Archive for MEDIKAMENTE

Vorsicht – Impfung aus der Luft … Massenimpfung Widerwillen …

Massenimpfung aus der Luft per Flugzeug?

Die Impfpflicht gibt es bei uns als demokratisches Dekret noch nicht – ganz im Gegensatz zum freiheitlichsten aller Länder, der USA, wo Impfen Pflicht und soziale Verantwortung ist. Aber auch bei uns scheint man hinter den Kulissen an einer Angleichung an amerikanische Verhältnisse zu arbeiten: Freie Fahrt für die Impfpflicht.

Eine Variante der Impfpflicht wäre eine Impfung, bei der niemand merkt, dass er gerade geimpft wird. Dazu kommen dann nicht die Heinzelmännchen nachts in jedes Haus und stechen alle Schlafenden. Vielmehr gibt es Überlegungen, Impfungen aus der Luft durchzuführen. Denn weil Impfungen ein Segen sind und alles Gute, auch der Segen, von Oben kommt, könnte man doch die Impfung wie sonst die Pestizide und Insektizide vom Flugzeug auf die Menschen „abwerfen“?

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Der australische-amerikanische Vorreiter

Diese Fiktion scheint jetzt Formen annehmen zu wollen. Denn laut „Preventdisease.com“ hat ein amerikanischer Impfstoffhersteller, PaxVax, einen Antrag gestellt, seine Testprodukte aus der Luft auf Probanden abwerfen zu dürfen. Ich muss gestehen, dass ich das zuerst für einen verfrühten Aprilscherz gehalten hatte. Aber dieser Antrag ist Wirklichkeit und sogar auf der offiziellen Webseite der australischen Zulassungsbehörde einsehbar: http://www.ogtr.gov.au/internet/ogtr/publishing.nsf/Content/dir126appsumm-htm

den ganzen Artikel lesen: http://naturheilt.com/blog/massenimpfung-wider-willen/

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Strophanthin ein bewährtes Heilmittel bei Herzerkrankungen – wurde verfemt

Der Strophanthin-Skandal

Das verfemte Heilmittel Strophanthin könnte die Rettung für Hunderttausende Herzkranke sein. Herzerkrankungen sind in Deutschland Todesursache Nummer 1. Das müsste nicht so sein, denn es gibt einen hochwirksamen pflanzlichen Wirkstoff, der schon unzähligen Menschen mit Angina pectoris und Herzinfarkt das Leben gerettet hat.

https://i1.wp.com/mike-kern.net/wp-content/uploads/2016/05/herzkrankheiten.png

Strophantin – Vorurteile der Ärzteschaft

Obwohl seine fantastische Wirkung längst wissenschaftlich untermauert ist und Tausende von Ärzten es erfolgreich eingesetzt haben, gilt Strophanthin (im Handel als Strodival0) als verpönt.

Ein alter Medizinerzwist und hartnäckig gepflegte Vorurteile scheinen der Verbreitung im Wege zu stehen. Auch wirtschaftliche Überlegungen, denn andere, teure Therapien könnten möglicherweise dadurch überflüssig werden. Der Heilpraktiker Rolf-Jürgen Petry hat zahlreiche Widersprüche und Fehler der Schulmedizin nachgewiesen.

„Das sind die Weisen, die durch Irrtum zur Wahrheit reisen; die beim Irren verharren, das sind die Narren.“ (Rückert)

Einem der wohl wichtigsten pflanzlichen Medikamente der Medizingeschichte droht das Aus. Sein Name ist Strophanthin. Unter dem Motto „Verbraucherschutz“ wurden durch die Forderung nach einem Wirksamkeitsnachweis Tausende von bewährten Naturheilmitteln vom Markt gefegt. Für viele kleinere Firmen ist ein solcher Wirkungsnachweis nämlich schlicht zu teuer.

– See more at: http://mike-kern.net/der-strophanthin-skandal/#sthash.ZV7jz8zT.dpuf

Faust schrieb dazu im Kommentar auf w3000:

//Ein Hausarzt schreibt : Seit 1995 verschreibe ich in meiner Allgemeinarztpraxis Medikamente mit dem Wirkstoff Strophantin. Seit dieser Zeit habe ich bei meinen vielen Patienten keine Herzinfarkte bei ausreichender Dosierung gesehen und niemand von den Patienten benötigte eine Bypassoperation. Das Medikament hilft zuverlässig bei Angina pectoris Beschwerden, die Herzmuskulatur wird gestärkt, Herzinsuffizienz mit Atemnot und Schwäche haben sich bei Patienten verbessert. Die Leistungsfähigkeit und der Lebenskomfort haben sich deutlich gebessert.
Strophantin hilft bei Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, niedriger Blutdruck, Schlaganfall, Depressionen, Schlafstörungen.

Auch Strophantin in homöopathischer Verdünnung D4 ist immer noch wirksam ! Es braucht lediglich etwas länger bis die volle Wirkung sich zeigt. Biespiel: Strophantus D4 TRO der Fa. Sanum, 100 Ml kosten um die 20 Euro .//

Noch eine weitere Ergänzung: Sehr empfehlenswert ist auch: „Strophactiv®“ von der Firma magnet activ – als homöopathisches Heilmittel

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Demenzrisiko durch Blutverdünner Warfarin und Marcumar erhöht

Wer hätte das vermutet?

Die gängigen Blutverdünner Warfarin und Marcumar erhöhen Risiko für Demenz

Der Blutverdünner Warfarin kann offenbar das Risiko für Demenz erhöhen.

© BR

Blutverdünner gehören zu den am häufigsten verordneten Medikamenten. Besonders nach Operationen, bei Herzrhythmusstörungen oder allgemein zur Thromboseprophylaxe werden die sog. Antikoagulanzien oder Gerinnungshemmer eingesetzt. Viele Menschen nehmen die Arzneimittel jahrzehntelang. Jetzt hat sich gezeigt, dass die Blutverdünner das Risiko für die Entstehung einer Demenz erhöhen, man also mit höherer Wahrscheinlichkeit dement wird, wenn man langfristig Blutverdünner einnimmt.

Der Boom mit den Blutverdünnern

Vorhofflimmern gehört zu den Herzrhythmusstörungen und ist – besonders in der älteren Bevölkerung – eine recht verbreitete Erkrankung. Das Herz schlägt dabei unregelmässig und ungewöhnlich schnell. Müdigkeit, Schwindel und Kurzatmigkeit sind die Folgen.

Der Absatz von Blutverdünnern boomt daher. Denn bei unbehandeltem Vorhofflimmern könnte es zu einer Thrombembolie kommen, einer Komplikation, bei der sich kleine Blutgerinnsel in den Vorhöfen des Herzens lösen, anschliessend Blutgefässe verstopfen und so zu einem Schlaganfall führen. Das Risiko für einen Schlaganfall steigt bei Vorhofflimmern gar auf das Fünffache.

Es heisst folglich, dass Blutverdünner unzählige Leben gerettet hätten.

Blutverdünner und das Demenzrisiko

Jetzt zeigte sich in Untersuchungen, dass Blutverdünner auch eine bislang unbekannte Gefahr bergen: Sie können bei Patienten zu Demenz führen.

Ganz konkret ging es dabei um Warfarin, dem in den USA bevorzugt eingesetzten Blutverdünner. In Europa hingegen wird eher Marcumar verordnet. Beide Medikamente gehören jedoch zur selben Arzneimittelgruppe und arbeiten nach demselben Wirkmechanismus.

Schätzungsweise 20 Millionen US-Amerikaner nehmen derzeit Warfarin. Doch kann es – genau wie andere Blutverdünner – zu kleinsten Blutungen im Gehirn führen, die wiederum im Laufe der Zeit negative Auswirkungen auf die Hirnfunktionen haben können und so eine Demenz begünstigen.

Demenz besonders bei Warfarin-Patienten mit Vorhofflimmern

Beim 37. Treffen der Heart Rhythm Society wurden Studienergebnisse präsentiert, die aus Daten von mehr als 10.000 Patienten entstanden waren. Jeder dieser Patienten war ein Langzeitnutzer von Warfarin. Einige nahmen das Medikament infolge eines Vorhofflimmerns, andere aufgrund von Herzklappenfehlern und wieder andere, um Thrombembolien zu verhindern. Niemand hatte zunächst eine Demenz gehabt.

weiterlesen:  https://de.sott.net/article/24028-Die-gangigen-Blutverdunner-Warfarin-und-Marcumar-erhohen-Risiko-fur-Demenz

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Meine Wahrheit über Ritalin! Wahre Geschichte!!!

Veröffentlicht am 26.06.2012

Bitte verlinkt dieses Video,
Leitet es an Freunde weiter, verbreitet dieses Video!!!
Helft unseren Kindern!
Lasst nicht zu das sie aus uns Zombies machen ohne eigenen Willen!
Die wahre Geschichte einem Mutter die ihr Kind schützen will, weil die Schule der Meinung ist PsychoPillen (Ritalin) ist das was Kinder brauchen!
Wie der Staat unsere Kinder der Pharmaindustrie ausliefert…
Eltern unter Druck gesetzt werden, wer seinen Kindern kein Gehirnverändernde Drogen gibt den Nehmen wir das Kind weg!!!
Der Staat der größte DROGEN DEALER!!!
Schaut es an!!!
Eltern schützt eure kinder!!!
VERBREITUNG ERWÜNSCHT!!!
Danke !!!
Nachtrag: Um von vornherrein auszuschliessen das gleich einige schreien,
„Alles Quatsch von Verschwörungsteoretikern“!
Die Eltern das sind meine Frau und ich und wir haben das erlebt und erleben es noch immer!! Das ist real und mitlerweile haben schon 5 Eltern aus der Klasse von Junior nachgegeben und geben ihren Kindern die Pillen, oder schmeißen sie ins Klo???
Nicht die Kinder sind Krank sondern das System und es wird höchste zeit was zu unternehmen!!!
Daumen hoch wer uns Unterstützt!!!

Danke Reiner!

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Erfundene Krankheiten der Psychatrie

AZK – Psychiatrie_ Die Vermarktung erfundener Krankheiten

Krankheiten nach Maß – Erfundene Krankheiten Dokumentation Arte 2010

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Mediator: tödliches „Medikament“ seit 30 Jahren am Markt!

In den Fängen der Pharmalobby

Medikamente, die uns schaden

1.12.2011 um 02.00 Uhr
„In den Fängen der Pharmalobby“ beleuchtet den Arzneimittelskandal um die tödliche Schlankmacherpille Mediator und schaut hinter die Kulissen der Pharmaindustrie, die immer neue Medikamente für immer neue Krankheitsbilder auf den Markt bringt.

20.15 Tödliche Pillen: Mediator-Skandal

21.05 – Fernsehdebatte und Video-Live-Chat
Studiogäste : Irène Frachon, Michel Labro, Markus Grill
Der gesamte Abend wird online übertragen.

21.20Krankheiten nach Maß

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Tödliches Diabetesmedikament – Der Mediator-Skandal

13. December 2011 von Gesundheitsapostel | Noch keine Kommentare

Anfang des Jahres berichtete dies Blog über den Mediator-Skandal in Frankreich. Dem Gesundheitsministerium in Paris war Ende 2010 bekannt, dass über 500 Menschen durch Nebenwirkungen von Mediator – ein Medikamet für übergewichtige Diabetiker – gestorben sind.

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Tödliche Pillen – Der „Mediator“ – Skandal (Doku)

Hochgeladen am 13.11.2011

http://eckdaten.blogspot.com/

aus der arte+7 Mediathek (http://videos.arte.tv/de/videos#/tv/c…)

Der Skandal um das Medikament „Mediator“ wirft die Frage auf, warum ein so überflüssiges und potenziell gefährliches Präparat in Frankreich über 30 Jahre lang auf dem Markt bleiben konnte. Die Dokumentation erzählt dabei auch die Geschichte der Pneumologin Irène Frachon, der es durch Beharrlichkeit gelang, die zuständigen Behörden zum Handeln zu bewegen.

Das in Frankreich umstrittene Diabetesmedikament „Mediator“ hätte 1976 überhaupt nicht für den Verkauf freigegeben werden dürfen, so die Dokumentation. Seit den 90er Jahren gab es Hinweise auf die Gefährlichkeit von „Mediator“ insbesondere in Bezug auf Herz und Lunge. Und bereits 1997 wurde auf seine Wirkungslosigkeit bei der Diabetes-Behandlung hingewiesen. Doch entgegen jeder Logik blieb das Prestigeprodukt des französischen Pharmaunternehmens Servier bis November 2009 auf dem Markt. Und die Kosten wurden bis zum Schluss von der Krankenkasse erstattet.

Die Wende im Umgang mit „Mediator“ bewirkte Irène Frachon, Pneumologin am Universitätskrankenhaus Brest. Nachdem sie über Jahre eine beunruhigend hohe Anzahl von „Mediator“-Opfern festgestellt hatte, gelang es ihr, die französische Kontrollbehörde für Gesundheitsprodukte Afssaps („Agence française de sécurité sanitaire des produits de santé“) auf dieses Medikament mit vermutlich tödlichen Nebenwirkungen aufmerksam zu machen. Drei Jahre kämpfte Frachon hartnäckig gegen die hundertprozentig von der Pharmaindustrie finanzierte Afssaps, damit diese sich für ein Verbot von „Mediator“ einsetzt. Doch das war nicht leicht, denn einige der für die Medikamentenüberwachung zuständigen Fachleute der Behörde wurden sogar von der Firma Servier bezahlt.
Die Dokumentation beleuchtet das weit verzweigte Netz an Kontakten zu Medizin, Forschung und Politik, das der Unternehmensgründer Jacques Servier im Laufe der Zeit aufgebaut hatte und das ihn und sein Labor 32 Jahre lang vor Angriffen schützte. (Quelle: arte)

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Dokumentation, Frankreich 2011, Erstausstrahlung
Regie: Bernard Nicolas

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Isomeride

APPETITHEMMER DEXFENFLURAMIN (ISOMERIDE)

Als „Traumkapsel“ und „Wunderpille“ zum Abnehmen „ohne Frust, ohne strenge Hunger-Diät“ preist eine Frauenzeitschrift den im Oktober eingeführten verschreibungspflichtigen Appetithemmer Dexfenfluramin (ISOMERIDE) an.1 Es handelt sich um die rechtsdrehende Molekülvariante des bereits seit 1971 erhältlichen Amphetaminabkömmlings Fenfluramin (PONDERAX).

KLINISCHE STUDIEN: In Studien mit bis zu drei Monaten Dauer ist Dexfenfluramin Plazebo zwar überlegen, doch hatten die Patienten im allgemeinen nach wenigen Monaten ihr altes Gewicht wieder erreicht.2 In einer einjährigen Studie, aus der 40% der Adipösen wegen Unzufriedenheit mit der Wirksamkeit, Störwirkungen und aus anderen Gründen vorzeitig ausschieden, nahmen 257 Patienten mit kalorienarmer Diät und Einnahme von Dexfenfluramin durchschnittlich fast 10 kg ab, in der Plazebo-Gruppe (n = 227) dagegen immerhin rund 7 kg.3

weiterlesen:  http://www.arznei-telegramm.de/html/1993_11/9311123_02.html

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Redux

Redux (dexfenfluramine hydrochloride capsules), an anti-obesity drug, is a serotonin reuptake inhibitor and releasing agent. Redux (dexfenfluramine fda removed from us market 9/15/97) is available for oral administration in white, opaque, hard-gelatin capsules. The active ingredient is dexfenfluramine hydrochloride. Each capsule contains 15 mg dexfenfluramine hydrochloride. Inactive ingredients include: lactose, gelatin capsule, corn starch, microcrystalline cellulose, talc, titanium dioxide, magnesium stearate, colloidal silicon dioxide, and edible ink.

weiterlesen:  http://www.rxlist.com/redux-drug.htm

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Amphetamin

Speed wirkt extrem aufputschend und macht wach

Amphetamin (alpha-Methylphenethylamin), auch „Speed“ genannt, ist ein weißes Pulver, machmal eine weiß gelbliche Paste, welche in der Regel gesnieft wird. Aufgrund seiner stimulierenden Wirkung ist Amphetamin eine häufig missbrauchte Droge, die auf dem Schwarzmarkt meist unter den Namen Speed, Pepp oder „Amphe“ (Ampfe) angeboten wird.

In dem unter Schwarzmarktbedingungen erworbenen Speed schwankt der Amphetamingehalt erheblich. In den von „EVE and RAVE“ zur Analytik gegebenen Untersuchungsproben (Zeitraum 1996) bewegte sich der Amphetamingehalt zwischen 11 % und 83 %. Dadurch kann es schnell zu einer gefährlichen Überdosierung kommen.

weiterlesen:  http://www.drogen-info-berlin.de/htm/speed.htm

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Lügen der Schulmedizin – Medizinmafia

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Dr. Schnitzer: Achtung Psychopharmaka – was geht hier eigentlich vor?

Wissenschaft3000 ~ science3000

Lieber Besucher,

es ist wie ein Puzzle aus getrennt erscheinenden Vorgängen, die erst zusammengefügt erahnen lassen, was daraus werden soll: ‚Nebenwirkung Tod oder Selbstmord durch synthetische Psychodrogen, deren Grundsubstanzen in den Labors der Geheimdienste der Militärs ersonnen wurden um Menschen gefügig zu machen, abzustumpfen und um das Gewissen zu betäuben‘ –

‚Tödliche Psychopharmaka – Geschäft mit der Schaffung von Krankheitsbildern‘ :

‚Doctored‘ (English, trailer)
http://www.doctoredthemovie.com/
(‚doctored‘ = manipuliert, gefälscht, zum eigenen Vorteil geschönt)

‚Psychische Leiden als neue Volkskrankheit‘, die tagesschau.de:
http://www.tagesschau.de/inland/psychischeerkrankungen100.html

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Beckmann | 15.08.2013 | Zu Unrecht in der Psychiatrie – der Fall Gustl Mollath [HD]

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Was geht hier eigentlich vor? Ist es möglich, dass noch mehr dahinter steckt als eine ‚korruptive‘, auf gewaltige Profite gerichtete Kooperation zwischen Psychiatrie und Pharma? Eine böse Ahnung jedenfalls vermitteln diese Berichte:

‚Unschuldig in der Psychiatrie – Der Fall Gustl Mollath‘

http://www.youtube.com/watch?v=W8InrknfCLo– gelöscht

Zwangspsychiatrie
http://www.zwangspsychiatrie.de/

Schweiz Magazin: Deutschland soll sich Menschenrechtsfragen…

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