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Von Giften und Toxinen

Von Viren, Toxinen und weiteren giftigen Invasoren

Im Altertum waren Dämonen die Ursachen von Krankheiten. Der Dämon, der taubstumm machte, hat von einem Menschen Besitz ergriffen. Gelang es, den Dämon auszutreiben, konnte der Taubstumme wieder hören und sprechen.

Schon früh galten giftige Stoffe als Ursachen für Erkrankungen und Tod. Der Saft der Pflanze Aconit oder das Mineral Arsen wurde verwendet, um Menschen umzubringen.
Aulus Cornelius Celsus war ein altrömischer Schriftsteller. Er meinte im Geifer eines wütenden Hundes sei Gift, lat. Virus, das zur Tollwut führt.

Diese Vorstellung von einem Virus, also einem giftigen Schleim, als Krankheitsursache wurde bis heute übernommen. In den nicht mehr ganz jüngsten Lehrbüchern der Medizin ist noch die Rede vom Pestvirus, Scharlachvirus, Poliovirus etc. Der Hygieniker Professor Werner Kollath, Universität Rostock, schreibt 1937 im Lehrbuch der Hygiene vom virus invisibile, dem unsichtbaren Virus.

Mitte 1850 waren mit Hilfe des Lichtmikroskops zum ersten Mal Gebilde zu sehen, die bei bestimmten Krankheiten vermehrt vorkamen. Eine Gruppe von Medizinern und Wissenschaftlerin L. Pasteur, R. Koch und andere fasste diese kleinen stäbchenförmigen Gebilde, lat. Bazillus, als eine Art von Parasiten auf, welche die jeweilige Erkrankung verursachten.

Eine andere Gruppe C. Bernard, A. Bechamp, widersprach dieser Sicht. Der große Chirurg und Denker Theodor Billroth strich die Tatsache heraus, dass Bakterien ihre Formen ändern, der Name für dieses Phänomen lautet Pleomorphismus, und sah in den kugelförmigen Bakterien selbst, nicht die Ursache eitriger Erkrankungen. Somit gab es zwei gegensätzliche Ansichten über die Bedeutung der Mikroorganismen: Die eine Lehrmeinung lautete, feindliche Bakterien dringen von außen in den Organismus ein. Die andere Gruppe hält daran fest, dass der Organismus selbst die Mikroorganismen bildet, welche der Erhaltung des Lebens dienen.

Die Anhänger der ersten Gruppe hegten die Hoffnung, die ihrer Meinung nach krankheitsverursachenden Bakterien eines Tages zerstören und damit Krankheiten besiegen zu können. Diese Gruppe setzte sich, unterstützt von der Industrie durch.

Es erhob sich bald eine andere Frage. Bei einer Reihe von fieberhaften Krankheiten z.B. Masern ließen sich keine Bakterien finden. Selbst durch Filtrieren und Zentrifugieren konnten keine Bakterien entdeckt werden. Die Mikrobenjäger nahmen schließlich an, dass Viren sehr kleine, eben unsichtbare Bakterien seien.

Ende 1900 wurde vermutet, dass feindselige Bakterien möglicherweise ein tödliches Gift in den Organismus des Opfers absondern. So wie Schlangen oder Hornissen gefährliche Gifte in die Wunde der Opfer injizieren, so würden Bakterien lähmende Flüssigkeiten absondern, um das Opfer zu töten. Diese vermuteten Gifte wurden daher Toxine genannt. Es entstand die Meinung z. B. Tetanusbazillen, Clostridium tetani, würden ein Gift absondern, welches die Nerven angreift und zum gefürchteten Wundstarrkrampf führt.

E.v. Behring begann nun Wundsekrete von an Wundstarrkrampf erkrankten Menschen in Versuchstiere zu injizieren. Er ging davon aus, dass im Serum dieser Tiere ein Gegengift gebildet wird und begründete damit die sogenannte Serumtherapie.

In den Medien erschienen überschwängliche Erfolgsberichte über eine neue, epochale Ära der Heilkunde, der frohen Botschaft von der Serumtherapie. Das passive Tetanusserum, aus Pferden gewonnen, wurde in die weite Welt verschickt, das nun in seiner eigenen Serumfabrik, den Behringwerken hergestellt wurde. Im Laufe von vielen Jahrzehnten fanden tausende Menschen durch den anaphylaktischen Schock gegen dieses Fremdserum den Tod, weitere tausende Menschen haben ihre Gesundheit auf Dauer verloren (Hepatitis, Polyarthritis, Polyneuritis etc.) Der Name für diesen verheerenden Irrtum heißt Serumkrankheit. Weder sind durch die Serumtherapie Menschen geheilt worden, noch sind dadurch Krankheiten verhindert worden.

Die moderne Molekularbiologie hat diese „Toxine“ analysiert.  Es handelt sich um körpereigene biogene Amine, bestimmte Eiweißkörper. Beim Tetanus sind das unter anderem Tetanospasmin und Tetanolysin.  Sie sind für eine ganze Reihe von notwendigen Heilprozessen verantwortlich, z. B. Fieber, Schwellung, Blutandrang, Spasmen, Ausscheidungen und mehr. Diese Stoffe unterliegen der Steuerung des Organismus und werden vom gesamten Immunsystem gebildet und auch aufgelöst.

In einem gesunden, blutreichen Organismus werden z. B. statt Tetanusbazillen sauerstoffreiche Eiterbakterien gebildet, welche zur Auflösung und Absonderung toter Gewebsteile dienen. Clostridien tetani und Tetanospasmin werden nur bei bestimmten Menschen gebildet, die unter einem besonderen Sauerstoffmangel stehen. In einem solchen Zustand versucht der Organismus mit Hilfe von anaeroben Bakterien (ohne Sauerstoff) und Tetanospasmin, die zu Krämpfen führen, die Blutzufuhr in die sauerstoffarme Wundregion  zu fördern.

Die Vorstellung, feindliche Bakterien bedienen sich bakterieller Gifte, in diesem Falle Toxine, ist damit längst überholt.
Damit die theoretische Grundlage des Impfens, die Toxin-Antitoxin-Theorie und die Antigen-Antikörper-Theorie am Leben bleibt, müssen Medizinstudenten und Ärzte weiterhin an den Stand der Wissenschaft vor 1900 glauben.

1940 wurden im Elektronenmikroskop Strukturen beobachtet, die man bis dahin nicht sehen konnte. Die Impfbetreiber haben rasch geschaltet. Aus den ehemals vermuteten „kleinen“ Bakterien wurden neue bösartige unsichtbare Killer, die gesuchten Viren.

Viren sind nach aktuellem Stand der Wissenschaft keine eigenen Lebewesen. Sie sind Zellbestandteile und sind am Aufbau von Bakterien beteiligt. Sie vermehren sich nicht selbst und haben keinen eigenen Energiestoffwechsel.

Sie verursachen keine Krankheiten, sie stehen ebenso wie die vermeintlichen Toxine im Dienst des Lebens. Für die Schreckpropaganda der Impfbetreiber spielen sie aber eine entscheidende Rolle. Die Definition der Viren obliegt einer kleinen Gruppe von Virologen. Je nach Region, Jahreszeit oder nach spektakulären Krankheitsbildern kreieren diese Leute ihre furchterregenden Viren. Die Viren sind an die Stelle der Dämonen getreten.

Von tödlichen Toxinen und grauenhaften Viren sind für Mediziner die Vorstellungen von 1880 voll gültig.

Dr. Johann Loibner
08.01.18

Über den Autor: Dr. med Johann Loibner

Der Allgemeinmediziner Dr. med Johann Loibner plädiert für eine bessere Aufklärung von Patienten und Ärzten über die Risiken von Impfungen. Er behandelte seine Patienten vorwiegend mit Homöopathie, Kneipp und dem ärztlichen Gespräch. Jetzt ist er im Ruhestand.Er ist verheiratet und hat vier Kinder.
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Vielen Dank an Dr. Loibner für seine unermüdliche hervorragende Aufklärung!
Wer das Buch „Die Einweihung“ von Elisabeth Haich gelesen hat, wird sich vielleicht daran erinnern, wie sie mit dem Dämon der Krankheit ihres Sohnes kämpfte, damit ihr Sohn überleben konnte. Man hatte früher der jeweiligen Krankheit einen bestimmten Dämon mit Namen zugeordnet, das heißt, die Krankheit selbst ist ein Dämon, der von einem Menschen Besitz ergreift oder dessen Leben haben möchte.

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Verbrechen Uranmunition – nachhaltige Gesundheitsschäden – Genozid

Der Einsatz von Uranmunition – ein nachhaltiges Verbrechen >>>
vielen Dank an:
Arge Ja zur Umwelt

NEIN zur Atomenergie

Seit dem Golfkrieg 1991 verwenden die USA und ihre Verbündeten Geschoße aus abgereichertem Uran (DU-Munition). Im Irak und am Balkan wurden hunderte Tonnen dieses toxischen und radioaktiven Materials verschossen und dadurch als ultrafeiner Staub in der Umwelt verteilt. Die Folgen für verseuchte Soldaten und die Zivilbevölkerung sind Krebserkrankungen, Nerven- und Hirnschädigungen, schwere Mißbildungen ihrer Kinder und genetische Schäden. Obwohl die Auswirkungen von Uranstaub unter der Bezeichnung „Golfkriegssyndrom“ mittlerweile gut dokumentiert sind, üben sich Medien und offizielle Stellen in Verharmlosungen, Lügen oder Schweigen.

1. Schauplatz: Irak 1991-94, nach dem Golfkrieg von 1991.
Dem deutschen Arzt Prof. Siegwart Horst Günther fallen im Universitätskrankenhaus von Bagdad Menschen mit Krankheitssymptomen auf, die er in den 40 Jahren Arbeit in diesem Land noch nie gesehen hat. Als ein Mädchen, das in einem Bombenkrater gespielt hat, bald darauf an Leukämie erkrankt, schöpft Günther Verdacht. Er läßt eines der zigarrengroßen Geschosse, die schwerer als Bei sind, und im früheren Kampfgebiet überall herumliegen, im Diplomatengepäck nach Deutschland bringen und gibt es einem Universitätsinstitut zur Untersuchung – abgereichertes Uran wird festgestellt. Dr. Günther wird verhaftet und zu einer Geldstrafe von 3000 Mark verurteilt wegen Gesundheitsgefährdung durch die  „Freisetzung ionisierter Strahlung“.

2. Schauplatz: USA und Großbritannien 2000, knapp ein Jahrzehnt nach Ende der Operation „desert storm“, bei der 500.000 US-Soldaten direkt bei Operationen im Irak und Kuweit eingesetzt waren: 133.000 Soldaten sind bei dem Medizinischen Register des US-Verteidigungsministerium registriert, bei denen unterschiedliche Krankheiten diagnostiziert worden waren. Bei 80% dieser Erkrankten, also über 100.000 Soldaten, wird das „Golfkriegssyndrom“ attestiert, ein Krankheitsbild, das sehr unterschiedliche Symptomcluster zusammenfaßt.[1]

3. Schauplatz: Deutschland 2001, zwei Jahre nach dem Balkankrieg, wo die NATO mit Zustimmung der rot-grünen Bundesregierung ca. 31.000 Urangeschoße verschossen hat. Ein UN-Expertenteam hat an acht von elf untersuchten Einschlagsorten im Kosovo teils erhebliche Kontaminationen von DU-Munition gefunden. Die Reaktion von Verteidigungsminister Scharpings zu einer eventuellen Gefährdung deutscher Soldaten: „Alles, was an Informationen zur Verfügung steht, sagt: Ein Strahlenrisiko gibt es nicht.“[2]
Der italienische Staat wird später in Folge einer Sammelklage den Familien von sechs nach dem Kosovo-Einsatz gestorbenen und 30 schwer erkrankten Soldaten beträchtliche Kompensationen zahlen.

4. Schauplatz: Januar 2003, Bagdad
Als Ärztin und Teilnehmerin einer Friedensdelegation kehrt Dr. med. Angelika Claußen aus Basra von einem Besuch des Mutter-Kind-Hospitals zurück, wo sich die Raten für Kinderkrebsfälle und Mißbildungen Neugeborener vervielfacht haben. Der ZDF bittet sie um ein Interview. Vorweg meint der Reporter jedoch: „Kommen sie bloß nicht damit, daß die Ursache für die vielen, an Leukämie erkrankten Kinder etwas mit abgereichertem Uran zu tun haben könnte. Das wird unser Sender auf keinen Fall bringen!“

Was ist abgereichertes Uran?

DU (englisch: DU= Depleted Uranium) ist ein Abfallstoff aus der Herstellung von Kernbrennstoff für Atomkraftwerke. Dort wird angereichertes Uran verwendet, bei dem der Anteil an Uran-235 gegenüber dem natürlichen Uran erhöht ist. Frisches abgereichertes Uran hingegen besteht zu 99,8% aus Uran-238 mit Spuren von Uran-235. Uran 238 ist ein Alphastrahler und hat eine Halbwertszeit von 4,5 Milliarden Jahren. Im Zerfallsprozeß bilden sich kurzlebige Substanzen, die auch Beta- und Gammastrahlung aussenden. Typisches DU ist daher überwiegend Alphastrahler mit geringer Beta- und Gammaaktivität. Wird DU aus abgebrannten Brennelementen von Atomkraftwerken gewonnen, kann es Spuren von Plutonium enthalten. Als schwach radioaktives Material muß es als Sondermüll entsprechend kostspielig gelagert werden. Allein in den USA liegen davon über 700.000 Tonnen.

Was macht das Material für Militärs so interessant?

Uran hat wegen seiner extrem hohen Dichte eine enorme Durchschlagskraft. Ein 1-Liter-Tetrapack mit Uran gefüllt würde 19 kg wiegen. Es durchdringt Panzerungen wie Butter, der entstehende Uranstaub entzündet sich dabei und verstärkt so die Zerstörungswirkung. Der Preis dieser „Wunderwaffe“ ist hingegen für militärische Verhältnisse geradezu lächerlich: 2000 Euro für ein Geschoß.
Geschätzte Mengen der bisher eingesetzten Uranmunition durch die USA und ihre Verbündeten: Irak 1991: 320 t,  Irak 2003: zwischen 21,8 t (Quelle: US-Armee) und 1000-2000 t (UNEP), Bosnien 1995 und Jugoslawien/Kosovo,1999 –  etwa 12 t [3]. Weiters in Afghanistan seit 2001, wo Mengenangaben fehlen, aber in Urinproben der Bevölkerung teils hohe Uranbelastungen festgestellt wurden [4]. Auch nach Israels Angriff auf Libanon 2006 wurde in den Erdproben zweier Bombenkrater Uran festgestellt.[5] Uranmunition besitzen auch Staaten wie Großbritannien, Rußland, Türkei, Pakistan, Saudi-Arabien, Thailand und Frankreich.

Warum ist Uranstaub aus detonierten Geschossen so gefährlich?

Abgereichertes Uran hat eine um 40% geringere Strahlung als natürlich vorkommendes Uran. Außerdem beträgt die Reichweite der im DU überwiegenden Alpha-Strahlung nur wenige Zentimeter. Diese Tatsachen wurde oft zur ungerechtfertigten Beruhigung der Öffentlichkeit mißbraucht. Denn die tatsächliche Gefahr des DU – Staubs besteht in seinem Charakter eines Ultra-Feinstaubs mit einer Partikelgröße unter 2,5 Tausendstel Millimeter. Dadurch können DU- Partikel in der Luft schweben wie ein Gas. Einmal vom Menschen eingeatmet, oder über die Nahrung oder Haut aufgenommen, können die Nanopartikel wegen ihrer Winzigkeit überall hingelangen, über das Lungengewebe in die Blutbahn und in Organsysteme. Die körpereigene Abwehr ist auf derart winzige Partikel nicht eingerichtet. Jedes Uranteilchen verhält sich im Körper als strahlende Quelle, die dauerhaft auf die Zellen der Umgebung wirkt und deren genetisches Material schädigen kann.

Außerdem hat Uran als Schwermetall eine stark toxische Wirkung, die in verstärkende Wechselwirkung mit der radiologischen Schädigung tritt. Dies gilt in noch viel stärkerem Maße für Plutonium, dem giftigsten menschengemachten Stoff, dessen Vorhandensein in den Urangeschossen des Kosovos jetzt vom Pentagon bestätigt wurde.

Krankheitsbilder laut Prof. Dr. Siegwart H. Günther

1) Zusammenbruch des Immunsystems mit deutlich ansteigenden Infektionskrankheiten.
2) Ausgedehnten Herpes- oder Zosterbildungen (Gürtelrose), auch bei Kleinkindern.
3) Aids-ähnlichen Erscheinungen, auch bei Kleinkindern.
4) Funktionsstörungen von Nieren und Leber.
5) Leukämie oder andere Krebsbildungen, Knochenmarksveränderungen.
6) Genetisch bedingte Mißbildungen, auch bei Tieren.
7) Fehl- oder Frühgeburten.

Forschungsergebnisse zu den gesundheitlichen Auswirkungen

Auch zwei US-amerikanische militärische Forschungseinrichtungen warnten ausdrücklich vor den Gefahren abgereicherten Urans:

U.S. General Accounting Office 1993: „nicht lösliche Oxide, die inhaliert wurden, verbleiben länger in der Lunge und stellen ein potentielles Krebsrisiko dar infolge der radioaktiven Strahlung. Über die Nahrungskette aufgenommene Teilchen stellen ein radioaktives und ein toxisches Risiko dar.“[6]
Army Environmental Policy Institute 1995: “Wenn DU in den Körper gelangt, hat es die Fähigkeit , signifikante medizinische Folgen zu hinterlassen. Die Risiken, die mit DU assoziiert sind, sind sowohl chemischer als auch radiologischer Natur.“[7]

Dennoch heißt es im Schlußbericht des Presidential Advisory Committee of Gulf War Illnesses 1996: “Es ist unwahrscheinlich, daß die Gesundheitlichen Auswirkungen die von den Golfveteranen beklagt werden, auf die Exposition mit DU zurück zu führen sind.“

Südirak, Zitat aus der Sachverständigenstellungnahme von Dr. med. Angelika Claußen, vor dem Irak-Tribunal, Berlin 2004:

„Die Inzidenzrate der Neuerkrankungen an Krebs pro Jahr/pro
100.000 Kinder hat sich zwischen 1993 und 2001 im Vergleich zu
1990 vervierfacht …Die Rate des Neuauftretens von kindlichen Mißbildungen hat sich mehr als verfünffacht: von 3.04 Fälle auf 1000 Geburten 1990 auf 17.6 Fälle auf 1000 Geburten im Jahr 2000. Diese Zahlen sind weiter ansteigend…Interessant ist außerdem die
Tatsache, daß die erkrankten Kinder zu einem großen Teil von
Vätern stammen, die im 1991er-Krieg gekämpft und überlebt
hatten. (…) Aber auch die Anzahl der Krebserkrankungen bei Erwachsenen hat
sich erheblich erhöht: Von 11 Neuerkrankungen /100.000 im Jahre
1988 auf 123 Neuerkrankungen /100.000 im Jahre 2002.“[8]

Aufgrund dieser Entwicklung hat der Irak schon 2001 ein Ansuchen an die WHO gerichtet, eine breit angelegte Untersuchung durchzuführen. Sowohl WHO als auch das Komitee für Abrüstung und internationale Sicherheit befürworteten diese
Initiative. Die Sache scheiterte, weil die US-Regierung die Bedingung stellte, der Irak müsse der WHO sämtliche Meßgeräte zur Verfügung stellen, und die gesamten Kosten der Studie zahlen. Dazu war die Irakische Regierung unter den prekären Bedingungen des damaligen Embargos nicht in der Lage.[9]

Studie von Han Kang vom US-Department of Veteran’s Affairs zu Geburtsfehlern bei Kindern von Golfkriegsveteranen (mit 21.000 Personen): Bei Männern wurde eine um das Doppelte,  bei Frauen eine um das Dreifache erhöhte Wahrscheinlichkeit für Kinder mit Mißbildungen festgestellt. Fälle von offenbar auf andere Ursachen zurückzuführende Geburtsfehler wurden aus der Studie ausgeschlossen. [10]

Der Lloyd-Report, eine unabhängige britische Untersuchungskommission, kommt 2004  zu dem Schluß, daß ein zweifelsfreier Zusammenhang zwischen dem Golfkrieg und den Krankheiten besteht, von denen ca. 10% (5.500) aller dort eingesetzten Soldaten betroffen sind. Als wahrscheinliche Ursache wird abgereichertes Uran in Kombination mit weiteren Faktoren wie Impfungen und Streß genannt.

Uranstaub kennt keine Grenzen

Da bekanntlich Wüstensand von Stürmen über tausende Kilometer vertragen werden kann, gilt dies auch für Uranstaub. In England wird Uran in der Luft mittels mehrerer Hochleistungs-Luftfilter routinemäßig durch das Atomwaffeninstitut AWE in Berkshire gemessen. Am Beginn des Irakkriegs gab es eine signifikante Erhöhung der Uranwerte in allen Filtern, die bis zum Ende des Krieges angehalten hat. In der Stadt Reading wurde der von der Umweltagentur festgesetzte Schwellenwert von 1000n/Bq/m³ zwei Mal überschritten.[11]

Uranwaffen widersprechen dem Völkerrecht

 Waffen, die die Zivilbevölkerung treffen, sind vom Völkerrecht geächtet. Der Einsatz von Uranmunition muß daher sofort von den Regierungen ausdrücklich verboten werden! Denn keine Macht der Welt hat das Recht, auf ihren Kriegsschauplätzen die Menschen noch lange nach Ende des Krieges zu vergiften.

1 Dr. med Angelika Claußen, Sachverständigenstellungnahme, Irak-Tribunal, Berlin 19.6.04; Seite 6f
2 wdr, Monitor 10.1.2001)
3 Claußen, w.o., S. 5
4 Teddy Weymann, Uranium Medical Research Center, in „Zeitfragen“ 11.9.06
5 Britische Zeitung „Independent“ vom 28.09.06
6 Dr. Angelika Claußen, „Die Kontroverse um Depleted Uranium – Abgereichertes Uran“, S.3
7 w.o.
8 Dr. med Angelika Claußen, Sachverständigenstellungnahme, Irak-Tribunal, Berlin 19.6.04; Seite 6f
9 Claußen, w.o., S. 6, angegebene Quelle: Andreas Zumach,
10 Rosalie Bertell, „Depleted Uranium…“ in: International Journal of Health Services, 2006, Vol. 36, Nr.3, S. 514
11 Chris Busby, Univ. Liverpool, Experte für Radioaktivitätsgefahren und Veteranenvertreter, in „Zeitfragen“ http://www.zeit-fragen.ch, 11.9.06

Christiane Schmutterer, (Neue Argumente 108, August 2007)

Was können Sie tun?

Filmempfehlung (DVD):

„Der Arzt und die verstrahlten Kinder von Basra“ Ein Film, den der deutsche Filmemacher Frieder Wagner während einer Reise in den Irak mit Dr. Siegwart Horst Günther und dem Wissenschaftler Teddy Weymann gemacht hat. (25€ plus Versandkosten, zu bestellen beim Filmemacher ochowa-film@t-online.de, Tel.+Fax ++49(0)221-322518

http://www.arge-ja.at/uranmunition.html

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Frieder Wagner: Deadly Dust – Todesstaub – Depleted Uranium

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Handystrahlung in 1 Minute abschirmen, billigster Faradaykäfig gegen Elektrosmog WLAN, DECT, etc

Wenn man damit wieder gut schlafen kann, zahlt sich der Aufwand auf!

Veröffentlicht am 24.08.2016

Der Film zeigt, wie man sich innert 1 Minute eine effiziente Abschirmung (Faradaykäfig) vor Elektrosmog (Handystrahlung, WLAN, DECT,PLC etc,) installieren kann.

Dieser Käfig eignet sich für Alle, die nicht gleich 1000.- Euro oder mehr für einen Abschirm-Baldachin ausgeben wollen, aber einmal ausprobieren möchten, wie sich das anfühlt, oder schnell einen preiswerten Schutz gegen Mikrowellenstrahlung durch WLAN/DECT-Nachbarn oder Mobilfunk- Aussenantennen benötigen!

Für eine Person bis zu einer Grösse von 1.80 Meter reichen in der Regel 2 handelsübliche Alumückengitter (2m x 2,50 m) oder noch besser ab Rolle für den mittleren Teil (Kranz).
Dieser Käfig lässt sich flach zusammenfalten, ist leicht und kann gut transportiert werden!
Ob man sich mit oder ohne Erdung besser fühlt, muss jeder für sich selber herausfinden. Dirty electricity beachten! Erdungskabel (bsw. Autobatterieüberbrückungskabel) vorzugsweise am mittleren Gitter (Kranz) anbringen!

Mit der Erdung werden die Positiv- Ionen vom Körper weggezogen und zu den Gittern bzw. zur Erde geleitet, was als positiver Effekt zu werten ist, allerdings können über die Erdung wiederum unerwünschte Felder von aussen an den Körper ankoppeln. Besser ist es, die Erdung an Heizung/Wasserhahnen anzubringen, als an der Steckdosenerdung. Innerhalb des Käfigs darf keine Powerlinestrahlung mehr zu messen/hören sein!

Oftmals reicht es schon, wenn man sich nur den mittleren Teil (Kranz) auf die Matratze legt und sich zum Schlafen in dessen Mitte aufhält. Die hohen Gitterwände ( je höher, je besser!) schirmen seitlich eintreffende Strahlung schon recht gut ab! Dafür benötigt man nur 2 Alumückengitter. Es empfiehlt sich, zuerst nur einmal innerhalb des Kranzes zu schlafen (messen!). Wenn starke Strahlung von unten oder oben eintritt, reicht der Kranz alleine natürlich nicht!

Bei sehr starker Einstrahlung (bsw. direkt angrenzender WLAN-/DECT-Nachbar) wird man trotzdem noch die Zimmerwände mit Alu oder anderen Abschirmungen dichtmachen müssen.

Wenn ein Aluzimmer immer noch zu wenig abschirmt, kann man diesen Käfig auch als zusätzliche Ergänzung in Erwägung ziehen.

Bei starker Einstrahlung kann man die Gitter auch zweischichtig anbringen, kostet dann jedoch das Doppelte 🙂 Ist aber immer noch günstiger als eine zweiwöchige Baldachinmiete!

Leiden Sie in Ihrer Wohnung oder an Ihrem Arbeitsplatz an Kopfschmerzen? Schlafen Sie schlecht? Leiden Sie an unerklärlicher Müdigkeit oder Hautausschlägen? Leidet Ihr Kind an ADHS? Haben Sie ein Schreibaby? Leiden Sie an sonstigen Befindlichkeitsstörungen, die verschwinden, wenn Sie sich beispielsweise in der Natur oder einfach ausserhalb Ihrer Wohnung aufhalten? Dann wird es höchste Zeit, die Mikrowellenbelastung in ihrer Wohnung zu messen, und ggf. Abschirmungen vorzunehmen! Die flächendeckende Zwangsbestrahlung mit hochfrequenten Mikrowellen wird kräftig vorangetrieben und jeder Mensch verfügt über eine Toleranzgrenze, die früher oder später erreicht wird. Man will nicht glauben, dass die Mikrowellen die Ursache des Leidens sind, weil es ja bis anhin auch gut ging! Die schädigende Wirkung wird von der Politik totgeschwiegen, weil man mit solchen Themen keine Wahlen gewinnen kann! Schützen Sie sich selber! Hochfrequente Mikrowellenstrahlung verschlechtert die Fliesseigenschaften des Blutes, was je nach Disposition zu Thrombosen/ Hirnschlägen führen kann. Ausserdem versetzt sie den Körper in eine entzündliche Lage (Rheuma, Diabetes, Hautausschläge, hoher Blutdruck, Allergien, Leukämie), verursacht DNA-Brüche, begünstigt Zellentartung (Krebs) und beschleunigtes Tumorwachstum! Alles in allem eine gefährliche Freundin, die man möglichst schnell los wird! !

Hochfrequente Mikrowellenstrahlung von Handys, DECT, WLAN/WIFI/PLC/DE regt unter anderem die Schwingungen im Eigenfrequenzbereich der Körper-Enzyme an, die für die Verdoppelung der Erbsubstanz bei der Zellteilung zuständig sind. Schon geringste Störungen dieses Prozesses bewirken eine Entgleisung und können Krebs verursachen. Wenn (Bio)Systeme auf diese Art angeregt werden, kann sich eine Schwingung besonders leicht aufschaukeln (Resonanz). Dann genügt ein minimaler Energieaufwand, um einen maximalen Effekt zu erzielen. Die Rechnung ist schnell gemacht: Je angeschlagener (oder älter) ein Immunsystem ist, und je näher sich die Strahlenquelle (oder besser mehrere Strahlenquellen mit unterschiedlichen Frequenzen, bsw. 2,4 GHz und 5 GHz WLAN ) befindet, umso schneller findet die Entgleisung der Zellprozesse und die Krebsentwicklung statt!

Weitere Infos:
http://strahlentod.netwizz.de/
http://www.strahlentod.homepagestart.de/

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Feinstaubmessungen flächendeckend angestrebt – bitte mitmachen!!!!

Hallo Leute, wir möchten bei den Feinstaubmessungen mitmachen und solch ein Gerät kaufen – es können auch mehrere sein – so die Österreicher daran interessiert sind, das Thema Chemtrails und Nanopartikel in der Luft aufzuklären. Jeder Beitrag uns sei er noch so klein bringt uns dem Kauf näher. Bitte leistet auf das folgende Konto Eure Beteiligung für diese Arbeit. Wer auch Messungen machen möchte möge das per Kommentar mitteilen – DANKE!

FEINSTPARTIKEL-MESSGERÄT-SAMMELBESTELLUNG

sauberer Himmel über Österreich

FEINSTPARTIKEL-MESSGERÄT-SAMMELBESTELLUNG

Wir wol­len ein Fein­staub– Fall­out Mess­stel­len– Netz­werk aufbauen.

Wer Inter­esse daran hat, kon­ti­nu­ier­lich ( 1x am Tag ) Mess­werte mit solch einem Gerät auf­zu­zeich­nen, wel­ches einen inter­nen Spei­cher für 5000 Werte hat und Par­ti­kel­grö­ßen von 0,3 + 0,5 + 1 + 2,5 + 5 + 10 uM sowie Luft­feuch­tig­keit + meh­rere Tem­pe­ra­tur­pa­ra­me­ter +Foto + Vide­o­funk­tion hat , vor wel­cher die Mess­da­ten ein­ge­blen­det + gespei­chert werden.

Die offi­zi­el­len Mess­stel­len erfas­sen + ver­öf­fent­li­chen nur die grö­ße­ren Par­ti­kel von 10 + 2,5uM und nicht die Kleinst­par­ti­kel, wel­che beson­ders gesund­heits­schäd­lich sind! (siehe Werte vom Nds. Gewer­be­auf­sichts­amt Hildesheim)

Wir haben bei den kleins­ten 0,3uM– Par­ti­keln den bis­he­ri­gen Mini­mal­wert von 4500 Par­ti­kel und den Maxi­mal­wert von mehr als 470 000 Par­ti­kel gemes­sen, was durch Ver­kehrse­mis­sio­nen +der­glei­chen nicht mehr erklär­bar ist! Nachts Werte über 300 000 Par­ti­keln! (Nachts fah­ren aber bekannt­lich kaum Kfz)

Video:FEINST-STAUB-MESSGERÄTE-NETZWERK+ BESTELLUNGEN

Ruft mich bei…

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CCC – Appelbaum Angriffsarten des US-Geheimdienstes NSA – Mikrowellenbestrahlung / Krebs

Veröffentlicht am 09.01.2014

Der Netzaktivist Jacob Appelbaum über neue Angriffsarten der US-Geheimdienste im Zusammenhang mit Mikrowellenbestrahlung und das Indizieren von Krebs!

Videoausschnitt vom Chaos Communication Congress (30C3) 2013 © CCC

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Mobilfunkstrahlung: Pflanzen keimen nicht in Nähe von Netzwerk-Routern

PRAVDA TV - Live The Rebellion

keime-mobilfunkstrahlung

Ein einfaches Experiment dänischer Schülerinnen zur angeblichen Strahlen-Schädlichkeit von Mobilfunkstrahlung sorgt international und auch bei Wissenschaftlern für kontroverse Diskussionen und Interesse. Im Keimtest mit Kresse in strahlungsfreien Räumen und direkt neben aktiven Netzwerk-Routern zeigte sich, dass die den elektromagnetischen Strahlungsquellen ausgesetzten Samen nicht keimen wollten. Jetzt wollen Wissenschaftler das Experiment unter Laborbedingungen wiederholen.

(Bild: Offensichtliche Unterschiede nach 12 Tagen Keimtest. Im Schulexperiment keimte Gartenkresse in der Nähe von W-Lan-Routern (r.) überhaupt nicht)

Mit ihrem Experiment haben die fünf Neuntklässerinnen der dänischen Hjallerup Skole einen regionalen Forschungspreis gewonnen. Begonnen habe alles mit einer sich aus den Beobachtungen der Schülerinnen ergebenden Frage, nach dem Einfluss schon Mobilfunk-strahlung. Immer dann, wenn die Schülerinnen ihr Mobiltelefon nachts dicht neben dem Kopfkissen positioniert hatten, glaubten sie am nächsten Tag Konzentrationsschwächen bei sich selbst festzustellen.

Nachdem die Schulleitung ein Experiment abgelehnt hatte, in dem die Schülerinnen die Wirkung von Mobilfunkstrahlung auf Menschen testen wollten, erstellten…

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