Archive for November, 2013

Tageskonzentrationen ~ G. P. Grabovoi

grabovoi-klKonzentrationsarbeit für jeden Tag hier abrufen

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Bioverfügbarkeit und kolloidale Mineralien gut erklärt

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Taifun Haiyan, Zoraida und Yolanda über Philippinen und China ist eindeutig >technischen< Ursprungs

Wissenschaft3000 ~ science3000

November 8, 2013: Microwave Pulse gives birth to Typhoon Haiyan (Yola

Veröffentlicht am 08.11.2013

Here is my response to the „expert“, Project NOAH Executive Director Doctor Mahar Lagmay, who came out in the Philippines National News to issue a response to this video.

He literally accused me of „pulling tricks“… an outrageous false accusation! 1hr 20min full video here:

http://www.youtube.com/watch?v=ogpNck…


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ALERT! 5pm CT November 10, 2013… a NEW STORM has formed.. named „ZORAIDA“ .. heading towards the Philippines AGAIN…

Video covering the new microwave event, and subsequent storm developing out of it:

http://www.youtube.com/watch?v=wCOZD1…

Full post here: http://sincedutch.wordpress.com/2013/…

and here:

http://sincedutch.wordpress.com/2013/…

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FULL Part 1-2 Super Typhoon Haiyan Yolanda Hits Philippines 2013 09 November

Veröffentlicht am 09.11.2013

World’s Strongest Super Typhoon
Typhoon Haiyan or Yolanda has made landfall along Southern Samar and then a second landfall on Leyte as a record breaking Typhoon with winds on a 1 minute wind…

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Bisphenol A: Verbot nicht ausreichend

Bisphenol A ist eine gefährliche Chemikalie. Nachgesagt werden dem Stoff krankheitsauslösende Wirkungen durch die Freisetzung von Hormonen – unter anderem von Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, aber auch der Veränderung von Gehirnzellen. Nach langem Hin und Her ist die Substanz mittlerweile in Saugern von Babyfläschchen verboten. Doch Experten halten das Verbot für nicht ausreichend.

Der Toxikologe Gilbert Schönfelder vom Berliner Universitätsklinikum Charité hält das kürzlich verhängte Verbot von Bisphenol A (BPA) in Babyfläschchen für unzureichend. Die hormonwirksame Substanz sei unter anderem auch in Babyschnullern, Plastikgeschirr und Beschichtungen von Getränke- und Konservendosen sowie Milchtüten zu finden.

In einem Interview mit der Tageszeitung die „taz“ kritisiert der Mediziner, dass die europäische Lebensmittelbehörde EFSA für ihre Entscheidungen vor allem von der Industrie in Auftrag gegebene Studien berücksichtigt. „Mit Daten, die für ein Risiko bei Bisphenol A sprechen, geht die EFSA wesentlich härter ins Gericht als mit denjenigen, die ein Risiko verneinen“, stellt Schönfelder fest.

Schönfelder betont, dass genügend Erkenntnisse über die Substanz vorliegen, um vorhandene Bedenken zu rechtfertigen. Deshalb müsse die tägliche Aufnahmedosis, der sogenannte TDI-Wert, neu festgelegt werden. Außerdem sei es sinnvoll, das Verbot auszuweiten, weil das tatsächliche Risiko bis jetzt nicht gut genug abgeschätzt werden könne. Auch aus diesem Grund sollten Kinder bis zum dritten Lebensjahr und noch länger geschützt werden.

Der Toxikologe spart nicht mit Kritik: Das Problem in den Expertengremien beispielsweise der Weltgesundheitsorganisation WHO sei, „dass dort nur wenige Wissenschaftler sitzen, die sich wirklich mit der Wirkung der entsprechenden Substanz auskennen. Die Behörden und Institutionen, die Entscheidungen über bestimmte Substanzen fällen müssen, sollten auch mit den Wissenschaftlern diskutieren, die die Daten gewonnen haben.“

30.03.2011/ Quelle: taz, Verband für Unabhängige Gesundheitsberatung e. V. (UGB)

http://medizinauskunft.de/artikel/familie/kind/30_03_bisphenol.php

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Selbsthilfe mit Heilpflanzen

Heilpflanzen wirken sehr gut gegen Erkältungen oder bei Blasenproblemen. Auch gegen Rheuma und für das Herz sind Kräuter gewachsen. Aber für Knochen und Zähne? Wir stellen Ihnen Heilpflanzen vor, die Ihnen gemäss der traditionellen Volksheilkunde zu starken Knochen und gesunden Zähnen verhelfen können. Heilpflanzen, die Ihr ganzheitliches Programm zur Osteoporose-Prävention unterstützen, die eine rasche Regeneration nach Knochenbrüchen fördern und Ihre Zähne von innen heraus stärken.

heilpflanzen-starke-knochen-ia

Mächtige Heilpflanzen für Knochen und Zähne

Heilpflanzen, die Knochen und Zähne heilen können, müssen ganz besonders mächtige Heilpflanzen sein – so könnte man denken. Schliesslich sollen diese Heilpflanzen tief im Körper wirken und dann auch noch an unserem härtesten Gewebe – den Knochen und Zähnen. Wie soll einer Heilpflanze das gelingen?

Calcium und Fluor in Heilpflanzen für die Knochen?

Und was genau erwarten wir überhaupt von einer Heilpflanze, die den Knochen und Zähnen gut tut? Muss sie besonders calciumreich sein? Sollte sie eine ordentliche Portion Fluor enthalten? Weit gefehlt.

Die meisten Heilpflanzen für gesunde Knochen enthalten nicht viel mehr Calcium als andere Heilpflanzen auch. Das ist zwar schon einmal deutlich mehr als die durchschnittliche Calciummenge unseres gewöhnlichen Kulturgemüses. Doch in einer Dosis von nur wenigen Löffelchen pro Tag, womöglich noch in Form eines Tees, kann der Calcium- oder auch der Fluoridgehalt von speziellen Knochenheilkräutern nicht wirklich ausschlaggebend sein.

Heilpflanzen für Knochen und Zähne

Ein Tee aus Heilpflanzen ist jedenfalls schnell besorgt und ausserdem rasch zubereitet. Mehr Aufwand hingegen erfordert die Auswahl der richtigen Heilpflanze.

Dass Thymian gegen Husten wirkt und die Goldrute für die Blase gut ist, wissen Sie bestimmt. Vielleicht ist Ihnen auch längst bekannt, dass die Brennnessel bei Rheuma ideal ist und der Weissdorn dem Herzen nützt. Welche Heilpflanzen aber für die Knochen und Zähne geeignet sind, ist den wenigsten geläufig.weissdorn

Wir stellen Ihnen nachfolgend nicht nur die wichtigsten Heilpflanzen für gesunde Knochen und Zähne vor, sondern lüften ausserdem das Geheimnis, wie und warum sich diese Heilpflanzen so gut für die Knochen eignen und in welcher Form sie am besten angewendet werden.

Bittere Heilpflanzen für Knochen und Zähne

Für viele Magen-, Leber– und Gallenprobleme sind Bitterstoffe ein regelrechtes Wundermittel. Sie regulieren die Konzentration der Magensäfte, stärken die Leber und verbessern den Gallenfluss.

Schon der erste Punkt weist auf die Knochen- und Zahn-Wirksamkeit von Bitterstoffen hin, da nur mit einer ausreichenden Magensaftproduktion jene Mineralstoffe und Spurenelemente, die für gesunde Knochen und Zähne essentiell sind, überhaupt erst resorbiert werden können, wie z. B. Calcium, Magnesium, Kalium, Bor, Silicium etc.

Aus diesem Grund gelten alle Medikamente (z. B. Säureblocker), die zu einer ungesunden Reduzierung der Magensäurebildung führen, als echte Knochen- und Zahnfeinde. Sie sollten wirklich nur im allerhöchsten Notfall und nur kurzzeitig eingenommen werden, bis man sich über ganzheitliche Massnahmen zur Gesundung des Verdauungssystems informiert hat. Diese werden dann die Magen-Darm-Situation verbessern, die Magensaftbildung regulieren und auf diese Weise für eine optimale Aufnahme der Mineralstoffe aus der Nahrung sorgen.

Knochen und Zähne können jetzt wieder aus dem Vollen schöpfen.

Bitterstoff-Heilpflanze Löwenzahn

Zu den bitterstoffreichen Heilpflanzen gehört z. B. der Löwenzahn (Taraxacum officinale). Sehr viel bitter

stoffreicher als die Blätter ist jedoch die Löwenzahnwurzel, die es als Extrakt im Handel gibt und messerspitzenweise eingenommen wird.

Bitterstoff-Heilpflanzen-Mix

Weitere Bitterstoff-Heilpflanzen sind die Bibernelle, der Kümmel, der Bitter-Fenchel, die Wacholderbeeren, der Beifuss, der Anis und die Schafgarbe. Manche bittere Basenpulver bestehen aus ge

bibernelle

nau dieser Zusammenstellung.bitter fenchelkuemmel

Man bereitet sich daraus einen Tee oder nimmt davon mehrmals täglich einen Viertel Teelöffel voll, der gut eingespeichelt und ein bisschen im Mund behalten wird, bevor er geschluckt wird.schafgarbe

Bitterstoff-Heilpflanzen im Kräuterbitter

enzianAuch Kräuterbitter (alkoholhaltige Kräuterelixiere) versorgen – schon bei tropfenweiser Einnahme – mit reichlich Bitterstoffen, z. B. aus Wermut, Engelwurz (Angelika), Pomeranze, Kalmus, Kardamom, Kümmel, Gewürznelken, Zimt, Koriander, Galgant, Enzian, Ingwer etc.

Neben den typischen Bitterstoff-Heilpflanzen gibt es jedoch noch einige andere Spezialisten unter den Heilkräutern, die ganz konkret auf die Gesundheit der Knochen und Zähne einwirken.

Beinwell – Heilpflanze für Knochen und Zähne

Der Beinwell (Symphytum officinale) ist wohl die bekannteste Heilpflanze für Knochen und Zähne. Der Beinwell wurde schon von Hildegard von Bingen und Paracelsus (sicher auch schon viel früher) als Heilpflanze für die Knochen eingesetzt.

Man sagt der rau behaarten Pflanze viele Wirkungen nach. So hemmt sie Entzündungen, nimmt Schwellungen die Kraft, heilt Wunden, stillt Schmerzen und fördert die Heilung von Knochenbrüchen und deren Kallusbildung. Als Kallus bezeichnet man das neu gebildete Knochengewebe, das nach Knochenbrüchen rund um die Bruchstelle entsteht.

Früher wurde der Beinwell als Breiumschlag um Wunden und gebrochene Knochen gelegt. Auch Wundtees waren gang und gäbe.

Symphythum--Beinwell-150x150

Und obwohl einst der Beinwell sogar häufig als spinatähnliches Gemüse verzehrt wurde, wird heute immer wieder vor der innerlichen Anwendung des Beinwells gewarnt. Er enthalte bedenkliche Mengen an Pyrrolizidinalkaloiden, so heisst es. Dabei handelt es sich um eine Gruppe sekundärer Pflanzenstoffe, die sich in Tierexperimenten als leberschädlich und krebserregend herausgestellt hätten.

Als Alternative werden heutzutage für die kurweise Beinwell-Anwendung gerne Beinwellzubereitungen in homöopathischer Dosierung (z. B. als D4 bis C30) empfohlen. Die individuell passende Dosis sollte am besten mit einem Homöopathen besprochen werden.

Allgemein gebräuchlich ist die niedrige Potenz jedenfalls für mehrwöchige Kuren (z. B. zur Osteoporose– oder Parodontose-Behandlung), während die Hochpotenz als einmalige Gabe z. B. nach Operationen eingesetzt wird, um die Wundheilung zu fördern.

Eine Möglichkeit, wie der Beinwell bzw. seine Wurzel für die Zahngesundheit eingesetzt werden kann (als Mundspülung), finden Sie in unserem Artikel mit dem Titel Zähne natürlich reparieren.

Sanikel – Heilpflanze für Knochen und Zähne

Der Sanikel (Sanicula europaea) ist optisch eine unscheinbare Wildpflanze, die gerne in Bergwäldern wächst. Ihr intensiver Geschmack weist auf eine starke Heilkraft hin. Dass der Sanikel offenbar besonders gut auf die Knochen einwirken kann, zeigt sein Zweitname aus alten Zeiten: Bruchkraut wurde er damals genannt.sanikel

Paracelsus soll im Hinblick auf Knochenbrüche gerne einen Trank aus Frauenmantel, Beinwell und Sanikel verabreicht haben. Und auch Margret Madejsky, Kräuterfachfrau aus heutiger Zeit, empfiehlt den Sanikel in ihrem Buch “Lexikon der Frauenkräuter” in Teeform oder Weinabkochung – “insbesondere bei nicht mehr heilen wollenden Knochenbrüchen alter Frauen.”

Natürlich darf der Sanikel bei dieser Wirkung auf die Knochen auch in typischen Osteoporosetees nicht fehlen. Gemeinsam taucht er dort auf mit dem Färberginster, dem Frauenmantel, den Rotkleeblüten und vielen anderen Knochen-Heilpflanzen an seiner Seite.

Da der Sanikel auch eine hemmende Wirkung auf den Candida-Pilz hat, wird er ebenfalls bei Vaginalmykosen empfohlen – in Form 10prozentiger Urtinktur in Vaginalzäpfchen oder in Form von Tee als Vaginalspülung.

Schachtelhalm – Heilpflanze für Knochen und Zähne

Der Schachtelhalm (auch Zinnkraut, Equisetum arvense) bringt einen ganz anderen Aspekt in die pflanzenheilkundliche Therapie von Knochen- und Zahnproblemen, liefert er doch insbesondere Silicium in Form von Kieselsäure.Schachtelhalm

Silicium jedoch ist ein wichtiger Bestandteil des Knochens, ja, man fand genau dort im Knochen so besonders viel Silicium, wo neues Gewebe am Entstehen war. Und so gilt der Schachtelhalm ganz allgemein als Anregungsmittel für den Knochenaufbau sowie als DAS Stärkungsmittel für Bindegewebe aller Art – zu denen auch als härtestes Bindegewebe die Knochen und Zähne gehören.

Oft werden der Schachtelhalm und sein Silicium gar als “Kraftfutter” für die Knochen bezeichnet, da er ihnen die nötige Elastizität, Struktur und Festigkeit verleiht. Aus der Osteoporose-Prävention oder –Therapie ist er jedenfalls nicht mehr wegzudenken.

Der Schachtelhalm und das Silicium wirken überdies entzündungshemmend (auch bei Rheuma) und helfen gegen immer wieder auftauchende Blasenentzündungen oder Scheidenpilzinfektionen.

Den Schachtelhalm kann man selbst in der Natur sammeln und daraus Tee oder Sitzbäder zubereiten. Im Handel gibt es ihn in vielfältiger Form – als Urtinktur, als Kraut für Tee, als Pulver oder als Kapseln mit dem Trockenextrakt sowie in homöopathischen Präparaten.

Da sich das Silicium gerade in Teezubereitungen nur schwer aus dem Schachtelhalm löst, sind zusätzliche Siliciumeinnahmen über ein Siliciumkolloid sehr empfehlenswert.

Heilpflanzen gegen Osteoporose

In den Wechseljahren ängstigen sich viele Frauen um ihre Knochengesundheit und fürchten eine Osteoporose (Knochenschwund), bei der sich nicht nur die Knochendichte verringert, sondern auch die Stabilität und Elastizität der Knochen. Im Verlauf der Krankheit werden Knochenbrüche bei immer geringeren Belastungen immer wahrscheinlicher.

So rasch, wie die Knochen Calcium verlieren, so rasch lagert sich das Mineral in die Blutgefässwände. Die Knochen werden brüchig, die Blutgefässe steif und unbeweglich und der Mensch wird anfällig für Arteriosklerose und Herz-Kreislauf-Beschwerden aller Art.

Ganzheitliche Massnahmen, die eine solche Entwicklung aufhalten können, haben wir Ihnen schon in unserem Artikel über die ganzheitliche Osteoporose-Prävention dargelegt. Begleitend dazu können die eben beschriebenen, aber auch ganz besonders die folgenden Heilpflanzen eingesetzt werden:

Färberginster – Heilpflanze für gesunde Knochenfärberdistel

Der Färberginster (Genista tinctora) rückt derzeit immer mehr in den Fokus der Wissenschaft, da man in ihm den sekundären Pflanzenstoff Genistein fand, ein so genanntes Phytoöstrogen aus der Familie der Isoflavone. Man vermutet daher, dass der in der Volksheilkunde übliche Einsatz des Färberginsters zur Vorbeugung von Knochenleiden absolut korrekt war.

Genistein wirkt einem übermässigen Östrogeneinfluss entgegen (z. B. bei Östrogendominanz), da es sich an die Östrogenrezeptoren bindet und soll daher hemmend u. a. auf die Entstehung von Brustkrebs wirken können.

Gleichzeitig reduziert Genistein den Knochenabbau und soll sogar – aufgrund seines Gehalts an Flavonoiden – auf die Schilddrüse regulierend wirken, so dass der Färberginster eine interessante Heilpflanze für die Wechseljahre darstellt (in denen nicht selten auch erstmals Schilddrüsenprobleme auftauchen).

Da der Färberginster jedoch zu den Giftpflanzen zählt, ist er sehr bedacht und in Absprache mit einem kundigen Phytotherapeuten zu dosieren. Wenn dies berücksichtigt wird, dann kann sein Anteil an herzwirksamen Substanzen (Spartein) ausserdem zu einer Anregung des Kreislaufs sowie zur Blutdruckregulierung beitragen.

Der Färberginster wird gemeinhin als Zutat in Kräuterteemischungen für die Wechseljahre gemischt werden, z. B. gemeinsam mit dem Frauenmantel und den Rotkleeblüten.

Rotklee – Heilpflanze gegen OsteoporoseRotklee

Auch der Rotklee (Trifolium pratense) wirkt – ähnlich wie der Färberginster – aufgrund seiner Isoflavone östrogenartig und somit dem Knochenabbau entgegen. Weitere hervorzuhebende Eigenschaften sind eine verjüngende sowie krebsfeindliche Wirkung.

Verjüngend deshalb, weil die Isoflavone des Rotklees – z. B. in Gesichtswässern oder Hautcremes – die Fähigkeit der Hautzellen zur Wasserspeicherung verbessern.

Ihre östrogenähnliche Wirkung führt natürlich auch zu einer Besserung von Scheidentrockenheit sowie vielen anderen Problemen in den Wechseljahren, die auf einen Östrogenmangel zurück zu führen sein können.

Die Rezeptur für Vaginalkugeln mit Rotklee finden Sie hier: Gleitmittel gegen vaginale Trockenheit

Frauenmantel – Heilpflanze für die Knochen

frauenmantelIm Gegensatz zu den beiden obigen Heilpflanzen wirkt der Frauenmantel (Alchemilla vulgaris) nicht östrogenartig, sondern progesteronartig und kann daher überall dort Anwendung finden, wo eine Östrogendominanz gemeinsam mit einem Progesteronmangel vorliegt – was häufig bereits bei Frauen ab 30 der Fall ist und zu prämenstruellen Störungen mit Stimmungsschwankungen, Wassereinlagerungen, Brustschmerzen etc. führen kann.

Der Frauenmantel gilt generell als Heilpflanze, die den Hormonhaushalt der Frau einpendeln kann und so auch in den Wechseljahren eine wichtige Helferin darstellt.

Darüber hinaus weiss man, dass die alleinige Gabe von Östrogen in den Wechseljahren zwar die Knochendichte erhöhen soll, die zusätzliche Gabe von Progesteron jedoch die Knochendichte noch weiter verbessern kann. Progesteron soll ausserdem die Bildung der Osteoblasten (knochenaufbauende Zellen) aktivieren, so dass es nicht wundert, dass die Knochendichte parallel zum Progesteronspiegel im Blut steigt.

Heilpflanzen begleiten ganzheitliche Therapien

Die Apotheke der Natur hält also auch für unsere härtesten Gewebe nützliche und sinnvolle Heilpflanzen bereit, so dass eine Phytotherapie begleitend zur ganzheitlichen Osteoporose-Prävention oder –Therapie oder auch zur Verbesserung der Zahngesundheit eine hervorragende Idee darstellt.

Ideal wäre es, wenn Sie zur genauen Zusammenstellung einer Heilpflanzenkur (z. B. gegen Osteoporose) einen Phytotherapeuten oder Heilpraktiker mit phytotherapeutischer Zusatzausbildung aufsuchten und mit diesem alle Details zur Dauer der Therapie, Zubereitung der Präparate und Einnahmehäufigkeit besprechen.

gefunden bei: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/heilpflanzen-starke-knochen-ia.html

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Salvestrole – Neue Hilfe bei Krebs?

Salvestrole – Neue Hilfe bei Krebs?

Es sei eine Sensation heisst es, spezielle Pflanzensubstanzen, sogenannte Salvestrole, regen im Menschen ein Enzym an, das Krebs zum Stillstand und sogar zum Verschwinden bringt. Das entdeckten englische Forscher um Professor Dan Burke und Professor Gerry Potter

Unser Organismus kann sich selbst von Tumorzellen befreien und Krebs heilen:
Alles, was er dazu braucht, sind spezielle, bioaktive Pflanzenstoffe, wie sie ein natürlich gewachsenes Obst und Gemüse liefern kann – allerdings heutzutage fast nur noch, wenn es aus Bio-Anbau stammt.

Salvestrole heißen diese speziellen sekundären Pflanzenstoffe, die Bestandteil des natürlichen Abwehrmechanismus der Pflanze sind. Sie werden dann gebildet, wenn das Gewächs von Krankheitserregern angegriffen wird. Befällt beispielsweise ein Pilz eine Frucht, bildet die Pflanze an der Angriffsstelle ein für diesen Krankheitserreger spezifisches Salvestrol, das sich dann in der Schale der Frucht und besonders in der angegriffenen Stelle befindet. Genau diese Schutzstoffe der Pflanze aber benötigen wir in unserer Nahrung, damit sich unser Organismus schützen kann: nämlich insbesondere gegen die Bedrohung durch Krebs.
Nehmen wir genügend dieser Salvestrole zu uns, kann ein Tumor sogar zum Verschwinden gebracht werden – mit nichts anderem als natürlicher Nahrung. Das Fatale dabei ist: Konventionell angebautes Gemüse, Früchte und Kräuter werden mit künstlichen „Pflanzenschutzmitteln“ gespritzt und bilden daher selbst kaum noch die eigenen Schutzstoffe. So enthält unsere heutige Kost nur noch sehr wenig Salvestrole.
Dabei sollte sie eigentlich mehr enthalten als früher und nicht weniger, denn die Menge an Umweltgiften nimmt immer mehr zu und schon die synthetischen Pflanzenschutzmittelreste selbst wirken auf unseren Körper als zusätzlicher Stressfaktor. Abhilfe bringt da nur der konsequente Umstieg auf Biokost oder die gezielte Nahrungsergänzung mit Salvestrole-Extrakten.

Körpereigenes Enzym löst Krebs auf
Am Anfang dieser Einsicht über den direkten Zusammenhang von gesunder Ernährung und Krebsheilung stand eine Entdeckung von Zellforschern: Professor Dan Burke und seine Forschergruppe an der Universität Aberdeen entdeckten in den 90er Jahren den grundlegenden Mechanismus, wie sich unser Körper gegen Krebs wehren kann. Als Schlüssel dafür fanden die Biologen in Tumorzellen ein neues Enzym, das sie CYP1B1 nannten.
Wird es aktiviert, veranlasst es im Körper die Entgiftung von schädlichen Stoffwechselprodukten und körperfremden Giften wie krebserregenden Stoffen, Pestiziden, Umweltgiften und ähnlichem.

Spektakulär dabei ist, dass das CYP1B1-Enzym nur in Krebszellen und in Zellen im Vorstadium zum Krebs zu finden ist, nie aber in gesunden Zellen. Zukünftig wird man wohl durch den Nachweis des CYP1B1-Enzyms in Zellen, eine Krebserkrankung schon in einem sehr frühen Stadium erkennen können. Professor Burke und sein Team gehen davon aus, dass das Enzym in den „entarteten“ Zellen als Selbstheilungsmechanismus „eingeschaltet“ wird, um Krebszellen und Gifte abzubauen und auszuscheiden.
Damit das Enzym aber gegen die Tumorzellen auch aktiv wird, braucht es einen „Partner“. Gemeinsam mit Professor Gerry Potter an der Montford Universität in Leicester entwickelte Burke zunächst eine synthetische Substanz, welche das CYP1B1-Enzym zu einem „Anti-Krebs-Therapeuten“ macht.

Doch dann überlegten Sie: „Ob vielleicht auch in der Nahrung ähnliche Partner-Verbindungen vorkommen, die von CYP1B1 in Antikrebsmittel gewandelt werden. Denn schätzungsweise entstehen im Körper täglich tausend Krebszellen, die aber zumeist schnell und effizient abgebaut werden und eben nicht zur Tumorbildung führen.“ So erinnert sich Burke.

Im Jahr 2002 gelang Ihnen dann der Durchbruch: Das vom „Rotwein-Effekt“ bekannte Resveratrol, ein natürliches Phyto-Östrogen, das man unter anderem in roten Weintrauben, Rotwein, Erdnüssen, Johannisbeeren, Pflaumen, Tomaten und Pinien findet, reagierte mit dem Enzym CYP1B1.
Nach erster Euphorie kam bald die Enttäuschung, denn bei größerer Erhöhung der Dosierung über etwa 200 Milligramm hinaus, wurden immer weniger Krebszellen abgetötet. Ein besserer Partner musste in der Nahrung gefunden werden…

Pflanzliche Quellen für Salvestrol
Wichtige biologische Quellen (unbedingt aus anerkanntem Bio-Anbau) für die krebsbekämpfenden Salvestrole sind:

  • Gemüse: Blattgemüse, Artischocken, Spargel, Brunnenkresse, Rauke, alle Kohlsorten, Paprika, Avocado, Sojabohnensprossen, Wildmöhren, Sellerie, Salatgurke, Spinat, Kürbis, Zucchini, Aubergine;
  • Obst:  rote Früchte, Oliven, Johannisbeeren, Weintrauben, Äpfel, Erdbeeren, Pflaumen, Feigen, Himbeeren, Mandarinen, Orangen, Maulbeeren, Birnen, Melonen, Ananas, Mango;
  • Gewürzkräuter und Tees: Petersilie, Basilikum, Rosmarin, Thymian, Salbei, Minze, Löwenzahn, Rooibos, Wegerich, Hagebutte, Mariendistel, Weißdorn(beeren), Kamille, Odermennig, Zitronenverbene.

Krebshemmende Salvestrole
„Seitdem haben wir über fünfzig Partner-Substanzen in Pflanzen gefunden“, berichtet Prof. Burke. Darunter sind bestimmte Bioflavonoide (Pflanzenfarbstoffe), Carboxylsäuren und sogenannte Stilbene (Phytoöstrogene) und Stilbenoide (dazu gehört Resveratrol), die allesamt in normalen Gemüsen, Gewürzkräutern und Obst vorkommen.
Auch viele traditionelle Heilkräuter haben einen hohen Gehalt an Salvestrolen.

Diesen chemisch so unterschiedlichen Verbindungen ist gemeinsam, dass sie nach Aktivierung durch das CYP1B1-Enzym die Krebszellen vernichten. Um diese gemeinsamen Eigenschaft herauszustellen, fasste Burke all diese Pflanzenstoffe in der neuen Gruppe der „Salvestrole“ (von lateinisch „salvere“ = „retten“) zusammen.

Gemeinsam ist den Salvestrol-Substanzen ebenfalls, dass sie von Pflanzen vermehrt nur akut zum Schutz gebildet werden – etwa vor Schimmelpilzen, Bakterien, Viren, Insekten und UV-Licht. Daher sind sie vor allem in den Schalen von Früchten, in Samen, Blättern und den äußeren Bereichen der Wurzeln zu finden – also in den Teilen der Pflanze, die mit den Stressfaktoren direkt in Berührung kommen. Je nach Art des Pflanzenstresses bildet das Gewächs unterschiedliche Salvestrol-Substanzen, die sich in ihrer Wirkkraft, menschlichen Aufnahmefähigkeit, Haltbarkeit, Hitzeempfindlichkeit und Wasser- oder Fettlöslichkeit unterscheiden.

Oft sind es bitter oder scharf schmeckende Pflanzenstoffe, die als Salvestrole wirken – was wiederum fatal ist:
Genau diese Geschmacksstoffe wurde den Gemüsen immer mehr weggezüchtet, weshalb die Pflanzen nur wenig Salvestrole für ihren Schutz bilden können. Pflanzen mit in der Regel höherem Salvestrol-Gehalt (bei Bio-Anbau) sind beispielsweise Artischocken, Spargel, Brunnenkresse, Rauke, Spinat, Kürbis, Oliven, Johannisbeeren, Äpfel, Hagebutte, Erdbeeren, Salbei, Minze, Löwenzahn, Wegerich, Mariendistel, Odermennig, Zitronenverbene und Rooibos-Tee.

Seit einigen Jahren forscht man in England zudem auch nach alten Gemüse- und Obstsorten, die von Natur aus mehr Salvestrole enthalten. Um einen besseren Schutz vor Krebserkrankungen zu erreichen, ist es also ratsam, dem Körper durch den Verzehr unverarbeiteter, biologisch angebauter Gemüse, Früchte und Gewürzkräuter mehr Salvestrole zuzuführen.

Schonende Zubereitungen des Gemüses für den Erhalt der Salvestrole sind Dampfgaren und Wok.
In der Regel sind Salvestrole recht hitzestabil, werden aber vom Kochwasser ausgelaugt. Mittlerweile gibt es auch schon spezielle Konzentrate aus biologisch angebautem Gemüse oder Obst, die aufgrund ihres hohen Gehalts an Salvestrol ausgewählt wurden. Eine Punktebewertung zeigt dabei den Gehalt an Salvestrolen je Kapsel an und reicht von 350 Punkten bis 2000 Punkten. Die zur Gesunderhaltung zu empfehlende tägliche Mindestaufnahmemenge liegt bei zirka 100 Punkten.

Für eine therapeutische Wirkung sollte eine Person mit einem Körpergewicht zwischen 77 und 84 kg aber 2000 bis 4200 Punkte täglich zu sich nehmen. Bei schweren Erkrankungen können die Salvestrol-Wirkstoffe idealer Weise noch mit einem Multivitaminpräparat und ergänzenden Mikronährstoffen wie Biotin, Niacin, Vitamin C, Magnesium und Selen kombiniert werden.

„Zusammen mit einer vermehrten Sauerstoffaufnahme durch körperliche Bewegung können so die Salvestrole einen bedeutsamen Beitrag zur Genesung von Krebserkrankungen leisten“, betont Prof. Burke.

Heilung dank Pflanzenkraft
Tatsächlich ist die Wirkbreite der Salvestrole erstaunlich: In Laborversuchen konnten die Pflanzenwirkstoffe Tumorzellen, die aus Gehirn-, Brust- , Prostata-, Mastdarm-, Eierstock-, Hoden- und Lungenkrebsgeschwüren stammen, vernichten.

Praxiserfahrungen mit Krebspatienten zeigen ebenfalls ermutigende Resultate:
Ein 69jähriger Mann litt an einem sieben Zentimeter großen Lungenkrebs im Stadium zwei bis drei. Seine Lebenserwartung wurde mit acht bis achtzehn Monaten beziffert, und er wurde als unheilbar nach Hause entlassen. Sofort begann er eine Ernährung mit frischem Obst, Gemüse und Saft aus biologischem Anbau. Fleisch, raffinierter Zucker und Milchprodukte verbannte er ganz aus seiner Ernährung. Darüber hinaus nahm er noch als Salvestrol-Nahrungsergänzung täglich zwölf Kapseln à 350 Punkte (insgesamt also 4200 Punkte) entsprechend seinem Körpergewicht ein.
Schon eine Woche später hustete er kein Blut mehr. Innerhalb von drei Wochen änderte sich seine Diagnose von inoperablem zu operablem Lungenkrebs.
Der Eingriff wurde sechs Wochen nach Beginn der Ernährungsumstellung durchgeführt. Doch anstatt wie geplant einen Lungenlappen zu entfernen, musste der Chirurg nur noch den geschrumpften Tumor und einige verdächtige Lymphknoten herausnehmen. Die Analyse der Lymphknoten ergab dann, dass sie nicht kanzerös waren, und der Patient wurde als frei von Krebs eingestuft.

Bei einer 36jährigen Frau wurde ein aggressiver Brustkrebs im Stadium 3 festgestellt. Chemotherapie wurde begonnen, aber zusätzlich nahm die Patientin täglich Kapseln mit 1000 Salvestrol-Punkten zu sich. Vor ihrer dritten Chemotherapie wurde sie erneut untersucht und zu jedermanns Überraschung waren die Tumore verschwunden. In der Mammographie war nur noch ein leichter Schatten erkennbar.

Ein 74jähriger Mann erkrankte an Prostatakrebs. Operation und Strahlentherapie kamen nicht in Betracht, und dem Patienten wurde in vierteljährlichen Abständen eine Behandlung mit einem synthetischen Hormon verordnet, was bis zum Lebensende fortgeführt werden musste. Er begann mit einer Salvestrol-Nahrungsergänzung von insgesamt 2000 Punkten täglich. Ein Jahr später waren alle Prostata-Werte normal und keine andere Behandlung mehr nötig.

Bei einer 94jährigen Frau wurde am Fuß Hautkrebs im Stadium 4 diagnostiziert. Weitere kleinere schwarze Flecken waren auf dem ganzen Körper verteilt. Der Krebs hatte auf keine der Behandlungen angesprochen. Die Lebenserwartung der Patientin wurde auf zirka zwei Wochen geschätzt. Die Familie nahm sie aus dem Altersheim mit nach Hause und stellte die Ernährung auf eine biologische, gesunde Kost um. Außerdem erhielt sie über den Tag verteilt Salvestrol-Kapseln von zusammen 4000 Punkten und auf das Melanom wurde täglich eine spezielle Salvestrol-Creme aufgetragen. Ein Arzt für Naturheilverfahren empfahl ihr außerdem eine spezielle entzündungshemmende Diät ohne Fleisch und mit nur wenig Milchprodukten sowie ergänzende Vitamine und Antioxidantien. Entgegen der Prognose erholte sich die 94jährige zusehends. Nach einem Jahr wurde sie als vollkommen krebsfrei eingestuft.

Viele derartige Fallberichte gibt es bereits, aber eine größere klinische Patientenstudie steht noch aus. Die sensationellen Ergebnisse bisher aber weisen einen hocheffektiven Weg zur Selbstheilung von Krebs und zur Krebsvorbeugung: mit nichts anderem als Bio-Obst und -Gemüse und zusätzlicher Nahrungsergänzung mit Salvestrolen.

http://antilobby.wordpress.com/2013/11/16/salvestrole-neue-hilfe-bei-krebs/

monopoli

Salvestrole – Neue Hilfe bei Krebs?

Es sei eine Sensation heisst es, spezielle Pflanzensubstanzen, sogenannte Salvestrole, regen im Menschen ein Enzym an, das Krebs zum Stillstand und sogar zum Verschwinden bringt. Das entdeckten englische Forscher um Professor Dan Burke und Professor Gerry Potter

Unser Organismus kann sich selbst von Tumorzellen befreien und Krebs heilen:
Alles, was er dazu braucht, sind spezielle, bioaktive Pflanzenstoffe, wie sie ein natürlich gewachsenes Obst und Gemüse liefern kann – allerdings heutzutage fast nur noch, wenn es aus Bio-Anbau stammt.

Salvestrole heißen diese speziellen sekundären Pflanzenstoffe, die Bestandteil des natürlichen Abwehrmechanismus der Pflanze sind. Sie werden dann gebildet, wenn das Gewächs von Krankheitserregern angegriffen wird. Befällt beispielsweise ein Pilz eine Frucht, bildet die Pflanze an der Angriffsstelle ein für diesen Krankheitserreger spezifisches Salvestrol, das sich dann in der Schale der Frucht und besonders in der angegriffenen Stelle befindet. Genau diese Schutzstoffe der Pflanze aber benötigen wir…

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