Borreliose was kann man tun?

Der Borreliose-Boom

Bis zu 50.000 Menschen erkranken jährlich an Borreliose. Während die Therapie im Frühstadium gut etabliert ist, scheiden sich bei länger zurück liegenden Infektionen die Geister.

„Totkrank“ ist laut „Bild“ der Bankräuber und Erpresser Thomas Wolf. Im Vorjahr hatte „Deutschlands meist gesuchter Verbrecher“ als Zugabe zu seinem Sündenregister auch noch eine Bankiersgattin entführt und war daraufhin mit 1,8 Millionen Euro Lösegeld untergetaucht. Während seiner Flucht verbarg sich Wolf wochenlang in Wäldern, wo er auch Teile seiner Beute vergrub. Erst durch den Hinweis seiner Ex-Freundin konnte er schließlich verhaftet werden. In den nächsten Tagen soll nun am Landesgericht Wiesbaden der Prozess beginnen. Doch Wolfs Anwalt meldet, dass sein Mandant schwer krank und nicht verhandlungsfähig sei: Herzrhythmusstörungen, Nervenlähmungen und Hautverfärbungen machen ihm zu schaffen. Noch vor der Polizei, so das Ergebnis der ärztlichen Untersuchung, dürfte Wolf von einer Borreliose-verseuchten Zecke gefasst worden sein.
Ähnliche Erfahrungen machte im Februar der Hollywood-Star Ben Stiller, bei dem die Infektion einen Arthritis-Schub auslöste. „Mein Knie schwoll an, wurde ganz steif und tat höllisch weh“, berichtete der Schauspieler. Als es nicht besser wurde, ordnete sein Arzt Labortests an und stieß auf die mögliche Erklärung: Der Borreliose-Test war positiv und der Comedian bekam Antibiotika verordnet. An einen Zeckenstich konnte sich Stiller nicht erinnern. Aber immerhin: das Knie schwoll ab.
Weniger Glück hatte der Wiener Installateur-Meister Robert Wessely. Bei ihm war es die Augenärztin, die nach einer wieder kehrenden Bindehaut-Entzündung einen Borreliose-Test anordnete. „Das kommt nicht von außen, das kommt von innen“, erklärte sie ihrem Patienten. Wessely wurde daraufhin zwei Wochen lang stationär aufgenommen und einer Antibiotika-Intesivkur unterzogen. Doch die Therapie nützte wenig. Die Borrelien schlugen sich aufs Herz und Wessely leidet seither an chronischen Rhythmusstörungen und Herzinsuffizienz.
Wessely kann sich – so wie 40 Prozent der Borreliose-Opfer – nicht an einen Zeckenstich erinnern. Auch die charakteristische Wanderröte, die konzentrisch von der Stichstelle aus strahlt, trat bei ihm nicht auf.
Im Gegensatz zur Apothekerin Maria Theresia Aigner aus Neulengbach (NÖ). Sie ertappte im Juli eine Zecke auf frischer Tat in ihrer Kniekehle und entfernte sie mit einer Pinzette. Als sie den Zeckenstich beinahe schon vergessen hatte, zeigte sich – drei Wochen später – der ständig wachsende Kreis.

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Relativ rasch wurde ein Impfstoff gegen Borreliose entwickelt und 1999 in den USA zugelassen. Weil die in den USA vorherrschende Spezies „Borrelia burgdorferi“ in Europa recht selten ist, liefen die Arbeiten an einem breiter wirksamen europäischen Impfstoff. Doch dann publizierte Steere eine Arbeit, in der er den Verdacht äußerte, dass die Impfung Autoimmunstörungen auslösen könnte. In der Folge brach der Markt ein und der Hersteller GlaxoSmithKline nahm sein Produkt bereits 2002 wieder vom Markt. Bloß als Hunde-Impfstoff wird ein auf demselben Wirkprinzip beruhendes Produkt weiterhin angeboten – sogar in Europa.
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weiterlesen: http://ehgartner.blogspot.co.at/2010/09/der-borreliose-boom.html
Auch 2014 hat man wieder heftig für die Zeckenimpfung geworben, doch dabei verschwiegen, dass die sowieso nichts nützt, im Gegenteil, sogar gefährlich ist und gegen Borreliose schon gar keinen Sinn macht und überhaupt ein Blödsinn ist! Unter den vielen Beiträgen fand ich auch diesen:

Wilde Karde: Borreliose ist heilbar!

Warum Mikrowellenstrahlung die Borreliose-Erkrankung begünstigt und welche Pflanze man dagegen einsetzen kann.
Von: David Seiler Zum Artikel PDF

Gefährliches Handy: Mikrowellenstrahlung macht viele Erreger enorm aggressiv.

Immer mehr Menschen leiden heute unter Schlafstörungen. Diese werden oftmals durch Elektrosmog hervorgerufen. Menschen mit Schlafstörungen sind viel krankheitsanfälliger, da sich der Körper nur im Tiefschlaf richtig regenerieren kann. Aus diesem Grund sagen viele Baubiologen, dass man als erstes das Schlafzimmer entstören muss, damit der Mensch wieder gesund werden kann.Ist der menschliche Körper dem Mobilfunk ausgesetzt – was täglich fast pausenlos der Fall ist – so stellt dies für ihn eine dauernde Stresssituation dar. Dadurch werden nicht nur körpereigene Abläufe beeinflusst und gestört, auch Bakterien und Keime geraten unter Beschuss. In einem Experiment züchtete man Pilzkulturen unter einem Faradayschen Käfig (er schirmt Elektrosmog ab) und maß deren Aktivität, also wie viele Pilztoxine sie ausscheiden und wie giftig diese sind. Danach entfernte man die „Schutzglocke“ und setzte die Kulturen der Handystrahlung aus. Dabei wurde beobachtet, dass die Toxinproduktion der Pilzkulturen (Mykotoxine)sechshundertmal so stark war wie vorher! Die Keime reagierten auf den Strahlungs-Stress mit der einzigen Möglichkeit, die sie haben: Sie produzierten zusätzliche Toxine. Allgemein konnte festgestellt werden, dass Erreger unter Mobilfunkeinfluss aggressiver und virulenter werden. Als Virulenz bezeichnet man in der Mikrobiologie das Maß der Fähigkeit eines pathogenen Erregers, eine Krankheit auszulösen.  weiterlesen: http://www.zeitenschrift.com/artikel/wilde-karde-borreliose-ist-heilbar#.VDHwGhaqIjo

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