MED.EX: Grundpfeiler der Bedarfsorientierten Ernährung

Hervorragender Artikel unbedingt lesen!

Grundpfeiler der Bedarfsorientierten Ernährung

Ernährung im Biorhythmus

Der Tag fängt mit dem Abend davor an!

Ob man morgens ausgeschlafen und munter, voll Erwartung auf den neuen Tag, aufstehen kann, ist von dem vorangegangenen Abendessen abhängig. Es sollte Nahrungsmittel enthalten, die eine nächtliche Regeneration ermöglichen. Nur wer gut regeneriert ist, kann den Tag aktiv beginnen.Die nächtliche Regeneration ist ein aktiver Prozess, in dem tagsüber verbrauchte Energievorräte, sowie Vitamin- und Mineralstoffspeicher, wieder aufgefüllt werden.

Je größer die Anforderungen waren, umso wichtiger wird diese Erholungsphase. Die Regeneration kann durch bestimmte Lebensmittel bzw. durch die enthaltenen Nähr- und Wirkstoffe unterstützt oder behindert werden.Wichtig für die Regeneration sind komplexe Kohlenhydrate als Energielieferanten (Getreide, Brot, Kartoffeln, Hülsenfrüchte) und die Mineralstoffe Magnesium (Gemüse) und Kalium (Gemüse und Obst). Diese Stoffe wirken so zusammen, dass Energie in die Zellen auf Vorrat eingelagert werden kann und am nächsten Tag für die Aktivität zur Verfügung steht. Auch das Vitamin A (Tomate, roter Paprika), das Vitamin B 3 (rohe Champignons, Tomate, Pfirsich, Thunfisch u. a.), das Vitamin B2 (Joghurt, Quark) und die Aminosäure Tryptophan sind wichtig für die Regeneration.

Andererseits gibt es auch Nährstoffe, welche die nächtliche Erholung behindern können. Zu diesen Stoffen gehört das tierische Eiweiß. Wird es am Abend gegessen, ist die für die Regeneration so wichtige Aufnahme von Magnesium gehemmt. Wer gut regenerieren möchte, sollte beim Abendessen Fleisch, Wurst, Eier und Hartkäse meiden. Empfehlenswert dagegen ist eine Mahlzeit, die Gemüse und Getreide kombiniert, Obst kann zusätzlich gegessen werden.Der Start in den TagSo wie es Nährstoffe gibt, welche die Regeneration und den Schlaf fördern, so gibt es auch aktivierende Vitamine und Mineralstoffe, die für ein hohes Energieniveau sorgen.

Diese aktivierenden Nährstoffe können aber nur auf der Grundlage einer ausreichenden Regeneration zur Wirkung kommen.Unser Motor ist die Nebenniere, sie macht unseren Antrieb aus, sie ist es, welche uns hilft Stress zu ertragen (Ausschüttung von Adrenalin), sie hilft mit bei der Bildung von Geschlechtshormonen und in ihr wird körpereigenes Kortison produziert. Wenn die Nebenniere über längere Zeit stabil ist, kann man sein Idealgewicht ?halten?.

Damit unser „Motor“ gut laufen kann, braucht er, genau so wie ein Auto, Kraftstoff. Im Fall der Nebenniere ist dies das Kalzium. Damit es der Körper optimal verstoffwechseln kann, muss ausreichend Magensäure gebildet werden (Nüsse, kandierter Ingwer, Essiggurkerl und Salz statt Kaffee, Milch und Süßem). Außerdem ist die Nebenniere ein magnesiumreiches Organ, eine schwache Nebenniere ist immer auch ein Hinweis auf einen Magnesium-Mangel.

Für ihre gute Funktionsfähigkeit benötigt die Nebenniere Vitamin B 5, Vitamin C, Polenta, Salz und kurz gezogenen schwarzen Tee, anregend wirkt auch Chlorella.Eine Nebennieren-Schwäche macht sich bemerkbar durch rote Augen am Abend (Blut kann nicht mehr in den Gefäßen gehalten werden), Rheuma, Gefühl der Verausgabung, mangelnde Wärmebildung, Altersflecken und dem Drang sich ständig zu bewegen (man braucht immer Stress und körperliche Aktivität, damit die Adrenalinproduktion angeregt wird, sonst würde man einschlafen).

Die Leistungsfähigkeit während des Tages wird durch eine Zusammenstellung des Frühstücks beeinflusst. In zahlreichen Untersuchungen wurde festgestellt, dass ein eiweißreiches Frühstück kombiniert mit Kohlenhydraten und Fett eine größere Leistungsfähigkeit ermöglicht, als andere Nährstoffkombinationen, z. B. ein überwiegend kohlenhydratreiches, süßes Frühstück.Wichtig für die Aktivierung und Aufrechterhaltung der Leistungsfähigkeit sind eiweißhaltige Nahrungsmittel wie Ei, Wurst, Käse.

Nach einem eiweißreichen Frühstück kann der Blutzuckerspiegel mehrere Stunden (ca. 5) konstant gehalten werden, d.h. in dieser Zeit ist die Energieversorgung gesichert.Ein kohlenhydratreiches, süßes Frühstück hält den Blutzuckerspiegel nur etwa eine Stunde konstant. Außerdem aktiviert tierisches Eiweiß den Stoffwechsel, es unterstützt damit den natürlichen Aktivitätszyklus des Menschen.Voraussetzung für die optimale Verdauung des tierischen Eiweiß ist einerseits eine ausreichende Magensäurebildung, die normalerweise auch morgens vermehrt gebildet wird. Falls dies nicht der Fall ist, kann man mit Nüssen, Essiggurkerl und Salz unterstützend eingreifen.

Andererseits sollte das Eiweiß immer in Kombination mit etwas Folsäure (dunkles Blattgrün) und Vitamin C (Zitronenwasser oder eine Spalte Grapefruit) eingenommen werden.Morgendliche Appetitlosigkeit, die Abneigung gegen ein kräftiges Frühstück mit Wurst und Käse oder Verlangen nach Marmelade oder anderen süßen Nahrungsmitteln, können Anzeichen von mangelhafter Regeneration sein. Wer morgens schlecht in Gang kommt, sollte auf Nahrungsmittel mit hohem Vitamin C und Kalziumgehalt

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