Genmanipuliertes Wasser – kann es das geben? In den USA angeblich schon und wir sollen davon bedroht werden :-?

Die Wahrheit

Wasser geht baden

Gentechnisch verändertes Wasser aus den USA wird bald zu uns herüberschwappen – mit unabsehbaren Folgen für unsere Gesundheit und Wunschkultur.

Freihandelsabkommen TTIP

Selbst beten für reines Wasser wird in Zukunft aller Wahrscheinlichkeit nach nicht mehr helfen.  Bild: dpa

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In den USA sind die „wateroids“ längst gang und gäbe. Sie sind die Grundlage von Limonaden, die wiederum als Haushalts- und Pflegeprodukte verwendet werden. Viele Amerikaner haben noch niemals in ihrem Leben reines Wasser getrunken; fast jedes Glas Wasser, das sie zu sich nehmen, enthält neben H2O Mineralstoffe, Kohlensäure, Spuren von Sulfaten – und eben auch Gene, meist von Pflanzen, Lebewesen oder sogar Menschen. Die Bevölkerung verhält sich überwiegend sorglos – dabei steigt seit Einführung gentechnisch veränderten Wassers die Anzahl der Durstigen jedes Jahr, parallel zum Bevölkerungswachstum. Ein Zusammenhang, über den keiner spricht.

weiterlesen: http://www.taz.de/!145964/

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zelle

Damit wir wissen wovon wir da reden, den neuen Begriff  Ribosomale Telomerase betreffend!!!!
Siehe weiter unten wissenschaftlichen Beitrag!

ACHTUNG, Wasser hat weder Enzyme noch Ribosomen, diese kommen nur in Zellen von Pflanzen, Tiere, Pilze, Protozoen vor!!! Natürlich kann Wasser mit allem verunreinigt worden sein, auch mit Genen, sogar Kot wurde schon vor vielen Jahren in Mineralwässer gefunden. Wasser hat ja die unglaubliche Fähigkeit schier alles aufzunehmen, öffnet man ein Fläschchen mit Reinstwasser, also wirklich nur H2O, dann ist im selben Augenblick alles auch im Wasser was sich in der Umluft befindet.

Es gibt keinen besseren Reiniger, als Reinstwasser!

Was aber soll das mit genmanipuliertem Wasser zu tun haben, wo doch das Wasser selber gar keine DNS hat, oder hat da jemand was herausgefunden, was uns erneut weltweit verschwiegen wird, was einer DNS des Wassers gleichkommt? Die Erklärung in diesem Artikel besagt so etwas allerdings nicht!

Mit der Ribosomalen Telomerase beim Wasser meint man verwirrend und inhaltlich vollkommen falsch folgendes:

//Die Herstellung von Transwasser gelingt jedem biotechnologisch begabten Schulkind. Mittels Osmose, ribosomaler Telomerase und dem sogenannten „cooking“ wird die Wasser-DNA, sozusagen die DNS des Wassers, aufgespaltet. Die Sauerstoffatome werden dabei vom Wasserstoff getrennt und durch Eigenanfertigungen des Herstellers ersetzt. Das Endprodukt unterscheidet sich in Geruch, Geschmack und Farbe nicht von dem Wasser, das bei uns aus der Leitung kommt. Doch ist das Innenleben entscheidend. Und das hat es in sich.//

Auffällig ist, dass man sogar das Wasser mit dem Begriff „TRANS“ verschandeln will, wie Transgene, Transhumanismus… das gehört zu einem neuen Spiel der manipulativen Indoktrinierung, das man keinesfalls mitspielen sollte!

Was für mich total unglaubwürdig ist, dass dieses Wasser sich von normalem gutem Wasser nicht einmal geschmacklich unterscheiden soll. Schon in verschiedenen Gläsern schmeckt Wasser unterschiedlich, wenn es dann auch noch informiert wurde, unterscheidet es sich nochmals geschmacklich deutlich – also bitte glauben Sie nicht jeden „neuen“ Blödsinn!

Wasser das dermaßen denaturiert wurde MUSS DEUTLICH anders schmecken!!!
Und ganz ehrlich gesagt, kann ich mir diese Erklärung auch nicht
so richtig vorstellen
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Dass der Sauerstoff im Wasser vom Wasserstoff getrennt werden kann hat natürlich weder etwas mit einer DNA zu tun noch mit einer Telomerase. Das sind verwirrende und falsch zugeordnete Begriffe, welche man der allerorts üblichen Sprachverwirrung zuordnen muss!

Jegliche Manipulation des Wassers ist natürlich ein Missbrauch erster Klasse und muss mit allen Mitteln unterbunden werden. Das „Gedächtnis“ des Wassers ist gleich das Leben des Wassers. Wenn Wasser sein Gedächtnis verloren hat, was automatisch bei jedem Wasser, das bereits eine hohe Dichte aufweist der Fall ist, dann ist das Wasser nicht mehr förderlich für das körperliche Wohlbefinden.

Ich wundere mich, dass es den Wissenschaftlern gelingen konnte, solch eine Manipulation vorzunehmen, ohne dass sich das Wasser als bewusstes Fraktal (Blut der Erde) nicht entsprechend wehren konnte, um diese Manipulation zu verhindern.

Ich gehe daher davon aus, dass diese Manipulation des Wassers kein stabiler Zustand sein kann.

Wenn mit entsprechender Filterung und von Hand geschütteltem Wasser, jeglicher Gestank von Gülle etc. mit solch einem Wasser gelöscht werden kann, sollte es möglich sein, dass das manipulierte Wasser durch ebensolche Schüttelung, damit meine ich wirklich physisches Schütteln, also Bewegen des Wassers, sodass viele Wirbel entstehen, müsste sich also das Wasser wieder normalisieren. Dies ist eine zu prüfende Spekulation, denken Sie bitte daran und prüfen sie, ob es funktioniert – DANKE!

Wer einen Güllehaufen in seiner Nähe hat kann das ja mal ausprobieren. Nehmen Sie einen größeren Wasserkanister (20Liter) füllen sie diesen mit ihrem Leitungswasser zu 2/3 auf und schütteln sie das Wasser indem sie sich auch hinein fühlen, sodass sie erkennen, wann die Schüttelung fertig ist. Solch ein normales Wasser bekommt durch diesen Prozess Quellwasserqualität, welche über die Gülle geschüttet, den Gestank beseitigt. Mitgeteilt von Bauern, die es genauso machen.

Im Beitrag zum „genmanipuliertem“ Wasser heißt es weiter…

//So ist mittlerweile erwiesen, dass gentechnisch verändertes Wasser für Homöopathie nicht zu gebrauchen ist. Die morphologische Hydromatrix, das Gedächtnis des Wassers, sitzt nämlich in den Sauerstoffatomen; verschwinden sie, ist das Wasser orientierungslos, dreht sich um sich selbst, kann so kranken Zellen gar nicht mehr zu Hilfe eilen. //

lesen Sie den gesamten Artikelhttp://www.taz.de/!145964/

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!!Alles was nicht H2O ist – darf nicht als Wasser bezeichnet werden!!

Solch ein „Wasser“ ist komplett abzulehnen – kaufen Sie bitte niemals solch manipuliertes Wasser!!!

Wasser muss als heilig gesehen (ganz gesund heil) werden – wie schon so oft erwähnt – Wasser ist Leben!

AnNijaTbé am 4.10.2014

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Die Telomerase – kaum hat man sie entdeckt wird sie schon sprachlich missbraucht!

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Hier ein wissenschaftlicher Beitrag, welcher die Ribosomenproduktion, die Funktion der Telomerase erklärt.

Hinzufügend möchte ich noch anmerken, dass vor gar nicht allzulanger Zeit, die Telomere als Junk-DNA bezeichnet wurden!!!

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DNA

Neuer Mechanismus der Krebsentstehung
„Jungbrunnenenzym“ kurbelt Ribosomenproduktion an

Funktionen der Telomerase auf der Spur: PD Dr. Sebastian Iben (rechts), Robin Assfalg und Omar Garcia Gonzalez (1.,2. v.l.)
Funktionen der Telomerase auf der Spur: PD Dr. Sebastian Iben (rechts), Robin Assfalg und Omar Garcia Gonzalez (1.,2. v.l.)

Das Enzym Telomerase schenkt Leben und bringt den Tod:  Auf der einen Seite verlängert das Enzym die Chromosomenenden und „verjüngt“ so bestimmte Zelltypen. Auf der anderen Seite stimuliert es die Vermehrung von Krebszellen. Jetzt haben Ulmer Wissenschaftler um PD Dr. Sebastian Iben gemeinsam mit Kollegen vom Leibniz-Institut für Alternsforschung Fritz-Lipmann-Institut (Jena) eine bisher unbekannte Funktion der Telomerase entdeckt, die wohl auch zur Krebsentstehung beiträgt: Als Transkriptionsfaktor fördert das Enzym die Bildung von Ribosomen – das sind die „Proteinfabriken“ der Zellen. Ein tieferes Verständnis dieses bisher unbekannten „Wachstumsmotors“ könnte die Krebstherapie verbessern. Die Arbeit der Wissenschaftler ist in „Nature Communications“ erschienen.

Die Telomerase gilt als „Jungbrunnenenzym“ schnell wachsender, „proliferierender“ Zellen: Sind die Endstücke der Chromosomen („Telomere“) nach einer bestimmten Anzahl von Zellteilungen verkürzt, müsste es eigentlich zu einem Teilungsstopp kommen. Die Telomerase kann die Chromosomenenden jedoch wieder verlängern und so den Stopp überwinden. Diese Fähigkeit machen sich auch 90 Prozent der Tumore zunutze: Die Krebszellen aktivieren das Enzym und können sich so besonders oft teilen. Warum die Telomerase darüber hinaus im Zellkernkörperchen („Nukleolus“) vorkommt, war bisher nicht bekannt. Zur Erinnerung: Im Nukleolus werden so genannte Ribosomen hergestellt, die als „Proteinfabriken“ wichtig für das Zellwachstum sind. Nun konnte die Gruppe um Sebastian Iben erstmals anhand von Proben aus Lebertumoren zeigen, dass die Telomerase an Gene bindet, die im Zellkernkörperchen abgelesen werden. Das Enzym hat also Einfluss auf die Ribosomenproduktion.

„Allerdings lässt sich die beschriebene Bindung  der Telomerase nur in schnell wachsenden Geweben und Tumoren nachweisen“, schränkt Omar Garcia Gonzalez ein, der als Doktorand maßgeblich an der Entdeckung beteiligt war. Ihrer Beobachtung sind die Wissenschaftler in Zellen und Zellextrakten nachgegangen, denen Telomerase zugegeben wurde. Tatsächlich lief die Ribosomenproduktion immer dann auf Hochtouren, wenn die Forscher zusätzlich Krebs-Gene (Onkogene) beifügten. „Wir glauben, dass die Telomerase durch  Onkogene oder Wachstumssignale in ihrer Funktion verändert wird und dann das Wachstumsprogramm  der Zelle stimuliert“, erklärt Sebastian Iben von der Ulmer Universitätsklinik für Dermatologie und Allergologie. Offenbar würden unter diesen Bedingungen vermehrt Enzymkomplexe gebildet, was zu einer verstärkten Bildung von ribosomalen Vorläuferprodukten führe. Die Folge: Mehr „Proteinfabriken“ und ein beschleunigtes Zellwachstum.

Doppelstrategie bei der Krebsbehandlung

Die Telomerase ist bei fast allen Krebsformen aktiv, deshalb richten sich mehrere bereits erhältliche Medikamente gegen das Enzym. Ob die eingesetzten Wirkstoffe auch Ribosomen beeinflussen, hat die Gruppe in einem zweiten Schritt  untersucht. Mit eindeutigem Ergebnis: Tatsächlich reduzierte die Gabe eines bestimmten Krebsmittels die Neubildung von Ribosomen um die Hälfte.

w3000: Was gleichzeitig mit einem beschleunigten Alterungsprozess einhergehen müsste.

Wird die Telomerase und somit die Ribosomenbildung gehemmt, lässt sich das Zellwachstum von gleich zwei Seiten ausbremsen. Iben vergleicht diese Doppelstrategie mit einem Auto, das mit Hand- und Fußbremse gleichzeitig sicher zum Stehen gebracht wird: „Die Kombination zweier Wirkstoffe ist zuverlässiger und wohl auch nebenwirkungsärmer, da die Dosen der Einzelwirkstoffe geringer sind“, bekräftigen die Wissenschaftler.
In einem nächsten Schritt wird die Gruppe im Mausmodell untersuchen,  ob und wie
Tumore durch diese Doppelstrategie nicht nur am Wachstum gehindert, sondern zum Verschwinden gebracht werden können.

Die beteiligten Ulmer Wissenschaftler forschen an der Universitätsklinik für Dermatologie und Allergologie (Leitung: Prof. Karin Scharffetter-Kochanek), in der Forschungsgruppe für Bioinformatik und Systembiologie und an der Klinik für Innere Medizin I. Sie haben mit Kollegen um PD Dr. Cagatay Günes vom Leibniz-Institut für Alternsforschung Fritz-Lipmann-Institut (Jena) und vom „European Molecular Biology Laboratory (EMBL) in Heidelberg kooperiert.

Ihre wissenschaftliche Arbeit ist unter anderem von der Erich und Gertrud Roggenbuck-Stiftung  und von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (KFO 142) unterstützt worden.

Verantwortlich: Annika Bingmann

Literaturhinweis:
Omar Garcia Gonzalez, Robin Assfalg, Sylvia Koch, Adrian Schelling, Jitendra K. Meena, Johann Kraus, Andre Lechel, Sarah-Fee Katz, Vladimir Benes, Karin Scharffetter-Kochanek, Hans A. Kestler, Cagatay Günes, and Sebastian Iben: Telomerase stimulates ribosomal DNA transcription under hyperproliferative conditions.

http://www.uni-ulm.de/home/uni-aktuell/article/neuer-mechanismus-der-krebsentstehungbrjungbrunnenenzym-kurbelt-ribosomenproduktion-an.html

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