Archive for Agrargifte – PESTIZIDE u. HERBIZIDE

Von Giften und Toxinen

Von Viren, Toxinen und weiteren giftigen Invasoren

Im Altertum waren Dämonen die Ursachen von Krankheiten. Der Dämon, der taubstumm machte, hat von einem Menschen Besitz ergriffen. Gelang es, den Dämon auszutreiben, konnte der Taubstumme wieder hören und sprechen.

Schon früh galten giftige Stoffe als Ursachen für Erkrankungen und Tod. Der Saft der Pflanze Aconit oder das Mineral Arsen wurde verwendet, um Menschen umzubringen.
Aulus Cornelius Celsus war ein altrömischer Schriftsteller. Er meinte im Geifer eines wütenden Hundes sei Gift, lat. Virus, das zur Tollwut führt.

Diese Vorstellung von einem Virus, also einem giftigen Schleim, als Krankheitsursache wurde bis heute übernommen. In den nicht mehr ganz jüngsten Lehrbüchern der Medizin ist noch die Rede vom Pestvirus, Scharlachvirus, Poliovirus etc. Der Hygieniker Professor Werner Kollath, Universität Rostock, schreibt 1937 im Lehrbuch der Hygiene vom virus invisibile, dem unsichtbaren Virus.

Mitte 1850 waren mit Hilfe des Lichtmikroskops zum ersten Mal Gebilde zu sehen, die bei bestimmten Krankheiten vermehrt vorkamen. Eine Gruppe von Medizinern und Wissenschaftlerin L. Pasteur, R. Koch und andere fasste diese kleinen stäbchenförmigen Gebilde, lat. Bazillus, als eine Art von Parasiten auf, welche die jeweilige Erkrankung verursachten.

Eine andere Gruppe C. Bernard, A. Bechamp, widersprach dieser Sicht. Der große Chirurg und Denker Theodor Billroth strich die Tatsache heraus, dass Bakterien ihre Formen ändern, der Name für dieses Phänomen lautet Pleomorphismus, und sah in den kugelförmigen Bakterien selbst, nicht die Ursache eitriger Erkrankungen. Somit gab es zwei gegensätzliche Ansichten über die Bedeutung der Mikroorganismen: Die eine Lehrmeinung lautete, feindliche Bakterien dringen von außen in den Organismus ein. Die andere Gruppe hält daran fest, dass der Organismus selbst die Mikroorganismen bildet, welche der Erhaltung des Lebens dienen.

Die Anhänger der ersten Gruppe hegten die Hoffnung, die ihrer Meinung nach krankheitsverursachenden Bakterien eines Tages zerstören und damit Krankheiten besiegen zu können. Diese Gruppe setzte sich, unterstützt von der Industrie durch.

Es erhob sich bald eine andere Frage. Bei einer Reihe von fieberhaften Krankheiten z.B. Masern ließen sich keine Bakterien finden. Selbst durch Filtrieren und Zentrifugieren konnten keine Bakterien entdeckt werden. Die Mikrobenjäger nahmen schließlich an, dass Viren sehr kleine, eben unsichtbare Bakterien seien.

Ende 1900 wurde vermutet, dass feindselige Bakterien möglicherweise ein tödliches Gift in den Organismus des Opfers absondern. So wie Schlangen oder Hornissen gefährliche Gifte in die Wunde der Opfer injizieren, so würden Bakterien lähmende Flüssigkeiten absondern, um das Opfer zu töten. Diese vermuteten Gifte wurden daher Toxine genannt. Es entstand die Meinung z. B. Tetanusbazillen, Clostridium tetani, würden ein Gift absondern, welches die Nerven angreift und zum gefürchteten Wundstarrkrampf führt.

E.v. Behring begann nun Wundsekrete von an Wundstarrkrampf erkrankten Menschen in Versuchstiere zu injizieren. Er ging davon aus, dass im Serum dieser Tiere ein Gegengift gebildet wird und begründete damit die sogenannte Serumtherapie.

In den Medien erschienen überschwängliche Erfolgsberichte über eine neue, epochale Ära der Heilkunde, der frohen Botschaft von der Serumtherapie. Das passive Tetanusserum, aus Pferden gewonnen, wurde in die weite Welt verschickt, das nun in seiner eigenen Serumfabrik, den Behringwerken hergestellt wurde. Im Laufe von vielen Jahrzehnten fanden tausende Menschen durch den anaphylaktischen Schock gegen dieses Fremdserum den Tod, weitere tausende Menschen haben ihre Gesundheit auf Dauer verloren (Hepatitis, Polyarthritis, Polyneuritis etc.) Der Name für diesen verheerenden Irrtum heißt Serumkrankheit. Weder sind durch die Serumtherapie Menschen geheilt worden, noch sind dadurch Krankheiten verhindert worden.

Die moderne Molekularbiologie hat diese „Toxine“ analysiert.  Es handelt sich um körpereigene biogene Amine, bestimmte Eiweißkörper. Beim Tetanus sind das unter anderem Tetanospasmin und Tetanolysin.  Sie sind für eine ganze Reihe von notwendigen Heilprozessen verantwortlich, z. B. Fieber, Schwellung, Blutandrang, Spasmen, Ausscheidungen und mehr. Diese Stoffe unterliegen der Steuerung des Organismus und werden vom gesamten Immunsystem gebildet und auch aufgelöst.

In einem gesunden, blutreichen Organismus werden z. B. statt Tetanusbazillen sauerstoffreiche Eiterbakterien gebildet, welche zur Auflösung und Absonderung toter Gewebsteile dienen. Clostridien tetani und Tetanospasmin werden nur bei bestimmten Menschen gebildet, die unter einem besonderen Sauerstoffmangel stehen. In einem solchen Zustand versucht der Organismus mit Hilfe von anaeroben Bakterien (ohne Sauerstoff) und Tetanospasmin, die zu Krämpfen führen, die Blutzufuhr in die sauerstoffarme Wundregion  zu fördern.

Die Vorstellung, feindliche Bakterien bedienen sich bakterieller Gifte, in diesem Falle Toxine, ist damit längst überholt.
Damit die theoretische Grundlage des Impfens, die Toxin-Antitoxin-Theorie und die Antigen-Antikörper-Theorie am Leben bleibt, müssen Medizinstudenten und Ärzte weiterhin an den Stand der Wissenschaft vor 1900 glauben.

1940 wurden im Elektronenmikroskop Strukturen beobachtet, die man bis dahin nicht sehen konnte. Die Impfbetreiber haben rasch geschaltet. Aus den ehemals vermuteten „kleinen“ Bakterien wurden neue bösartige unsichtbare Killer, die gesuchten Viren.

Viren sind nach aktuellem Stand der Wissenschaft keine eigenen Lebewesen. Sie sind Zellbestandteile und sind am Aufbau von Bakterien beteiligt. Sie vermehren sich nicht selbst und haben keinen eigenen Energiestoffwechsel.

Sie verursachen keine Krankheiten, sie stehen ebenso wie die vermeintlichen Toxine im Dienst des Lebens. Für die Schreckpropaganda der Impfbetreiber spielen sie aber eine entscheidende Rolle. Die Definition der Viren obliegt einer kleinen Gruppe von Virologen. Je nach Region, Jahreszeit oder nach spektakulären Krankheitsbildern kreieren diese Leute ihre furchterregenden Viren. Die Viren sind an die Stelle der Dämonen getreten.

Von tödlichen Toxinen und grauenhaften Viren sind für Mediziner die Vorstellungen von 1880 voll gültig.

Dr. Johann Loibner
08.01.18

Über den Autor: Dr. med Johann Loibner

Der Allgemeinmediziner Dr. med Johann Loibner plädiert für eine bessere Aufklärung von Patienten und Ärzten über die Risiken von Impfungen. Er behandelte seine Patienten vorwiegend mit Homöopathie, Kneipp und dem ärztlichen Gespräch. Jetzt ist er im Ruhestand.Er ist verheiratet und hat vier Kinder.
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Vielen Dank an Dr. Loibner für seine unermüdliche hervorragende Aufklärung!
Wer das Buch „Die Einweihung“ von Elisabeth Haich gelesen hat, wird sich vielleicht daran erinnern, wie sie mit dem Dämon der Krankheit ihres Sohnes kämpfte, damit ihr Sohn überleben konnte. Man hatte früher der jeweiligen Krankheit einen bestimmten Dämon mit Namen zugeordnet, das heißt, die Krankheit selbst ist ein Dämon, der von einem Menschen Besitz ergreift oder dessen Leben haben möchte.

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Monsanto und das Wetter sind ausser Kontrolle

Monsanto und das Wetter ist durch Chemtrails ausser Kontrolle – Dokumentation

Veröffentlicht am 30.03.2013

Informiere dich jetzt neu auf Alufrei: http://www.facebook.com/alufrei

Nahrungsspekulation duch eine aufgezwungene Gentechnik mit dem aluminiumresistenten Gen Patent # 7582809 vom 1.9.2009 durch Monsanto und dem Aluminium in der Luft sowie im Regenwasser durch Geoengineering mit Chemtrails:
http://de.wikipedia.org/wiki/Wetterde…
http://www.weathermodification.com/
http://patft.uspto.gov/netacgi/nph-Pa…
http://www.chemtrail.de/?p=3045
http://www.sauberer-himmel.de/2012/12…
http://www.sauberer-himmel.de/2013/03…

Klimawandel durch Militärmissionen mit Wettermanipulationen und Klimaexperimente – Weather as a force multiplier – Owning the weather in 2025 – Military applications of weather modification:
http://csat.au.af.mil/2025/volume3/vo…
http://earthchangescentral.com/resear…
http://en.wikipedia.org/wiki/Environm…
http://www.bundeswehr.de/portal/a/bwd…
http://info.kopp-verlag.de/hintergrue…
http://www.telegraph.co.uk/news/world…
http://www.telegraph.co.uk/news/world…
http://www.tagesschau.sf.tv/Nachricht…

Für Aluminium gibt es für das Luftmessnetz des Umweltbundesamtes in Deutschland zur Zeit keinen Messbedarf und in der Schweizer Luftreinhalteverordnung ist es nicht aufgelistet! Daraus folgend gibt es für alle Nanopartikeln ebenfalls keine Grenzwerte – ein laufendes Experiment für uns alle:
http://www.admin.ch/ch/d/sr/c814_318_…
http://www.sauberer-himmel.de/wp-cont…
http://de.wikipedia.org/wiki/Nanoteil…
http://www.bag.admin.ch/nanotechnolog…
http://epub.oeaw.ac.at/ita/nanotrust-…
http://www.bfr.bund.de/cm/343/dynamik…
http://nanopartikel.info/

„Digitale Demenz“ – In aktuellen Studien von Prof. Shaw, in denen er Mäusen Aluminiumhydroxid in einer Dosis verabreichte – wie sie umgerechnet auf deren Körpergewicht auch über Kosmetikprodukte oder Impfungen den Menschen zugemutet werden – ergaben sich zwei besondere Muster: Jüngere Tiere reagierten vermehrt mit Störungen ihres Immunsystems und ihrer Entwicklung. Bei älteren Tieren löste Aluminium eher Schäden im Nervengewebe aus und die Tiere schnitten bei Gedächtnistests signifikant schlechter ab:
http://tsg-referendum.ch/sites/defaul…
http://data.aerzteblatt.org/pdf/110/6…
http://www.welt.de/gesundheit/article…
http://diestandard.at/1325485943144/D…
http://www.thenhf.com/article.php?id=…
http://www.aok-bv.de/imperia/md/aokbv…
http://www.welt.de/gesundheit/article…
http://www.heilpraxisnet.de/naturheil…
http://www.bag.admin.ch/aktuell/00718…
http://www.bag.admin.ch/themen/ernaeh…
http://www.vitamindmangel.net/

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aktuelle Aktionen weltweit

Colony Collapse Disorder; CCD ~ Das Bienensterben erfodert weltweite Konsequenzen

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Glyphosat in Getreideprodukten – Aktion Roundup und Glyphosat weltweit verbieten!!!!!!!!

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Roundup zerstört die Hormonkreisläufe des Körpers und verursacht Krebs

Liebe Mitmenschen,

Roudup ist spätestens durch den wertvollen Film „Monsanto mit Gift und Genen“ in seiner schrecklichen Wirkung bekannt geworden. Es ist höchst an der Zeit, dass man die Pharma nicht länger an unsere Lebensmittel ran lässt – weltweiter Boykott von allen Pharmaprodukten, welche in der Landwirtschaft eingesetzt werden, ist angesagt. Bitte beteiligen Sie sich an der Aufklärung und helfen Sie mit, dass unsere Erde wieder gesund wird!

DANKE für ALLE!

Monsanto mit Gift und Genen

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Roundup wirkt in extremer Verdünnung endokrin-disruptiv und krebsverursachend; auch Gensoja wird mit Krebsentwicklung in Verbindung gebracht

Veröffentlicht am 28. Oktober 2013 von
Ethan A. Huff

Die Fachzeitschrift Food and Chemical Toxicology (FCT) hat eine neue Studie zur Veröffentlichung angenommen, in welcher der Kontakt mit dem Monsanto-Herbizid Roundup und dessen aktivem Bestandteil Glyphosat mit schwerer Störung des Hormonhaushalts und Brustkrebs in Verbindung gebracht wird.

Damit nicht genug: Wie sich bei der Studie zeigte, entfaltet die Substanz diese Wirkung auch bei praktisch kaum noch nachweisbaren Werten von Teilen pro Billion. Das ist ein viel niedrigerer Wert, als er in der Umwelt und in der Nahrungskette normalerweise, das heißt infolge schlechter landwirtschaftlicher Praxis, vorkommt.

Forscher des Chulabhorn Graduate Institute in Bangkok, Thailand, konstatierten die extreme Toxizität von Glyphosat nach Überprüfung einer Kohortenstudie und der anschließenden Bewertung ihrer eigenen Untersuchung mit unabhängigen Tests. Schon vorher war bekannt, dass Glyphosat tendenziell eine östrogene Wirkung entfaltet, und dass der Kontakt über das Essen oder das Wasser das Wachstum von Brustkrebszellen fördern kann. Allerdings war bislang nicht völlig verstanden, in welcher Konzentration der Giftstoff solche Probleme hervorruft.

Dank der neuen Analyse wissen wir jetzt, dass reines Glyphosat auf die Östrogenrezeptoren im Körper wirkt und das Wachstum östrogenabhängiger Brustkrebszellen bereits bei Konzentrationen fördert, die weit unter dem Wert liegen, dem Menschen tagtäglich durch die Nahrungsmittelversorgung ausgesetzt sind. Der Kontakt mit Glyphosat zeigte schon bei Werten von eins zu einer Billion oder 10-12 eine eindeutig xenoöstrogene Wirkung, die Wachstum und Ausbreitung von Brustkrebszellen fördert.

»Diese Wirkung weist darauf hin, dass es sich bei Glyphosat um ein ›Xenoöstrogen‹ handelt, das ein Östrogen-Response-Element (ERE, östrogenempfindlicher Bereich) auslöst, in leicht abgeschwächter, aber funktional ähnlicher Weise wie das stärkste menschliche Östrogen Estradiol (E2)«, schreibt Sayer Ji von GreenMedInfo.com über die Erkenntnisse der Studie.

Die Ergebnisse der Studie legen den Schluss nahe, dass auch Roundup-Ready-Gensoja für die Brustkrebsepidemie verantwortlich ist

Letzteres ist besonders besorgniserregend, denn Glyphosat wurde laut früheren Studien in menschlichen Urinproben in Konzentrationen von bis zu 233 Teilen pro Milliarde nachgewiesen, das ist 233 000 Mal höher als die durchschnittliche Menge Glyphosat, die nach der neuesten Studie Brustkrebs auslösen kann. Aber es kommt noch schlimmer. Die neue Studie ergab nämlich auch, dass auch Roundup-Ready-Gensojabohnen, die ebenfalls hochgradig östrogen wirken, zu dem Problem beitragen.

Nach den neuesten Daten wirkt auch das Genistein, das wichtigste Phytoöstrogen in unfermentierter Soja und Sojaprodukten, deutlich brustkrebsverursachend. Zusammen mit Glyphosat scheint der Kontakt mit bzw. Verzehr von Sojabohnen und Sojaprodukten, insbesondere aus gentechnisch veränderter Soja, eine der Hauptursachen für die sich immer weiter ausdehnende Brustkrebsepidemie zu sein, die wir heute erleben.

»Diese Studie impliziert, dass die additive Wirkung von Glyphosat (Roundup) und Genistein (Roundup-Ready GV-Sojabohnen) bei Frauen nach den Wechseljahren das Wachstum von Krebszellen auslösen kann«, schrieben die Autoren der Studie in ihrem Abstract. »Darüber hinaus belegte diese Studie die additive östrogene Wirkung von Glyphosat und Genistein, was darauf hindeutet, dass die Verwendung von Glyphosat-belasteten Sojaprodukten als Nahrungsergänzungsmittel wegen ihrer potenziellen additiven Östrogenizität ein Brustkrebsrisiko darstellen kann.«

Zusatzstoffe auf Sojabasis finden sich praktisch in allen industriell verarbeiteten Lebensmitteln, die heute auf dem Markt sind. Und fast alle Soja ist gentechnisch verändert und somit auch mit Glyphosat besprüht – und das schon seit über zehn Jahren. Das entspricht genau dem steilen Anstieg der Brustkrebshäufigkeit, der im selben Zeitraum beobachtet wurde. Zufall? Dieser und ähnlichen Studien zufolge eher nicht.

Quelle für diesen Beitrag war u.a.:

NIH.gov

Quelle: Kopp-online vom 28.10.2013

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aktuelle Aktionen weltweit

Colony Collapse Disorder; CCD ~ Das Bienensterben erfodert weltweite Konsequenzen

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Glyphosat in Getreideprodukten – Aktion Roundup und Glyphosat weltweit verbieten!!!!!!!!

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Folgen von Unkrautvernichtungsmittel

Krebs und Geburtsfehler

Machen Pestizide die Argentinier so krank?

Pestizide schuld? Camila Veron (2) aus Avia Terai in der Provinz Chaco wurde schwerbehindert und mit multiplen Organproblemen geboren

Michael Warren und Natacha Pisarenko (AP)

Basavilbaso – Einst war Argentinien für sein Rindfleisch berühmt. Heute ist das Land dank Biotechnik drittgrößter Soja-Produzent der Welt. Aber es mehren sich Vorwürfe, dass Missbrauch beim Einsatz von Pestiziden die Menschen krank macht.

Niemand hat dem argentinischen Farmarbeiter Fabian Tomasi beigebracht, Schutzkleidung zu tragen, wenn er Unkrautvernichtungsmittel in Sprühflugzeuge pumpt. Heute, im Alter von 47 Jahren, ist er ein lebendes Skelett.

Krank durch Pestizide: Farmarbeiter Fabian Tomasi aus Basavilbaso

weiterlesen und selbstverantwortlich handeln: http://www.bild.de/news/ausland/landwirtschaft/krebs-und-geburtstfehler-33089070.bild.html

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Kriminalfall: Hund wurde mit Furadan vergiftet

gori-zeitung

gori-zeitung-hk

hund-mit-insektizid-vergiftet hund-der-familie-kozian-vergiftet

furadan

Wer vielleicht die Videos mit den Tieren gesehen hat, welche mit Furadan in Berührung kamen, wird bemerkt haben, wie sehr die Tiere leiden. Es ist kaum ertragbar dieses Leid mitanzusehen!

https://giftfrei.wordpress.com/2011/09/04/furadancarbofuran-ein-weltweit-gebrauchliches-pestizid-totet-tier-und-mensch/

Die Hündin Gori wurde seziert – dabei wurde Furadan festgestellt, außerdem hatte sich der Körper der Hündin bei lebendigem Leib innerlich durch das Pestizid Furadan zersetzt.

Überlesen Sie das bitte NICHT – die Eingeweide der Hündin hatten sich bei lebendigem Leib ZERSETZT!!!

Welch unvorstellbare Schmerzen!

Der Tierarzt konnte nicht feststellen was mit der Hündin geschehen war, sonst hätte man sie sofort eingeschläfert, um ihr das Leid zu ersparen!

Solche Mittel werden auf die Felder gesprüht und landen als „effektvolles“ Gift in den Lebensmitteln.

Es ist höchst an der Zeit, dass dieses komplett unsinnige und umweltzerstörende Sprühen von Pestiziden und Herbiziden komplett eingestellt wird.

Wendet sich der Mensch gegen die Natur – wendet sich die Natur gegen den Menschen!

Eine diesbezügliche Aktion 25.5.2013 überall in Deutschland statt!

AnNijaTbé am 18.5.2012

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Die Hundebesitzerin selber schreibt persönlich folgendes:

Hallo, selbstverständlich kannst Du alles veröffentlichen, auch mit meinem Namen! Gori war Mein Hund!!

Gori ist am 6.April 2009, um 9:30h, nach einem 6 stündigen Todeskampf „verreckt“! Sterben kann man das nicht nennen!!!!

Anzeige haben wir 2-mal, am 7. und am 8.April gemacht. Das Bezirkspolizeikommando Gmünd Polizeiinspektion Bad Grosspertholz, Bearbeiter: Mitteröcker Martin.

Es war eine Anzeige von mir wegen Tierquälerei gegen unbekannte Täter. Ein Hund ist eine Sache, daher wurde die Anzeige als Sachbeschädigung auf genommen!!!!!

Ich habe mich mit Allen möglichen Regionalzeitungen in Verbindung gesetzt, es haben auch alle darüber geschrieben (falls Du Namen und e-mail Adressen brauchst, schicke Ich Dir) Carbofuran ist seit 2009 verboten, kann man auch nicht mehr kaufen. Es wurde aber in 15 kg Kübel vertrieben (der totale Wahnsinn), da man sehr wenig braucht, haben die Bauern diesen “ Scheiß “ noch immer.

Die Bauern brachten das Gift auf Maisfelder und Zuckerrübenfelder auf!!!!!!

Angeblich ist es nur 6 Wochen giftig!!!!!

In England ist es seit 11 Jahren verboten. Die EU hat es seit 2009 verboten und vorher war es nur mit „Giftschein“ erhältlich. Ein Filmdoserl (ca. 50ml) voll mit Furadan reicht um 40 – 50 Menschen umzubringen (wenige Milligramm führen zum bereits Tod.

WWF (Hr. Pichler  06764446612) hat am 4.5.2009 eine Anzeige im Landeskriminalamt für Umweltkriminalität gemacht Hr. Chef Inspektor Friedl, auch dem Bundeskriminalamt gemeldet.

Falls Du noch etwas wissen mochtest, Melde Dich!!

Elisabeth Kozian

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Ich gebe diese Frage an alle weiter – und bitte um eure Kommentare!

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Ich selber möchte dazu gleich mal folgendes melden:

1)      Wer hat die Restbestände von Furadan eingezogen, als dieses Mittel verboten wurde? Wer kontrolliert, ob Bauern nicht den Dreck nach wie vor ausbringen????? Weiters – Anzeigen wurden wegen Gori zahlreiche gemacht, doch das war offenbar alles was geschehen ist – bis heute kein Täter ermittelt (der Hund ist ja nur eine “Sache“) und der Täter hat vermutlich noch kiloweise Furadan im Vorrat, womit er weiterhin Unfug machen könnte.

2)      Wikipedia beschreibt das hochgiftige Mittel ohne Hinweis auf dessen Verbot, weil es eben weltweit NICHT verboten ist – lediglich ein LINK weist auf das Verbot in der EU hin. http://de.wikipedia.org/wiki/Carbofuran – Gefahrenstoffhinweis beachten – es ist ein HOCHgiftiges Mittel! http://www.wwf.at/de/menu27/subartikel975/  Im EWR wurde 2007 die Zulassung für Furadan widerrufen: http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2007:156:0030:0031:DE:PDF  Noch einen LINK dazu – da es um ein FURAN geht – FURANE gehören zu den zu 100% verbotenen Stoffen laut Stockholmer Abkommen 2001. Es sind die giftigsten Stoffe die es überhaupt gibt.  FURANE sind Dioxinähnliche!   https://giftfrei.wordpress.com/2010/05/14/stokholmer-abkommen-das-schmutzige-dutzend-pops/

3)      Die offizielle Firmen-Seite von „FMC“ (http://www.furadanfacts.com/) von Furadan – lobt die eigene Firma in höchsten Tönen und natürlich kein Wort über ein Verbot! – In der Seitenspalte gibt es aber Hinweise auf Gerichtsangelegenheiten, die ich mir nicht genauer angesehen habe. Es genügt mir was ich bisher herausgefunden habe, um sagen zu dürfen, dass dieser DRECK weltweit verboten gehört!

Die offizielle Seite von FURADAN: http://www.furadanfacts.com/

FMC is one of the world’s foremost, diversified chemical companies with leading global positions in agricultural, industrial and consumer markets. From its inception, our company and employees have maintained a commitment to pursue new technologies that improve quality of life and to conduct our businesses in a responsible manner.

FMC strongly condemns any misuse of its products and works diligently to address any incidence of alleged misuse. We take tremendous pride, not only in our products, but in our stewardship responsibilities. We have worked with government agencies, distributors and other pesticide manufacturers on stewardship initiatives around the world.

Furadan remains a useful product, vital to the sustainability of agriculture. FMC believes the proper use of Furadan does not create a risk to human health, wildlife, or the environment, and we will continue to promote its responsible use.

Übersetzung:

FMC ist einer der weltweit führenden, diversifizierten Chemieunternehmen mit weltweit führenden Positionen in Agrar-, Industrie- und Verbrauchermärkten. Seit seiner Gründung, haben unser Unternehmen und Mitarbeiter ein Engagement für neue Technologien, um die Lebensqualität zu verbessern, welches unsere Unternehmen in verantwortlicher Weise durchzuführen pflegt.

FMC verurteilt jeden Missbrauch seiner Produkte und arbeitet fleißig, um jedes Indiz von angeblichem Missbrauch anzugehen. Wir tragen enormen Stolz, nicht nur für unsere Produkte, sondern auch für unsere Führung und Verantwortung. Wir haben mit Behörden, Händlern und andere Pestizid-Hersteller auf Führungsebene und mit Initiativen auf der ganzen Welt gearbeitet.

Furadan bleibt ein nützliches Produkt, entscheidend für die Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft. FMC glaubt, dass die ordnungsgemäße Verwendung von Furadan keine Gefahr für die menschliche Gesundheit, Tiere, oder die Umwelt ist. Wir werden auch weiterhin einen verantwortungsbewussten Umgang mit Furadan fördern.

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Strukturformel
Struktur von Carbofuran
Allgemeines
Name Carbofuran
Andere Namen
  • 2,3-Dihydro-2,2-dimethyl- benzofuran-7-yl-methylcarbamat (IUPAC)
  • Furadan
  • Curater
Summenformel C12H15NO3
CAS-Nummer 1563-66-2
PubChem 2566
Eigenschaften
Molare Masse 221,23 g·mol−1
Aggregatzustand fest
Dichte 1,18 g·cm−3[1]
Schmelzpunkt 153–154 °C [1]
Siedepunkt Zersetzung ab 295 °C[1]
Löslichkeit sehr schlecht in Wasser (320 mg·l−1 bei 25 °C)[1]
Sicherheitshinweise
GHS-Gefahrstoffkennzeichnung aus EU-Verordnung (EG) 1272/2008 (CLP) [2]

06 – Giftig oder sehr giftig 09 – Umweltgefährlich

Gefahr

H- und P-Sätze H: 330300410
P: 260-​264-​273-​284-​301+310-​310 [3]
EU-Gefahrstoffkennzeichnung [4] aus EU-Verordnung (EG) 1272/2008 (CLP) [2]

Sehr giftig Umweltgefährlich
Sehr giftig Umwelt-
gefährlich
(T+) (N)
R- und S-Sätze R: 26/2850/53
S: (1/2)36/37456061
Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen.

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25.5.2013 – March Against Monsanto – Auf die Straße gegen Monsanto

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Massenproteste gegen Monsanto in ganz Deutschland geplant

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Furadan/Carbofuran ein weltweit gebräuchliches Pestizid – tötet Tier und Mensch

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aktuelle Aktionen weltweit

Colony Collapse Disorder; CCD ~ Das Bienensterben erfodert weltweite Konsequenzen

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Glyphosat in Getreideprodukten – Aktion Roundup und Glyphosat weltweit verbieten!!!!!!!!

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Aktionen gegen Glyphosat und GVOs – totales Verbot solcher „Lebensmittel“ ist gefordert!

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Colony Collapse Disorder; CCD – Das Bienensterben

Danke fürs Weiterleiten und Unterstützen!

Verbot von Neonicotinoiden, Glyphosat, Roudup und andern Pestiziden und Herbiziden – Stopp mit Monokulturen!

biene-help

Ideen, oder weitere Beiträge, bitte als Kommentar diesem Beitrag hinzufügen – DANKE!

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Hiermit ist die EU-Kommission aufgefordert die Zulassung des Pestizids »Sulfoxaflor« zurückzunehmen!

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Gefahren für die Bienen

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Verbot von Neonicotinoiden, Glyphosat, Roudup und andern Pestiziden und Herbiziden – Stopp mit Monokulturen! Neue Bedrohung durch das Pestizid Sulfoxaflor, durch den Chemieriesen Dow Chemical!

Pestizide-toeten-bienen

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Neonicotinoide

Als Neonicotinoide oder Neonikotinoide wird eine Gruppe von hochwirksamen Insektiziden bezeichnet. Sie alle sind synthetisch hergestellte nikotinartige Wirkstoffe und wirken als Nervengift.

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Bienensterben: Chemiekonzerne Bayer und Syngenta sind verantwortlich

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Deutsche Ministerin nimmt Stellung zum Bienensterben

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Glyphosat

Glyphosat ist eine chemische Verbindung ausWordPress.com der Gruppe der Phosphonate. Es ist eine biologisch wirksame Hauptkomponente einiger Breitbandherbizide und wird seit über 30 Jahren weltweit zur Unkrautbekämpfung eingesetzt. Im Vergleich mit anderen Herbiziden weist Glyphosat meist eine geringere Mobilität, Lebensdauer und eine geringere Toxizität gegenüber Tieren auf.[8][9][10] Dies sind für landwirtschaftlich verwendete Herbizide in der Regel wünschenswerte Eigenschaften. Glyphosat wirkt unselektiv gegen Pflanzen; Nutzpflanzen können mittels Gentechnik eine Resistenz gegen Glyphosat erhalten.

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Glyphosat im Brot – die Botschaft ist bei Mainstream angelangt – Bravo!

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Glyphosat in Getreideprodukten – Aktion Roundup und Glyphosat weltweit verbieten!!!!!!!!

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Glyphosat: Monsanto vergiftet weiterhin die Erde!

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Dieser Bericht besagt, dass auch die riesigen Monokulturen zum Bienensterben beitragen!

Bienenbestand weltweit geschrumpft

Seit 2006 brachen laut Berichten in den USA und Europa wegen des plötzlichen Todes von 50 Prozent der Arbeitsbienen einige Honigbienen-Kolonien zusammen. Tjeerd Blacquiere, Entomologe bei der Internationalen Pflanzenforschung (Plant Research International; PRI) und selber Bienenhalter, diskutierte mit der Epoch Times die möglichen Ursachen dieses Phänomens, das als Kolonienkollapsstörung (Colony Collapse Disorder; CCD) bezeichnet wird.

Laut Blacquiere könnte CCD durch die Ausweitung der Landwirtschaft verursacht worden sein. Anstelle der kleinen Obst- und Gemüseflächen, die vor einigen Jahrzehnten noch gepflanzt wurden, gibt es jetzt Mais-, Getreide- und Rapsfelder, die weniger nahrhaft für die Bienen sind. Die Bienen sind geschwächt, weil sie zu wenig hochwertige sowie einfach zu beschaffende Nahrung bekommen.  weiterlesen

Originalartikel auf Englisch: ‚Bee-ing‘ in a Complex World

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furadan

FURANE gehören zu den schlimmste Giften auf dieser Welt!!!
Das hochtoxische, in Europa verbotene CarboFURAN, Furadan ist in vielen Ländern nach wie vor im Einsatz – sehen Sie sich die Artikel dazu an und wie Tiere darauf reagieren, bevor sie tot sind!!!

hochtoxisches Pestizid – Furadan – CarboFURAN – tötete Hündin – ist auch tödlich für Menschen

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Furadan/Carbofuran ein weltweit gebräuchliches Pestizid – tötet Tier und Mensch

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Tierseuchen und Gentechnik – krisenfest

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Adler-grau-oe-aktuell

Pflanzenschutz = Zerstörung von Bienen und Pflanzen

http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/A-LF/A-LF_00002_00295/index.shtml

Unterausschuss des Ausschusses für Land- und Forstwirtschaft zur Vorbehandlung des Antrags 1109/A(E) der Abgeordneten Gerhard Huber, Kolleginnen und Kollegen betreffend Verbot von Bienen schädigenden Saatgutbeizmitteln, des Antrags 1113/A(E) der Abgeordneten Werner Neubauer, Kolleginnen und Kollegen betreffend Verbot von Neonicotinoid-gebeiztem Mais-Saatgut, des Antrags 1414/A(E) der Abgeordneten Dipl.-Ing. Dr. Wolfgang Pirklhuber, Kolleginnen und Kollegen betreffend Verbot der Anwendung von insektizid-gebeiztem Saatgut aus der Wirkstoffgruppe der Neonicotinoide als Maßnahme gegen das Bienensterben, des Antrags 1538/A(E) der Abgeordneten Gerhard Huber, Kolleginnen und Kollegen betreffend sofortiger Zulassungsstopp und neuerliche Risikobewertung für Pflanzenschutzmittel mit dem Wirkstoff Glyphosat, des Antrags 1602/A(E) der Abgeordneten Dipl.-Ing. Dr. Wolfgang Pirklhuber, Kolleginnen und Kollegen betreffend Verbot von Glyphosat und POEA (polyethoxyliertes Tallowamin), des Antrags 1931/A(E) der Abgeordneten Gerhard Huber, Kolleginnen und Kollegen betreffend sofortiger Zulassungsstopp und neuerliche Risikobewertung für Pflanzenschutzmittel mit dem Wirkstoff Chlorpyrifos, des Antrags 2081/A(E) der Abgeordneten Dipl.-Ing. Dr. Wolfgang Pirklhuber, Kolleginnen und Kollegen betreffend Schutz der Bienen im Rahmen des Maisanbaus in Österreich, des Antrags 1415/A(E) der Abgeordneten Dipl.-Ing. Dr. Wolfgang Pirklhuber, Kolleginnen und Kollegen betreffend Nationaler Aktionsplan Pflanzenschutzmittel (NAP)

Obmann:
Jakob Auer

Obmannstellvertreter/-in:
Dipl.-Ing. Dr. Wolfgang Pirklhuber, Mag. Kurt Gaßner, Gabriele Tamandl

Mitgliederverzeichnisse

Zugewiesene Verhandlungsgegenstände

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Österreich: Wer sich engagieren möchte – hier ein Brief, der direkt ins Landwirtschaftsministerium gemailt werden könnte.

service@lebensministerium.at
oder die Pressesprecherin
doris.ostermann@lebensministerium.at

Brief an Berlakowitsch-Bienensterben – Brief zum runterladen! – kann auch in Deutschland für Ilse Aigner verwendet werden

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An Herrn

Bundesminister Dipl-Ing. Nikolaus Berlakowitsch

Ministerium für Land und Forstwirtschaft,

Umwelt und Wasserwirtschaft

Stubenring 1

1010 Wien

Sehr geehrter Herr Bundesminister Berlakowitsch,

schon 2003 zeigte die französische Studie des Comité Scientificne e Technique (CST) 1, dass Beizmittel aus der Gruppe der Neonicotinoide akutes und schleichendes Bienensterben vorantreiben.

2010 bestätigte eine italienische Studie der CRA2 diese Ergebnisse und ergänzte, dass Bienen in ihrem Lern-,  und Orientierungsverhalten stark gestört wurden, wenn sie mit dem Insektizid in Kontakt kamen. Sie finden nicht mehr in ihren Stock zurück und verenden irgendwo in der Landschaft.

2011 und 2012 geben  auch  die AGES und Wissenschaftler des Magazins „science“ 3,4 den Kritikern recht. 

Die europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA hat am 16.1.dieses Jahres 3 Bewertungen bestätigt, weöche die verheerenden  Auswirkungen von Neonicotinoiden auf Bienen bekräftigten.

In Österreich wurden einige Reglementierungen für den Einsatz der Neonicotinoide getroffen, Tatsache ist jedoch, dass die Wirkstoffe jahrelang im Boden bleiben und in den nachfolgenden Kulturen wieder „aufblühen“ . Bienen verenden dann auch auf den für sie besonders attraktiven Blüten von Raps, Phazelia, Senf oder Sonnenblume.

Bienenvölker werden nachhaltig in ihrem Bestand gefährdet, nicht als Einzeltier, sondern als Art. Die Art „Apis mellifera“ erleidet einen schleichenden Verfall, ihr Immunsystem hält nicht mehr stand.

Sie können es beeinflussen, ob Alternativen zu den Neonicotinoiden wie Fruchtfolge, Nützlingseinsatz oder die biologische Landwirtschaft in Österreich massiv gefördert werden.

Zusammen mit allen Bienenfreundinnen und Freunden Österreichs fordere ich ein entschlossenes Handeln von Ihnen Herr Landwirtschaftsminister und den Entschluß Neonicotinoide in Österreich zu verbieten.

Mit meiner Unterschrift bekräftige ich das Positionspapier der „Biene Österreich“ erstellt im Dezember 2012 und das Verbot der Neonicotinoide  Thiamethoxam, Fipronil, Clothianidin und  Imidacloprid. Sie Herr Minister können es ermöglichen, dass sie in Österreich vom Markt genommen werden! Bitte helfen Sie mit!

Mit freundlichen Grüßen

xxx

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Wissenschaft3000 unterstützt obiges Schreiben und fordert sogar ein Komplettverbot von Pestiziden und Herbiziden. Forschungen und Studien zeigen, dass ohne den Einsatz von Pestiziden und Herbiziden,  aber der bewussten Kooperation mit der Natur, die Erträge in der Landwirtschaft bis zu 60% HÖHER sind!!!!!!!!!!!!!!!!

Permakultur

Kooperation mit der Natur

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Insektizide töten 25.000 Hummeln in Oregon!!!

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Referenzstudien hinzufügen:

Comitè Scientifique et Technique (CST) (2003), C.Douvet-Personeni, MP. Halm, u.a. „Multifaktorelle

Studie über Bienenstörungen, Imidacloprid als Beizmittel für Saatgut und Bienenstörungen.“

http://www.gesundebiene.at/imidacloprid-als-beizmittel-fur-saatgut-und-bienenstorungen-2/

2 Unita di Ricerca di Apicoltura e Bachicoltura, Bologna (2010) M. Lodesani u.a. „Effects of coated maize seed on honey bees“. Report based on results obtained from the second year activity of the APENET project,

http://www.reterurale.it/downloads/APENET_2010_Report_EN%206_11.pdf

3 Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (2011), R. Moosbeckhofer, u.a. „Untersuchungen zum Auftreten von Bienenverlusten in Mais und Rapsanbaugebieten Österreichs und möglicher Zusammenhänge mit Bienenkrankheiten und dem Einsatz von Pflanzenschutzmitteln“ Projekt Melissa Abschlußbericht

http://www.ages.at/uploads/media/MELISSA_Endbericht_Rudolf_Moosbeckhofer_Forschungsergebnisse.pdf

4  Henry, M., Beguin, M., Requier, F., Rollin, O., Odoux, J.-F., Aupinel, P., Aptel, J., Tchamitchian, S. und Decourtye, A. (2012): “A common pesticide decreases foraging success and survival in honeybees;” Whitehorn, P. R., O’Connor, S., Wackers, F.L. und Goulson, D. (2012): Neonicotinoid pesticide reduces bumble bee colony growth and queen production.”

http://www.entomology.umn.edu/cues/pollinators/pdf-BBcolony/2012Whitehorn.pdf

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aktuelle Aktionen weltweit

Glyphosat in Getreideprodukten – Aktion Roundup und Glyphosat weltweit verbieten!!!!!!!!

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Castingshow – Jury und Publikum in Tränen – Irak – Uranbomben

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Forderungskatalog für weltweite Änderungen

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wichtige Informationen die helfen können:

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