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Windpocken sind die Ursache für Herpes Zoster

Herpes Zoster

Herpes Zoster, auch kurz Zoster,[1][2] umgangssprachlich Gürtelrose, manchmal auch Kopfrose[3] oder Gesichtsrose genannt, ist eine Viruserkrankung, die hauptsächlich durch einen schmerzhaften, streifenförmigen Hautausschlag mit Blasen auf einer Körperseite in Erscheinung tritt. Der Ausschlag entsteht durch das Übergreifen einer Entzündung von einem Nerv (z. B. eines Ganglions) auf das umliegende Dermatom.

Die Krankheit wird durch das zur Familie der Herpesviridae gehörende Varizella-Zoster-Virus (VZV) ausgelöst. Sie tritt meist bei älteren Menschen oder solchen mit geschwächtem Immunsystem (durch Stress, infolge anderer Erkrankungen wie beispielsweise bei AIDS oder durch eine spezielle immunsuppressive Therapie) auf. Das Virus wird häufig bereits in der Kindheit übertragen und verursacht bei der Primärinfektion die Windpocken. Ein Herpes Zoster ist immer eine endogene Reaktivierung einer alten VZV-Infektion (Erregerpersistenz).

 

Anmerkung dazu: Für die weiter unten beschriebene Infektions-Ansteckungsgefahr gibt es keine wissenschaftlichen Beweise! Ich selber hatte als Kind zweimal die Windpocken, aber weder mein Bruder noch meine Eltern wurden davon angesteckt oder hatten später Herpes, worunter ich selber allerdings lebenslang massiv leide, nachdem ich erstmals extremen Stress hatte, trat die Gürtelrose rezidiv immer wieder, manchmal sogar monatelang hintereinander auf.

Ein aus dem Osten kommender Mediziner meinte einmal zu mir, als ich ihm die frisch aufgetretene Gürtelrose zeigte, „sei froh, dass dein Körper das ausscheiden kann“! Dieser Satz ist mir im Gedächtnis geblieben und sagt mir, dass es eigentlich eine Art der Selbstreinigung ist, um entstandene „Nervengifte“ auszuleiten.

Eine direkte Kontaktübertragung wenn die Haut gerötet und verschwitzt und leicht verletzt ist, halte ich allerdings auch für möglich, aber sogar das nur dann wenn auch eine Schwächung vorliegt. Ein gesunder Körper kann sich nicht anstecken!

Herpes Zoster ist in jedem Fall eine Nervenerkrankung, Überreizung, starkem Stress, ungewöhnlichen Ärger, Paniksituationen oder ähnliches kann und löst bei den meisten Menschen, die als Kind Windpocken hatten eine Gürtelrose aus!

Die Windpocken andererseits gehören zu den ganz normalen Kinderkrankheiten, welche zur gesunden Entwicklung eines Kindes gehören. Man lese das Buch von Wilhelm zur Linden „Geburt und Kindheit“ es ist das beste aufklärende Buch für entstehende oder junge Eltern!

Die Behandlung von Herpes Zoster:  Äußerlich gar nichts tun, solange das Exanthem nicht abgetrocknet ist auch Wasser meiden, danach eine Heilsalbe auf die Narbe geben, die nach einiger Zeit ganz verschwindet. Innerlich Vitamin B Komplex für die Nerven oder andere Nervennahrung und ausgiebig gesunde kräftigende Nahrung zu sich nehmen, viel Ruhe, Schlaf und vor allem die vorgefallenen Ereignisse psychisch verarbeiten.

Noch eine Erfahrung und Warnung dazu für jene, die an einem Herpes-Rezitiv leiden: Ich hatte mir dazu eine empfohlene Eigenblut-Immunisierung machen lassen, was zunächst gut aussah, allerdings beim nächsten Megastress trat der Herpes dann am ganzen Körper auf, also nicht nur an der üblichen Stelle. Es dauerte danach wieder Jahre bis ich diese Phase, die noch schlimmer war als früher wieder reduzieren konnte, was allerdings niemals mehr ganz gelingen konnte. Soviel zu der medizinisch verbreiteten These der Immunisierung, die auch für Impfungen gelten solle… Vom Regen in die Traufe sage ich da nur noch…!!!

Hier geht nun der Wikipedia Text weiter:

Die Erstinfektion eines gesunden Menschen äußert sich üblicherweise in der weitverbreiteten Kinderkrankheit Windpocken. Die hochansteckenden Erregerviren werden per Tröpfcheninfektion, also direktes Einatmen von Ausatmungströpfchen (Exspirationströpfchen) infizierter Personen, oder über Kontaktinfektion beziehungsweise Schmierinfektion mit den Viren der auf Gegenständen oder Körperoberflächen niedergegangenen infektiösen Exspirationströpfchen übertragen, wenn sie anschließend sofort über die Schleimhäute beispielsweise in Mund, Nase oder Augen in den Körper gelangen.[8] Da die Erreger an der Luft nur für etwa zehn Minuten infektiös sind, ist eine Übertragung durch herumliegende Kleidung oder Spielzeug in der Regel nicht zu befürchten. Weiterhin ist durch den virushaltigen Bläscheninhalt des Hautausschlags eine Schmierinfektion möglich. Auch der Speichel und die Tränenflüssigkeit (Konjunktivalflüssigkeit) infizierter Personen ist infektiös. Sehr selten ist die Möglichkeit einer diaplazentaren Übertragung des Varizella-Zoster-Virus durch die Schwangere auf den Fetus. Dabei kann es in etwa ein bis zwei Prozent der Varizellenerkrankungen bei Schwangeren zum fetalen Varizellensyndrom führen.[9]

Auch wenn die Betroffenen normalerweise nach einer Windpocken-Erkrankung ein Leben lang immun gegen die Krankheit sind, verbleibt das Virus nach Abklingen der Symptome im Körper und kann später, beispielsweise ausgelöst durch Stress oder ein geschwächtes Immunsystem, in seltenen Fällen auch durch Sonneneinwirkung (UV-Licht), reaktiviert werden. Die Viren verbleiben latent in den Nervenwurzeln des Rückenmarks, den Spinalganglien, sowie in den Ganglien der Hirnnerven. Der Herpes Zoster kann nicht direkt übertragen werden; es erfolgt immer nur eine Reaktivierung einer bereits stattgefundenen Infektion („Kein Zoster ohne vorherige Windpocken“) oder einer Impfung mit Lebendimpfstoff gegen Varizellen. Herpes Zoster ist demnach keine Infektion im eigentlichen Sinne, sondern die erneute Aktivierung des Varizella-Zoster-Virus nach einer mehr oder weniger langen Latenzzeit. Für Menschen, die in der Kindheit an Windpocken erkrankt waren und über ein voll aktives Immunsystem verfügen (d. h. immunkompetent und nicht immunsupprimiert sind), besteht in der Regel keine Gefahr, sich an einem Herpes-Zoster-Erkrankten anzustecken. Eine Übertragung der Viren erfolgt bei Herpes Zoster nur durch den virushaltigen Bläscheninhalt (Schmierinfektion), nicht aber über die Atemwege als Tröpfcheninfektion. Nur bis zur Verkrustung der Bläschen bleibt der Erkrankte über den Bläscheninhalt ansteckungsfähig. Es können durch Herpes Zoster – ohne eine frühere Windpocken-Erkrankung oder Windpocken-Lebendimpfung – im Infektionsfall dann die Windpocken ausgelöst werden.

alles lesen und kritisch hinterfragen: https://de.wikipedia.org/wiki/Herpes_Zoster

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Lidl: Millionen-Strafe nach tödlichem Listerienfall

Wissenschaft3000 ~ science3000

Lidl lohnt sich nicht!

Acht Menschen starben vor drei Jahren in Deutschland und Österreich, nachdem sie mit Listerienbelasteten Harzer Käse gegessen hatten. Jetzt müssen die Supermarktkette Lidl, die den Käse damals in Deutschland vertrieben hatte, und leitende Angestellte des Discounters Geldbußen in Rekordhöhe von insgesamt 1,5 Millionen Euro zahlen. Dieses Urteil kann die tragischen
Geschehnisse natürlich nicht rückgängig machen. Es ermöglicht jedoch den Erkrankten und Überlebenden, die Firma Lidl wegen Körperverletzung zu verklagen.

Der Fall zeigt, wie wichtig es ist, dass unabhängige Organisationen Behörden und Unternehmen genau auf die Fingerschauen – und wenn nötig auch rechtliche Mittel einlegen. Denn das Urteil gegen Lidl bestätigt heute, was foodwatch schonvor drei Jahren scharf kritisiert hatte: Die Supermarktkette hatte (wie auch die Behörden) nicht ausreichend vor demVerzehr des Käses gewarnt.

http://www.foodwatch.de/

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aktuelle Aktionen weltweit

Die erste richtige Massnahme zur Veränderung der globalen Zustände

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Armut und Hunger werden gemacht ~ jeder ist…

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GIFTFREI Trinkwasser genau betrachtet

Wissenschaft3000 ~ science3000

Danke für diesen überaus wichtigen Artikel!

Trinkwasser | Mineralwasser

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/trinkwasser.html?et_cid=76&et_lid=4832905&et_sub=wasser

Veröffentlichung am 02.07.2012 / Aktualisierung am 03.07.2012

Trinkwasser ist unser bedeutungsvollstes Lebensmittel – vorausgesetzt, die Qualität stimmt. Bei Leitungswasser oder Mineralwasser ist die Reinheit nicht gegeben; denn die Grenzen für Schadstoffe sind sehr hoch angesetzt.

keine wasserprivatisierung

Trinkwasser aus dem Wasserhahn

Die steigenden Absätze der Getränkehersteller und der Hersteller von Wasserfiltern zeigen, dass eine zunehmende Zahl von Verbrauchern der Qualität des Wassers, welches aus ihrem häuslichen Wasserhahn fließt, nicht mehr trauen.

Die Wasserwerke behaupten dennoch, dass Wasser aus dem Wasserhahn unbedenklich getrunken werden kann. Ist es den Getränkeherstellern und Wasserwerken tatsächlich nicht bekannt, dass sich gesundheitlich bedenkliche Stoffe, Gifte und Keime im Wasser befinden, oder werden wir – die Verbraucher – in diesem Punkt nicht richtig informiert, oder sogar irregeführt?

Hohe Schadstoff-Konzentrationen im Trinkwasser

Trinkwasser ist für uns ein unersetzlicher Grundstoff, zur Aufrechterhaltung der Vitalfunktionen im Körper, der in relativ großen Mengen…

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