Mediator: tödliches „Medikament“ seit 30 Jahren am Markt!

In den Fängen der Pharmalobby

Medikamente, die uns schaden

1.12.2011 um 02.00 Uhr
„In den Fängen der Pharmalobby“ beleuchtet den Arzneimittelskandal um die tödliche Schlankmacherpille Mediator und schaut hinter die Kulissen der Pharmaindustrie, die immer neue Medikamente für immer neue Krankheitsbilder auf den Markt bringt.

20.15 Tödliche Pillen: Mediator-Skandal

21.05 – Fernsehdebatte und Video-Live-Chat
Studiogäste : Irène Frachon, Michel Labro, Markus Grill
Der gesamte Abend wird online übertragen.

21.20Krankheiten nach Maß

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Tödliches Diabetesmedikament – Der Mediator-Skandal

13. December 2011 von Gesundheitsapostel | Noch keine Kommentare

Anfang des Jahres berichtete dies Blog über den Mediator-Skandal in Frankreich. Dem Gesundheitsministerium in Paris war Ende 2010 bekannt, dass über 500 Menschen durch Nebenwirkungen von Mediator – ein Medikamet für übergewichtige Diabetiker – gestorben sind.

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Tödliche Pillen – Der „Mediator“ – Skandal (Doku)

Hochgeladen am 13.11.2011

http://eckdaten.blogspot.com/

aus der arte+7 Mediathek (http://videos.arte.tv/de/videos#/tv/c…)

Der Skandal um das Medikament „Mediator“ wirft die Frage auf, warum ein so überflüssiges und potenziell gefährliches Präparat in Frankreich über 30 Jahre lang auf dem Markt bleiben konnte. Die Dokumentation erzählt dabei auch die Geschichte der Pneumologin Irène Frachon, der es durch Beharrlichkeit gelang, die zuständigen Behörden zum Handeln zu bewegen.

Das in Frankreich umstrittene Diabetesmedikament „Mediator“ hätte 1976 überhaupt nicht für den Verkauf freigegeben werden dürfen, so die Dokumentation. Seit den 90er Jahren gab es Hinweise auf die Gefährlichkeit von „Mediator“ insbesondere in Bezug auf Herz und Lunge. Und bereits 1997 wurde auf seine Wirkungslosigkeit bei der Diabetes-Behandlung hingewiesen. Doch entgegen jeder Logik blieb das Prestigeprodukt des französischen Pharmaunternehmens Servier bis November 2009 auf dem Markt. Und die Kosten wurden bis zum Schluss von der Krankenkasse erstattet.

Die Wende im Umgang mit „Mediator“ bewirkte Irène Frachon, Pneumologin am Universitätskrankenhaus Brest. Nachdem sie über Jahre eine beunruhigend hohe Anzahl von „Mediator“-Opfern festgestellt hatte, gelang es ihr, die französische Kontrollbehörde für Gesundheitsprodukte Afssaps („Agence française de sécurité sanitaire des produits de santé“) auf dieses Medikament mit vermutlich tödlichen Nebenwirkungen aufmerksam zu machen. Drei Jahre kämpfte Frachon hartnäckig gegen die hundertprozentig von der Pharmaindustrie finanzierte Afssaps, damit diese sich für ein Verbot von „Mediator“ einsetzt. Doch das war nicht leicht, denn einige der für die Medikamentenüberwachung zuständigen Fachleute der Behörde wurden sogar von der Firma Servier bezahlt.
Die Dokumentation beleuchtet das weit verzweigte Netz an Kontakten zu Medizin, Forschung und Politik, das der Unternehmensgründer Jacques Servier im Laufe der Zeit aufgebaut hatte und das ihn und sein Labor 32 Jahre lang vor Angriffen schützte. (Quelle: arte)

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Dokumentation, Frankreich 2011, Erstausstrahlung
Regie: Bernard Nicolas

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Isomeride

APPETITHEMMER DEXFENFLURAMIN (ISOMERIDE)

Als „Traumkapsel“ und „Wunderpille“ zum Abnehmen „ohne Frust, ohne strenge Hunger-Diät“ preist eine Frauenzeitschrift den im Oktober eingeführten verschreibungspflichtigen Appetithemmer Dexfenfluramin (ISOMERIDE) an.1 Es handelt sich um die rechtsdrehende Molekülvariante des bereits seit 1971 erhältlichen Amphetaminabkömmlings Fenfluramin (PONDERAX).

KLINISCHE STUDIEN: In Studien mit bis zu drei Monaten Dauer ist Dexfenfluramin Plazebo zwar überlegen, doch hatten die Patienten im allgemeinen nach wenigen Monaten ihr altes Gewicht wieder erreicht.2 In einer einjährigen Studie, aus der 40% der Adipösen wegen Unzufriedenheit mit der Wirksamkeit, Störwirkungen und aus anderen Gründen vorzeitig ausschieden, nahmen 257 Patienten mit kalorienarmer Diät und Einnahme von Dexfenfluramin durchschnittlich fast 10 kg ab, in der Plazebo-Gruppe (n = 227) dagegen immerhin rund 7 kg.3

weiterlesen:  http://www.arznei-telegramm.de/html/1993_11/9311123_02.html

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Redux

Redux (dexfenfluramine hydrochloride capsules), an anti-obesity drug, is a serotonin reuptake inhibitor and releasing agent. Redux (dexfenfluramine fda removed from us market 9/15/97) is available for oral administration in white, opaque, hard-gelatin capsules. The active ingredient is dexfenfluramine hydrochloride. Each capsule contains 15 mg dexfenfluramine hydrochloride. Inactive ingredients include: lactose, gelatin capsule, corn starch, microcrystalline cellulose, talc, titanium dioxide, magnesium stearate, colloidal silicon dioxide, and edible ink.

weiterlesen:  http://www.rxlist.com/redux-drug.htm

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Amphetamin

Speed wirkt extrem aufputschend und macht wach

Amphetamin (alpha-Methylphenethylamin), auch „Speed“ genannt, ist ein weißes Pulver, machmal eine weiß gelbliche Paste, welche in der Regel gesnieft wird. Aufgrund seiner stimulierenden Wirkung ist Amphetamin eine häufig missbrauchte Droge, die auf dem Schwarzmarkt meist unter den Namen Speed, Pepp oder „Amphe“ (Ampfe) angeboten wird.

In dem unter Schwarzmarktbedingungen erworbenen Speed schwankt der Amphetamingehalt erheblich. In den von „EVE and RAVE“ zur Analytik gegebenen Untersuchungsproben (Zeitraum 1996) bewegte sich der Amphetamingehalt zwischen 11 % und 83 %. Dadurch kann es schnell zu einer gefährlichen Überdosierung kommen.

weiterlesen:  http://www.drogen-info-berlin.de/htm/speed.htm

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Lügen der Schulmedizin – Medizinmafia

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