Archive for LEICHENGIFT (Ptomaine)

Von Giften und Toxinen

Von Viren, Toxinen und weiteren giftigen Invasoren

Im Altertum waren Dämonen die Ursachen von Krankheiten. Der Dämon, der taubstumm machte, hat von einem Menschen Besitz ergriffen. Gelang es, den Dämon auszutreiben, konnte der Taubstumme wieder hören und sprechen.

Schon früh galten giftige Stoffe als Ursachen für Erkrankungen und Tod. Der Saft der Pflanze Aconit oder das Mineral Arsen wurde verwendet, um Menschen umzubringen.
Aulus Cornelius Celsus war ein altrömischer Schriftsteller. Er meinte im Geifer eines wütenden Hundes sei Gift, lat. Virus, das zur Tollwut führt.

Diese Vorstellung von einem Virus, also einem giftigen Schleim, als Krankheitsursache wurde bis heute übernommen. In den nicht mehr ganz jüngsten Lehrbüchern der Medizin ist noch die Rede vom Pestvirus, Scharlachvirus, Poliovirus etc. Der Hygieniker Professor Werner Kollath, Universität Rostock, schreibt 1937 im Lehrbuch der Hygiene vom virus invisibile, dem unsichtbaren Virus.

Mitte 1850 waren mit Hilfe des Lichtmikroskops zum ersten Mal Gebilde zu sehen, die bei bestimmten Krankheiten vermehrt vorkamen. Eine Gruppe von Medizinern und Wissenschaftlerin L. Pasteur, R. Koch und andere fasste diese kleinen stäbchenförmigen Gebilde, lat. Bazillus, als eine Art von Parasiten auf, welche die jeweilige Erkrankung verursachten.

Eine andere Gruppe C. Bernard, A. Bechamp, widersprach dieser Sicht. Der große Chirurg und Denker Theodor Billroth strich die Tatsache heraus, dass Bakterien ihre Formen ändern, der Name für dieses Phänomen lautet Pleomorphismus, und sah in den kugelförmigen Bakterien selbst, nicht die Ursache eitriger Erkrankungen. Somit gab es zwei gegensätzliche Ansichten über die Bedeutung der Mikroorganismen: Die eine Lehrmeinung lautete, feindliche Bakterien dringen von außen in den Organismus ein. Die andere Gruppe hält daran fest, dass der Organismus selbst die Mikroorganismen bildet, welche der Erhaltung des Lebens dienen.

Die Anhänger der ersten Gruppe hegten die Hoffnung, die ihrer Meinung nach krankheitsverursachenden Bakterien eines Tages zerstören und damit Krankheiten besiegen zu können. Diese Gruppe setzte sich, unterstützt von der Industrie durch.

Es erhob sich bald eine andere Frage. Bei einer Reihe von fieberhaften Krankheiten z.B. Masern ließen sich keine Bakterien finden. Selbst durch Filtrieren und Zentrifugieren konnten keine Bakterien entdeckt werden. Die Mikrobenjäger nahmen schließlich an, dass Viren sehr kleine, eben unsichtbare Bakterien seien.

Ende 1900 wurde vermutet, dass feindselige Bakterien möglicherweise ein tödliches Gift in den Organismus des Opfers absondern. So wie Schlangen oder Hornissen gefährliche Gifte in die Wunde der Opfer injizieren, so würden Bakterien lähmende Flüssigkeiten absondern, um das Opfer zu töten. Diese vermuteten Gifte wurden daher Toxine genannt. Es entstand die Meinung z. B. Tetanusbazillen, Clostridium tetani, würden ein Gift absondern, welches die Nerven angreift und zum gefürchteten Wundstarrkrampf führt.

E.v. Behring begann nun Wundsekrete von an Wundstarrkrampf erkrankten Menschen in Versuchstiere zu injizieren. Er ging davon aus, dass im Serum dieser Tiere ein Gegengift gebildet wird und begründete damit die sogenannte Serumtherapie.

In den Medien erschienen überschwängliche Erfolgsberichte über eine neue, epochale Ära der Heilkunde, der frohen Botschaft von der Serumtherapie. Das passive Tetanusserum, aus Pferden gewonnen, wurde in die weite Welt verschickt, das nun in seiner eigenen Serumfabrik, den Behringwerken hergestellt wurde. Im Laufe von vielen Jahrzehnten fanden tausende Menschen durch den anaphylaktischen Schock gegen dieses Fremdserum den Tod, weitere tausende Menschen haben ihre Gesundheit auf Dauer verloren (Hepatitis, Polyarthritis, Polyneuritis etc.) Der Name für diesen verheerenden Irrtum heißt Serumkrankheit. Weder sind durch die Serumtherapie Menschen geheilt worden, noch sind dadurch Krankheiten verhindert worden.

Die moderne Molekularbiologie hat diese „Toxine“ analysiert.  Es handelt sich um körpereigene biogene Amine, bestimmte Eiweißkörper. Beim Tetanus sind das unter anderem Tetanospasmin und Tetanolysin.  Sie sind für eine ganze Reihe von notwendigen Heilprozessen verantwortlich, z. B. Fieber, Schwellung, Blutandrang, Spasmen, Ausscheidungen und mehr. Diese Stoffe unterliegen der Steuerung des Organismus und werden vom gesamten Immunsystem gebildet und auch aufgelöst.

In einem gesunden, blutreichen Organismus werden z. B. statt Tetanusbazillen sauerstoffreiche Eiterbakterien gebildet, welche zur Auflösung und Absonderung toter Gewebsteile dienen. Clostridien tetani und Tetanospasmin werden nur bei bestimmten Menschen gebildet, die unter einem besonderen Sauerstoffmangel stehen. In einem solchen Zustand versucht der Organismus mit Hilfe von anaeroben Bakterien (ohne Sauerstoff) und Tetanospasmin, die zu Krämpfen führen, die Blutzufuhr in die sauerstoffarme Wundregion  zu fördern.

Die Vorstellung, feindliche Bakterien bedienen sich bakterieller Gifte, in diesem Falle Toxine, ist damit längst überholt.
Damit die theoretische Grundlage des Impfens, die Toxin-Antitoxin-Theorie und die Antigen-Antikörper-Theorie am Leben bleibt, müssen Medizinstudenten und Ärzte weiterhin an den Stand der Wissenschaft vor 1900 glauben.

1940 wurden im Elektronenmikroskop Strukturen beobachtet, die man bis dahin nicht sehen konnte. Die Impfbetreiber haben rasch geschaltet. Aus den ehemals vermuteten „kleinen“ Bakterien wurden neue bösartige unsichtbare Killer, die gesuchten Viren.

Viren sind nach aktuellem Stand der Wissenschaft keine eigenen Lebewesen. Sie sind Zellbestandteile und sind am Aufbau von Bakterien beteiligt. Sie vermehren sich nicht selbst und haben keinen eigenen Energiestoffwechsel.

Sie verursachen keine Krankheiten, sie stehen ebenso wie die vermeintlichen Toxine im Dienst des Lebens. Für die Schreckpropaganda der Impfbetreiber spielen sie aber eine entscheidende Rolle. Die Definition der Viren obliegt einer kleinen Gruppe von Virologen. Je nach Region, Jahreszeit oder nach spektakulären Krankheitsbildern kreieren diese Leute ihre furchterregenden Viren. Die Viren sind an die Stelle der Dämonen getreten.

Von tödlichen Toxinen und grauenhaften Viren sind für Mediziner die Vorstellungen von 1880 voll gültig.

Dr. Johann Loibner
08.01.18

Über den Autor: Dr. med Johann Loibner

Der Allgemeinmediziner Dr. med Johann Loibner plädiert für eine bessere Aufklärung von Patienten und Ärzten über die Risiken von Impfungen. Er behandelte seine Patienten vorwiegend mit Homöopathie, Kneipp und dem ärztlichen Gespräch. Jetzt ist er im Ruhestand.Er ist verheiratet und hat vier Kinder.
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Vielen Dank an Dr. Loibner für seine unermüdliche hervorragende Aufklärung!
Wer das Buch „Die Einweihung“ von Elisabeth Haich gelesen hat, wird sich vielleicht daran erinnern, wie sie mit dem Dämon der Krankheit ihres Sohnes kämpfte, damit ihr Sohn überleben konnte. Man hatte früher der jeweiligen Krankheit einen bestimmten Dämon mit Namen zugeordnet, das heißt, die Krankheit selbst ist ein Dämon, der von einem Menschen Besitz ergreift oder dessen Leben haben möchte.
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1kg Fleisch ist billiger als 1 Stunde Parken!

Die Sicht der Dinge ist grauenvoll, das Wesen, das Tier findet als solches in diesen Produktionsstätten keine Beachtung!
http://wissenschaft3000.wordpress.com/berichte-der-autorin-2/flucht-aus-dem-supermarkt/
sehr gut aufklärender Bericht und Video in 3Sat:
http://www.3sat.de/mediathek/mediathek.php?obj=28978&mode=play
Trailer ansehen © dpa Video
Die Ware Tier
Im Laufe seines Lebens verspeist jeder Deutsche vermutlich mehr als 1000 Tiere. Darunter vier Kühe, 46 Schweine und 945 Hühner. makro zeigt, welche Bedeutung der Faktor Tier heute in der Wirtschaft einnimmt und welche Folgen dies für Mensch, Tier und Umwelt hat.
Zu 95 Prozent stammen die Nutztiere in Deutschland aus der Massentierhaltung. Kuh, Schwein und Huhn sind heute Teil einer industriellen Produktionskette, in der das Tier zur Ware wird.Kein Wunder, dass Fleisch in Deutschland im internationalen Vergleich so billig ist.
Dass der oft rücksichtslose Umgang mit Nutztieren in Verruf geraten ist, scheint offenbar wenig zu stören. Genauso wenig wie die Skandale um BSE, Antibiotika und Dioxin. Weltweit gehören die Deutschen immer noch zu den größten Fleischverzehrern. Und sie essen es nicht nur gerne, sie exportieren es auch: Deutschland ist der größte Rindfleischexporteur der EU. makro startet zur Grünen Woche mit einer Sendung zu „Ware Tier“.
Sendedaten
makro
„Die Ware Tier“

Freitag, 20. Januar 2012, 21.30 Uhr

Moderation
Studiogast
Albert Sundrum, Professor für Tiergesundheit und Tierernährung an der Universität Kassel

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Donnerstag-Veggietag

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Fleischessen NEIN Danke – weltweiter Boykott!

http://wissenschaft3000.files.wordpress.com/2013/01/aktuelle-aktionen-weltweit.jpg?w=600

ernahrungswissenschaft

hygiene-haushalts-chemie-vorsicht

ernahrungsproduktion-wie-war-das-fruher-wie-kann-es-heute-gehen

das-gift-aus-dem-supermarkt

Bitte machen Sie mit, überlegen Sie bitte bei jedem Bissen Fleisch, ob er ihnen denn auch wirklich geschmeckt hat und Sie es mitverantworten können, dass durch dieses Stück Fleisch, das Sie gerade aßen ihr Körper extremst belastet wird, ihre Gesundheit geschädigt wir, die Umwelt an der Fleischproduktion großen Schaden nimmt und immer mehr Menschen unnötig Hunger leiden, warum… lesen sie bitte weiter…

Fleischessen bedeutet nicht nur Selbstvergiftung durch Leichengifte, sondern führt auch zu Welthunger, Umweltzerstörung und Armut!

Um ein Kilogramm Fleisch zu erzeugen, werden 6 bis 16 Kilogramm Getreide oder Soja benötigt; 89 bis 97 Prozent der eingesetzten Futterenergie gehen dabei verloren. Die deshalb betriebene Abholzung von Wäldern für den Anbau von unvorstellbaren Mengen an Futtermitteln und zur Gewinnung von Weideland führt zu einem Freiwerden des in den Bäumen gespeicherten CO².

30 bis 50 Prozent der weltweiten Getreideernte und sogar 80 Prozent der Weltsojaernte werden an Tiere verfüttert. Dies führt dazu, dass in armen Regionen Menschen neben vollen Feldern verhungern, da deren Ernte zu Dumpingpreisen als Tierfutter exportiert wird.

Weltweit verbraucht die Landwirtschaft 70 Prozent der vorhandenen Ressourcen an Frischwasser. Der Großteil wird zur Futtermittelproduktion und zum Tränken von Nutztieren eingesetzt. Selbst nach konservativsten wissenschaftlichen Kalkulationen verbraucht zum Beispiel die Erzeugung von Rindfleisch 18-mal so viel Wasser wie die Erzeugung von Weizen.

Im Durchschnitt isst jeder Deutsche pro Woche etwa ein Kilogramm Fleisch und Wurst (Stand 2008) – das entspricht etwa 3 bis 4 Schnitzeln. Der hohe Fleischkonsum erhöht das Risiko an Übergewicht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck, Diabetes und Krebs zu erkranken. Zum Beispiel das Magenkrebsrisiko kann dagegen durch eine pflanzliche Ernährung gesenkt werden. Eine ausgewogene, pflanzliche Kost verlängert nachweislich die Lebenserwartung.

Ein Schnitzel weniger ist gut für alle – Menschen, Tiere und die Umwelt:

http://www.vier-pfoten.de/website/output.php?id=1254&idcontent=3168&somany=30&keywords=fleischkonsum

Fleisch ist Klimakiller Nr. 1:

http://www.vier-pfoten.de/website/output.php?id=1254

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„Globalisierung, Fleischkonsum und Welthunger“ – Anmerkung, das Video ist im Netz leider nicht mehr zu finden!

Jeder muss das wissen!!!

Ersatzvideo: Das Video erklärt anschaulich und verständlich wie der heutige Fleischkonsum mit dem Welthunger zusammenhängt! Absolut sehenswert!:

Nie wieder Fleisch? (ARTE 2012)

Globalisierung, und warum die Welt hungern muss

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https://giftfrei.wordpress.com/2011/10/07/kannibalismus-heute-und-gestern/

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English:

There is more than enough food in the world to feed the entire human population. So why are more than a billion people still going hungry? Our meat-based diet is largely to blame. We funnel huge amounts of grain, soybeans, and corn through all the animals we use for food instead of feeding starving humans. If we stopped intensively breeding farmed animals and grew crops to feed humans instead, we could easily feed everyone on the planet with healthy and affordable vegetarian foods.

Raising animals for food is extremely inefficient. For every pound of food that farmed animals are fed, only a fraction of the calories are returned in the form of edible flesh. The rest of those calories are burned away raising the animal to slaughter weight or contributing to feathers, bone, skin, blood, and other parts of the animal that are not eaten by humans. This is why animals raised for food have to eat as many as 16 pounds of grain to create just 1 pound of edible flesh. The prestigious Worldwatch Institute states, „[M]eat consumption is an inefficient use of grain—the grain is used more efficiently when consumed directly by humans. Continued growth in meat output is dependent on feeding grain to animals, creating competition for grain between affluent meat-eaters and the world’s poor.“

As a meat-based diet spreads to developing countries, farmers who are trying to feed themselves are being driven off their land. Their efficient, plant-based agricultural model is being replaced with intensive livestock rearing, which also pollutes the air and water and renders the once-fertile land dead and barren. If this trend continues, the developing world will never be able to produce enough food to feed itself, and hunger will continue to plague hundreds of millions of people around the globe. Author George Monbiot, writing in the U.K.’s The Guardian, explains that there’s only one solution: „It now seems plain that [a vegan diet] is the only ethical response to what is arguably the world’s most urgent social justice issue.“

(www.peta.org)

http://www.peta.de/web/videos.2053.html – hier finden Sie Videos die jeden Alptraum harmols erscheinen lassen!

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FleischEssen = TierQual = UmweltVerschmutzung = negative Bilanz: WeltHunger *YOU can CHANGE something!*

*www.VEGAN.at* http://www.VEGAN.at

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Tierschutzvereine:

http://vgt.at/

http://www.respektiere.at/

http://www.tier-wege.at/

http://www.tierversuchsgegner.at/

http://www.robinhood-tierschutz.at/

http://www.atin.at/

http://tirolertierengel.com/

http://www.tierrechtstermine.de/

http://www.pig-vision.com/category/news/

Vegane Ernährung bei Tier und Mensch

http://www.vegan-heute.de/

http://vgt.at/projekte/vegetarismus/antworten.php

http://www.v-heft.de/

http://www.futurefood.org/index_de.php

http://veganismus.de/vegan/faq-vegane-hunde.html

http://antispe.de/txt/veganekatze.html

http://veganismus.de/vegan/faq-vegane-katzen.html

Vegane Rezepte

http://www.vegikochbuch.de/rezepte/stichwortkatalog.php

http://veginsalzburg.bplaced.net/pages/kulinarik/rezepte.php

Vegane/Vegetarische Restaurants

http://www.vegan.at/veganelebensweise/restaurants/restaurants.php

http://www.happycow.net/europe/austria/

Veganversand

http://www.veganversand-lebensweise.at/neu/index.php?s=3&JTLSHOP2=b0881019d31dd73a0435221e64f29470

http://veganversand.at/

Tierversuchsfreie Kosmetik, Reinigungsmitteln

http://www.kontrollierte-naturkosmetik.de/hersteller_naturkosmetik.htm

http://www.pro-iure-animalis.de/dokumente/flyer_kosmetik.pdf

http://www.peta.de/p1724/weiter.html

http://produkteohnetierversuche.de/reinigungsmittel-ohne-tierversuche

http://www.hausmittel-mauch.de/

Petitionseiten

http://www.thepetitionsite.com/animal-welfare/hottest/

http://animals.change.org/

https://secure.peta.org/site/Advocacy?pagename=homepage&cmd=display&page=ActionAlertTakenPage&id=1920

Tierfreunde suchen mit Gikayo den Tieren zuliebe!

http://at.gikayo.org/

Rohkost und Uhrkost

http://www.keimling.at/

http://www.rohkost.fuer-uns.de/

http://www.urkostmitbrigitte.de/

http://rohkost.info/2009/12/11/urkost-seminar-im-haus-sanitas-in-osterreich-im-sommer-2010/

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Flucht aus dem Supermarkt

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aktuelle Aktionen weltweit

Armut und Hunger werden gemacht ~ jeder ist aufgrufen das zu beenden!

Fleischessen NEIN Danke – weltweiter Boykott – bitte mitmachen!

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Kannibalismus heute und gestern

http://www.youtube.com/user/besteberatung?feature=mhee#p/u/9/7qYLnuHU0k0

Vorsicht dieses Video ist nur mit guten Nerven ertragbar!

Nähere Details zu diesem Video – woher der Kannibalismus kommt unter:

http://wissenschaft3000.wordpress.com/2011/09/26/die-geschichte-des-grauen-volkes/

http://www.peta.de/

Fleischessen macht die Menschen krank!

http://wissenschaft3000.wordpress.com/category/medizinwissenschaft/ernahrungswissenschaft/

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Dimethylquecksilber – hochtoxisch – Teil von Leichengift

Offenbar entsteht bei dem Zerfallsprozess von Eiweiß (Fleisch) unter anderem auch Dimethylquecksilber, das hochtoxisch ist.

http://www.gischem.de/download/01_8-000593-74-8-000000_1_1_1.PDF

Dimethylquecksilber entsteht unter anderem bei der biologischen Methylierung von Quecksilber(II)-salzen durch Mikroorganismen.

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Tiere unsere Mitwesen – ist Fleischessen eine Art Kannibalismus?

Leichengift (Ptomaine): Alkanthiole, Thioalkohole, Mercaptane / Thioether (Ethylmercaptan für Ethanthiol), Thiole, Thiolalkohole, Tholphenole, Alkanthiole/Alkans, Methanthiol, Ethanthiol – http://de.wikipedia.org/wiki/Thiole

Thioalkohole werden wegen ihrer Eigenschaft, Quecksilber-(II)-Ionen zu binden, auch Mercaptane genannt (von lat. Mercurium captans: Quecksilber fangend).

Alkanthiole, vor allem die kurzkettigen Homologe, sind erkennbar an ihrem besonders widerwärtigen Geruch. Sie haben eine toxische Wirkung auf das Zentralnervensystem.

Putreszin: Amin des Ornithins. CH2-NH2-(CH2)2-CH2-NH2 . Es entsteht bei abnormen Fäulnisprozessen im Darm und tritt dann im Harn auf; wird zu den Leichengiften gerechnet.

Leichengift (Ptomaine): stickstoffhaltige Basen, die bei der Fäulnis von tierischem Eiweiß entstehen (z. B. Kadaverin, Putreszin), sie sind teils giftig, teils ungiftig.

Tote Tiere, totes Fleisch – Leichengift – ab wann entsteht bei totem Fleisch Leichengift?
Ich recherchierte und konnte das nicht eindeutig klären.

Hier was ich dazu gefunden habe: http://www.irm.unibe.ch/content/lexikon_der_rechtsmedizin/index_ger.html

Leichenflecken: Eines der drei sicheren Todeszeichen. L. stellen das Blut dar, das sich in den oberflächlichen Blutgefässen der Haut abgesenkt hat und durch diese hindurchscheint. Sie treten nach 20-30 Min auf und bleiben über 20-30 Stunden durch Fingerdruck verdrängbar.

Leichenstarre: Eines der drei sicheren Todeszeichen. Entsteht wenn, der Muskelweichmacher Adenosintriphosphat (ATP) abgebaut ist. Die L. beginnt ca. 2-3 Stunden nach dem Tod und löst sich nach 2-3 Tagen wieder durch das Eintreten der Fäulnis.

In einem Chat zu Zahnproblemen belichtet Anne B. Fäulnisprodukte wie folgt:

http://www.symptome.ch/vbboard/zahnmedizin-zahnprobleme-allgemein/36372-leichengift-methyl-mercaptan-thioether-8.html

Mercaptane und Thioether sind dasselbe. Da sie schwer lösliche Quecksilbersalze bilden können, wurden sie Mercaptane genannt – abgeleitet vom Wort Quecksilber = Merkur bzw. Mercur.

Hier etwas aus meinem medizinischen Lexikon:

Zitat:

Merkaptane: Verbindungen, die sich von Schwefelwasserstoff ableiten. Sie sind auch als Thioalkohole anzusehen, in denen der Sauerstoff der Hydroxylgruppe ersetzt wird. Sie zeichnen sich durch einen widerlichen Geruch aus.

Thioalkohole: Alkohole, in denen das Sauerstoffatom durch Schwefel ersetzt ist, funktionelle Gruppe -SH (Sulfydrilgruppe), haben äußerst widerlichen Geruch; auch Merkaptane genannt, da sie schwer lösliche Quecksilbersalze bilden. Ausgangsstoffe für Schlafmittel, wie Sulfonal, Trional, Tetronal.

Kadaverin: Pentamethylendiamin NH2(CH2)5NH2; entsteht bei der Fäulnis eiweißhaltiger Stoffe. Ein Hauptbestandteil des Leichengiftes.“

Dimethylquecksilber – hochtoxisch – Teil von Leichengift

Offenbar entsteht bei dem Zerfallsprozess von Eiweiß (Fleisch) unter anderem auch Dimethylquecksilber, das hochtoxisch ist.

http://www.gischem.de/download/01_8-000593-74-8-000000_1_1_1.PDF

Dimethylquecksilber entsteht unter anderem bei der biologischen Methylierung von Quecksilber(II)-salzen durch Mikroorganismen.

Hier noch ein Artikel zum Fleischessen:

http://www.martinkarlschneider.de/Der%20Mensch%20%20Raubtier%20Deutsch%20%20Englisch.htm

Vorsicht:

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