Archive for TITANDIOXID

Titandioxyd

Titandioxyd wird als Zahnersatz verwendet auch als Lebensmittelzusatz –E171-, führt unter anderem zu ALS = Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) (siehe: http://www.sandraschadek.de/)

http://www.youtube.com/watch?v=wBeGH8JBMcM&feature=related

Kristallstruktur
Kristallstruktur von Titan(IV)-oxid (Rutil)
__ Ti4+      __ O2-
Allgemeines
Name Titan(IV)-oxid
Andere Namen
  • Titandioxid
  • Titansäureanhydrid
  • Rutil
  • Anatas
  • Brookit
  • E 171
  • C.I. Pigment White 6
  • C.I. 77891
Verhältnisformel TiO2
CAS-Nummer 13463-67-7
Kurzbeschreibung weißes, kristallines Pulver [1]
Eigenschaften
Molare Masse 79,90 g·mol−1
Aggregatzustand fest
Dichte 4,24 g·cm−3 [1]
Schmelzpunkt 1855 °C [1]
Siedepunkt 2900 °C [1]
Löslichkeit
  • unlöslich in Wasser, organischen Lösemitteln, verdünnten Basen[2]
  • löslich in heißer konzentrierter Schwefelsäure, Flusssäure und geschmolzenen Alkalimetallhydroxiden und Alkalimetallcarbonaten,verdünnten Säuren [2]
Brechungsindex 3,1 (@500 nm)[3]
Sicherheitshinweise
EU-Gefahrstoffkennzeichnung [1]

keine Gefahrensymbole
R- und S-Sätze R: keine R-Sätze
S: keine S-Sätze
Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen. Brechungsindex: Na-D-Linie, 20 °C
Eigenschaften
Allgemein
Name, Symbol, Ordnungszahl Titan, Ti, 22
Serie Übergangsmetalle
Gruppe, Periode, Block 4, 4, d
Aussehen silbrig metallisch
CAS-Nummer 7440-32-6
Massenanteil an der Erdhülle 0,41 %[1]
Atomar [2]
Atommasse 47,867 u
Atomradius (berechnet) 140 (176) pm
Kovalenter Radius 160 pm
Elektronenkonfiguration [Ar] 3d2 4s2
Austrittsarbeit 4,33 eV [3]
1. Ionisierungsenergie 658,8 kJ/mol
2. Ionisierungsenergie 1309,8 kJ/mol
3. Ionisierungsenergie 2652,5 kJ/mol
4. Ionisierungsenergie 4174,6 kJ/mol
Physikalisch [2]
Aggregatzustand fest
Kristallstruktur hexagonal (bis 882 °C, darüber krz)
Dichte 4,50 g/cm3 (25 °C)[4]
Mohshärte 6
Magnetismus paramagnetisch (χm = 1,8 · 10−4)[5]
Schmelzpunkt 1941 K (1668 °C)
Siedepunkt 3560 K (3287 °C)
Molares Volumen 10,64 · 10−6 m3/mol
Verdampfungswärme 425 kJ/mol
Schmelzwärme 18,7 kJ/mol
Schallgeschwindigkeit 4140 m/s bei 293,15 K
Spezifische Wärmekapazität 523[1] J/(kg · K)
Elektrische Leitfähigkeit 2,5 · 106 A/(V · m)
Wärmeleitfähigkeit 22 W/(m · K)
Mechanisch [2]
E-Modul 105 GPa (= 105 kN/mm2)[6]
Poissonzahl 0,34[6]
Chemisch [2]
Oxidationszustände +2, +3, +4
Oxide (Basizität) TiO2 (amphoter)
Normalpotential −0,86 V (TiO2+ + 2 H+ + 4 e
→ Ti + H2O)
Elektronegativität 1,54 (Pauling-Skala)
Isotope
Isotop NH t1/2 ZM ZE (MeV) ZP
44Ti {syn.} 49 a ε 0,268 44Sc
45Ti {syn.} 184,8 min ε 2,062 45Sc
46Ti 8,0 % Stabil
47Ti 7,3 % Stabil
48Ti 73,8 % Stabil
49Ti 5,5 % Stabil
50Ti 5,4 % Stabil
51Ti {syn.} 5,76 min β 2,471 51V
52Ti {syn.} 1,7 min β 1,973 52V
Weitere Isotope siehe Liste der Isotope
NMR-Eigenschaften
Spin γ in
rad·T−1·s−1
E fL bei
B = 4,7 T
in MHz
47Ti −5/2 1,508· 107 0,00209 11,3
49Ti −7/2 1,508· 107 0,00376 11,3
Sicherheitshinweise
GHS-Gefahrstoffkennzeichnung [7]Pulver

02 – Leicht-/Hochentzündlich

Gefahr

H- und P-Sätze H: 250
EUH: keine EUH-Sätze
P: 222-​231-​422 [7]
Gefahrstoffkennzeichnung (Pulver)[8]Pulver

Leichtentzündlich Reizend
Leicht-
entzündlich
Reizend
(F) (Xi)
R- und S-Sätze R: 1736/37/38
S: 26 (Pulver)
Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet.
Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen.

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Quecksilbervergiftung aus Amalgam – Alzheimer – Multiorganerkrankungen

Energiesparlampen-W+G-Sept-2007

Energiesparlampen-Info-Schreiben-an Gemeinde Wien

Wichtiger Bericht von Dr. Mutter zu den sogenannten Energiesparlampen, welche Quecksilber enthalten:

dr_mutter_energiesparlampen_2010-4

Stetig steigende Alzheimererkrankungen und Autoimmunerkrankungen sowie Multiorganerkrankungen haben einen direkten Zusammenhang mit Amalgam und  Quecksilber.
Dr. Mutter klärt umfangreich über Schwermetalle und andere Gifte in unserem Körper auf.

Synergieeffekte!

Die letale Dosis 1 (1%) Quecksilber (von 100 stirbt einer) plus der letalen Dosis 1 (1%) Blei ergibt nicht etwa 2% letale Wirkung, sondern 100% – also alle 100 würden mit dieser Mischung sterben und nicht nur 2. Das ist eine ganz wesentliche wissenschaftliche Erkenntnis, die unbedingt zu berücksichtigen ist!

Eine gleiche letale Wirkung ergibt sich mit der gleichen letalen Dosis (1+1) zwischen den Stoffen Quecksilber und Aluminium, als Synergieeffekt zeigt sich dies bei Nervenzellen zu 100% tödlich. Aluminium (Aluminiumhydroxid) kommt vor allem in Impfstoffen als Adjuvantien (Thiomersal) vor. Adjuvantien (z.B. Thiomersal) sind gefährliche Stabilisatoren in Impfungen. Wie seit langem erforscht ist aber bisher immer noch öffentlich kaum anerkannt wird, gibt es keine wirksame Impfung im Sinne dessen, wie sie angewendet werden. Impfungen sind daher zu 100% schädigend und niemals vorbeugend gegen eine Krankheit.

Synergieeffekte und Wechselwirkungen bei toxischen Stoffen und Medikamenten sind immer zu beachten.

ACHTUNG:  Synergieeffekte werden derzeit kaum oder gar nicht beachtet!!!!

Dr. Mutter klärt in diesem Video wissenschaftlich belegt über diese extreme Wirkung von Synergien und speziell des Supergiftes Quecksilber auf.

Schwermetalle, Strahlung und Gesundheit – Dr. Joachim Mutter – Vortrag

 

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