Archive for Oktober, 2013

Das Essen von Gemüse beeinflusst die Emotionen

Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen!

In einer wahrhaft inspirierenden Studie fand ein kleines Forscherteam unlängst heraus, dass der Verzehr von Gemüse noch mehr Vorteile mit sich bringt, als man zunächst annehmen würde. Dem Ergebnis der Wissenschaftler zufolge liefert Gemüse nicht “nur” lebenswichtige Nähr- und Vitalstoffe, sondern birgt darüber hinaus noch weitere außergewöhnliche Vorteile.

Gemüse verändert die Gedanken

Die interessante Studie, die unter der Leitung von Brian Wansink, Misturu Shimizu und Adam Brumber entstand hat ergeben, dass Gemüse den Geschmack kompletter Gerichte positiv beeinflusst. Zudem konnte die Veränderung der Eigenwahrnehmung bei den Probanden im Zusammenhang mit dem Verzehr von Gemüse ebenso festgestellt werden, wie deren plötzlich auftretende Gedanken über die Person, die ihnen die Mahlzeit zubereitet hatte. Die Forscher schlossen daraus, dass der Verzehr von Gemüse eine starke psychologische Komponente besitzt.

Um ihre Hypothese zu untermauern führten die Wissenschaftler eine Befragung von 500 Müttern durch, die zu diesem Zeitpunkt mindestens zwei minderjährige Kinder hatten. In einem Abschnitt der Studie sollten die Befragten, den Koch der Mahlzeiten, die sie zu diesem Zweck serviert bekamen, mit einer Reihe von Adjektiven wie „egoistisch“, “gestresst”, „liebevoll“ etc. in Verbindung zu bringen. Diese Einschätzung des Kochs basierte ausschließlich darauf, dass die Befragten die von ihm zubereiteten Speisen gegessen hatten.
Überraschenderweise war eines der auffälligsten Ergebnisse der Studie, dass Gemüse den Gesamtgeschmack von Speisen verbessern kann. Die meisten Probanden gaben den Speisen durchschnittlich eine bessere Bewertung, wenn diese Gemüse enthielten. Broccoli war übrigens eine der Gemüsesorten, die besonders positiv auf die Bewertung der Gesamt-Speise abfärbten.

Die Köche der Gemüsegerichte erhielten ebenfalls positive charakteristische Bewertungen. Ihnen wurden Eigenschaften wie „aufmerksam“, „sorgfältig“, „fähig“ und „rücksichtsvoll“ zugeschrieben. Dies veranlasste die Wissenschaftler zu der Schlussfolgerung, dass das Gemüse letztlich darüber entscheidet, ob ein Gericht als gelungen oder eher weniger geschmackvoll bewertet wird.

Interessant waren auch die Antworten auf die Frage, welches Gemüse das Lieblingsgemüse der eigenen Kinder sei. Hierbei wurden mehr als ein Dutzend verschiedener Gemüsesorten genannt. Erneut stellte sich bei den älteren Kindern Broccoli als das beliebteste Gemüse heraus. Bei den jüngeren Kindern nahmen Karotten den Spitzenplatz ein.

Am Ende der Untersuchung fassten die Forscher scherzhaft zusammen, dass die Aussicht, von den eigenen Kindern noch mehr geliebt zu werden als dies ohnehin schon der Fall sei, ein vielleicht noch besserer Motivator sei, so oft wie möglich Gemüse in den Speiseplan zu integrieren, als die Tatsache, dass es zweifelsohne gesund ist.

Aber Spaß beiseite: Ein jeder Schritt, der dazu führt, dass mehr Gemüse gegessen wird – vor allem aber von Kindern – ist es wert, gegangen zu werden. Sowohl aus gesundheitlichen, als auch aus emotionalen Gründen.

Quelle

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Wenn man Geld als Gift ansieht, dann vergiftet sich Pavlik bewusst nicht mehr

Ist es nicht so, dass all die Gifte in unserer Welt hauptsächlich wegen des Profits überhaupt produziert werden und in unsere Nahrung gelangen. Nicht nur in unsere Nahrung, sondern auch in unsere Lungen durch die Chemtrails, in unser Wasser, durch die vergifteten Abwässer. GIFTE beherrschen diese Welt – ein Ausstieg aus dem GIFT-SYSTEM scheint mehr als nur dringend notwendig zu sein. Hat Pavlik recht und liegt es am Geldsystem, dass es auf diesem schönen Planeten so übel zugeht? Auch ich meinte einmal, wenn Geld nur noch Abartigkeiten schafft, dann muss es abgeschafft werden – hier ist einer, aber nicht der Einzige, der sein Leben ganz ohne Geld zu meistern trachtet.

Geld regiert seine Welt nicht mehr

Elf Pavlik lebt ohne Geld, Konto oder Wohnung. „Ich arbeite nicht mehr für Geld, sondern für die Gesellschaft“, sagt der Software-Entwickler, der seine Zelte beim Elevate-Festival aufgeschlagen hat.

Foto © Kleine Zeitung/Hoffmann

Vor fünf Jahren lebte er in San Francisco. Als Software-Entwickler für ein Luxusreiseunternehmen verdiente er mehr als 6000 US-Dollar, umgerechnet rund 4350 Euro, pro Monat. Mindestens. Er wohnte in einer Mietwohnung, zahlte Steuern, hatte eine Bankomatkarte und seinen Reisepass zierten viele Stempel.

weiterlesen unter – denken Sie bitte auch darüber nach:  http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/wirtschaft/3447778/geld-regiert-seine-welt-nicht-mehr.story

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Monsanto und das Wetter sind ausser Kontrolle

Monsanto und das Wetter ist durch Chemtrails ausser Kontrolle – Dokumentation

Veröffentlicht am 30.03.2013

Informiere dich jetzt neu auf Alufrei: http://www.facebook.com/alufrei

Nahrungsspekulation duch eine aufgezwungene Gentechnik mit dem aluminiumresistenten Gen Patent # 7582809 vom 1.9.2009 durch Monsanto und dem Aluminium in der Luft sowie im Regenwasser durch Geoengineering mit Chemtrails:
http://de.wikipedia.org/wiki/Wetterde…
http://www.weathermodification.com/
http://patft.uspto.gov/netacgi/nph-Pa…
http://www.chemtrail.de/?p=3045
http://www.sauberer-himmel.de/2012/12…
http://www.sauberer-himmel.de/2013/03…

Klimawandel durch Militärmissionen mit Wettermanipulationen und Klimaexperimente – Weather as a force multiplier – Owning the weather in 2025 – Military applications of weather modification:
http://csat.au.af.mil/2025/volume3/vo…
http://earthchangescentral.com/resear…
http://en.wikipedia.org/wiki/Environm…
http://www.bundeswehr.de/portal/a/bwd…
http://info.kopp-verlag.de/hintergrue…
http://www.telegraph.co.uk/news/world…
http://www.telegraph.co.uk/news/world…
http://www.tagesschau.sf.tv/Nachricht…

Für Aluminium gibt es für das Luftmessnetz des Umweltbundesamtes in Deutschland zur Zeit keinen Messbedarf und in der Schweizer Luftreinhalteverordnung ist es nicht aufgelistet! Daraus folgend gibt es für alle Nanopartikeln ebenfalls keine Grenzwerte – ein laufendes Experiment für uns alle:
http://www.admin.ch/ch/d/sr/c814_318_…
http://www.sauberer-himmel.de/wp-cont…
http://de.wikipedia.org/wiki/Nanoteil…
http://www.bag.admin.ch/nanotechnolog…
http://epub.oeaw.ac.at/ita/nanotrust-…
http://www.bfr.bund.de/cm/343/dynamik…
http://nanopartikel.info/

„Digitale Demenz“ – In aktuellen Studien von Prof. Shaw, in denen er Mäusen Aluminiumhydroxid in einer Dosis verabreichte – wie sie umgerechnet auf deren Körpergewicht auch über Kosmetikprodukte oder Impfungen den Menschen zugemutet werden – ergaben sich zwei besondere Muster: Jüngere Tiere reagierten vermehrt mit Störungen ihres Immunsystems und ihrer Entwicklung. Bei älteren Tieren löste Aluminium eher Schäden im Nervengewebe aus und die Tiere schnitten bei Gedächtnistests signifikant schlechter ab:
http://tsg-referendum.ch/sites/defaul…
http://data.aerzteblatt.org/pdf/110/6…
http://www.welt.de/gesundheit/article…
http://diestandard.at/1325485943144/D…
http://www.thenhf.com/article.php?id=…
http://www.aok-bv.de/imperia/md/aokbv…
http://www.welt.de/gesundheit/article…
http://www.heilpraxisnet.de/naturheil…
http://www.bag.admin.ch/aktuell/00718…
http://www.bag.admin.ch/themen/ernaeh…
http://www.vitamindmangel.net/

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aktuelle Aktionen weltweit

Colony Collapse Disorder; CCD ~ Das Bienensterben erfodert weltweite Konsequenzen

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Glyphosat in Getreideprodukten – Aktion Roundup und Glyphosat weltweit verbieten!!!!!!!!

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Roundup zerstört die Hormonkreisläufe des Körpers und verursacht Krebs

Liebe Mitmenschen,

Roudup ist spätestens durch den wertvollen Film „Monsanto mit Gift und Genen“ in seiner schrecklichen Wirkung bekannt geworden. Es ist höchst an der Zeit, dass man die Pharma nicht länger an unsere Lebensmittel ran lässt – weltweiter Boykott von allen Pharmaprodukten, welche in der Landwirtschaft eingesetzt werden, ist angesagt. Bitte beteiligen Sie sich an der Aufklärung und helfen Sie mit, dass unsere Erde wieder gesund wird!

DANKE für ALLE!

Monsanto mit Gift und Genen

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Roundup wirkt in extremer Verdünnung endokrin-disruptiv und krebsverursachend; auch Gensoja wird mit Krebsentwicklung in Verbindung gebracht

Veröffentlicht am 28. Oktober 2013 von
Ethan A. Huff

Die Fachzeitschrift Food and Chemical Toxicology (FCT) hat eine neue Studie zur Veröffentlichung angenommen, in welcher der Kontakt mit dem Monsanto-Herbizid Roundup und dessen aktivem Bestandteil Glyphosat mit schwerer Störung des Hormonhaushalts und Brustkrebs in Verbindung gebracht wird.

Damit nicht genug: Wie sich bei der Studie zeigte, entfaltet die Substanz diese Wirkung auch bei praktisch kaum noch nachweisbaren Werten von Teilen pro Billion. Das ist ein viel niedrigerer Wert, als er in der Umwelt und in der Nahrungskette normalerweise, das heißt infolge schlechter landwirtschaftlicher Praxis, vorkommt.

Forscher des Chulabhorn Graduate Institute in Bangkok, Thailand, konstatierten die extreme Toxizität von Glyphosat nach Überprüfung einer Kohortenstudie und der anschließenden Bewertung ihrer eigenen Untersuchung mit unabhängigen Tests. Schon vorher war bekannt, dass Glyphosat tendenziell eine östrogene Wirkung entfaltet, und dass der Kontakt über das Essen oder das Wasser das Wachstum von Brustkrebszellen fördern kann. Allerdings war bislang nicht völlig verstanden, in welcher Konzentration der Giftstoff solche Probleme hervorruft.

Dank der neuen Analyse wissen wir jetzt, dass reines Glyphosat auf die Östrogenrezeptoren im Körper wirkt und das Wachstum östrogenabhängiger Brustkrebszellen bereits bei Konzentrationen fördert, die weit unter dem Wert liegen, dem Menschen tagtäglich durch die Nahrungsmittelversorgung ausgesetzt sind. Der Kontakt mit Glyphosat zeigte schon bei Werten von eins zu einer Billion oder 10-12 eine eindeutig xenoöstrogene Wirkung, die Wachstum und Ausbreitung von Brustkrebszellen fördert.

»Diese Wirkung weist darauf hin, dass es sich bei Glyphosat um ein ›Xenoöstrogen‹ handelt, das ein Östrogen-Response-Element (ERE, östrogenempfindlicher Bereich) auslöst, in leicht abgeschwächter, aber funktional ähnlicher Weise wie das stärkste menschliche Östrogen Estradiol (E2)«, schreibt Sayer Ji von GreenMedInfo.com über die Erkenntnisse der Studie.

Die Ergebnisse der Studie legen den Schluss nahe, dass auch Roundup-Ready-Gensoja für die Brustkrebsepidemie verantwortlich ist

Letzteres ist besonders besorgniserregend, denn Glyphosat wurde laut früheren Studien in menschlichen Urinproben in Konzentrationen von bis zu 233 Teilen pro Milliarde nachgewiesen, das ist 233 000 Mal höher als die durchschnittliche Menge Glyphosat, die nach der neuesten Studie Brustkrebs auslösen kann. Aber es kommt noch schlimmer. Die neue Studie ergab nämlich auch, dass auch Roundup-Ready-Gensojabohnen, die ebenfalls hochgradig östrogen wirken, zu dem Problem beitragen.

Nach den neuesten Daten wirkt auch das Genistein, das wichtigste Phytoöstrogen in unfermentierter Soja und Sojaprodukten, deutlich brustkrebsverursachend. Zusammen mit Glyphosat scheint der Kontakt mit bzw. Verzehr von Sojabohnen und Sojaprodukten, insbesondere aus gentechnisch veränderter Soja, eine der Hauptursachen für die sich immer weiter ausdehnende Brustkrebsepidemie zu sein, die wir heute erleben.

»Diese Studie impliziert, dass die additive Wirkung von Glyphosat (Roundup) und Genistein (Roundup-Ready GV-Sojabohnen) bei Frauen nach den Wechseljahren das Wachstum von Krebszellen auslösen kann«, schrieben die Autoren der Studie in ihrem Abstract. »Darüber hinaus belegte diese Studie die additive östrogene Wirkung von Glyphosat und Genistein, was darauf hindeutet, dass die Verwendung von Glyphosat-belasteten Sojaprodukten als Nahrungsergänzungsmittel wegen ihrer potenziellen additiven Östrogenizität ein Brustkrebsrisiko darstellen kann.«

Zusatzstoffe auf Sojabasis finden sich praktisch in allen industriell verarbeiteten Lebensmitteln, die heute auf dem Markt sind. Und fast alle Soja ist gentechnisch verändert und somit auch mit Glyphosat besprüht – und das schon seit über zehn Jahren. Das entspricht genau dem steilen Anstieg der Brustkrebshäufigkeit, der im selben Zeitraum beobachtet wurde. Zufall? Dieser und ähnlichen Studien zufolge eher nicht.

Quelle für diesen Beitrag war u.a.:

NIH.gov

Quelle: Kopp-online vom 28.10.2013

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Colony Collapse Disorder; CCD ~ Das Bienensterben erfodert weltweite Konsequenzen

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Glyphosat in Getreideprodukten – Aktion Roundup und Glyphosat weltweit verbieten!!!!!!!!

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Hanfprotein – Der König der pflanzlichen Proteine

Hanfprotein ist so wertvoll, dass sich ein Mensch viele Monate lang ausschliesslich von Hanfprotein ernähren könnte, ohne auch nur die geringsten Nährstoffmängel aufzuweisen. Das liegt nicht nur am vollständigen und für den Menschen so optimalen Aminosäureprofil des Hanfproteins, sondern auch an seinem idealen Fettsäuremuster sowie seinen hohen Mineralstoff- und Vitamingehalten. Hanfprotein kann in Form von Hanfsamen geknabbert werden, es kann jedoch auch in Pulverform hervorragend in Shakes gemixt oder auch in Brotrezepte gerührt werden. Alle Details zum Hanfprotein und seinen Anwendungsmöglichkeiten lesen Sie bei uns :-).

Hanfprotein – Der König der pflanzlichen Proteine

Hanfprotein – Der König der pflanzlichen Proteine

Proteine sind bekanntlich ein lebenswichtiger Nährstoff. Im menschlichen Körper – der zu 15 bis 20 Prozent aus Proteinen besteht – bilden die Eiweisse beispielsweise sog. Strukturproteine wie Kollagen oder Keratin, natürlich die Muskulatur, aber auch Enzyme, Antikörper, Hämoglobin (der rote Blutfarbstoff), Hormone uvm. Schon allein diese Auswahl an Proteinen zeigt, dass wir ohne Proteine gar nicht vorhanden wären.

Hanfsamen bestehen – ganz ähnlich wie der Mensch – zu rund 20 bis 25 Prozent aus Protein. Das Hanfprotein ist nun ein ganz besonderes Protein. Es erfüllt nahezu alle Kriterien, die wir Menschen uns von einem perfekten Nahrungsprotein wünschen.

weiterlesen unter: http://brd-schwindel.org/hanfprotein-die-naehrstoffbombe/

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Folgen von Unkrautvernichtungsmittel

Krebs und Geburtsfehler

Machen Pestizide die Argentinier so krank?

Pestizide schuld? Camila Veron (2) aus Avia Terai in der Provinz Chaco wurde schwerbehindert und mit multiplen Organproblemen geboren

Michael Warren und Natacha Pisarenko (AP)

Basavilbaso – Einst war Argentinien für sein Rindfleisch berühmt. Heute ist das Land dank Biotechnik drittgrößter Soja-Produzent der Welt. Aber es mehren sich Vorwürfe, dass Missbrauch beim Einsatz von Pestiziden die Menschen krank macht.

Niemand hat dem argentinischen Farmarbeiter Fabian Tomasi beigebracht, Schutzkleidung zu tragen, wenn er Unkrautvernichtungsmittel in Sprühflugzeuge pumpt. Heute, im Alter von 47 Jahren, ist er ein lebendes Skelett.

Krank durch Pestizide: Farmarbeiter Fabian Tomasi aus Basavilbaso

weiterlesen und selbstverantwortlich handeln: http://www.bild.de/news/ausland/landwirtschaft/krebs-und-geburtstfehler-33089070.bild.html

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Der Konsument entscheidet

Eine Produktinformation als Anhalt für verantwortungsvolle Konsumenten:

Packerlsuppen, Suppenwürfel, Packerlsaucen:

Knorr gehört heute zu Unilever und hat die Produktion nach Polen verlegt. Auch Maggi gehört zu Nestle. Produziert wird jetzt billigst unter Qualitätseinbußen. Die Markennamen KNORR und MAGGI sollen den Konsumenten die alte Qualität vortäuschen.

Nachdem Unilever Knorr in Wels gekauft hatte (Knorr hatte in Österreich 68% Marktanteil bei Packerlsuppen und nur darauf hatte es Unilever abgesehen!), verlegte Unilever die Produktion schrittweise nach Polen und produziert nun nach Billigrezepten (Geschmacksverstärker, Glutamate, billigere Grundstoffe – steht auch so auf den Packungen). Das „Knorr“-Werk in Wels sollte letztlich geschlossen werden, wurde aber rechtzeitig von einer Bauerngenossenschaft in der Nordsteiermark gekauft und firmiert nun als „Landena“. Landena gehört nun 2.000 steirischen Bauern. Landena produziert aber nicht unter dem eigenen Firmennamen, sondern stellt für die großen Handelsketten deren Eigenmarken (siehe Aufstellung) in der alten „Knorr-Qualität“ her. Ihr findet auf den Packungen „Landena“ Wels unter der Produzentenangabe. Landena erzeugt aber auch Eigenmarken-Bio-Linien für die Handelsketten.

Landena Produkte gibt es bei Penny, Merkur, Spar, Hofer, Aldi, Rewe (siehe „copacking“- unsere Partner) unter folgenden Namen:

Penny – Delikatessa

Hofer – Le Gusto

Billa – Gut vom Land

Spar – Eigenmarke: SPAR Rindfleischsuppe (Würfel), SPAR Bio-Gemüsesuppe (insges. führt Spar 4 Landena-Produkte)

http://www.landenawelsat/

Landena produziert in Wels sehr gute Qualität und kriegt zusätzlich Druck von Maggi und Knorr. Durch unser Kaufverhalten tragen wir bei, die Produktion in Österreich zu unterstützen und zu erhalten. In der Firma Landena in Wels in der Knorrstraße herrscht noch eine erfreuliche Wirtschafts- und Lebensphilosophie.

Versuchen wir doch durch gegenseitige Information ein bewusstes Kaufverhalten zu steuern. Denn mit unserem Geld – wo wir es ausgeben oder wo es nicht hinkommen darf – können wir direkt Einfluß ausüben. Wer weiterhin seine eigenen Feinde finanziert, braucht über die Auswirkungen nicht erstaunt sein. Man muß deswegen wirklich nicht auf Wesentliches verzichten!
Also – keine Knorr- kein Maggi mehr in den Einkaufswagen! Es liegt in unserer Hand, wer die Möglichkeit zum Überleben hat!

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/oesterreich/3252979/steirische-pasta-sauce-verkauf-genommen.story

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