Archive for LEBENSMITTEL-GIFTE

GVOs – Monsantos Wahnsinn macht Menschen krank – Nahrungsmittel aus Großfabriken statt vom Bauern

Gen Manipulation Der ganze Wahnsinn bzgl Monsanto Co

Veröffentlicht am 07.04.2014

Wichtige Dokumentation Wow in jeder Hinsicht Aber wo das Problem ist -findet man auch die Lösung Der Mensch ist auch die einzige Spezies die seine Artgenossen verhungern lässt (Aussage eines Kontaktlers)sogar die Reptos machen des Nicht.

schwein mit menschen kopf gen manipulation

Foodinc – Was essen wir wirklich?

Veröffentlicht am 27.05.2013

sehr grasses video. Ich hab schon einiges gesehen, aber das video hat mich beschäfdigt

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Woher kommt die Farbe im Coca-Cola?

Cola und seine dunklen Geheimnisse

Cola, gleich von welchem Hersteller, original, kopiert oder getürkt, ist immer “dunkel”farben. Wie es sich jetzt herauszustellen scheint, fischt die Gesundheit des Konsumenten solcher Produkte ebenfalls im Dunklen. Denn der dunkle Farbstoff in der Cola hat das Zeug zum Krebserreger. Der Bösewicht im Farbstoff ist eine Chemikalie, die sich 4-Methylimidazol (4MI) nennt.

Diese Chemikalie wird bei der Produktion von Pharmazeutika, fotografischen Chemikalien, Bleichmitteln, Pigmenten, Reinigungschemikalien, landwirtschaftlichen Chemikalien und Gummi eingesetzt. Aber es tritt auch auf als Nebenprodukt von Fermentierungsprozessen von Lebensmitteln und ist im Tabakrauch nachweisbar. 4MI ist eine Substanz, mit der die Bevölkerung häufiger in Kontakt kommen kann. Lebensmitteltechnisch kommt sie in „Zuckercouleur“ E 150 a bis d vor. E150d ist der Farbstoff, der die Cola in Deutschland dunkel färbt.  weiterlesen:  http://naturheilt.com/blog/cola-und-seine-dunklen-geheimnisse/

Die Petition

In den USA sind jetzt die Verbraucher auf die Barrikaden gegangen, um die mögliche Krebs erzeugende Wirkung des Farbstoffs publik zu machen und entweder die Etikettierung zu ändern oder den Farbstoff zu verbieten (http://cspinet.org/new/pdf/caramel_coloring_petition.pdf).

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Die 10 irrsinnigsten Lebensmittel-Gesetze

Hier ist die Liste der 10 irrsinnigsten Gesetze im Lebensmittelbereich. © istock/Reinhold Löffler

Das Lebensmittelrecht in Deutschland und der EU schützt die Interessen der Unternehmen oft besser als die der Verbraucher. Viele Gesetze sind entweder handwerklich lausig gemacht oder bieten absichtsvoll wahnwitzig große Schlupflöcher für Betrug und Täuschung. foodwatch stellt eine Liste der 10 irrsinnigsten Gesetze vor.

Von lückenhaften Testpflichten und absurden Regeln zur Strafbefreiung für Futtermittelhersteller über unzureichende Informationsrechte für Verbraucher bis hin zur mangelhaften Kennzeichnung von Zusatzstoffen: foodwatch hat eine Liste der zehn verheerendsten Gesetze im Futtermittel und Lebensmittelbereich veröffentlicht. Der Verdacht drängt sich auf: Die Lobbyisten der Industrie haben diese Gesetze selbst geschrieben. Die Kritik von foodwatch: Wer solche Gesetze verabschiedet, schadet nicht nur den Verbrauchern, sondern auch der Demokratie.

Die Liste der 10 irrsinnigsten Gesetze

1. Wirkungslose Abstandsregeln für Gentechnik-Felder.

2. Je mehr Dioxin da ist, umso mehr wird erlaubt.

3. Azo-Farbstoffe: Warnhinweise nur im Kleingedruckten.

4. Zucker-Empfehlungen direkt von der Industrie.

5. Uran-Limits für Leitungswasser, aber nicht für Mineralwasser.

6. Zusatzstoffe: Kennzeichnung im Supermarkt, aber nicht im Restaurant.

7. Lückenhafte Dioxintests.

8. Farblose Farbe zum Markieren riskanter Schlachtabfälle.

9. Gesundheitsinformationen erst auf Anfrage.

10. Straffreiheit für Giftmischer.

http://www.foodwatch.org/de/informieren/lebensmittelpolitik/mehr-zum-thema/die-10-irrsinnigsten-lebensmittel-gesetze/

http://www.foodwatch.org/uploads/media/2014-04-11_Hintergrund_Die_10_irrsinnigsten_Gesetze.pdf

Anmerkung GIFTFREI: Dioxin ist seit 2004 total verboten – worüber reden wir denn da überhaupt?

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Salz, Glutamat, Fluor und Jod unter die Lupe genommen – Vorsicht – Gift!!!!

Das Salz des Lebens – wichtige Grundlageninformation

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Die Jod Lüge – Krank durch Jod

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Update: Salz des Lebens

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Jod, das Gift aus dem Supermarkt

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Vortrag Wasser und Salz

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Was das Wasser anbelangt und die Zahnpaste etc. sollten sie unbedingt auch über Fluor aufgeklärt sein!

Fluor und Hexafluorsilikate – Wasservergiftung

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Fluor = Rattengift

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Fluorid ist giftig! Seit 40 Jahren ein laufendes Experiment

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Vorsicht Haushaltschemie und Kosmetika – Fluoride

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Glutamat noch so ein gefährliches „Geschmacksmittel“ – das süchtig macht!

Glutamat, das Gift aus dem Supermarkt

Hochgeladen am 02.05.2010

Noch immer wird der Geschmacksverstärker Glutamat in unzähligen Fertignahrungsmitteln und Würzmitteln eingesetzt obwohl bekannt ist, dass Glutamat gesundheitsschädlich ist.

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Gehirnzerstörer Natriumglutamat 

Glutamat – ein Rauschgift

Noch immer wird die umstrittene Substanz Glutamat als sogenannter „Geschmacksverstärker“ in unzähligen Fertignahrungsmitteln und Würzmitteln eingesetzt, obwohl es sich hierbei um einen der schwersten Gehirnzerstörer handelt, der in Schweden daher seit langem in Babynahrung verboten ist.

„Geschmacksverstärker“ sind keine Gewürze, sondern Substanzen, die unabhängig vom Aroma eines Nahrungsmittels ein künstliches Hungergefühl im Gehirn simulieren, um den Absatz theoretisch geschmacklich ungenießbarer Produkte zu ermöglichen.

Beim Glutamat handelt es sich, neurologisch betrachtet, um ein Rauschgift. Es ist eine suchterzeugende Aminosäureverbindung, die über die Schleimhäute ins Blut geht und von dort direkt in unser Gehirn gelangt, weil die recht kleinen Moleküle des Glutamats unsere schützende Blut-Hirnschranke zum Teil problemlos überwinden.

weiterlesen bei:  http://www.wahrheitssuche.org/glutamat.html

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Monsanto und das Wetter sind ausser Kontrolle

Monsanto und das Wetter ist durch Chemtrails ausser Kontrolle – Dokumentation

Veröffentlicht am 30.03.2013

Informiere dich jetzt neu auf Alufrei: http://www.facebook.com/alufrei

Nahrungsspekulation duch eine aufgezwungene Gentechnik mit dem aluminiumresistenten Gen Patent # 7582809 vom 1.9.2009 durch Monsanto und dem Aluminium in der Luft sowie im Regenwasser durch Geoengineering mit Chemtrails:
http://de.wikipedia.org/wiki/Wetterde…
http://www.weathermodification.com/
http://patft.uspto.gov/netacgi/nph-Pa…
http://www.chemtrail.de/?p=3045
http://www.sauberer-himmel.de/2012/12…
http://www.sauberer-himmel.de/2013/03…

Klimawandel durch Militärmissionen mit Wettermanipulationen und Klimaexperimente – Weather as a force multiplier – Owning the weather in 2025 – Military applications of weather modification:
http://csat.au.af.mil/2025/volume3/vo…
http://earthchangescentral.com/resear…
http://en.wikipedia.org/wiki/Environm…
http://www.bundeswehr.de/portal/a/bwd…
http://info.kopp-verlag.de/hintergrue…
http://www.telegraph.co.uk/news/world…
http://www.telegraph.co.uk/news/world…
http://www.tagesschau.sf.tv/Nachricht…

Für Aluminium gibt es für das Luftmessnetz des Umweltbundesamtes in Deutschland zur Zeit keinen Messbedarf und in der Schweizer Luftreinhalteverordnung ist es nicht aufgelistet! Daraus folgend gibt es für alle Nanopartikeln ebenfalls keine Grenzwerte – ein laufendes Experiment für uns alle:
http://www.admin.ch/ch/d/sr/c814_318_…
http://www.sauberer-himmel.de/wp-cont…
http://de.wikipedia.org/wiki/Nanoteil…
http://www.bag.admin.ch/nanotechnolog…
http://epub.oeaw.ac.at/ita/nanotrust-…
http://www.bfr.bund.de/cm/343/dynamik…
http://nanopartikel.info/

„Digitale Demenz“ – In aktuellen Studien von Prof. Shaw, in denen er Mäusen Aluminiumhydroxid in einer Dosis verabreichte – wie sie umgerechnet auf deren Körpergewicht auch über Kosmetikprodukte oder Impfungen den Menschen zugemutet werden – ergaben sich zwei besondere Muster: Jüngere Tiere reagierten vermehrt mit Störungen ihres Immunsystems und ihrer Entwicklung. Bei älteren Tieren löste Aluminium eher Schäden im Nervengewebe aus und die Tiere schnitten bei Gedächtnistests signifikant schlechter ab:
http://tsg-referendum.ch/sites/defaul…
http://data.aerzteblatt.org/pdf/110/6…
http://www.welt.de/gesundheit/article…
http://diestandard.at/1325485943144/D…
http://www.thenhf.com/article.php?id=…
http://www.aok-bv.de/imperia/md/aokbv…
http://www.welt.de/gesundheit/article…
http://www.heilpraxisnet.de/naturheil…
http://www.bag.admin.ch/aktuell/00718…
http://www.bag.admin.ch/themen/ernaeh…
http://www.vitamindmangel.net/

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aktuelle Aktionen weltweit

Colony Collapse Disorder; CCD ~ Das Bienensterben erfodert weltweite Konsequenzen

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Glyphosat in Getreideprodukten – Aktion Roundup und Glyphosat weltweit verbieten!!!!!!!!

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Roundup zerstört die Hormonkreisläufe des Körpers und verursacht Krebs

Liebe Mitmenschen,

Roudup ist spätestens durch den wertvollen Film „Monsanto mit Gift und Genen“ in seiner schrecklichen Wirkung bekannt geworden. Es ist höchst an der Zeit, dass man die Pharma nicht länger an unsere Lebensmittel ran lässt – weltweiter Boykott von allen Pharmaprodukten, welche in der Landwirtschaft eingesetzt werden, ist angesagt. Bitte beteiligen Sie sich an der Aufklärung und helfen Sie mit, dass unsere Erde wieder gesund wird!

DANKE für ALLE!

Monsanto mit Gift und Genen

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Roundup wirkt in extremer Verdünnung endokrin-disruptiv und krebsverursachend; auch Gensoja wird mit Krebsentwicklung in Verbindung gebracht

Veröffentlicht am 28. Oktober 2013 von
Ethan A. Huff

Die Fachzeitschrift Food and Chemical Toxicology (FCT) hat eine neue Studie zur Veröffentlichung angenommen, in welcher der Kontakt mit dem Monsanto-Herbizid Roundup und dessen aktivem Bestandteil Glyphosat mit schwerer Störung des Hormonhaushalts und Brustkrebs in Verbindung gebracht wird.

Damit nicht genug: Wie sich bei der Studie zeigte, entfaltet die Substanz diese Wirkung auch bei praktisch kaum noch nachweisbaren Werten von Teilen pro Billion. Das ist ein viel niedrigerer Wert, als er in der Umwelt und in der Nahrungskette normalerweise, das heißt infolge schlechter landwirtschaftlicher Praxis, vorkommt.

Forscher des Chulabhorn Graduate Institute in Bangkok, Thailand, konstatierten die extreme Toxizität von Glyphosat nach Überprüfung einer Kohortenstudie und der anschließenden Bewertung ihrer eigenen Untersuchung mit unabhängigen Tests. Schon vorher war bekannt, dass Glyphosat tendenziell eine östrogene Wirkung entfaltet, und dass der Kontakt über das Essen oder das Wasser das Wachstum von Brustkrebszellen fördern kann. Allerdings war bislang nicht völlig verstanden, in welcher Konzentration der Giftstoff solche Probleme hervorruft.

Dank der neuen Analyse wissen wir jetzt, dass reines Glyphosat auf die Östrogenrezeptoren im Körper wirkt und das Wachstum östrogenabhängiger Brustkrebszellen bereits bei Konzentrationen fördert, die weit unter dem Wert liegen, dem Menschen tagtäglich durch die Nahrungsmittelversorgung ausgesetzt sind. Der Kontakt mit Glyphosat zeigte schon bei Werten von eins zu einer Billion oder 10-12 eine eindeutig xenoöstrogene Wirkung, die Wachstum und Ausbreitung von Brustkrebszellen fördert.

»Diese Wirkung weist darauf hin, dass es sich bei Glyphosat um ein ›Xenoöstrogen‹ handelt, das ein Östrogen-Response-Element (ERE, östrogenempfindlicher Bereich) auslöst, in leicht abgeschwächter, aber funktional ähnlicher Weise wie das stärkste menschliche Östrogen Estradiol (E2)«, schreibt Sayer Ji von GreenMedInfo.com über die Erkenntnisse der Studie.

Die Ergebnisse der Studie legen den Schluss nahe, dass auch Roundup-Ready-Gensoja für die Brustkrebsepidemie verantwortlich ist

Letzteres ist besonders besorgniserregend, denn Glyphosat wurde laut früheren Studien in menschlichen Urinproben in Konzentrationen von bis zu 233 Teilen pro Milliarde nachgewiesen, das ist 233 000 Mal höher als die durchschnittliche Menge Glyphosat, die nach der neuesten Studie Brustkrebs auslösen kann. Aber es kommt noch schlimmer. Die neue Studie ergab nämlich auch, dass auch Roundup-Ready-Gensojabohnen, die ebenfalls hochgradig östrogen wirken, zu dem Problem beitragen.

Nach den neuesten Daten wirkt auch das Genistein, das wichtigste Phytoöstrogen in unfermentierter Soja und Sojaprodukten, deutlich brustkrebsverursachend. Zusammen mit Glyphosat scheint der Kontakt mit bzw. Verzehr von Sojabohnen und Sojaprodukten, insbesondere aus gentechnisch veränderter Soja, eine der Hauptursachen für die sich immer weiter ausdehnende Brustkrebsepidemie zu sein, die wir heute erleben.

»Diese Studie impliziert, dass die additive Wirkung von Glyphosat (Roundup) und Genistein (Roundup-Ready GV-Sojabohnen) bei Frauen nach den Wechseljahren das Wachstum von Krebszellen auslösen kann«, schrieben die Autoren der Studie in ihrem Abstract. »Darüber hinaus belegte diese Studie die additive östrogene Wirkung von Glyphosat und Genistein, was darauf hindeutet, dass die Verwendung von Glyphosat-belasteten Sojaprodukten als Nahrungsergänzungsmittel wegen ihrer potenziellen additiven Östrogenizität ein Brustkrebsrisiko darstellen kann.«

Zusatzstoffe auf Sojabasis finden sich praktisch in allen industriell verarbeiteten Lebensmitteln, die heute auf dem Markt sind. Und fast alle Soja ist gentechnisch verändert und somit auch mit Glyphosat besprüht – und das schon seit über zehn Jahren. Das entspricht genau dem steilen Anstieg der Brustkrebshäufigkeit, der im selben Zeitraum beobachtet wurde. Zufall? Dieser und ähnlichen Studien zufolge eher nicht.

Quelle für diesen Beitrag war u.a.:

NIH.gov

Quelle: Kopp-online vom 28.10.2013

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Glyphosat in Getreideprodukten – Aktion Roundup und Glyphosat weltweit verbieten!!!!!!!!

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Folgen von Unkrautvernichtungsmittel

Krebs und Geburtsfehler

Machen Pestizide die Argentinier so krank?

Pestizide schuld? Camila Veron (2) aus Avia Terai in der Provinz Chaco wurde schwerbehindert und mit multiplen Organproblemen geboren

Michael Warren und Natacha Pisarenko (AP)

Basavilbaso – Einst war Argentinien für sein Rindfleisch berühmt. Heute ist das Land dank Biotechnik drittgrößter Soja-Produzent der Welt. Aber es mehren sich Vorwürfe, dass Missbrauch beim Einsatz von Pestiziden die Menschen krank macht.

Niemand hat dem argentinischen Farmarbeiter Fabian Tomasi beigebracht, Schutzkleidung zu tragen, wenn er Unkrautvernichtungsmittel in Sprühflugzeuge pumpt. Heute, im Alter von 47 Jahren, ist er ein lebendes Skelett.

Krank durch Pestizide: Farmarbeiter Fabian Tomasi aus Basavilbaso

weiterlesen und selbstverantwortlich handeln: http://www.bild.de/news/ausland/landwirtschaft/krebs-und-geburtstfehler-33089070.bild.html

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