Archive for BLEI

Dioxin im menschlichen Körper: Entgiftungsmechanismen im «Fall Juschtschenko» aufgeklärt

Hochgeladen am 21.09.2010

(14. Januar 2010) Viktor Juschtschenko, der damalige ukrainische Präsident, fiel 2004 einer Dioxinvergiftung zum Opfer. Wie durch ein Wunder überlebte er. «Einstein» zeigt, wie die Empa half, Entgiftungsmechanismen des menschlichen Körpers für das hochgiftige Dioxin zu entschlüsseln. http://www.empa.ch/

~~~

Was man bei dieser Gelegenheit auch verstehen muss ist: Dass im Zusammenspiel mit anderen Giften auch andere Reaktionen zustande kommen. Oftmals schaukeln sich Gifte gegenseitig hoch – wie z.b. in extremer Weise Blei und Quecksilber.

Man sollte meinen, dass
die letale Dosis I für Blei = 1%ige Tödlichkeit PLUS

die letale Dosis I für Quecksilber = 1%ige Tödlichkeit

zusammen eine letale Dosis von II ergeben sollte – mitnichten… das ergibt – bitte anhalten – es ist so 100%ige Tödlichkeit!!!

Man nennt das Zusammenspiel von verschiedenen Kräften „Interdependenzen“ das bedeutet „eine wechselseitige Abhängigkeit“ oder in wechselseitiger Abhängigkeit ganz andere Ergebnisse!!!

Interdependenzen finden keine Beachtung bei der Gesetzgebung bei Gutachten – es ist so als würde ein Cocktail mit 10 verschiedenen Giften NICHT giftiger sein, als die Giftigkeit jedes einzelnen Giftes alleine, das in dem Cocktail nur ein Teil des ganzen ist. So entschied ein Richter in Wien in einem 6 jährigen Prozess!!!

Selbst wissenschaftliche Erkenntnisse, wie die extreme Giftigkeit von Blei und Quecksilber gemeinsam, fanden keine Beachtung vor Gericht!

Comments (1) »

GIFTFREI Umweltgifte und Entgiftungsmöglichkeiten, Vortrag von Dr. Dietrich Klinghardt & Dr. Joachim Mutter

Wissenschaft3000 ~ science3000

Dr. med. Dietrich Klinghardt / Dr. Joachim Mutter Vortrag in deutscher Sprache vom 11. November 2005 in Freiburg als führender Spezialist für die Behandlung von schwermetallbedingten Erkrankungen hat Dr. Klinghardt immer wieder auf die verheerenden Wirkungen von Schwermetallen auf die Gesundheit hingewiesen. In diesem Video berichtet er über die aktuellsten Kenntnisse zu Wirkung, Ausleitung und Heilung mit Schwerpunkt auf Erkrankungen durch Amalgam bzw. Quecksilber. Als Gastdozent spricht auch Dr. Joachim Mutter von der Universität Freiburg, der weltweit zu den aktivsten Forschern auf dem Gebiet der Schwermetalle und Umweltgifte zählt. Seine Ausführungen über das Gift Amalgam sind alarmierend. Weitere Infos und DVDs: http://www.ink.ag/

Meine Website enthält die Infos aus dutzenden Klinghardts Videos.
http://www.healthygimmicks.de

~~~~

mehr zu diesem Thema:

Quecksilbervergiftung aus Amalgam – Alzheimer – Multiorganerkrankungen

~~~~

Dr.med.Joachim Mutter – Mobilfunk und Gesundheit

~~~~

Dr. med. D. Klinghardt: Borreliose – Herpes / Hormone, Schwermetalle, Matrix — Forschung Therapie

~~~~

Ursprünglichen Post anzeigen

Leave a comment »

Fluorid in Australien

Fluorid ist giftig! Seine Anwendung ist ein laufendes Experiment, das vor 40 Jahren begann

Hochgeladen von am 26.08.2010

Kopp-Verlag Online
Nachrichten

UNZENSIERT
Was die Massenmedien Ihnen verschweigen!

Fluorid ist giftig! Seine Anwendung ist ein laufendes Experiment, das vor 40 Jahren begann – 26.08.2010

http://info.kopp-verlag.de/

 

Leave a comment »

Blei und Quecksilber

Der heutige Mensch hat bis ums 10.000-fache mehr Blei im Körper als zu früheren Zeiten. Der Effekt ist Schlaganfall und Herzinfarkt. Quelle: Dr. Mutter

LD1 Blei  + LD1 Quecksilber = LD100 – letale Dosis 100%

Allgemein
Name, Symbol, Ordnungszahl Quecksilber, Hg, 80
Serie Übergangsmetalle
Gruppe, Periode, Block 12, 6, d
Aussehen silbrig weiß
CAS-Nummer 7439-97-6
ATC-Code D08AK05
Massenanteil an der Erdhülle 0,4 ppm[1]
Atomar [2]
Atommasse 200,59 u
Atomradius (berechnet) 150 (171) pm
Kovalenter Radius 132 pm
Van-der-Waals-Radius 155 pm
Elektronenkonfiguration [Xe] 4f14 5d10 6s2
Austrittsarbeit 4,49 eV[3]
1. Ionisierungsenergie 1007,1 kJ/mol
2. Ionisierungsenergie 1810 kJ/mol
Physikalisch [2]
Aggregatzustand flüssig
Dichte 13,5459 g/cm3[4] bei 293,15 K
Mohshärte 1,5
Magnetismus diamagnetisch (χm = −2,8 · 10−5)[5]
Schmelzpunkt 234,32 K (−38,83 °C)
Siedepunkt 629,88 K (356,73 °C)
Molares Volumen (fest) 14,09 · 10−6 m3/mol
Verdampfungswärme 59,2 kJ/mol
Schmelzwärme 2,29 kJ/mol
Dampfdruck 0,163[4] Pa bei 293 K
Schallgeschwindigkeit 1407 m/s bei 293,15 K
Spezifische Wärmekapazität 140 J/(kg · K)
Elektrische Leitfähigkeit 1,04 · 106 A/(V · m)
Wärmeleitfähigkeit 8,3 W/(m · K)
Chemisch [2]
Oxidationszustände 1, 2, 4[6]
Oxide (Basizität) Hg2O, HgO (leicht basisch)
Normalpotential 0,8535 V (Hg2+ + 2 e → Hg)
Elektronegativität 2,00 (Pauling-Skala)
Isotope
Isotop NH t1/2 ZM ZE (MeV) ZP
196Hg 0,15 % Stabil
197Hg {syn.} 64,14 h ε 0,600 197Au
198Hg 9,97 % Stabil
199Hg 16,87 % Stabil
200Hg 23,1 % Stabil
201Hg 13,18 % Stabil
202Hg 29,86 % Stabil
203Hg {syn.} 46,612 d β 0,462 203Tl
204Hg 6,87 % Stabil
··· ··· ··· ··· ··· ···
206Hg in Spuren 8,15 min β 1,308 206Tl
Weitere Isotope siehe Liste der Isotope
NMR-Eigenschaften
Spin γ in
rad·T−1·s−1
E fL bei
B = 4,7 T
in MHz
199Hg 1/2 4,846 · 107 0,001 17,91
201Hg 3/2 -1,789 · 107 0,0002 6,61
Sicherheitshinweise
GHS-Gefahrstoffkennzeichnung aus EU-Verordnung (EG) 1272/2008 (CLP) [7]

06 – Giftig oder sehr giftig 08 – Gesundheitsgefährdend 09 – Umweltgefährlich

Gefahr

H- und P-Sätze H: 360D330372410
EUH: keine EUH-Sätze
P: 201-​273-​309+310-​304+340 [4]
Gefahrstoffkennzeichnung aus RL 67/548/EWG, Anh. I [7]

Sehr giftig Umweltgefährlich
Sehr giftig Umwelt-
gefährlich
(T+) (N)
R- und S-Sätze R: 612648/2350/53
S: 53456061
Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet.
Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen.

Quecksilber (altgr. ύδράργυρος Hydrargyros ,flüssiges Silber‘, davon

Allgemein
Name, Symbol, Ordnungszahl Blei, Pb, 82
Serie Metalle
Gruppe, Periode, Block 14, 6, p
Aussehen Bläulich weiß
CAS-Nummer 7439-92-1
Massenanteil an der Erdhülle 18 ppm[1]
Atomar [2]
Atommasse 207,2 u
Atomradius (berechnet) 180 (154) pm
Kovalenter Radius 146 pm
Van-der-Waals-Radius 202 pm
Elektronenkonfiguration [Xe] 4f14 5d10 6s2 6p2
1. Ionisierungsenergie 715,6 kJ/mol
2. Ionisierungsenergie 1450,5 kJ/mol
3. Ionisierungsenergie 3081,5 kJ/mol
4. Ionisierungsenergie 4083 kJ/mol
Physikalisch [2]
Aggregatzustand fest
Kristallstruktur kubisch flächenzentriert
Dichte 11,342 g/cm3 (20 °C)[3]
Mohshärte 1,5
Magnetismus diamagnetisch (χm = −1,6 · 10−5)[4]
Schmelzpunkt 600,61 K (327,43 °C)
Siedepunkt ca. 2022 K (1749 °C)
Molares Volumen 18,26 · 10−6 m3/mol
Verdampfungswärme 178 kJ/mol
Schmelzwärme 4,77 kJ/mol
Schallgeschwindigkeit 1260 m/s bei 293,15 K
Spezifische Wärmekapazität 131[5] J/(kg · K)
Elektrische Leitfähigkeit 4,76 · 106 A/(V · m)
Wärmeleitfähigkeit 35 W/(m · K)
Mechanisch [2]
Poissonzahl 0,44
Chemisch [2]
Oxidationszustände 2, 4
Oxide (Basizität) Pb2O3 (amphoter)
Normalpotential −0,1251 V (Pb2+ + 2 e → Pb)
Elektronegativität 2,33 (Pauling-Skala)
Isotope
Isotop NH t1/2 ZM ZE (MeV) ZP
202Pb {syn.} 52500 a α 2,598 198Hg
ε 0,050 202Tl
203Pb {syn.} 51,873 h ε 0,975 203Tl
204Pb 1,4 % >1,4 · 1017 a α 2,186 200Hg
205Pb {syn.} 1,53 · 107 a ε 0,051 205Tl
206Pb 24,1 % Stabil
207Pb 22,1 % Stabil
208Pb 52,4 % Stabil
209Pb {syn.} 3,253 h β 0,644 209Bi
210Pb in Spuren 22,3 a α 3,792 206Hg
β 0,064 210Bi
211Pb in Spuren 36,1 min β 1,367 211Bi
212Pb in Spuren 10,64 h β 0,574 212Bi
213Pb {syn.} 10,2 min β 2,070 213Bi
214Pb in Spuren 26,8 min β 1,024 214Bi
Weitere Isotope siehe Liste der Isotope
Sicherheitshinweise
GHS-Gefahrstoffkennzeichnung [6]

07 – Achtung 08 – Gesundheitsgefährdend 09 – Umweltgefährlich

Gefahr

H- und P-Sätze H: 360Df332302373410
EUH: keine EUH-Sätze
P: 201-​273-​308+313 [6]
Gefahrstoffkennzeichnung [7]

Giftig Umweltgefährlich
Giftig Umwelt-
gefährlich
(T) (N)
R- und S-Sätze R: 6120/223350/5362
S: 53456061
Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet.
Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen.

Blei ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Pb

Leave a comment »

Quecksilbervergiftung aus Amalgam – Alzheimer – Multiorganerkrankungen

Energiesparlampen-W+G-Sept-2007

Energiesparlampen-Info-Schreiben-an Gemeinde Wien

Wichtiger Bericht von Dr. Mutter zu den sogenannten Energiesparlampen, welche Quecksilber enthalten:

dr_mutter_energiesparlampen_2010-4

Stetig steigende Alzheimererkrankungen und Autoimmunerkrankungen sowie Multiorganerkrankungen haben einen direkten Zusammenhang mit Amalgam und  Quecksilber.
Dr. Mutter klärt umfangreich über Schwermetalle und andere Gifte in unserem Körper auf.

Synergieeffekte!

Die letale Dosis 1 (1%) Quecksilber (von 100 stirbt einer) plus der letalen Dosis 1 (1%) Blei ergibt nicht etwa 2% letale Wirkung, sondern 100% – also alle 100 würden mit dieser Mischung sterben und nicht nur 2. Das ist eine ganz wesentliche wissenschaftliche Erkenntnis, die unbedingt zu berücksichtigen ist!

Eine gleiche letale Wirkung ergibt sich mit der gleichen letalen Dosis (1+1) zwischen den Stoffen Quecksilber und Aluminium, als Synergieeffekt zeigt sich dies bei Nervenzellen zu 100% tödlich. Aluminium (Aluminiumhydroxid) kommt vor allem in Impfstoffen als Adjuvantien (Thiomersal) vor. Adjuvantien (z.B. Thiomersal) sind gefährliche Stabilisatoren in Impfungen. Wie seit langem erforscht ist aber bisher immer noch öffentlich kaum anerkannt wird, gibt es keine wirksame Impfung im Sinne dessen, wie sie angewendet werden. Impfungen sind daher zu 100% schädigend und niemals vorbeugend gegen eine Krankheit.

Synergieeffekte und Wechselwirkungen bei toxischen Stoffen und Medikamenten sind immer zu beachten.

ACHTUNG:  Synergieeffekte werden derzeit kaum oder gar nicht beachtet!!!!

Dr. Mutter klärt in diesem Video wissenschaftlich belegt über diese extreme Wirkung von Synergien und speziell des Supergiftes Quecksilber auf.

Schwermetalle, Strahlung und Gesundheit – Dr. Joachim Mutter – Vortrag

 

Comments (4) »