Einkaufen und Plastik vermeiden!

Tipps fuer den “plastikfreien Einkauf”

Auf vielfachen Wunsch hier nun eine Zusammenfassung von Einkaufstipps und alternativen Möglichkeiten, die aus unseren bisherigen Erfahrungen mit dem „plastikfreien“ Einkaufen entstanden ist. (Für eifrige LeserInnen dieses Blogs wird sie natürlich eher eine „Wiederholung darstellen.)

Vorab möchte ich noch bemerken, dass diese Liste natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit stellt und sich in manchen Bereichen speziell auf die Gegebenheiten unserer Region bezieht. Ich habe diese Passagen aber dennoch unverändert gelassen, da sie meiner Meinung nach beispielhaft zeigen, dass es Sinn macht, im jeweiligen Lebensumfeld nach individuellen Lösungen zu suchen.

Im Umkehrschluss heißt das natürlich auch, dass ich niemandem, der in einer Großstadt lebt, empfehlen würde zum Milchholen mit dem Auto aufs Land zu fahren! In diesem Fall ist die Milch aus dem Tetrapack sicher dennoch die bessere Lösung, wobei es allerdings umso wichtiger wäre, sich dort, wo man täglich einkauft, für Milch in Mehrwegflaschen einzusetzen oder vielleicht eine Initiative zur Einführung eines Milchautomaten zu starten.

Ganz „normal“ plastikfrei zu bekommen: z.B. bei diversen Supermärkten, Bäckereien, Fleischhauereien, Drogeriemärkten…

Viele dieser Produkte, sind prinzipiell nicht in Plastik verpackt, bei anderen hat man zumindest die Wahl und kann sich für Glas-, Metall-, oder Papierverpackungen entscheiden.

–       Brot und Gebäck

–       Käse und Butter

–       Fleisch und Wurst

–       Obst und Gemüse (Auswahl aber teilweise natürlich sehr begrenzt)

–       Mehl, Zucker, Haferflocken, Salz

–       Nudeln („Despar“ nur bei Spar und teilweise „Barillia“)

–       Reis und verschiedene Getreideprodukte (z.B. Polenta, Gries,..)

–       Semmelbrösel und Knödelbrot (vor allem in Bäckereien)

–       Tee und Kakao

–       Marmelade und Honig

–       Eier

–       Müsli ( Spar: Natur pur 3 Sorten im Zellstoffbeutel)

–       Ketchup (z.B. bei DM in der Glasflasche)

–       Senf und Majonaise ( in der Alutube überall, besser allerdings im Glas z.B. bei DM)

–       passierte Tomaten (in der Glasflasch z.B. bei Spar oder DM)

–       Essig und Öl

–       Mineralwasser und Säfte, sowie manche Softdrinks

Für den plastikfreien Einkauf von Käse, Wurst und Fleisch nehme ich entweder einen eigenen Behälter aus Metall oder Glas mit oder ich bitte die Verkäuferin oder den Verkäufer, mir die Ware (Käse und Wurst) nur in ein Papiersackerl zu verpacken. Das funktioniert sehr gut. manchmal löst es zwar ein wenig Verwunderung aus, aber es wurde mir noch nie verweigert.

Für Obst und Gemüse verwende ich vorzugsweise Stoffsackerl, die zwischendurch hin und wieder gewaschen werden. Die „Preispickerl“ von der Waage klebe ich auf den Stoff und entferne sie nach dem Einkauf wieder.

Etwas schwieriger:

weiterlesen: http://www.keinheimfuerplastik.at/tipps-fuer-den-plastikfreien-einkauf/comment-page-1/

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