Archive for INDUSTRIECHEMIKALIEN

Gifte welche durch Kosmetika in unseren Körper eindringen

Shampoo – Der schleichende Tod im Badezimmer

https://wissenschaft3000.files.wordpress.com/2016/01/shampoo-d.jpg?w=600&h=324

Beitrag lesen unter: https://wissenschaft3000.wordpress.com/2016/01/12/shampoo-der-schleichende-tod-im-badezimmer/

Warum sagt uns das niemand? – war die Frage im obigen Beitrag.

Vor fast 40 Jahren hatte ich in der Kosmetikbranche gearbeitet.

Schon damals stellten wir fest, dass Chemieabfallprodukte mit Vorliebe in Shampoos und Körperpflegeprodukte entsorgt wurden.

WARNUNG: Auch in die berühmten WC-Duftsteine werden schwerste Chemieabfälle auch Dioxin und PCBs eingearbeitet! Sitzen sie noch am WC und lassen das Wasser runter werden Gifte aus den WC-Steinen frei und dringen in ihren Körper ein!!!

Shampoos beinhalten mehrfache Gefahren, wenn sie Gifte enthalten. Die Fontanelle bleibt lebenslang einen winzigen Spalt offen – durch diesen dringen die Gifte der Shampoos direkt ins Gehirn ein! Außerdem ist gerade die Kopfhaut eines der größten Entgiftungsorgane. Haarausfälle kommen meist durch Vergiftung! Die Kopfhaare sind außerdem so etwas wie Antennen für eine ausgedehntere Wahrnehmung. Sind Gifte im Haar wie stark beeinträchtig ist dann diese Art der Wahrnehmung?

Körperpflegeprodukte mit Nanopartikel, Alkohol oder Hormonen, wie Plazenta-Cremen, dringen über die kapillaren Blutgefäße in den Blutkreislauf ein. Frauen hatten Zwischenblutungen bekommen durch Plazenta-Cremen. Nicht nur das, es waren starke Hormonstörungen die bis zu mehreren Monaten auftraten.

Ich erinnere mich noch an ein Kosmetikseminar von damals mit einer Ärztin. Ich erlaube mir darauf hinzuweisen, dass über die kapillaren Blutgefäße Stoffe in den Blutkreislauf eindringen können. Diese Ärztin machte mit von ca. 100 Leuten dermaßen zur Schnecke deswegen, dass ich am liebsten in den Erdboden versunken wäre, dennoch hatte ich Recht und ich wusste es auch damals und hielt natürlich meinen Mund nicht, wie das jeder andere feige tun würde. Nun ja, manchmal muss man dafür auch was einstecken können 🙂

Jeder kann sich davon Überzeugen, dass Stoffe über die Haut in den Blutkreislauf eindringen können. Mit einem Pinsel und einer Falsche Wodka – verwöhnen sie ihren Partner mit alkoholischen Streicheleinheiten (VORSICHT!) das ist keine Empfehlung… denn auf diese Weise können sie noch schlimmer betrunken werden, als wenn sie den Wodka trinken würden!!!!

Ich selber hatte genau durch diese Methode den Rausch meines Lebens – bis zu einem kataleptischen Zustand – ich konnte nicht mehr reden und mich nicht mehr bewegen – gehört und gesehen hatte ich jedoch alles. Diese Erfahrung zeigte mir eine Wahrheit, die man mir aber absprechen wollte, was natürlich nicht gelang.

Das alles gibt es heute noch, ist niemals vom Markt verschwunden und ausgerechnet der einzige Arzt der darüber aufklärte wurde vor kurzen umgebracht – Dr- Walter Mauch 😦

https://wissenschaft3000.wordpress.com/2015/04/28/dr-walter-mauch-warum-musste-dieser-mann-durch-polizeikugel-sterben/

https://wissenschaft3000.wordpress.com/2013/01/09/die-bombe-unter-der-achselhohle/

AnNijaTbé am 13.1.2016

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GVOs – Monsantos Wahnsinn macht Menschen krank – Nahrungsmittel aus Großfabriken statt vom Bauern

Gen Manipulation Der ganze Wahnsinn bzgl Monsanto Co

Veröffentlicht am 07.04.2014

Wichtige Dokumentation Wow in jeder Hinsicht Aber wo das Problem ist -findet man auch die Lösung Der Mensch ist auch die einzige Spezies die seine Artgenossen verhungern lässt (Aussage eines Kontaktlers)sogar die Reptos machen des Nicht.

schwein mit menschen kopf gen manipulation

Foodinc – Was essen wir wirklich?

Veröffentlicht am 27.05.2013

sehr grasses video. Ich hab schon einiges gesehen, aber das video hat mich beschäfdigt

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Bisphenol A -umfangreiche Aufklärung

Danke Eveline, für diesen ausführlichen Beitrag!

Bisphenol A-Grundstoff für Plastikverpackungen

führt zur Vermännlichung und Sterilisation von Frauen

Viele der heute verwendeten Produkte enthalten Bisphenol A, eine Chemikalie die zum ersten Mal 1891 synthetisiert wurde. 1938 entdeckte man, dass sie hormonelle Effekte auf den menschlichen Körper hat. Deshalb wurde sie in den 1930er Jahren als synthetisches Östrogen verwendet. Später, nachdem die Wirkungsweise bereits bekannt war, wurde in den 1950er Jahren damit begonnen es zur Herstellung von Polykarbonat zu verwenden, ein Plastik, das mittlerweile für viele Nahrungsmittelprodukte verwendet wird. Es gibt hunderte Arten von Plastik, viele davon haben keine Auswirkungen auf das Hormonsystem, die Industrie beharrt dennoch darauf, Bisphenol A zu verwenden.

Die Wirkung bei Frauen ist allgemein bekannt. Wissenschaftler hatten entdeckt, dass Frauen, die drei oder mehr aufeinander folgende Fehlgeburten hatten, einen dreimal höheren Anteil an Bisphenol A in ihrem Blut aufwiesen als Frauen deren Schwangerschaft erfolgreich verlief. Studien an Ratten haben außerdem gezeigt, dass bei der Menge an Bisphenol A der die Menschen ausgesetzt sind, das Gehirn von Weibchen vermännlicht wird mit dem Resultat, dass weibliche Mäuse sich so verhielten wie es eigentlich nur für Männchen typisch ist.

Die sich am schnellsten in der westlichen Welt ausbreitende Pandemie ist das polyzystische Ovarialsyndrom. Dieses Syndrom kommt bei Frauen vor, denen große Mengen männlicher Hormone verabreicht wurden; zu den Symptomen zählen Unfruchtbarkeit, übermäßige Körperbehaarung, Haarausfall am Kopf, Fettleibigkeit, und eine tiefe Stimme. Die Angaben über die Häufigkeit dieses Problems schwanken zwischen 2 und 20% aller Frauen weltweit, eines ist jedoch klar, das Problem wird durch Bisphenol A verursacht. Studien haben gezeigt dass die Bisphenol-A-Werte bei Frauen mit polyzystischem Ovarialsyndrom signifikant höher sind. Die Vermännlichung und Sterilisation von Frauen im Mutterleib, wie sie in »Brave New World« beschrieben wird, könnte mit Bisphenol A effektiv durchgeführt werden.

Polykarbonat, das Plastik aus dem Bisphenol A hergestellt wird, wurde in Deutschland und den USA zur selben Zeit entwickelt, und zwar im Jahr 1955 von Bayer in Deutschland bzw. von General Electric in den USA. Die Geschichte von Bayer ist sehr interessant. Bayer war das Resultat des Zusammenbruchs von IG Farben im Jahr 1951. IG Farben war das Unternehmen das Zyklon B hergestellt hatte, welches von den Nazis in den Gaskammern während des Holocaust eingesetzt wurde.

Natürlich setzten viele Leute die während der Produktion von Zyklon B bei IG Farben gearbeitet hatten, ihre Arbeit nach dem Zusammenbruch bei Bayer fort. Fritz Ter Meer zum Beispiel, war seit 1925 Vorstandsmitglied bei IG Farben. Während des Zweiten Weltkriegs war er für den Bau der IG Farben Fabrik in Auschwitz verantwortlich, in der ca. 30.000 Zwangsarbeiter den Tod fanden. Bei den Nürnberger Prozessen gegen IG Farben im Juli 1948 wurde Ter Meer wegen Versklavung und Plünderung zu sieben Jahre Haft verurteilt. Nach seiner Entlassung 1952 begann er sofort wieder für Bayer zu arbeiten, 1955 wurde er Vorstandsmitglied und ein Jahr später Vorstandsvorsitzender.

Die Frage wie jemand absichtlich Produkte verkaufen konnte, die mit gefährlichem synthetischen Östrogen kontaminiert sind, welche Menschen sterilisieren können und andere negative Effekte auf die Gesundheit haben, ist leicht zu beantworten. Wie es dazu kam dass Bayer und General Electric dieses Produkt zur selben Zeit herausbrachten und einen Kaufvertrag abschlossen, wird von Anthony Sutton in seinem Buch ‘Wallstreet und der Aufstieg Hitlers’ erklärt. Genau wie IG Farben war auch General Electric bei der Finanzierung Nazi-Deutschlands behilflich.

International General Electric war der größte Aktionär (30%) der deutschen General Electric (A.E.G.), das Unternehmen das Hitler in den frühen Tagen seines Aufstiegs unterstützte. Mehrere Direktoren von AEG saßen auch im Vorstand von IG Farben. IG Farben und International General Electric hatten auch die gleichen Aktionäre. Die Warburg Manhattan Bank und die Rockefeller Chase Bank hatten großes Interesse an IG Farben. Die Familie Rockefeller hatte außerdem eine Mehrheitsbeteiligung (25%) bei Standard Oil, das Sutton zufolge mit IG Farben zusammenarbeitete.

IG Farben war außerdem auch im Besitz und unter Kontrolle der Familie Warburg. Max Warburg war ein Vorstandsmitglied von der Gründung 1925 an, bis 1938. Sein Bruder, Paul Warburg, war ein Vorstandsmitglied der amerikanischen IG Farben, die durch die deutsche IG Farben kontrolliert wurde. Sutton lieferte den Beweis dass die Elektroindustrie in ein Kartell umgewandelt wurde und betont besonders, dass die Unternehmen nicht länger im Wettstreit um Patente standen. Es ist wohl keine Überraschung dass ein Jahrzehnt später Bayer und General Electric zusammen das giftige Plastik auf den Markt brachten, das heute als Verpackung für unser Essen und Trinken verwendet wird.

Es ist wichtig zu erwähnen, dass Bayer später Schwierigkeiten bekam, weil das Unternehmen wissentlich HIV-verseuchte Blutprodukte verkauft und weiterverbreitet hatte, während eine sichere Alternative zur Verfügung stand.

Weil ein Verbot von Bisphenol A immer wahrscheinlicher wird, bekam die Coca Cola Company Panik und es wurden interne Memos bekannt, die zeigen dass das Unternehmen eine Propagandakampagne geplant hat, in der unter anderem eine »schwangere junge Mutter, die bereit ist überall im Land über die Vorteile von BPA zu sprechen« als ihre Sprecherin benutzt werden sollte. Gemäß der Environmental Working Group würde diese Kampagne speziell auf Arme und ethnische Minderheiten abzielen. Das durchgesickerte Memo ist hier zu finden.

Ich habe in der Vergangenheit schon über Zwangssterilisationskampagnen berichtet, speziell bei Frauen durch die Verabreichung von Impfstoffen.

Für mehr Informationen zu diesem Thema, klicken sie hier:

http://davidrothscum.blogspot.co.at/2009/06/is-procter-and-gamble-funding-mass.html

http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/die-biochemische-manipulation-der-menschheit

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mehr dazu: Bisphenol A: Verbot nicht ausreichendBisphenol A lässt Zähne bröselnBisphenol A – wirkt wie Östrogen – in Kanada verbietet giftige BabyflaschenVorsicht mit Plastikschuhen im Sommer

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Bisphenol A: Verbot nicht ausreichend

Bisphenol A ist eine gefährliche Chemikalie. Nachgesagt werden dem Stoff krankheitsauslösende Wirkungen durch die Freisetzung von Hormonen – unter anderem von Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, aber auch der Veränderung von Gehirnzellen. Nach langem Hin und Her ist die Substanz mittlerweile in Saugern von Babyfläschchen verboten. Doch Experten halten das Verbot für nicht ausreichend.

Der Toxikologe Gilbert Schönfelder vom Berliner Universitätsklinikum Charité hält das kürzlich verhängte Verbot von Bisphenol A (BPA) in Babyfläschchen für unzureichend. Die hormonwirksame Substanz sei unter anderem auch in Babyschnullern, Plastikgeschirr und Beschichtungen von Getränke- und Konservendosen sowie Milchtüten zu finden.

In einem Interview mit der Tageszeitung die „taz“ kritisiert der Mediziner, dass die europäische Lebensmittelbehörde EFSA für ihre Entscheidungen vor allem von der Industrie in Auftrag gegebene Studien berücksichtigt. „Mit Daten, die für ein Risiko bei Bisphenol A sprechen, geht die EFSA wesentlich härter ins Gericht als mit denjenigen, die ein Risiko verneinen“, stellt Schönfelder fest.

Schönfelder betont, dass genügend Erkenntnisse über die Substanz vorliegen, um vorhandene Bedenken zu rechtfertigen. Deshalb müsse die tägliche Aufnahmedosis, der sogenannte TDI-Wert, neu festgelegt werden. Außerdem sei es sinnvoll, das Verbot auszuweiten, weil das tatsächliche Risiko bis jetzt nicht gut genug abgeschätzt werden könne. Auch aus diesem Grund sollten Kinder bis zum dritten Lebensjahr und noch länger geschützt werden.

Der Toxikologe spart nicht mit Kritik: Das Problem in den Expertengremien beispielsweise der Weltgesundheitsorganisation WHO sei, „dass dort nur wenige Wissenschaftler sitzen, die sich wirklich mit der Wirkung der entsprechenden Substanz auskennen. Die Behörden und Institutionen, die Entscheidungen über bestimmte Substanzen fällen müssen, sollten auch mit den Wissenschaftlern diskutieren, die die Daten gewonnen haben.“

30.03.2011/ Quelle: taz, Verband für Unabhängige Gesundheitsberatung e. V. (UGB)

http://medizinauskunft.de/artikel/familie/kind/30_03_bisphenol.php

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Bisphenol A lässt Zähne bröseln

Danke Richard, für diesen wichtigen Beitrag!

BPA gefährdet auch die Zahngesundheit

Bisphenol A lässt Zähne bröseln

Sie befinden sich hier: interessante Artikel » Gesundheit

(Zentrum der Gesundheit) – Die Toxizität des Weichmachers BPA (Bisphenol-A) ist mittlerweile vielen Menschen hinlänglich bekannt. Da er in Plastikwasserflaschen ebenso enthalten ist wie in Schnullern, Tetrapacks, Konservendosen, Plastikfolien und -geschirr, Kunststoffbehältern sowie in unzähligen weiteren Alltagsgegenständen, können wir uns dieser hormonartig wirkenden Chemikalie heute fast nicht mehr entziehen und das, obwohl die gesundheitliche Gefahren, die vom Bisphenol A ausgehen, längst bekannt sind. So hemmt Bisphenol A beispielsweise Kleinkinder in ihrer Entwicklung und beeinträchtigt die Fortpflanzungsfähigkeiterwachsener Menschen. Zudem wurde in Studien belegt, dass Bisphenol A auch die Entstehung von Krankheiten wie Diabetes, Herzkreislauf- und Lebererkrankungen fördert.

viaBisphenol A lässt Zähne bröseln.

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Vorsicht mit Plastikschuhen im Sommer

Bericht: Gefährlicher Chemie-Cocktail in Plastik-Clogs

giftstoffe-clogs

Sie sind beliebte Sommerschuhe und werden vor allem barfuß getragen. Doch die bunten Plastik-Clogs enthalten hochgradig krebserregende Stoffe oder Chemikalien, die die Haut reizen und Allergien auslösen können. Das hat ein Test des WDR ergeben, der den Verbrauchern einen wichtigen Tipp gibt.

Im Sommer haben sie Hochkonjunktur: bunte Plastik-Clogs. Ob im Garten, am Strand oder gar auf der Straße – viele Deutsche tragen sie, nur allzu gern barfuß. Wie gefährlich das werden kann, fand jetzt eine Analyse des Westdeutschen Rundfunks (WDR) heraus.

Eine Stichprobe von zehn Clogs aller Preisklassen wurde im Labor untersucht. Das Ergebnis: In den Plastikschuhen stecken teils gefährliche Chemikalien, die über die Haut aufgenommen werden können. Einige davon sind sogar krebserregend.

Grenzwert für krebserregende Stoffe überschritten

Der Sender hebt dabei besonders sogenannte Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) hervor, die in sechs der zehn getesteten Schuhe nachgewiesen wurden. Einen gesetzlich festgelegten Grenzwert gibt es für diese Stoffe nicht. Doch der vom Umwelt-bundesamt vorgeschlagene Grenzwert wurde laut WDR im Test deutlich überschritten.

Auch bedenkliche Lösungsmittel seien in sechs von zehn Paaren festgestellt worden. Sie können Allergien auslösen. Unter anderem waren Schuhe der Originalmarke Crocs damit versetzt. Nicht gefährlich für die Haut, aber bei der Entsorgung der Schuhe ein Problem sind Schwermetalle, die in sieben Paaren steckten. Sie belasten die Umwelt.

Nicht ohne Socken in Plastik-Clogs schlüpfen

Verbrauchern, die auf die Plastik-Clogs nicht verzichten wollen, rät der WDR, unbedingt Socken zu tragen, auch bei hohen Temperaturen. Denn wer will schon ohne jeglichen Schutz in einem Chemiecocktail herumlaufen.

Die Marke Crocs machte mit den bunten Sommerschuhen Anfang 2013 40 Prozent seines Umsatzes. Ob die WDR-Studie diesen empfindlich stören wird, bleibt abzuwarten. Immerhin konnten in den Exemplaren des Originals keine PAK festgestellt werden.

Noch eine andere gesunde Variante ist das “Tragen” von Barfüßen…

Quelle: news.de vom 30.07.2013

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Ich halte diesen Beitrag für leicht überzogen und unnötig angstmachend, als ob wir nicht viel größere andere Sorgen hätten. Wahr ist, dass über die Haut einiges aufgenommen werden kann, doch dazu müssen verschiedene Voraussetzungen gegeben sein. Die Haut muss durchschwitzt sein oder wunde Stellen aufweisen. Was in dem Beitrag nicht erwähnt wird ist, dass der Weichmacher (das ist auch ein synthetisches Hormon) Bisphenol A meist im Plastik enthalten ist. Vor allem in den Plastikflaschen der Getränkeindustrie und nicht nur dort!!! lesen Sie bitte dazu diesen Beitrag: Bisphenol A – wirkt wie Östrogen – in Kanada verbietet giftige Babyflaschen

noch mehr dazu unter:  https://giftfrei.wordpress.com/category/industriechemikalien/bisphenol-a/

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Was ich vermisse ist eine breite Berichterstattung von Farben – Die wunderschönen Farben der Modeindustrie können mitunter sehr giftig sein!

Hier zwei der wenigen Berichte dazu:

http://www.welt.de/gesundheit/article13673320/Gefaehrlicher-Chemikalien-Cocktail-in-Textilien.html

http://web.de/magazine/gesundheit/krankheiten/16685728-giftig-kleidung.html

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PAKs müssen differenziert betrachtet werden, denn es kommt darauf an wie sich die Stoffe bei der Verbrennung aufspalten und was verbrannt wird…  Zur näheren Aufklärung der PAKs, welche zu den wahrlich giftigsten Chemikalien gehören können und ähnlich giftig wie Dioxin und BCPs sein können – lesen Sie daher folgende Beiträge:

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Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK)

PAK

Wo immer der Mensch organisches Material verbrennt, sei es beim Rauchen, beim Autofahren oder sogar beim Grillieren, können polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) entstehen. Aber auch bei der Erdölfraktionierung fallen PAK als unerwünschte Nebenprodukte an und gelangen schliesslich in die Umwelt. Einige PAK sind krebserregend. Die Reduktion der PAK auf ein technisch unvermeidliches Minimum wird durch verschiedene Gesetze vorgeschrieben. Die unumgängliche Restbelastung stellt für den Menschen keine Gesundheitsgefahr dar. weiterlesen unter: http://www.bag.admin.ch/themen/chemikalien/00228/05582/index.html?lang=de

Agroscope – PAK in Pflanzenkohle: Nicht den Teufel mit dem Beelzebub austreiben!  externer Link
PAK in Pflanzenkohle: Nicht den Teufel mit dem Beelzebub austreiben! PAK in Pflanzenkohle: Nicht den Teufel mit dem Beelzebub austreiben! Bucheli T. , Hilber I., Schmidt H.-P. compostmagazine. 2, 2012, 10 Sprachen: deutsch Signatur: ART 2012-502 Ende Inha
http://www.agroscope.admin.ch/publikationen/einzelpublikation/index.html?aid=31140&lang…
Agroscope – PAK  externer Link
PAK Publikationen zu „PAK“ Polyzyklisch aromatische Kohlenwasserstoffe, kurz PAK genannt, bilden eine Gruppe von etwa 250 Verbindungen, die durch unvollständige Verbrennung fossiler Brennstoffe und organischer Materie entsteht. So kommen sie über die Lu
http://www.agroscope.admin.ch/ernaehrung/01082/01110/01113/index.html?lang=de
BAFU – Publikationen – Dioxin- und PAK-Emissionen der privaten Abfallverbrennung
Literaturstudie und Situationsanalyse
/publikationen/publikation/00265/index.html
12.5460 – Moratorium für die Verwendung von stark PAK-haltigem Ausbauasphalt auf Feld- und …  externer Link
Suche Suche Erweiterte Suche Organe und Mitglieder Wissen Wahlen und Abstimmungen Service und Presse Sessionen Zum Inhalt Curia Vista – Geschäftsdatenbank 12.5460 – Fragestunde. Frage Moratorium für die Verwendung von stark PAK-haltigem Ausbauasphalt
http://www.parlament.ch/D/Suche/Seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=20125460
Agroscope – Publikationen zu „PAK“  externer Link
Publikationen zu „PAK“ Nur Publikationen in Deutsch anzeigen Sortieren nach Titel Sortieren nach Datum Bosset, J.O., Bütikofer, U. , Dafflon, O., Koch, H., Scheurer, L., Sieber, R. Teneur en hydrocarbures aromatiques polycycliques de fromages avec et san
http://www.agroscope.admin.ch/ernaehrung/01082/01110/01113/03713/index.html?lang=de

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Sehen Sie im folgenden Wikipedia-Beitrag in welchen Gruppen PAKs auftreten – klicken Sie auf – z.B. Naphtalin und Sie werden sehen, dass diese Stoffe sehr giftig sind!

Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe

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Naphthalin, der einfachste PAK

Biphenyl, kein PAK

Fluoren, ein PAK, da das Ringsystem kondensiert ist

Phenalen, ein PAK mit einem cyclischen, ungesättigten Rest

Superphenalen, ein PAK mit 96 delokalisierten Elektronen[1]

Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe (fachsprachlich; standardsprachlich polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, kurz PAK oder engl. PAH = Polycyclic Aromatic Hydrocarbons) bilden eine Stoffgruppe von organischen Verbindungen, die aus mindestens zwei verbundenen aromatischen Ringsystemen bestehen, die stets in einer Ebene liegen. Der einfachste PAK ist Naphthalin, bei dem zwei Benzolringe über eine gemeinsame Bindung anelliert sind, man spricht hier auch von kondensierten Ringsystemen. Fluoren ist ebenfalls ein PAK, da beide Ringe durch die zusätzliche Methyleneinheit starr miteinander verbunden sind. Kein PAK ist Biphenyl, hier sind die beiden Benzolringe nicht anelliert.

Diese ringförmigen Kohlenwasserstoffe können zusätzlich Substituenten (häufig Methylgruppen) tragen. In einer erweiterten Bezeichnung werden auch Derivate mit Heteroatomen (vorrangig Sauerstoff und Stickstoff) in Form von Aldehyd-, Keto-, Carboxy- und Nitrogruppen, aber auch Heteroaromaten zu den PAK gezählt.[2] Dadurch ergibt sich ein großer Variantenreichtum innerhalb der PAK; mehrere hundert Verbindungen sind bekannt.

weiterlesen unter:  http://de.wikipedia.org/wiki/Polycyclische_aromatische_Kohlenwasserstoffe

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Was ich außerdem vermisse, ist die Exekutierung der Einhaltung von ratifizierten Verboten – man setzt sich darüber hinweg – als gäbe es diese nicht!!!

Stockholmer Abkommen vom 22.5.2001 – ratifiziert Mai 2004

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Vorsicht vor Säften – Selbstvergiftung

Saftschorle – clean label trotz schmutziger Geheimnisse

Veröffentlicht am 28.04.2012

Verbraucherportale wie „Lebensmittelklarheit“ kümmern sich fleißig um die vorschriftsmäßige Deklaration von Nahrungsmitteln. Doch manche Chemikalien wie Dimethyldicarbonat (DMDC) müssen als „technische Hilfsstoffe“ gar nicht erst erwähnt werden… Es spricht der Lebensmittelchemiker Udo Pollmer, wissenschaftlicher Leiter des Europäischen Instituts für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften EU.L.E. e.V.

(http://www.euleev.de) 022P
Das Europäische Institut für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften (EU.L.E. e.V.) ist ein Zusammenschluss von Wissenschaftlern und Ärzten. Es wurde 1994 als gemeinnütziger Verein gegründet, um die (Fach-) Öffentlichkeit objektiv und unabhängig, auf der Basis internationaler Fachliteratur über Ernährung, Lebensmittel und Gesundheit zu informieren.
Realisation: blueonly Media

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