Roundup zerstört die Hormonkreisläufe des Körpers und verursacht Krebs

Liebe Mitmenschen,

Roudup ist spätestens durch den wertvollen Film „Monsanto mit Gift und Genen“ in seiner schrecklichen Wirkung bekannt geworden. Es ist höchst an der Zeit, dass man die Pharma nicht länger an unsere Lebensmittel ran lässt – weltweiter Boykott von allen Pharmaprodukten, welche in der Landwirtschaft eingesetzt werden, ist angesagt. Bitte beteiligen Sie sich an der Aufklärung und helfen Sie mit, dass unsere Erde wieder gesund wird!

DANKE für ALLE!

Monsanto mit Gift und Genen

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Roundup wirkt in extremer Verdünnung endokrin-disruptiv und krebsverursachend; auch Gensoja wird mit Krebsentwicklung in Verbindung gebracht

Veröffentlicht am 28. Oktober 2013 von
Ethan A. Huff

Die Fachzeitschrift Food and Chemical Toxicology (FCT) hat eine neue Studie zur Veröffentlichung angenommen, in welcher der Kontakt mit dem Monsanto-Herbizid Roundup und dessen aktivem Bestandteil Glyphosat mit schwerer Störung des Hormonhaushalts und Brustkrebs in Verbindung gebracht wird.

Damit nicht genug: Wie sich bei der Studie zeigte, entfaltet die Substanz diese Wirkung auch bei praktisch kaum noch nachweisbaren Werten von Teilen pro Billion. Das ist ein viel niedrigerer Wert, als er in der Umwelt und in der Nahrungskette normalerweise, das heißt infolge schlechter landwirtschaftlicher Praxis, vorkommt.

Forscher des Chulabhorn Graduate Institute in Bangkok, Thailand, konstatierten die extreme Toxizität von Glyphosat nach Überprüfung einer Kohortenstudie und der anschließenden Bewertung ihrer eigenen Untersuchung mit unabhängigen Tests. Schon vorher war bekannt, dass Glyphosat tendenziell eine östrogene Wirkung entfaltet, und dass der Kontakt über das Essen oder das Wasser das Wachstum von Brustkrebszellen fördern kann. Allerdings war bislang nicht völlig verstanden, in welcher Konzentration der Giftstoff solche Probleme hervorruft.

Dank der neuen Analyse wissen wir jetzt, dass reines Glyphosat auf die Östrogenrezeptoren im Körper wirkt und das Wachstum östrogenabhängiger Brustkrebszellen bereits bei Konzentrationen fördert, die weit unter dem Wert liegen, dem Menschen tagtäglich durch die Nahrungsmittelversorgung ausgesetzt sind. Der Kontakt mit Glyphosat zeigte schon bei Werten von eins zu einer Billion oder 10-12 eine eindeutig xenoöstrogene Wirkung, die Wachstum und Ausbreitung von Brustkrebszellen fördert.

»Diese Wirkung weist darauf hin, dass es sich bei Glyphosat um ein ›Xenoöstrogen‹ handelt, das ein Östrogen-Response-Element (ERE, östrogenempfindlicher Bereich) auslöst, in leicht abgeschwächter, aber funktional ähnlicher Weise wie das stärkste menschliche Östrogen Estradiol (E2)«, schreibt Sayer Ji von GreenMedInfo.com über die Erkenntnisse der Studie.

Die Ergebnisse der Studie legen den Schluss nahe, dass auch Roundup-Ready-Gensoja für die Brustkrebsepidemie verantwortlich ist

Letzteres ist besonders besorgniserregend, denn Glyphosat wurde laut früheren Studien in menschlichen Urinproben in Konzentrationen von bis zu 233 Teilen pro Milliarde nachgewiesen, das ist 233 000 Mal höher als die durchschnittliche Menge Glyphosat, die nach der neuesten Studie Brustkrebs auslösen kann. Aber es kommt noch schlimmer. Die neue Studie ergab nämlich auch, dass auch Roundup-Ready-Gensojabohnen, die ebenfalls hochgradig östrogen wirken, zu dem Problem beitragen.

Nach den neuesten Daten wirkt auch das Genistein, das wichtigste Phytoöstrogen in unfermentierter Soja und Sojaprodukten, deutlich brustkrebsverursachend. Zusammen mit Glyphosat scheint der Kontakt mit bzw. Verzehr von Sojabohnen und Sojaprodukten, insbesondere aus gentechnisch veränderter Soja, eine der Hauptursachen für die sich immer weiter ausdehnende Brustkrebsepidemie zu sein, die wir heute erleben.

»Diese Studie impliziert, dass die additive Wirkung von Glyphosat (Roundup) und Genistein (Roundup-Ready GV-Sojabohnen) bei Frauen nach den Wechseljahren das Wachstum von Krebszellen auslösen kann«, schrieben die Autoren der Studie in ihrem Abstract. »Darüber hinaus belegte diese Studie die additive östrogene Wirkung von Glyphosat und Genistein, was darauf hindeutet, dass die Verwendung von Glyphosat-belasteten Sojaprodukten als Nahrungsergänzungsmittel wegen ihrer potenziellen additiven Östrogenizität ein Brustkrebsrisiko darstellen kann.«

Zusatzstoffe auf Sojabasis finden sich praktisch in allen industriell verarbeiteten Lebensmitteln, die heute auf dem Markt sind. Und fast alle Soja ist gentechnisch verändert und somit auch mit Glyphosat besprüht – und das schon seit über zehn Jahren. Das entspricht genau dem steilen Anstieg der Brustkrebshäufigkeit, der im selben Zeitraum beobachtet wurde. Zufall? Dieser und ähnlichen Studien zufolge eher nicht.

Quelle für diesen Beitrag war u.a.:

NIH.gov

Quelle: Kopp-online vom 28.10.2013

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3 Antworten so far »

  1. 2

    Birgit Siegmund said,

    Es gibt eine Art der Heilungsform, welche wenig besprochen wird bzw. über welche wenig geredet wird. Ich persönlich bin von Vielem, was New Age Esoterik betrifft – einigermaßen geheilt und stehe Informationen kritisch gegenüber -auch Solchen, die von Putin verbreitet werden, wie ich hier auf einer Seite lesen konnte- mögen Sie auch einen gewissen Wahrheitswert enthalten, Putin und wie er mit Tschetschenien verfahren hat und wie er seine Oposition ausschalten lässt , befinde ich als Diktator nicht weniger gefährlich als Barack Obama und von Ihm Pseudowahrheiten anzunehmen, halte ich für äußerst bedenklich.
    Zum Thema zurück ; die violette Flamme ( Saint Germain ist der Cohan des 7. ( violetten )Strahls ) -gilt als größte Heilkraft des 3. Jahrtausends und soll Umwelt und Mensch Reinigen,Heilen und Transformieren. Die Geistige Welt bietet hier ihre Unterstützung ähnlich an, wie es die Zahlenreihen von Gregori P.G. ermöglichen.
    mit Verlaub
    B.Siegmund

  2. 3

    Birgit Siegmund said,

    Hallo, das Thema ist so umfassend, dass ein Kommentar nicht ausreicht , um meine Gedanken darüber zú äußern. Da mich die Berichte oft “ runterziehen“ , da man ja unmittelbar keine Auflösung von Monsanto erwarten kann, suche ich nach meißt nach einem “ Gegengift“ -nicht zuletzt auch, um meine psychische Stabilität gewährleisten zu können. Klar wäre es besser, die Ursache dieser Schweinereien zu beseitigen und ich frage mich, WAS diese Leute, die dies betreiben, an Nahrung zu sich nehmen. Vielleicht liegt hier schon ein Teil der Lösung, auch wenn der Mikrochip diese Gifte neutralisieren könnte, ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Leute sich bewusst ihren eigenen Giften aussetzen würden. Also müssen Sie gesunde Nahrung zu sich nehmen. Woher beziehen Sie solche noch, wenn Sie bereits einen Großteil der Lebensmittel vergiftet haben ?!
    Ernähren Sie sich bereits von Prana und brauchen keine Khs , Fette etc. mehr ?
    Ich erwähne hier mal noch als sogenannte Gegengifte zu Krebs, wem es noch nicht bekannt sein sollte, das Vitamin B17 ( in Aprikosenkernen verfügbar) sowie die MMS -Tropfen von Jim Humble.Weiterhin hat der Wissenschaftler Dieter Broers ( R-Evolution -Film)- einen sogenannten Lebensfeldstabilisator entwickelt, welcher auf einer Frequenz von 150 MHz basiert. Verschiedene Lebensmittel erreichen eine ähnlich hohe Frequenz ( z.B. Kamillenöl , Leinsamenöl, Hanföl) – also auch hier kann man vorbeugende und heilende Wirkung erzielen


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