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Fluoride ausleiten – sehr wichtig!!!

flourid-ausleiten

Achtung dieser Beitrag ist zu hinterfragen, nicht einfach alles so machen ohne zu hinterfragen – DANKE!
Fluoride ausleiten ist aber auf jeden Fall sehr wichtig!

Fluoride gelangen auf verschiedenen Wegen in unseren Körper. Wir stellen Ihnen Möglichkeiten vor, diese wieder auszuleiten.

Fluoride reichern sich im Körper an. Wer das verhindern möchte, leitet das Toxin rechtzeitig und regelmäßig aus. Fluoride sind chemische Verbindungen, die – aufgrund der weit verbreitenden Ansicht, Fluoride seien ein nützliches Mittel zur Kariesprophylaxe – täglich mehr oder weniger freiwillig eingenommen werden.

Fluoride ausleiten

Bereits im Körper vorhandene und eingelagerte Fluoride können mit einer der folgenden sieben Methoden wieder abgebaut und ausgeleitet werden.

Methode Nr. 1 zur Ausleitung von Fluoriden bzw. zum Schutz vor Fluoriden hat sich aus einer wissenschaftlichen Studie ergeben. Die übrigen sechs Methoden beruhen auf der Erfahrung Naturheilkundiger.

1. Fluoride ausleiten mit Curcumin

Curcumin ist der Wirkstoff aus Kurkuma, dem gelben Gewürz, das sich auch als Bestandteil im Curry befindet.

In einer Studie, die Anfang 2014 veröffentlicht wurde, hatte sich gezeigt, dass der regelmässige Verzehr von Kurkuma bzw. Curcumin nicht nur vorhandene Fluoride eliminieren, sondern auch neu in den Körper eintreffendes Fluorid aufhalten kann, bevor es schädliche Auswirkungen zeigt.

Curcumin wirkt dabei auf unterschiedliche Weise.

Einerseits ist es selbst ein äusserst starkes Antioxidans, das vor fluoridbedingten Zellschäden durch freie Radikale bewahren kann.

Andererseits fördert Curcumin die Herstellung von Glutathion, einem körpereigenen Antioxidans.

Da Fluoride im Körper und hier besonders im Gehirn über oxidative Prozesse (freie Radikale) Schäden anrichten, konnte in besagter Studie beobachtet werden, wie Curcumin bereits nach 30 Tagen deutliche Wirkung zeigte und den oxidativen Stress des Organismus merklich reduzierte.

2. Fluoride ausleiten mit Leber-Reinigungen

Auch die regelmässige Durchführung einer Leber-Reinigung kann sehr effektiv sein, wenn man Fluoride und andere Giftstoffe aus seinem Körper verbannen möchte.

Allerdings ist der Begriff „Leber-Reinigung“ etwas missverständlich. Bei einer Leber-Reinigung wird weniger die Leber gereinigt.

Vielmehr wird durch eine wirksame Leber-Reinigung die Gesamtgesundheit der Leber verbessert:

  • Die Regeneration und Teilung der Leberzellen wird angeregt.
  • Die Leberdurchblutung wird verbessert.
  • Die Entgiftungsfähigkeit der Leber wird unterstützt.
  • Die Leberzellen werden geschützt.
  • Eine möglicherweise bestehende Leberverfettung wird reduziert.
  • Gleichzeitig werden die Gallenwege von Ablagerungen befreit und der Gallenfluss wird angeregt, damit ein Rückstau der Galle in die Leber verhindert wird.
  • Zusätzlich werden die Gallenwege von Ablagerungen befreit.

Eine solche Leber-Reinigung besteht u. a. aus Bitterstoffen sowie Leber stärkenden Kräutern, wie z. B. Mariendistel, Löwenzahnwurzel, Löwenzahnextrakt, Klettenwurzel, Kurkuma, Artischocke u. a. Details zur Durchführung einer Leberreinigung finden Sie in der Anleitung zur Leberreinigung.

3. Fluoride ausleiten mit Huminsäuren

Huminsäuren sind natürliche Säuren, die in torf- oder humushaltigen Böden vorkommen und in der Naturheilkunde gewöhnlich zur Bekämpfung von Candida albicans eingesetzt werden.

Sie verhindern aber auch die Aufnahme von Toxinen wie Schwermetallen, Nitraten, Endotoxinen (beim Zerfall von Bakterien frei werdende Giftstoffe), aber auch Fluoriden in das Gewebe, indem sie diese Giftstoffe selbst absorbieren und zur Ausscheidung bringen.

4. Fluoride ausleiten mit Borax

Borate (Borverbindungen) sollen gute Fluorid-Entferner sein. Als günstige Boratquelle gilt Borax (auch als Natriumborat bekannt). In den USA wird es als Enthärter und Reinigungsmittel in den Supermärkten verkauft. Über Borax gibt es verschiedentlich Berichte, dass es erfolgreich die Entgiftung von Natrium-Fluorid unterstützen würde.

Allerdings darf es nur in wirklich sehr winzigen Einheiten mit reinem Wasser eingenommen werden. Schon eine so geringe Menge wie 1/32 bis zu einem Viertel eines Teelöffels mit Borax in einem Liter Wasser (in kleinen Portionen über den ganzen Tag verteilt eingenommen) zeigte sich in Untersuchungen sowohl als unbedenklich als auch als wirksam. Die Dosis von einem Achtel Teelöffel mit ein wenig Meersalz (immer auf einen Liter Wasser) soll besonders wirkungsvoll sein. Beachten Sie jedoch bitte hierzu dieses Merkblatt.

5. Fluoride ausleiten mit Jod

Klinische Tests zeigten, dass Jod den Abbau von Fluoriden über den Urin verstärken kann. Manchmal ist die Ernährungsweise arm an Jod, besonders wenn jemand keinen Seefisch isst und ausserdem darauf achtet, möglichst keine Produkte mit künstlich jodiertem Salz zu sich zu nehmen.

In diesem Fall können Meeresgemüse wie Hijiki-, Dulse- oder Arame-Algen die Jodversorgung auf natürliche Weise verbessern und gleichzeitig zur Fluoridausleitung beitragen.

Allerdings raubt die Fluorid-Entgiftung mit Hilfe von Jod dem Körper wertvolles Kalzium.

Daher sollte in diesem Falle eine hochwertige Calcium-Magnesium-Quelle in Anspruch genommen werden (z. B. die Sango Meereskoralle). Zusätzlich wird beim Fluoridabbau mit Jod die Einnahme von Lecithin empfohlen.

Achtung: https://giftfrei.wordpress.com/2011/08/14/krank-durch-jod/

6. Fluoride ausleiten mit Tamarindenblättern

Der Tamarindenbaum kommt ursprünglich aus Afrika, wird aber mittlerweile auch in Indien, Südostasien und Südamerika kultiviert. In seinen schotenförmigen Früchten befindet sich süsssäuerliches Fruchtfleisch, das sich äusserst vorteilhaft auf die Verdauung auswirkt.

Für die Ausleitung von Fluoriden jedoch sollen die Rinde und die Blätter des Tamarindenbaums hilfreich sein. Daraus können Tee, Extrakte und Tinkturen hergestellt werden.

Tamarindenblätter erhält man u. U. in asiatischen Lebensmittelläden oder bei einem Therapeuten der ayurvedischen Medizin. Über eine konkrete Dosierung wird in den Quellen leider nichts erwähnt.

7. Fluoride ausleiten mit Melatonin

Auch wenn abschliessende Beweise noch ausstehen, setzen manche amerikanische Naturheilkundige Melatonin ein, um Fluoride aus dem Körper zu entfernen.

Melatonin ist ein Hormon, das bei Nacht in einem erbsengrossen Teil des Zwischenhirns – der Zirbeldrüse (Epiphyse) – aus Serotonin produziert wird und unter anderem den Tag-Nacht-Rhythmus des menschlichen Körpers steuert.

In der Zirbeldrüse (Drittes Auge ist real – Lichtrezeptoren tief im Gehirn entdeckt) lagern sich mit zunehmendem Alter Kalkverbindungen ab, so auch Calciumfluoride. Gleichzeitig sinkt die Melatoninproduktion, je älter wir werden.

Wird nun Melatonin in Form eines Nahrungsergänzungsmittels eingenommen, soll das zu einer Entkalkung der Zirbeldrüse und damit zur Entfernung des dort ansässigen Fluorids führen.

Melatonin unterliegt in Deutschland dem Arzneimittelrecht und wird daher nicht als Nahrungsergänzungsmittel verkauft, sondern nur auf Rezept. In den USA hingegen sind Melatoninpräparate frei verkäuflich und die Menschen geben dort bereits mehr für Melatonin als für Aspirin aus.

Inzwischen vermutet man, dass Melatonin – da es neuroprotektiv wirkt und freie Radikale bindet – vor Alzheimer schützen könnte. Melatonin sollte nur am Abend eingenommen werden, weil es schläfrig macht und andernfalls den Tag-Nacht-Rhythmus irritieren kann.

Neben der Einnahme von Melatonin in Form von Nahrungsergänzungen sollten Sie viel Sport treiben, sich gesund ernähren (dabei lieber zu wenig als zu viel essen) und regelmässig meditieren oder Entspannungsübungen durchführen.

Begleitende Massnahmen zur Fluorid-Ausleitung

Begleitend zu den oben genannten Entgiftungsmethoden können die folgenden Massnahmen bei der Ausleitung von Fluoriden (oder anderen Giftstoffen) äusserst hilfreich sein:

Eine biologische und basische Ernährung sorgt für eine gesunde Grundlage und über ausreichend Vital- und Mineralstoffe, auf die der Organismus bei zehrenden Entgiftungsprozessen dankbar zurückgreifen kann und die ihm helfen, seine Leistungsfähigkeit auch in schweren Zeiten zu bewahren.

weiterlesen: http://www.pravda-tv.com/2015/04/fluoride-wie-kann-man-sie-ausleiten/

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Anmerkung: Die basische Ernährung bitte mit Vorbhalt betrachten – Vortrag von Andres Kalcker anhören: https://wissenschaft3000.wordpress.com/2015/04/18/gesundheitsvortrag-mit-andreas-klacker-den-jeder-gehort-haben-sollte/

Zum vielen Trinken lesen oder sehen sie bitte auch diesen Beitrag: https://wissenschaft3000.wordpress.com/2013/08/25/zu-viel-wasser-zu-trinken-ist-todlich/

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Fluorid macht Kinder dumm…

Harvard -Studie über die Auswirkungen von Fluorid bei Kindern

19. Februar 2014    von Julius-Hensel

fluorid-warnung-300x281Nun ist es also zum wiederholten Male wissenschaftlich bestätigt worden, dass Fluoride nicht allein nur gesundheitsschädlich sind, sondern tatsächlich auch noch dumm machen: Eine neue Studie, die kürzlich in Environmental Health Perspectives, der Zeitschrift des Institute of Environmental Health Sciences, veröffentlicht wurde, zeigt anschaulich dass Fluorid beim jungen Menschen die Entwicklung des Gehirns stark beeinträchtigt und zu deutlich niedrigeren IQ-Werten führt.

weiterlesen:  http://brd-schwindel.org/harvard-studie-ueber-die-auswirkungen-von-fluorid-bei-kindern/

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Salz, Glutamat, Fluor und Jod unter die Lupe genommen – Vorsicht – Gift!!!!

Das Salz des Lebens – wichtige Grundlageninformation

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Die Jod Lüge – Krank durch Jod

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Update: Salz des Lebens

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Jod, das Gift aus dem Supermarkt

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Vortrag Wasser und Salz

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Was das Wasser anbelangt und die Zahnpaste etc. sollten sie unbedingt auch über Fluor aufgeklärt sein!

Fluor und Hexafluorsilikate – Wasservergiftung

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Fluor = Rattengift

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Fluorid ist giftig! Seit 40 Jahren ein laufendes Experiment

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Vorsicht Haushaltschemie und Kosmetika – Fluoride

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Glutamat noch so ein gefährliches „Geschmacksmittel“ – das süchtig macht!

Glutamat, das Gift aus dem Supermarkt

Hochgeladen am 02.05.2010

Noch immer wird der Geschmacksverstärker Glutamat in unzähligen Fertignahrungsmitteln und Würzmitteln eingesetzt obwohl bekannt ist, dass Glutamat gesundheitsschädlich ist.

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Gehirnzerstörer Natriumglutamat 

Glutamat – ein Rauschgift

Noch immer wird die umstrittene Substanz Glutamat als sogenannter „Geschmacksverstärker“ in unzähligen Fertignahrungsmitteln und Würzmitteln eingesetzt, obwohl es sich hierbei um einen der schwersten Gehirnzerstörer handelt, der in Schweden daher seit langem in Babynahrung verboten ist.

„Geschmacksverstärker“ sind keine Gewürze, sondern Substanzen, die unabhängig vom Aroma eines Nahrungsmittels ein künstliches Hungergefühl im Gehirn simulieren, um den Absatz theoretisch geschmacklich ungenießbarer Produkte zu ermöglichen.

Beim Glutamat handelt es sich, neurologisch betrachtet, um ein Rauschgift. Es ist eine suchterzeugende Aminosäureverbindung, die über die Schleimhäute ins Blut geht und von dort direkt in unser Gehirn gelangt, weil die recht kleinen Moleküle des Glutamats unsere schützende Blut-Hirnschranke zum Teil problemlos überwinden.

weiterlesen bei:  http://www.wahrheitssuche.org/glutamat.html

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Fluorid in Australien

Fluorid ist giftig! Seine Anwendung ist ein laufendes Experiment, das vor 40 Jahren begann

Hochgeladen von am 26.08.2010

Kopp-Verlag Online
Nachrichten

UNZENSIERT
Was die Massenmedien Ihnen verschweigen!

Fluorid ist giftig! Seine Anwendung ist ein laufendes Experiment, das vor 40 Jahren begann – 26.08.2010

http://info.kopp-verlag.de/

 

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Fluor = Rattengift

-Fluorid- Rattengift in Zahnpaster und Wasser.MP4

Fluor – Angriff auf die Volksgesundheit

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Fluor und Hexafluorsilikate – Wasservergiftung

26.08.2010 | Fluorid ist giftig! Seine Anwendung ist ein laufendes Experiment, das vor 40 Jahren begann …

Hochgeladen von am 26.08.2010

Kopp-Verlag Online
Nachrichten

http://www.chemicalbook.com/ChemicalProductProperty_DE_CB5371161.htm

hexafluor-säuren-silikate-analyse-fachartikel-pdf

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Studie verneint Schutz des Zahnschmelzes durch lokaltherapeutische Fluoride

Ethan A. Huff

Ein verbreiteter Glaubenssatz der amerikanischen Zahnheilkunde besagt, lokaltherapeutisch eingesetzte Fluoride tragen dazu bei, Löcher im Zahn durch eine Schutzschicht auf dem Zahnschmelz zu verhindern. Eine neue Studie, die in der Zeitschrift Langmuir der Amerikanischen Chemischen Gesellschaft veröffentlicht wurde, fand nun heraus, dass diese durch die Fluoride entstandene säureresistente »Schutzschicht« tatsächlich 100 Mal dünner als bisher angenommen ist, was sie als Schutz gegen Karies praktisch nutzlos macht.

weiterlesen bei: http://kopp-online.com/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/ethan-a-huff/studie-verneint-schutz-des-zahnschmelzes-durch-lokaltherapeutische-fluoride.html

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Hexafluorsilikate

Hexafluorsilikate-Gefahrenbestimmung

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Unerlaubte Menschenversuche mit Lithium im Wasser – Antwort

Lithium-im-Trinkwasser-kompletter Schriftverkehr

Antwort auf meinen Brief vom 6.6.2011 – am 4.7.2011
https://giftfrei.wordpress.com/2011/07/01/unerlaubte-menschenversuche-mit-trinkwasser-lithium-macht-glucklich/

Sehr geehrte Frau xxx!

Bitte sich den Link der Universität durchzulesen!!!

http://www.meduniwien.ac.at/homepage/news-und-topstories/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1916&cHash=1f65eda817

Kapusta_etal_2011_lithium_and_suizide

Wie mir auch die Fachabteilung bestätigte, es handelt sich nicht um eine Zugabe von Lithium (also Versuche), sondern um die Bestimmung des Wertes im Wasser und den wissenschaftlichen Versuch, einen Zusammenhang zur Selbstmordrate herzustellen.

Mit freundlichen Grüßen und einen sehr wohl schönen Tag wünschend von meiner Seite

Anna Wundsam
——————————————–
Leiterin Referat Bürgerservice
I/A/7

Bundesministerium für Gesundheit
Radetzkystr. 2, 1030 Wien
Tel.: +43/1/71100-4808
Fax: +43/1/7134404-2162
anna.wundsam@bmg.gv.at
http://www.bmg.gv.at

Wien am 31.10.2011

Sehr geehrte Damen und Herren des Gesundheitsministeriums, der Universität Wien,

der österreichischen Ministerien, des Bundeskanzleramtes,

Sehr geehrter Herr Minister Alois Stöger,

Danke vielmals für Ihre Antwort und den LINK zur MedUni.
http://www.meduniwien.ac.at/homepage/news-und-topstories/?tx_ttnews[tt_news]=1916&cHash=1f65eda817

Den Bericht der MedUni Wien betreffend:
Habe ich es gründlich satt, dass der Mensch ständig glaubt gescheiter als die Natur zu sein!!!   Deshalb konnten Sie mir damit auch nicht ein neuerliches Schreiben an Sie Herr Gesundheitsminister Stöger und an die MedUni Wien ersparen!

Forschung ist gut und sehr wichtig, doch für mich stellt sich immer auch die Frage, mit welcher Absicht eine Forschung gemacht wird. Für die „Lithium im Wasser versus Suizidrate Untersuchung“ hat offenbar zunächst die japanische Studie Anstoß gegeben auch in Österreich eine Untersuchung zu starten. Doch was ich hier in der Folge entnehme macht mich weder glücklich noch beruhigt es mich!

Aus dem Artikel der MedUni Wien:

//Warnung vor künstlicher Beimengung ins Trinkwasser
Bei der Diskussion der japanischen Studie 2009 wurde sehr rasch die Frage gestellt, ob Trinkwasser mit Lithium angereichert werden soll, um auf diese Weise Suizide zu verhindern. Lithium könnte ähnlich wie Fluor zu Wasser (Prävention von Knochenerkrankungen) oder Jod zu Salz (Prävention von Schilddrüsenerkrankungen) hinzugefügt werden, so das damals oft gehörte Argument. Die AutorInnen der österreichischen Studie distanzieren sich ausdrücklich von solchen Überlegungen und warnen vor voreiligen Schlüssen. Weshalb, erklärt Kapusta: „Es bedarf klinischer Studien und methodisch aufwendiger Kohortenstudien, um eine derartige Empfehlung auszusprechen. Zum Beispiel ist die Frage möglicher Nebenwirkungen ungeklärt. Eine aktuelle Studie zeigt etwa eine geringfügige Erhöhung der Schilddrüsenwerte bei Menschen, die in Regionen leben in denen Lithium im Trinkwasser zu höheren Blutspiegeln führt. Höhere Lithiumwerte könnten sich somit zwar positiv auf die Stimmung auswirken, aber gleichzeitig andere, negative Effekte haben. Unsere Ergebnisse werden deshalb bestimmt zu zahlreichen weiteren Untersuchungen anregen.“//
Unabhängig von der ausgesprochenen Warnung der MedUni Wien und den ungeklärten Nebenwirkungen, möchte ich explizit anmerken, dass nicht nur eine diesbezügliche Warnung ausgesprochen werden muss, sondern ein totales Verbot, dem natürlichen Trinkwasser Chemikalien oder sonstige Stoffe auch kein Lithium für die Allgemeinheit beizumischen.

Wenn es wissenschaftlich nachgewiesene Ergebnisse gibt, die einen individuellen Nutzen aufzeigen, kann der Mensch in Eigenverantwortung oder in Absprache mit dem behandelnden Arzt individuell seinem Wasser beimengen was ihm vermutlich zu verbesserter Gesundheit verhelfen könnte. Niemals aber darf die gesamte Bevölkerung gezwungen werden, etwas zu konsumieren, was sie nicht braucht, nicht will, meist auch nicht weiß, ihr aber schaden kann.

Breit angelegte Menschenversuche erinnern an eine gewisse Zeit, die Viele lieber aus der Geschichte streichen würden wollen, denn sie nachzuahmen! Sagen Sie mir bitte, was anderes wäre es, wenn man ohne die Bevölkerung in Kenntnis zu setzen und ohne sie um Erlaubnis gefragt zu haben, allen Lithium verordnet, als ein unerlaubter Menschenversuch!!!???

Warum ist es wohl so, dass an unterschiedlichen Orten unterschiedliches Wasser mit unterschiedlichen Werten, auch an Lithium, vorkommt? Haben Sie von der MedUni Wien auch darüber nachgedacht, oder verfolgen sie lediglich einen Pharma-Auftrag, damit die Pharma wieder einen Staatsauftrag erhält, ohne dass das Volk dafür seine Zustimmung gab, aber sehr wohl erneut zur Kasse gebeten und ihm ob endrein auch noch gesundheitlicher Schaden zugefügt wird?

Denken Sie bitte darüber nach warum die Natur nicht überall das gleiche Wasser hat!!!!

Unterschiedliche Orte, unterschiedliche Verhältnisse!
Auch die Menschen von unterschiedlichen Orten unterscheiden sich voneinander, denn auch ein Ort hat Charakter und beeinflusst die Bevölkerung, daher ist es auch gut so, wie die spezielle Zusammensetzung des natürlichen Wassers an verschiedenen Orten ist. Auch das Wasser hat Charakter und transportiert Information, möchten sie das beeinflussen??? Denken und forschen sie lieber darüber, wie man bereits entstandene Schäden an der Natur wieder reparieren kann, der Mensch wir gleichermaßen daran gesunden!

Was für den Einen gut ist, ist eventuell für einen Anderen sogar tödlich! Man greife nicht in die Natur ein, wohin das führt sehen wir täglich – man denke nur an „Deepwater Horizon“ – eine Katastrophe, welche die Welt noch in den nächsten hundert Jahren verändert und nicht zum Besseren!

Niemals darf dem Trinkwasser etwas beigemischt werden, was dieses in seiner natürlichen Zusammensetzung verändert. Kein Mensch kann jemals klüger als die Natur sein!!!

Wasser ist heilig, heiliger als alles andere auf der Welt, denn der Mensch ist ein Wasserwesen, er besteht zu 80% selber aus Wasser – der „AQUA ANTHROPOS“

Noch mehr was bezüglich Wasser und Ernährung total im Argen liegt und die MedUni als Aufhänger oder Beispiel für die Lithium Studie nennt – Jod im Salz und Fluor im Wasser:

Das Rattengift Fluor im Wasser und Zahnpasten etc. konnte keinerlei positive, im Gegenteil nur schädliche Wirkung zeigen. Dem Unsinn mit Fluor muss darüber hinaus ein sofortiges Verbot verhängt werden, damit es weder Wasser noch Lebensmitteln noch Hygienemitteln (Zahnpasten etc.) beigemengt werden darf. Fluor hat z.B. auch die gegenteilige Wirkung von Lithium, das alleine ist schon ein Widerspruch in sich. Die Schweiz und andere Länder haben aus guten Gründen wieder aufgehört, dem Wasser Fluor beizusetzen.

Österreich soll angeblich nie Fluor dem Wasser beigesetzt haben, ich hoffe dass das stimmt und fordere hiermit, dass es auch niemals gemacht wird. Allerdings stehen auch in Österreich, in allen Supermarktregalen zahlreich „Lebensmittel“ und andere Produkte die Fluor enthalten!!!

Auch das muss verboten sein!

https://giftfrei.wordpress.com/category/giftgase/fluoride-fluor/

Jod dem Salz oder anderen Nahrungsmitteln zugesetzt ist ein ähnlicher Unfug. Was Jod im menschlichen Körper anrichten kann, entnehmen Sie der beigefügten Schrift der Selbsthilfegruppe „Krank durch Jod“. Bei speziellen Schilddrüsenerkrankungen, wie Hashimoto, ist Jod tödlich! Soviel zu Präventionen mittels Jod im Salz für Schilddrüsenerkrankung. Viel besser wäre es, wenn Österreich richtiges Salz und nicht entmineralisiertes, denaturiertes Tafelsalz verkaufen würde, von dem jeder früher oder später krank werden MUSS.

https://giftfrei.wordpress.com/2011/08/14/krank-durch-jod/

https://giftfrei.wordpress.com/category/lebensmittel-gifte/jod-iod/
https://giftfrei.wordpress.com/2011/10/13/das-salz-des-lebens/

Zurück zum Wasser – Wasser ist unser erstes Lebensmittel und muss HEILIG gehalten werden, denn es gibt außer der Luft nichts heiligeres als das Wasser.

Unsere Gesundheit und die unserer Kinder muss in allen Belangen Priorität haben. Da dem aber nicht so ist, steigen die Krankheiten beständig an bereits bei unseren Kleinsten:

Hier eine Studie aus Deutschland vom 5.7.2011:

http://www.welt.de/gesundheit/article13468579/Gesundheitszustand-der-Kinder-hat-sich-verschlechtert.html

Ein Ausschnitt daraus – der sicher auch für Österreich zutreffen ist. Demnach hat statistisch jedes 3 bis 5 jährige Kind bereits mehr als zwei Krankheiten – das darf doch wohl nicht wahr sein!!!!!
Soll dieses Ergebnis ein Lob für die Wissenschaft oder gar die Politik bedeuten????

Wasser und Luft
Jeglichem Ansatz von auch nur im Entferntesten angedachten Manipulationen von Wasser und Luft oder gar einer Privatisierung von Wasser muss bereits im Ansatz Einhalt geboten werden! Daher verzeihen Sie mir bitte meinen unfreundlichen Ton und dass ich laut geschrieen habe, als ein Verdacht hochkam, das Wasser mit Lithium zu manipulieren. Wer das nicht tut, hat nicht begriffen, dass es ohne Wasser kein Leben gibt, und die Qualität von Wasser und Luft auch unsere Lebensqualität grundlegend bestimmt. Das betrifft auch Sie und Ihre Familie, denken Sie bitte jeden Tag daran, auch an Ihre eigene Familie, wenn Sie für die Österreichische Bevölkerung tätig sind.

Last but not least, noch ein weiterer Ausschnitt aus dem Schriftstück der MedUni Wien, um zu untermauern, was ich als Absicht erkannt haben will:

//„Die soeben beginnende politische Diskussion um die Etablierung des bestehenden Suizidpräventionsplans Austria (SUPRA) ist eine Chance, um bekanntes wissenschaftliches Know-how endlich flächendeckend umzusetzen.“//

Da man ganz offensichtlich die Absicht hat einen bestehenden Suizidpräventionsplan auf diese Weise, nämlich flächendeckend zu realisieren, handelt es sich auch um eine flächendeckende Medikation der österreichischen Bevölkerung, ohne dass diese davon in Kenntnis gesetzt wurde, oder das will.
Das ist, so denke ich, eine kriminelle Absicht!!!

Der Bürger muss selbst entscheiden dürfen, von welchem Angebot, oder von welcher Erkenntnis er individuell Gebrauch macht oder nicht! Das Österreichische Volk ist souverän, doch in wiefern hat die Souveränität des Österreichischen Volkes reale Auswirkungen, wenn es gar nicht gefragt wird?
Wir Österreicher sind keine Laborratten, mit denen man machen kann was man will!!!

Wenn die Suizidraten steigen, dann liegt das keinesfalls an unserem wirklich guten Wasser, eher schon an der EU-Politik, den EU-Gesetzen, welche ohne Zustimmung des Österreichers vor unseren Gesetzen gehandhabt werden. Es deprimiert, wenn man als Österreicher weiß, dass wir viele gute Gesetze entwickelt haben, denen aber keine reale Gültigkeit mehr geschenkt werden soll, weil unter anderem sogar Ämter privatisiert wurden. Welch ein fataler Unfug!!!

Zu wissen, dass wissenschaftliche Erkenntnisse der Medizin für die gesamte Bevölkerung nicht umgesetzt werden, alleine diese Tatsache verursacht vielen Leidenden, obendrein auch noch Depressionen, was nur allzu verständlich ist. Jeder, der daran beteiligt ist, dass Menschen nicht geholfen wird, wertvolle medizinische Maßnahmen verschweigt oder verunmöglicht, macht sich persönlich an dem bestehenden Leid mit schuldig!!!

Darüber hinaus sind wir in einer politischen Situation, die einem Großteil der Österreicher (aber auch weltweit) hoffnungslos und aussichtslos erscheint. Das Volk wird von den herrschenden Politikern gegen seinen Willen  vergewaltigt, die Politiker hören nicht aufs Volk, so scheint es jedenfalls.

Doch das dürfte nicht die ganze Wahrheit sein, denn seltsamerweise haben österreichische Politiker gute Vorschläge eingebracht, leider kommen diese niemals zur Realisierung und deren wirklich sinnvolle Ideen erfährt man erst, wenn sie ihres Postens enthoben wurden.

Das ist eine frustrierende Wahrheit, sicher auch für engagierte gute Politiker!
Dagegen wirkt sicher auch Lithium im Wasser nicht!

Wissenschaftliche neue und verleugnete alte Erkenntnisse der Medizin müssen in die Praxis umgesetzt werden, wenn wir uns weiterentwickeln und die aktuellen gesundheitlichen Zustände verbessern wollen.

Dem Volk darf unter anderem nicht länger verheimlicht werden, dass z.B. jegliche Impfungen alleine der Pharma pekuniär nützen, nicht aber verbesserter Gesundheit. Das Gleiche gilt für die Anwendung von Chemotherapien, welche nur ein Bruchteil von Krebskranken überlebt. Man weiß, dass Krebs IMMER die Auswirkung von nicht bewältigten Konflikten und oder steigendem Druckes ist.

Löst der Mensch seine Konflikte und entledigt er sich auch eins unerträglichen Druckes, wird er gesund, der Krebs verschwindet in 80% aller Fälle ohne weitere Maßnahmen, wenn man davon absieht, dass die Konfrontation und Lösung von Konflikten dennoch eine wahre Herausforderung für praktisch Jeden ist. Auch für Sie, so sie mein Schreiben ernst nehmen, was ich sehr hoffe, dann werden wir gemeinsam wachsen können!

Da ich es persönlich unerträglich finde, eine Realität im Widerspruch zum aktuellen Wissen allen Orts vorfinden zu müssen und es mir auch nicht egal ist was in unserem wunderschönen Heimatland passiert, schreibe ich an Sie und hoffe, dass auch diese meine Worte Gehör finden, wie es in einer Demokratie sein sollte. DANKE!

G’scheit und G’sund
xxx

Wien, 31.10.2011

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