Heilmittel Urin – Eigenharntherapie // Terra Preta – dunkle nährstoffreiche Erde

Eine Urintherapie die angeblich nierenheilend sein soll.
Man nimmt den Eigenurin in homöopathischer Dosis zu sich – das kann niemals schaden.

Man nehme 1/8 Liter besonders reines oder destilliertes Wasser – in einem verschließbaren Glas.

Täglich 1 Tropfen vom Morgenharn ins Wasser und gut verschütteln – tagsüber schluckweise trinken.

Den täglichen Tropfen um einen Tropfen täglich vermehren…

Das solange machen, bis ein Ausschlag am ganzen Körper entsteht, welcher nach ca. 24 Stunden wieder verschwunden ist.

Der Ausschlag ist das Zeichen der erfolgreichen Wirkung.

Die Haut ist danach wie von einem Baby, weich und rein.

Die Nieren sollen damit auch besondere Freude haben.

Aufgezeichnet nach Angabe eines Bekannten, der genau diese Therapie an sich machte!


Ein altbewährtes Mittel um rasch nüchtern zu werden, nach einem Saufgelage ist das sofortige trinken eines Glases Eigen-Urin!


Urin ist überhaupt nicht ekelig, wenn der Körper halbwegs gesund ist.
Wenn wir von Urintrinken reden, so ist damit ein kleines Glas Morgenharn gemeint.
Kennen Sie den Brottrunk – ja – so ähnlich schmeckt der Urin, wenn sie halbwegs gesund sind.

Ist ihr Körper aber übersäuert oder trinken sie nicht ausreichend viel (zu viel ist auch gefährlich) schmeckt ihr Urin wie starker Schnaps, sehr scharf!
https://giftfrei.wordpress.com/2014/05/13/zu-viel-wasser-zu-trinken-ist-todlich/

Wenn man stark vergiftet ist, sollte man das Urintrinken besser lassen und zuerst den Körper ordentlich entgiften – die obige Therapie kann man jedoch auch im vergifteten Zustand anwenden und soll auch da besonders zweckmäßig sein, weil ja ihr Urin das EXAKTE Simile ihres Zustandes darstellt.

Wie immer sind alle Angaben ohne Gewähr und Rückfrage beim Hausarzt ist empfohlen!


Eigenurin-Therapie: hilfreich oder eklig?


X:enius: Eigen-Urintherapie + Terra Preta


 Terra Preta: Das Geheimnis der schwarzen Erde – ist mir Holzkohle versehen

Veröffentlicht am 13.09.2012

Dass die Qualität und der Nährstoffgehalt der mit Terra Preta geimpften Böden wirklich besser ist, hat sich eindrucksvoll gezeigt: in der Schwarzerde steckt gut die vierfache Menge an Co2 und ein deutlich höherer Humusgehalt als in den Böden, die ohne Terra Preta auskommen mussten. Aber wachsen die Pflanzen dadurch wirklich besser? Bei den mit und ohne Terra Preta angebauten Zucchinis erkennt man, obwohl die Pflanze gut gewachsen ist, wie trocken der mit klassischem Kompost gedüngte Boden ist. Ganz anders der Terra-Preta-Boden, auf dem nicht nur erheblich größere Zucchinis wachsen, sondern der Boden dabei auch noch feucht ist.

Weitere wichtige Infos von mir finden Sie auf:
http://www.rolf-keppler.de
Meine monatlichen Rundbriefe finden Sie auf:
http://home.arcor.de/rundbriefe


Tiere trinken Urin und essen Kohle – der Instinkt hat immer Recht!

Kuh trinkt Urin von anderer Kuh

Affe trinkt sein Urin

 


Quarks & Co: Die Wissenschaft vom Urin – 16 11 2010


Naturmedizin aktuell


 

 

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2 Antworten so far »

  1. 2

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