. Aber was, wenn die Hersteller die Ärzte nur mangelhaft über Risiken ihrer Medikamente informieren? KONTRASTE deckt skrupellose Methoden der Pharmakonzerne auf und zeigt: Das System der Arzneimittelüberwachung funktioniert nicht.

Die geschädigte Patientin müsste sich in Bädern öffentlich zeigen und jedem, der komisch schaut einen Zettel in die Hand drücken, wo die Ursache für die Verschandelung ihres Köpers geschrieben steht, auf diese Weise würde sie mithelfen, dass Patienten und Konsumenten allgemein beginnen vorsichtig und kritisch zu sein!

Hersteller und Vertrieb: GlaxoSmithKline  und   Novo Nordiskbeide lehnen ein Interview ab!

//Künstliches Insulin:

Avandia/Rosiglitazon erhöht das Herzinfarktrisiko, führt zum Tod!

Levemir, Lantus – baut das Fettgewebe stellenweise ab – so entstehen Löcher im Körper – siehe Video!//

Dr. Steven Nissen Herzspezialist warnte öffentlich vor Avandia!

Wolfgang Becker Brüser – Herausgeber Arznei Telegramm – klagt über die Zulassungspraktiken der Zulassungsbehörden und meint, dass die Manager auch mit Haftstrafen für Misspraktiken haftbar zu machen sind!

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte hingegen verlängert in Europa die Zulassung für Avandia.

Ulrich Hagemann vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte gibt zu, dass er die genauen Studien aus Amerika nicht einmal gelesen hat, sich hingegen an eine vorgelegte Studie des Herstellers bei der Verlängerung der Zulassung hielt.

Kommentar: Welch eine Verantwortungslosigkeit – als würde der einzig profitorientierte Hersteller selber jemals die Wahrheit sagen!!!!

Lantus, Levemir und die Nüchtern-Blutzuckerwerte

Lantus und Levemir sind sogenannte Insulin-Analoga. Sie wurden im Labor entwickelt mit dem Ziel, durch Veränderung des Insulinmoleküls eine längere und gleichmäßigere Wirkung zu erzielen. Damit haben sie eine Reihe von Vorteilen gegenüber den NPH-Insulinen (Protaphane, Insuman basal, Huminsulin basal).

Abertausende Tote durch Nebenwirkungen!

Experten schätzen, dass alleine in Deutschland im letzten Jahr zwischen 25’000 – 50’000 Leute an den Wechsel- und Nebenwirkungen ihrer Pillen gestorben sind. In den USA nimmt man an, dass bis zu 100’000 – 200’000 Menschen jährlich an den Neben- oder Wechselwirkungen von Medikamenten sterben. Prominente Opfer gab es ja in letzter Zeit viele. Trotzdem verhindert Big Pharma, dass Statistiken zu diesem Thema geführt werden. Das ist keine Behauptung, sondern Gegenstand einer aktuellen Anklage gegen die Schweizer Firma Roche. Roche wird vorgeworfen, weitere 65’000 Berichte über vermutete Nebenwirkungen mit Todesfolge unterschlagen zu haben.

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Tödlicher Muttermilchersatz

Zentrum für Gesundheit – 04.02.2013

Der an Frühchen verabreichte Muttermilchersatz kann bei den Babys zu einer lebensbedrohlichen Krankheit führen. Das ist bereits bekannt – nur wusste man bisher nicht warum. Den Grund für die manchmal tödliche Wirkung der Kunstmilch glaubt man nun aufgrund einer Studie der Universität Kalifornien, San Diego (U

Tödliche Krankheit bei Frühgeborenen

Seit vielen Jahren ist Wissenschaftlern bekannt, dass eine bestimmte Darmerkrankung, die sogenannte nekrotisierende Enterokolitis, zu 90 Prozent Frühchen betrifft – und zwar meistens jene, die nicht gestillt werden. Bei der nekrotisierenden Enterokolitis sterben die Zellen der Darmschleimhaut ab. Es kann sogar zum Durchbruch der Darmwand und damit zu einer lebensgefährlichen Bauchfellentzündung kommen. Bis zu 10 % der betroffenen Babys sterben an dieser Krankheit. Die Ursache der nekrotisierenden Enterokolitis war bisher nicht bekannt.

Fehlende Schleimschicht im Baby-Darm

Bei der Verdauung des Menschen werden immer auch freie Fettsäuren gebildet. Das ist ein ganz natürlicher Vorgang. Diese freien Fettsäuren können jedoch auch die Membran von Zellen aufbrechen und damit zum Tod dieser Zellen führen. Bei älteren Kindern und Erwachsenen kommt das aber nur selten vor, da deren Darm von einer Schleimschicht geschützt wird.

Neugeborene – besonders Frühchen – besitzen diesen „schleimigen Schutz“ im Darm allerdings nur in sehr abgeschwächter Form. Daher, so schlussfolgerten die Wissenschaftler, haben die freien Fettsäuren möglicherweise die Chance, die kindlichen Darmwandzellen abzutöten und die nekrotisierende Enterokolitis entwickelt sich.

viaTödlicher Muttermilchersatz.

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Guten Appetit beim Würstelessen :-(

Wissenschaft3000 ~ science3000

How It’s Made – Hot Dogs

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Erst wenn der letzte Mensch auf der Erde das Fleischessen beendet hat, wird für immer Frieden sein!

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Armut und Hunger werden gemacht ~ jeder ist aufgerufen das zu beenden!

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aktuelle Aktionen weltweit

Fleischessen NEIN Danke – weltweiter Boykott!

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Kein Fleisch, kein Alkohol – 96jähriger Inder wird Vater

Wissenschaft3000 ~ science3000

Auch ein Bad im Ganges soll ungeahnte Kräfte wecken. Auch ein Bad im Ganges soll ungeahnte Kräfte wecken.

Dienstag, 16. Oktober 2012

Vegetarier sind glückliche Menschen. Und starke. Sie haben auch weniger Falten und sind meist lustig. Allerdings werden sie nicht von allen gemocht, von Metzgern zum Beispiel. In Deutschland leben schon acht Millionen Vegetarier. In Indien allerdings viel mehr. Dort sind die Vegetarier auch noch glücklicher und noch stärker als hierzulande.

Ein 96 Jahre alter Inder hat Nachwuchs bekommen und sieht sich weiter als Rekordhalter: Bereits vor zwei Jahren will Ramajit Raghav, Bauer aus Nordindien, weltweit der älteste Vater eines Neugeborenen gewesen sein.

Seine 52 Jahre alte Frau hat nun erneut einen Sohn zur Welt gebracht. Nach zwei Kindern sei jetzt aber Schluss, sagte der Mann der Zeitung „Times of India„. Seine Frau solle sich sterilisieren lassen.  weiterlesen

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Danke Wilfried für diesen LINK!

Das sollten eigentlich genügend Argumente sein, um endlich das Fleischessen ganz aufzugeben!

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Neue Erkenntnisse im Kampf gegen chronisch-entzündliche Darmkrankheiten

Wissenschaft3000 ~ science3000

In einer der größten jemals durchgeführten wissenschaftlichen Studien konnte ein internationales Team ein neues Licht auf die genetischen Ursachen von chronisch-entzündlichen Darmkrankheiten (CED) werfen.

Über 2,5 Millionen Menschen weltweit sind von diesen Krankheiten betroffen. Um diesen Menschen zu helfen, suchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nach den krankheitsauslösenden Genen. Ihren Durchbruch veröffentlichten sie in der aktuellen Ausgabe (31.10.2012) der Fachzeitschrift Nature.

Mitautor Professor Andre Franke von der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) ist selbst überrascht über den großen Erfolg der Studie: “Wir konnten zum einen die Anzahl der nun bekannten Krankheitsgene nahezu verdoppeln, zum anderen müssen wir in Zukunft unseren Fokus noch mehr auf die Bakterien und Viren im Darm legen. Hierfür planen wir, Stuhlproben von Tausenden Patientinnen und Patienten sowie von gesunden Personen zu untersuchen und mit den genetischen Daten zu kombinieren. Die Studie zeigt auch, wie wichtig es mittlerweile geworden ist, sich mit anderen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern auf der Welt…

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Mädesüß – das „neue“ – alte Aspirin

Wissenschaft3000 ~ science3000

„O, große Kräfte sind’s, weiß man sie recht zu pflegen, die Pflanzen, Kräuter, Stein‘ in ihrem Innern hegen.“

William Shakespeare

Das Mädesüß, oder Wiesenspierstaude, Geißbart, Wiesenkönigin, Federbusch, Spierstrauch, Waldbart, (der Volksmund kennt viele Umschreibungen) genannt, verdankt seinen Namen dem wohlig süßen Duft, den es bei der Mahd verströmt. Ursprünglich schrieb sich es sich mit „h“, jedoch ging der Buchstabe wahrscheinlich bei einer der zahlreichen Rechtschreibreformen verloren.

Die besondere Eigenschaft des Mädesüß ist sein Anteil an Salizylsäure, welche im Jahr 1839 entdeckt wurde, und die in späterer Folge auch im Labor in synthetisch reiner Form aus Steinkohlenteer hergestellt werden konnte. Der Name Salizylsäure stammt von Salix – der Weide, in deren Rinde Salizylsäurevorstufen vorkommen. Kurz darauf gelang es Acetylsalicylsäure (ASS) zu produzieren, die von der Bayer AG noch Ende des 19. Jahrhunderts als „Aspirin“ – der Name entstand in Anlehnung an die Spiraea – zum Patent angemeldet wurde. Das neue Medikament…

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