Archive for STAUB FEINSTAUB

Verbrechen Uranmunition – nachhaltige Gesundheitsschäden – Genozid

Der Einsatz von Uranmunition – ein nachhaltiges Verbrechen >>>
vielen Dank an:
Arge Ja zur Umwelt

NEIN zur Atomenergie

Seit dem Golfkrieg 1991 verwenden die USA und ihre Verbündeten Geschoße aus abgereichertem Uran (DU-Munition). Im Irak und am Balkan wurden hunderte Tonnen dieses toxischen und radioaktiven Materials verschossen und dadurch als ultrafeiner Staub in der Umwelt verteilt. Die Folgen für verseuchte Soldaten und die Zivilbevölkerung sind Krebserkrankungen, Nerven- und Hirnschädigungen, schwere Mißbildungen ihrer Kinder und genetische Schäden. Obwohl die Auswirkungen von Uranstaub unter der Bezeichnung „Golfkriegssyndrom“ mittlerweile gut dokumentiert sind, üben sich Medien und offizielle Stellen in Verharmlosungen, Lügen oder Schweigen.

1. Schauplatz: Irak 1991-94, nach dem Golfkrieg von 1991.
Dem deutschen Arzt Prof. Siegwart Horst Günther fallen im Universitätskrankenhaus von Bagdad Menschen mit Krankheitssymptomen auf, die er in den 40 Jahren Arbeit in diesem Land noch nie gesehen hat. Als ein Mädchen, das in einem Bombenkrater gespielt hat, bald darauf an Leukämie erkrankt, schöpft Günther Verdacht. Er läßt eines der zigarrengroßen Geschosse, die schwerer als Bei sind, und im früheren Kampfgebiet überall herumliegen, im Diplomatengepäck nach Deutschland bringen und gibt es einem Universitätsinstitut zur Untersuchung – abgereichertes Uran wird festgestellt. Dr. Günther wird verhaftet und zu einer Geldstrafe von 3000 Mark verurteilt wegen Gesundheitsgefährdung durch die  „Freisetzung ionisierter Strahlung“.

2. Schauplatz: USA und Großbritannien 2000, knapp ein Jahrzehnt nach Ende der Operation „desert storm“, bei der 500.000 US-Soldaten direkt bei Operationen im Irak und Kuweit eingesetzt waren: 133.000 Soldaten sind bei dem Medizinischen Register des US-Verteidigungsministerium registriert, bei denen unterschiedliche Krankheiten diagnostiziert worden waren. Bei 80% dieser Erkrankten, also über 100.000 Soldaten, wird das „Golfkriegssyndrom“ attestiert, ein Krankheitsbild, das sehr unterschiedliche Symptomcluster zusammenfaßt.[1]

3. Schauplatz: Deutschland 2001, zwei Jahre nach dem Balkankrieg, wo die NATO mit Zustimmung der rot-grünen Bundesregierung ca. 31.000 Urangeschoße verschossen hat. Ein UN-Expertenteam hat an acht von elf untersuchten Einschlagsorten im Kosovo teils erhebliche Kontaminationen von DU-Munition gefunden. Die Reaktion von Verteidigungsminister Scharpings zu einer eventuellen Gefährdung deutscher Soldaten: „Alles, was an Informationen zur Verfügung steht, sagt: Ein Strahlenrisiko gibt es nicht.“[2]
Der italienische Staat wird später in Folge einer Sammelklage den Familien von sechs nach dem Kosovo-Einsatz gestorbenen und 30 schwer erkrankten Soldaten beträchtliche Kompensationen zahlen.

4. Schauplatz: Januar 2003, Bagdad
Als Ärztin und Teilnehmerin einer Friedensdelegation kehrt Dr. med. Angelika Claußen aus Basra von einem Besuch des Mutter-Kind-Hospitals zurück, wo sich die Raten für Kinderkrebsfälle und Mißbildungen Neugeborener vervielfacht haben. Der ZDF bittet sie um ein Interview. Vorweg meint der Reporter jedoch: „Kommen sie bloß nicht damit, daß die Ursache für die vielen, an Leukämie erkrankten Kinder etwas mit abgereichertem Uran zu tun haben könnte. Das wird unser Sender auf keinen Fall bringen!“

Was ist abgereichertes Uran?

DU (englisch: DU= Depleted Uranium) ist ein Abfallstoff aus der Herstellung von Kernbrennstoff für Atomkraftwerke. Dort wird angereichertes Uran verwendet, bei dem der Anteil an Uran-235 gegenüber dem natürlichen Uran erhöht ist. Frisches abgereichertes Uran hingegen besteht zu 99,8% aus Uran-238 mit Spuren von Uran-235. Uran 238 ist ein Alphastrahler und hat eine Halbwertszeit von 4,5 Milliarden Jahren. Im Zerfallsprozeß bilden sich kurzlebige Substanzen, die auch Beta- und Gammastrahlung aussenden. Typisches DU ist daher überwiegend Alphastrahler mit geringer Beta- und Gammaaktivität. Wird DU aus abgebrannten Brennelementen von Atomkraftwerken gewonnen, kann es Spuren von Plutonium enthalten. Als schwach radioaktives Material muß es als Sondermüll entsprechend kostspielig gelagert werden. Allein in den USA liegen davon über 700.000 Tonnen.

Was macht das Material für Militärs so interessant?

Uran hat wegen seiner extrem hohen Dichte eine enorme Durchschlagskraft. Ein 1-Liter-Tetrapack mit Uran gefüllt würde 19 kg wiegen. Es durchdringt Panzerungen wie Butter, der entstehende Uranstaub entzündet sich dabei und verstärkt so die Zerstörungswirkung. Der Preis dieser „Wunderwaffe“ ist hingegen für militärische Verhältnisse geradezu lächerlich: 2000 Euro für ein Geschoß.
Geschätzte Mengen der bisher eingesetzten Uranmunition durch die USA und ihre Verbündeten: Irak 1991: 320 t,  Irak 2003: zwischen 21,8 t (Quelle: US-Armee) und 1000-2000 t (UNEP), Bosnien 1995 und Jugoslawien/Kosovo,1999 –  etwa 12 t [3]. Weiters in Afghanistan seit 2001, wo Mengenangaben fehlen, aber in Urinproben der Bevölkerung teils hohe Uranbelastungen festgestellt wurden [4]. Auch nach Israels Angriff auf Libanon 2006 wurde in den Erdproben zweier Bombenkrater Uran festgestellt.[5] Uranmunition besitzen auch Staaten wie Großbritannien, Rußland, Türkei, Pakistan, Saudi-Arabien, Thailand und Frankreich.

Warum ist Uranstaub aus detonierten Geschossen so gefährlich?

Abgereichertes Uran hat eine um 40% geringere Strahlung als natürlich vorkommendes Uran. Außerdem beträgt die Reichweite der im DU überwiegenden Alpha-Strahlung nur wenige Zentimeter. Diese Tatsachen wurde oft zur ungerechtfertigten Beruhigung der Öffentlichkeit mißbraucht. Denn die tatsächliche Gefahr des DU – Staubs besteht in seinem Charakter eines Ultra-Feinstaubs mit einer Partikelgröße unter 2,5 Tausendstel Millimeter. Dadurch können DU- Partikel in der Luft schweben wie ein Gas. Einmal vom Menschen eingeatmet, oder über die Nahrung oder Haut aufgenommen, können die Nanopartikel wegen ihrer Winzigkeit überall hingelangen, über das Lungengewebe in die Blutbahn und in Organsysteme. Die körpereigene Abwehr ist auf derart winzige Partikel nicht eingerichtet. Jedes Uranteilchen verhält sich im Körper als strahlende Quelle, die dauerhaft auf die Zellen der Umgebung wirkt und deren genetisches Material schädigen kann.

Außerdem hat Uran als Schwermetall eine stark toxische Wirkung, die in verstärkende Wechselwirkung mit der radiologischen Schädigung tritt. Dies gilt in noch viel stärkerem Maße für Plutonium, dem giftigsten menschengemachten Stoff, dessen Vorhandensein in den Urangeschossen des Kosovos jetzt vom Pentagon bestätigt wurde.

Krankheitsbilder laut Prof. Dr. Siegwart H. Günther

1) Zusammenbruch des Immunsystems mit deutlich ansteigenden Infektionskrankheiten.
2) Ausgedehnten Herpes- oder Zosterbildungen (Gürtelrose), auch bei Kleinkindern.
3) Aids-ähnlichen Erscheinungen, auch bei Kleinkindern.
4) Funktionsstörungen von Nieren und Leber.
5) Leukämie oder andere Krebsbildungen, Knochenmarksveränderungen.
6) Genetisch bedingte Mißbildungen, auch bei Tieren.
7) Fehl- oder Frühgeburten.

Forschungsergebnisse zu den gesundheitlichen Auswirkungen

Auch zwei US-amerikanische militärische Forschungseinrichtungen warnten ausdrücklich vor den Gefahren abgereicherten Urans:

U.S. General Accounting Office 1993: „nicht lösliche Oxide, die inhaliert wurden, verbleiben länger in der Lunge und stellen ein potentielles Krebsrisiko dar infolge der radioaktiven Strahlung. Über die Nahrungskette aufgenommene Teilchen stellen ein radioaktives und ein toxisches Risiko dar.“[6]
Army Environmental Policy Institute 1995: “Wenn DU in den Körper gelangt, hat es die Fähigkeit , signifikante medizinische Folgen zu hinterlassen. Die Risiken, die mit DU assoziiert sind, sind sowohl chemischer als auch radiologischer Natur.“[7]

Dennoch heißt es im Schlußbericht des Presidential Advisory Committee of Gulf War Illnesses 1996: “Es ist unwahrscheinlich, daß die Gesundheitlichen Auswirkungen die von den Golfveteranen beklagt werden, auf die Exposition mit DU zurück zu führen sind.“

Südirak, Zitat aus der Sachverständigenstellungnahme von Dr. med. Angelika Claußen, vor dem Irak-Tribunal, Berlin 2004:

„Die Inzidenzrate der Neuerkrankungen an Krebs pro Jahr/pro
100.000 Kinder hat sich zwischen 1993 und 2001 im Vergleich zu
1990 vervierfacht …Die Rate des Neuauftretens von kindlichen Mißbildungen hat sich mehr als verfünffacht: von 3.04 Fälle auf 1000 Geburten 1990 auf 17.6 Fälle auf 1000 Geburten im Jahr 2000. Diese Zahlen sind weiter ansteigend…Interessant ist außerdem die
Tatsache, daß die erkrankten Kinder zu einem großen Teil von
Vätern stammen, die im 1991er-Krieg gekämpft und überlebt
hatten. (…) Aber auch die Anzahl der Krebserkrankungen bei Erwachsenen hat
sich erheblich erhöht: Von 11 Neuerkrankungen /100.000 im Jahre
1988 auf 123 Neuerkrankungen /100.000 im Jahre 2002.“[8]

Aufgrund dieser Entwicklung hat der Irak schon 2001 ein Ansuchen an die WHO gerichtet, eine breit angelegte Untersuchung durchzuführen. Sowohl WHO als auch das Komitee für Abrüstung und internationale Sicherheit befürworteten diese
Initiative. Die Sache scheiterte, weil die US-Regierung die Bedingung stellte, der Irak müsse der WHO sämtliche Meßgeräte zur Verfügung stellen, und die gesamten Kosten der Studie zahlen. Dazu war die Irakische Regierung unter den prekären Bedingungen des damaligen Embargos nicht in der Lage.[9]

Studie von Han Kang vom US-Department of Veteran’s Affairs zu Geburtsfehlern bei Kindern von Golfkriegsveteranen (mit 21.000 Personen): Bei Männern wurde eine um das Doppelte,  bei Frauen eine um das Dreifache erhöhte Wahrscheinlichkeit für Kinder mit Mißbildungen festgestellt. Fälle von offenbar auf andere Ursachen zurückzuführende Geburtsfehler wurden aus der Studie ausgeschlossen. [10]

Der Lloyd-Report, eine unabhängige britische Untersuchungskommission, kommt 2004  zu dem Schluß, daß ein zweifelsfreier Zusammenhang zwischen dem Golfkrieg und den Krankheiten besteht, von denen ca. 10% (5.500) aller dort eingesetzten Soldaten betroffen sind. Als wahrscheinliche Ursache wird abgereichertes Uran in Kombination mit weiteren Faktoren wie Impfungen und Streß genannt.

Uranstaub kennt keine Grenzen

Da bekanntlich Wüstensand von Stürmen über tausende Kilometer vertragen werden kann, gilt dies auch für Uranstaub. In England wird Uran in der Luft mittels mehrerer Hochleistungs-Luftfilter routinemäßig durch das Atomwaffeninstitut AWE in Berkshire gemessen. Am Beginn des Irakkriegs gab es eine signifikante Erhöhung der Uranwerte in allen Filtern, die bis zum Ende des Krieges angehalten hat. In der Stadt Reading wurde der von der Umweltagentur festgesetzte Schwellenwert von 1000n/Bq/m³ zwei Mal überschritten.[11]

Uranwaffen widersprechen dem Völkerrecht

 Waffen, die die Zivilbevölkerung treffen, sind vom Völkerrecht geächtet. Der Einsatz von Uranmunition muß daher sofort von den Regierungen ausdrücklich verboten werden! Denn keine Macht der Welt hat das Recht, auf ihren Kriegsschauplätzen die Menschen noch lange nach Ende des Krieges zu vergiften.

1 Dr. med Angelika Claußen, Sachverständigenstellungnahme, Irak-Tribunal, Berlin 19.6.04; Seite 6f
2 wdr, Monitor 10.1.2001)
3 Claußen, w.o., S. 5
4 Teddy Weymann, Uranium Medical Research Center, in „Zeitfragen“ 11.9.06
5 Britische Zeitung „Independent“ vom 28.09.06
6 Dr. Angelika Claußen, „Die Kontroverse um Depleted Uranium – Abgereichertes Uran“, S.3
7 w.o.
8 Dr. med Angelika Claußen, Sachverständigenstellungnahme, Irak-Tribunal, Berlin 19.6.04; Seite 6f
9 Claußen, w.o., S. 6, angegebene Quelle: Andreas Zumach,
10 Rosalie Bertell, „Depleted Uranium…“ in: International Journal of Health Services, 2006, Vol. 36, Nr.3, S. 514
11 Chris Busby, Univ. Liverpool, Experte für Radioaktivitätsgefahren und Veteranenvertreter, in „Zeitfragen“ http://www.zeit-fragen.ch, 11.9.06

Christiane Schmutterer, (Neue Argumente 108, August 2007)

Was können Sie tun?

Filmempfehlung (DVD):

„Der Arzt und die verstrahlten Kinder von Basra“ Ein Film, den der deutsche Filmemacher Frieder Wagner während einer Reise in den Irak mit Dr. Siegwart Horst Günther und dem Wissenschaftler Teddy Weymann gemacht hat. (25€ plus Versandkosten, zu bestellen beim Filmemacher ochowa-film@t-online.de, Tel.+Fax ++49(0)221-322518

http://www.arge-ja.at/uranmunition.html

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Frieder Wagner: Deadly Dust – Todesstaub – Depleted Uranium

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Die Ausbringung von Aluminium am Himmel soll in 50 Jahren 2 Milliarden Menschen töten

Global-March-25_4_2015http://globalmarchagainstchemtrailsandgeoengineering.com/

Danke Karl! Ich muss deutlich noch folgendes sagen, es wird mit der Ausbringung von Chemtrails nicht eine Abkühlung, sondern eine Erwärmung erreicht. Was Mainstream und Regierungen behaupten ist meist erstunken und erlogen – es ist wirklich so, dass man heute immer vom Gegenteil ausgehen muss – um nahe an die Wahrheit ran zu kommen.

Wieso wissen wir, dass es wärmer wird, wenn der Himmel zugesprüht ist? Es gibt dazu mehrere Ereignisse, vor allem könnte jeder der nicht blind und unsensibel durch die Welt geht bereits festgestellt haben, dass die klaren Sonnentage und die ganz klaren Nächte viel kühler sind als wenn der Himmel bedeckt ist. Man denke dabei auch an die Nächte in der Wüste, wo die Temperatur sogar minus Grade erreicht.

Bei 9/11, als keine Flugzeuge fliegen durften sank die Temperatur sofort um 2 Grad Celsius, wurde gemeldet. Ach ja auch 2001 wurde bereits gesprüht. In den USA wurde und wird noch mehr als bei uns gesprüht.

Man darf sich fragen, wie man dieses Übel vom Himmel herunter bringen kann. Es sind meist NATO-Flugzeuge, die uns vergiften, das ganze Programm gehört zum militärischen Komplex!

AnNijaTbé am 19.4.2015

Das Versprühen von 16 Millionen Tonnen Alu-Staub zur Klima-Abkühlung wird innerhalb 50 Jahren rund 2 Milliarden Menschen töten

Wenn das richtig ist, was man im Internet über das Geo-Engineering-Projekt durch Chemtrailing erfahren kann, sollen innerhalb von 50 Jahren ungefähr 16 Millionen Tonnen feinste Aluminiumstäube durch Großraumflugzeuge freigesetzt werden, um die angeblich vom Menschen verursachte Erderwärmung zu stoppen.

Dabei kalkuliert man den Tod von rund 2 Milliarden Menschen in 50 Jahren ein. Statistisch gesehen würden weltweit an jedem Tag 109.589 Menschen sterben.  Bei einer aktuellen Weltbevölkerung von ca 7,1 Milliarden Menschen würde jeden Tag in einer Stadt mit 100.000 Einwohnern statistisch gesehen 1,54 Menschen sterben.

Verteilt man eine Menge von 16 Millionen Tonnen Aluminiumstäube in 50 Jahren statistisch gesehen gleichmäßig auf 7,1 Milliarden Menschen so liegt die Kontamination bei jedem einzelnen Menschen bei 123,48 mg Aluminium pro Tag. Zur tödlichen Dosis von Aluminium beim Menschen habe ich im Internet keine Angaben gefunden.

Jedoch liegen Angaben für Ratten und Mäuse vor. Die lethale Dosis für eine Ratte beträgt bei Aluminium 25 mg pro 1 kg Körpergewicht und Tag. Überträgt man dieses Verhältnis auf den Menschen, so wäre eine Dosis von 1.875 mg Aluminium tödlich, die statistisch gesehen nach 15 Tagen kummuliert wäre.

Die Aluminiumstäube sind so klein, daß sie die Bluthirnschranke überwinden und Alzheimer auslösen. In den Atemwegen sind sie verantwortlich für chronischen Husten mit krankhafter Bronchialschleimeindickung genannt Chronische obstruktive Lungenerkrankung (COPD).  Jüngste Luft-Messungen ergaben in der Nacht über 300.000 Partikel in einer Größe von 0,3 µm.

passend auch dazu

„Geo-Engineering-Projekt zur Klima-Abkühlung der angeblich menschenbedingten Erderwärmung durch Chemtrailing mit Aluminiumstäuben“

*Geo-Engineering hält Einzug in den Deutschen Bundestag / Drucksache 18/2121 vom 15.07.2014 (Sauberer Himmel vom 14.09.2014)

Umweltbundesamt “darf” Aluminium, Barium und Strontium in der Luft nicht messen (Sauberer Himmel vom 08.12.2011)

Die schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen des Chemtrail-Programms haben jetzt offiziell einen Namen: “COPD, die unbekannte Volkskrankheit” (Sauberer Himmel vom 12.04.2015)

Anthropogene globale Erderwärmung gibt es nicht / Auch nicht durch Kohlendioxid (CO2)

Erwerbsloser Diplom-Physiker schockt CO²-Klimaerwärmungsforscher mit simplen 10 Fragen-Quiz

Erwerbsloser Diplom-Physiker bewirbt sich bei der NASA-Schwester „DLR“ mit Gedicht über angebliche Mondlandung

MP3 Pfarrer hält Predigt über das Böse & Chemtrails / Warum Chemtrails wichtig sind und fuer wen (10 Min ab 2:36 geht´s ab!)

Geo-Engineering / Chemtrailing / Klima-Abkühlung / Eugenik

MP3 Ausbringung von Aluminium-Partikel durch Chemtrails loest Alzheimer aus (1 Min)

MP3 DIMs beabsichtigen Weltbevoelkerungsreduktion durch Nahrungsmittelkontrolle Pharma und Chemtrails (17 Min)

MP3 Maximal 500 Millionen Menschen auf dem Planeten Georgia Guidestones Eugenik Bevoelkerungsreduktion (1 Min)

Beiträge von: https://aufgewachter.wordpress.com/2015/04/19/das-verspruhen-von-16-millionen-tonnen-alu-staub-zur-klima-abkuhlung-wird-innerhalb-50-jahren-rund-2-milliarden-menschen-toten/

Auf der Seite von: https://aufgewachter.wordpress.com – finde ich auch noch diesen interessanten Kommentar, den ich hier ebenfalls unterbringe. Praktisch alles was er aufzählt kenne ich ebenfalls!

Klara Fall 19. April 2015 um 13:00 #

Was ich seit etwa 2004 zunehmend bei mir und anderen feststelle :

  1. unentwegtes Räuspern
  2. Reizhusten
  3. Heiserkeit
  4. Schwindel
  5. kurzzeitige Übelkeit (im Freien)
  6. Probleme mit den Gelenken und beim Laufen
  7. stechende Kopfschmerzen besonders im Bereich der Zirbeldrüse
  8. trockene Haut
  9. merkwürdig strohige und schnell fettende Haare
  10. zeitweise Sehschwächen
  11. Kribbeln, besonders in den Beinen /Füßen
  12. sporadisch unerklärliche Stiche am ganzen Körper
  13. psychische Probleme
  14. Kozentrationsschwierigkeiten
  15. Herzstolpern / Blutdruckanstieg
  16. Druck in der Schilddrüse

Diese Beschwerden sind nur immer kurzzeitig, weshalb ich andere Ursachen als eben diese Chemtrail-Vergiftung ausschließe.

Dazu leiden einige unter den akkustischen Begleiterscheinungen der HAARP-Antennen, da sie durch den niederfrequenten Brummton nicht schlafen können.

http://de.wikipedia.org/wiki/Brummton-Ph%C3%A4nomen

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  1. Unzensiertes und ungekürztes SpiegelTV-Chemtrail Interview vom 23.8.2012 mit Werner Altnickel
  2. zensiertes Video nicht überall zu sehen – abspeichern bitte!
  3. Landwirt holt über 2 Tonnen Aluminium per Galvanik aus See
  4. Auch die sogenannten Kondensstreifen sind eine unhaltbare Behauptung
  5. Chemtrails mittels Aghnihotra Feuerritual erfolgreich beseitigen!

 

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Feinstaubmessungen flächendeckend angestrebt – bitte mitmachen!!!!

Hallo Leute, wir möchten bei den Feinstaubmessungen mitmachen und solch ein Gerät kaufen – es können auch mehrere sein – so die Österreicher daran interessiert sind, das Thema Chemtrails und Nanopartikel in der Luft aufzuklären. Jeder Beitrag uns sei er noch so klein bringt uns dem Kauf näher. Bitte leistet auf das folgende Konto Eure Beteiligung für diese Arbeit. Wer auch Messungen machen möchte möge das per Kommentar mitteilen – DANKE!

FEINSTPARTIKEL-MESSGERÄT-SAMMELBESTELLUNG

sauberer Himmel über Österreich

FEINSTPARTIKEL-MESSGERÄT-SAMMELBESTELLUNG

Wir wol­len ein Fein­staub– Fall­out Mess­stel­len– Netz­werk aufbauen.

Wer Inter­esse daran hat, kon­ti­nu­ier­lich ( 1x am Tag ) Mess­werte mit solch einem Gerät auf­zu­zeich­nen, wel­ches einen inter­nen Spei­cher für 5000 Werte hat und Par­ti­kel­grö­ßen von 0,3 + 0,5 + 1 + 2,5 + 5 + 10 uM sowie Luft­feuch­tig­keit + meh­rere Tem­pe­ra­tur­pa­ra­me­ter +Foto + Vide­o­funk­tion hat , vor wel­cher die Mess­da­ten ein­ge­blen­det + gespei­chert werden.

Die offi­zi­el­len Mess­stel­len erfas­sen + ver­öf­fent­li­chen nur die grö­ße­ren Par­ti­kel von 10 + 2,5uM und nicht die Kleinst­par­ti­kel, wel­che beson­ders gesund­heits­schäd­lich sind! (siehe Werte vom Nds. Gewer­be­auf­sichts­amt Hildesheim)

Wir haben bei den kleins­ten 0,3uM– Par­ti­keln den bis­he­ri­gen Mini­mal­wert von 4500 Par­ti­kel und den Maxi­mal­wert von mehr als 470 000 Par­ti­kel gemes­sen, was durch Ver­kehrse­mis­sio­nen +der­glei­chen nicht mehr erklär­bar ist! Nachts Werte über 300 000 Par­ti­keln! (Nachts fah­ren aber bekannt­lich kaum Kfz)

Video:FEINST-STAUB-MESSGERÄTE-NETZWERK+ BESTELLUNGEN

Ruft mich bei…

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unsere tägliche Verseuchung

Wird die Menschheit mittels „Chemtrails“ und Nanotechnologie manipuliert?

Veröffentlicht am 20.12.2013

Dass Geo-Engineering voraussichtlich nicht nur, wie es offiziell heißt, zum Stoppen der vermeintlichen Klimaerwärmung, zum Abbau der CO2-Konzentration in der Atmosphäre oder zur Verhinderung einer Versauerung der Meere eingesetzt wird, will der Naturforscher Harald Kautz-Vella herausgefunden haben. In einem Videostatement gegenüber ExtremNews erklärt Kautz-Vella, dass sich nach seinem jetzigen Kenntnisstand dahinter auch Geheimdienstprojekte verbergen, deren Absichten er als extrem gefährlich sowie ethisch und moralisch als mehr als bedenklich bezeichnet. In seinen eigenen Worten spricht er von einer „Chronik der Hölle“. Was der Naturforscher darunter versteht, sehen Sie in diesem Video. Weitere Informationen zu dem Beitrag unter: http://www.extremnews.com/berichte/ve…

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Whistleblower der US-Luftwaffe Kristen Meghan spricht über Chemtrails – unbedingt ansehen BITTE – witerleiten!

Wissenschaft3000 ~ science3000

Danke Herbert, für diesen LINK – der Beitrag ist sehr interessant, da erneut von einer anderen sehr glaubwürdigen Seite gesehen!!! Ich hoffe sehr, dass bald VIELEN der Knopf aufgeht und sie begreifen, dass der permanent milchige Himmel NICHT NORMAL IST!!!! AnNijaTbé am 29.4.2013

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Published on Apr 16, 2013

http://www.we-are-change.de/2013/04/1… Originalvideo: http://youtu.be/rAxXyMAmBMs

Christian Stolle   We Are Change   16. April 2013 Am 6. April 2013 fand in Atlanta das Atlanta Music Liberty Festival statt, bei dem neben diversen Künstlern und Musikern auch Redner auftraten. Zu diesen Rednern gehörten unter anderem Luke Rudkowski von We Are Change, Richard Gage von Architects & Engineers for 9-11 Truth und Kristen Meghan, die über ihre Erfahrungen im Dienst der US-Luftwaffe sprach. Sie berichtete darüber, wie sie herausfand, dass Chemtrails existieren, und wie ihre Vorgesetzten im Militär bewusst Informationen vertuschen und sie persönlich bedroht haben. weiterlesen:  http://www.we-are-change.de/2013/04/16/whistleblower-der-us-luftwaffe-kristen-meghan-spricht-%C3%BCber-chemtrails/

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aktuelle Aktionen weltweit

Die Zerstörung des Himmels durch…

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Bürgeranwalt Dominik Storr zu Chemtrails bei Bewusst-TV

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911 – 5 Jahre danach – krank und tot durch Trümmerstaub… 14 Jahre danach…

Vierzehn Jahre nach 9/11

911 Staubvergiftung: Spätfolge von Staubvergiftung ist immer noch der TOD

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Fünf Jahre nach 9/11

http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID5883082_REF3,00.html

Helfer krank durch Trümmerstaub

Sie wurden als Helden gefeiert: die Feuerwehrleute und vielen Helfer, die nach den Anschlägen von New York versuchten, Überlebende zu retten und Opfer zu finden. Doch dann wurden sie krank – durch den giftigen Trümmerstaub. Erst jetzt erkennt New York ihr Leiden an.

Von Rainer Sütfeld, ARD-Hörfunkstudio New York

Bildunterschrift:

Aus den Trümmern des World Trade Centre gezogen: US-Flagge]
„Mein Team und ich fingen an zu graben wie die Verrückten, um unter die Strahlträger zu kommen, und das erste, was wir fanden, war die amerikanische Flagge, die auf den Türmen geweht hatte.“ Das Bild von Mick McCornic und den anderen Männern der Nationalgarde, die die US-Flagge aus den Trümmern zogen, ging um die Welt. Der Major war einer der 40.000 Helden, die im Schutt und Stahlchaos die Opfer des Anschlages bergen wollten, oft mit bloßen Händen und meist ohne irgendeinen Atemschutz.

Mick McCornic hat heute Lungenkrebs – wie viele hundert, ja tausend jener Soldaten, Bauarbeiter, Polizisten oder Feuerwehrleute, die in den ersten Wochen täglich 16 Stunden lang im Staub wühlten, während Ground Zero immer noch brannte. Manche hatten schon die zwei riesigen Trümmerwolken beim Einsturz der beiden Türme überstehen müssen.

Mit den Krankheiten allein gelassen

Nach den Folgen fragte damals keiner, bis die ersten starben mit 30, 34 oder 41: Der Vater von James Adroga erzählt über seinen Sohn: „Er hustete sich die Seele und den Staub aus dem Leib, es war so schwer den eigenen Sohn so langsam sterben zu sehen.“ James starb, als er seine Tochter auf dem Arm hatte, der Vater fand ihn.

Mehr als 50 Tote Ground-Zero-Helfer vor allem aus den Reihen von Feuerwehr und Polizei, junge Männer und Frauen, die bis zum 10. September gut trainiert und kerngesund waren, können heute kaum atmen, leiden unter Blut- und Lungenerkrankungen, sind arbeitsunfähig.

Obduktionen erbringen Nachweis

Grafik: Feuerwehrmänner machen sich auf den Weg in die brennenden Türme.]
Fast fünf Jahre lang haben Stadt und Staat diese Opfer des World Trade Centers ignoriert. Erst Anfang 2006 brachten Obduktionen den Beweis für den Zusammenhang zwischen Trümmerstaub und der zweiten Todeswelle. Und Wissenschaftler wie David Neuber analysierten fünf Jahre zu spät das graue Gift auf den Uniformen der Helfer: „Jeder der gefundenen Stoffe ist in ausreichender Menge gefährlich. Das sind giftige Substanzen, wenn man sie einatmet, können sie schwerwiegende Gesundheitsschäden hervorrufen.“ Gefunden wurden Kadmium, Chrom, Blei und selbst noch das flüchtige Quecksilber in vielfachen Dosen, weit über allen New Yorker Grenzwerten.

Anmerkung: In diesem Staub waren mit größter Wahrscheinlichkeit viel mehr, als nur diese 4 Schwermetalle drinnen, man gibt halt nicht bekannt, dass auch Dioxine, PAKs, PCBs und viele weitere Schwermetalle in diesem Staub enthalten waren. Jeder Toxikologe könnte das bestätigen, denn diese Stoffe kommen nach Verbrennung immer vor.

Das Abtragen eines Kaminzuges in meinem Haus und die Zerstörung eines Kamins verursachte einen gewaltigen Giftstaubschaden, der insgesamt 32 nachgewiesene Schwermetalle neben den Dioxinen enthielt – es ist daher kaum vorstellbar, dass bei WTC nur 4 Schwermetalle gefunden sein sollen:

Hier nun die Tabellen der mengenmäßig erfassten Ultragifte und deren Quantifikation der Giftigkeit mittels Toxizitätsäquivalenten.

Die Tabellen erfassen 17 Dioxine und 12 PCBs = 29 verbotene Stoffe gefunden.

Diese Stoffe sind durch das Stockholmer Abkommen zu 100% verboten.

weiter im Text des Artikels:

Erst nach all diesen Schlagzeilen reagierte die Politik mit den bekannt großen Worten, die nach soviel Zeit und Leid hohl klangen in den Ohren der Betroffenen. New York Gouverneur George Pataki verkündete: „Wir haben viel verlangt von unseren Helden, und sie gaben, ohne zu fragen. Jetzt ist es an uns zu geben.“ Pataki gab 52 Millionen Dollar zur Behandlung der neuen Opfer des 11. September frei – zu wenig, sagen Experten und Betroffene, vor allem für die Hinterbliebenen.

Eine Sammelklage, an der sich allein 237 krebserkrankte Helfer beteiligen, soll nun für Klarheit und finanzielle Sicherheit sorgen. Etwa für die vierjährige Tochter von James Adroga, um die sich jetzt der Großvater kümmern muss: „Sie weint jede Nacht um ihn, das zerreißt einem das Herz.“

Stand: 06.09.2006 13:20 Uhr

http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,2144126,00.html

Panorama | 05.09.2006

„Jeder ist ein wenig paranoid“

Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift:  Die Lücke: Hier standen die Twin Towers

Wie hat sich das Leben in Manhattan nach dem 11. September verändert? DW-WORLD.DE sprach mit Anwohnern und Geschäftsleuten darüber, wie sie den Tag unmittelbar erlebt haben und ob sie sich heute sicher fühlen.

David, Besitzer eines Schuhmachergeschäfts am Broadway

„Vor meinem Laden stand eine lange Schlange von Menschen, die alle mein Telefon benutzen wollten, da Handys nicht mehr funktionierten. Es war schrecklich. Ich sah Feuer. Ich sah Teile von Körpern“, erzählt David. Nach fünf Jahren fällt es ihm schwer, sich an alles zu erinnern. „Ich bin an dem Tag nur gerannt. Ich habe es noch nicht mal geschafft, mein Geschäft zu schließen“, sagt er.

Nach dem 11. September kamen Kunden von überall her in seinen Laden, auch wenn sie gar keine Reparaturen hatten, erzählt er „Sie kamen, um mich zu unterstützen und um mir Beschäftigung zu geben. Ich konnte nur noch meine Miete bezahlen, sonst nichts.“ Die Anschläge haben den Geschäften geschadet, erzählt er. Vorher habe es in der Gegend mehr Geschäfte gegeben. Jetzt sei sie mehr zu einer Wohngegend geworden, denn die meisten Geschäfte seien nach dem 11. September in andere Viertel gezogen. „Inzwischen hat das Geschäft aber wieder ein wenig angezogen“, sagt der Schuhmacher.

Bildunterschrift: Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift:  11.9.2001: Die Menschen flüchten vor Staub und Rauch

Auf die Frage, ob er sich sicher fühle, sagt David, ihm sei manchmal bange, vor allem in der U-Bahn: „Man weiß nie, was passieren könnte. Immer, wenn man mit der U-Bahn in die Nähe von Manhattan kommt, wird man nachdenklich. Aber das Leben geht weiter.“

Gary, Psychotherapeut am Broadway

Gary fällt es schwer, die Veränderungen nach den Anschlägen zusammen zu fassen. Er ist Psychotherapeut und arbeitet mit Menschen, die noch heute unter den Folgen leiden und versuchen das Erlebte zu bewältigen „Manche haben Fortschritte gemacht, andere überhaupt nicht“, erzählt er, „Vor allem an Gedenktagen holen die Erlebnisse sie wieder ein.“

Auf die Frage, was sich verändert habe, empfiehlt Gary einen Besuch von Ground Zero. „Jeder, der die Gegend um das World Trade Center besucht, erkennt sehr eingehend die Veränderungen.“

„Die meisten Menschen, die unterhalb der 14. Straße wohnen, haben den 11. September sehr unmittelbar wahrgenommen“, sagt Gary. Sie seien deshalb sehr empfindlich gegenüber leichtfertigen Kommentaren über die Anschläge. „Dieser Morast von Rauch und Schutt hat einen bleibenden Eindruck bei denen hinterlassen, die das durchlebt haben.“

Angst verspürt Gary nicht, aber er glaubt, empfindlicher geworden zu sein: „Man reagiert wachsamer auf Dinge, die ungewöhnlich erscheinen. Das Ziel ist aber, die Dinge normal erscheinen zu lassen. Das Gefühl ist von Tag zu Tag unterschiedlich und hängt von der Art vermeintlicher Warnzeichen und lauter Geräusche ab. Im Süden von Manhattan gibt es eine Menge Polizeiübungen. Bei jeder größeren Ansammlung von Polizisten ist man im Unklaren und ist sich dann nicht sicher, ob es sich um eine Übung handelt oder nicht.“

Bildunterschrift: Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift:  „Das Leben geht weiter“ – fünf Jahre danachCarl, Juwelier am Trinity Place

Für Carl war der 11. September 2001 ein entsetzlicher Tag: „Das war etwas, was man nicht erwartet. Ich denke bis heute daran und es beschäftigt mich.“

Er ist sehr stolz auf die große Anteilnahme. Nicht nur die Öffentlichkeit, sondern vor allem auch die Einsatzkräfte hätten große Handlungsbereitschaft gezeigt: „Trotz des Chaos herrschte noch Ordnung. Sie haben ihre Aufgaben erfüllt und haben ihr bestes getan, um die Situation zu normalisieren“, findet Carl.

Carl wohnt schon seit 30 Jahren in Manhattan und kennt die Gegend sehr gut. „Wir haben bei dem Anschlag eine Menge Menschen verloren“, sagt er.

Auch er erzählt vom Wegzug vieler Geschäfte und von Schwierigkeiten: „Es war ein harter Kampf, mein Geschäft wieder dahin zu bringen, wo es vorher war. Aber die Dinge haben sich verbessert. Auch wenn es langsam voran geht, bin ich zuversichtlich.“

Magali, Arzthelferin, Fulton

Magali findet, die Leute seien nach dem 11. September vorsichtiger geworden: „Jeder ist ein wenig paranoid. Ich glaube, es ist jetzt nach längerer Zeit einfacher geworden. Am Anfang war alles sehr hektisch. Bei jedem Geräusch, bei jeder Sirene ist man aufgeschreckt.“ Sie selbst fühle sich jetzt wieder sicher: „Ich versuche, nicht mehr daran zu denken.“

Nancy, Inhaberin eines Buchladens in der Chambers Street

Nancy beschreibt die Geschehnisse des 11. September als surreal: „Es war ein absolutes Durcheinander in den Straßen. Die Leute waren eben völlig verwirrt. Am Anfang wusste ich überhaupt nicht, was los war. Als das erste Gebäude einstürzte, waren die Leute noch auf den Straßen und wussten nicht, was sie tun sollten. Sie rannten einfach nach Norden.“ Nancy und ihre Kollegen waren zur Zeit der Anschläge in ihrem Geschäft, einer Universitätsbuchhandlung. Es war grade Semesterbeginn. „Letztendlich mussten wir den Laden abschließen und uns auch nach Norden begeben, denn es war einfach erdrückend – der Staub, der ganze Rauch und alles“, erzählt Nancy

In der ersten Oktoberwoche hat sie den Laden wiedereröffnet. „Es gab in unserer Nähe einige Geschäfte, die hatten sehr große Einbußen und deren Einkünfte haben sich nicht mehr erholt. Wir selbst haben nicht viel Aufschwung erlebt. Es war eher ein leichter Rückgang. Aber wir sind ein anderer Markt als ein Restaurant oder jemand, der Kleidung verkauft“, sagt Nancy.

Sie glaubt, dass die Leute nicht mehr so offen sind, wie sie es vor den Anschlägen waren: „Aber die Leute in New York waren zu Anfang nie sehr offen. Sie gehen jetzt etwas umsichtiger miteinander  um. Ich sehe die Menschen nicht mehr soviel lächeln. Es herrscht eine andere Stimmung.“ „Es könnte überall passieren. Dessen muss man sich bewusst sein“, sagt Nancy, wenn man sie fragt, ob sie sich sicher fühle.

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Körperverletzung durch Feinstaubemissionen

Artikel aufbewahrt –  im Original nicht mehr zu finden!

Körperverletzung durch Feinstaubemissionen!

http://www.sueddeutsche.de/wissen/artikel/120/72048/

15.03.2006   20:24 Uhr

Gesundheit

Teilchen-Schuld

Wer viel Feinstaub einatmet, hat ein erhöhtes Risiko, mit einem Herzinfarkt oder Schlaganfall im Krankenhaus zu landen.
Von Wiebke Rögener

 

Ein Feinstaub-Russpartikel in 13.000-facher Vergrößerung. Foto: ddp

 

Beim Thema Feinstaub sind Prognosen einfach: Er wird auch dieses Jahr wieder große Diskussionen auslösen, und zwar bald. Die Stadt München zum Beispiel hatte bis zum 5. März schon 32-mal den Grenzwert für die Feinstaubbelastung an Verkehrsstraßen überschritten – 35 Verstöße pro Jahr sind erlaubt.

Inzwischen weiß auch die Wissenschaft noch genauer zu belegen, welche Gefahr die Partikel in der Luft darstellen.

So nehmen zum Beispiel Klinikeinweisungen älterer Menschen wegen Atemwegserkrankungen oder Herzrhythmusstörungen an Tagen mit hoher Feinstaubbelastung deutlich zu.

Francesca Dominici von der Johns Hopkins University in Baltimore hat die Folgen gemeinsam mit Kollegen in mehr als 200 städtischen Bezirken der USA untersucht. Dabei richteten die Wissenschaftler ihr Augenmerk speziell auf sehr kleine Staubpartikel mit weniger als 2, 5 Mikrometer Durchmesser, von Fachleuten als PM2.5 bezeichnet. Sie können beim Einatmen bis in die Lungenbläschen vordringen.

Zwei Jahre lang wurde in den Untersuchungsgebieten täglich erfasst, wie viele dieser Staubteilchen in der Luft schwebten und wie viele über 65-Jährige ins Krankenhaus eingewiesen wurden. Besonders fürs Herz ist der feine Dreck bedrohlich: Das Risiko für Herzversagen stieg um etwa 1,3 Prozent, wenn die Feinstaubmenge pro Kubikmeter Luft sich am selben Tag um zehn Mikrogramm erhöhte (JAMA, Bd.295, S.1127, 2006).

Frauen scheinen überdurchschnittlich gefährdet zu sein

„Die Wirkung etwas größerer Staubpartikel, die als PM10 bezeichnet werden, ist schon länger und besser untersucht“, sagt Joachim Heinrich, Leiter der Umweltepidemiologie am GSF-Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit bei München. So verfolgte eine Studie in fünf Europäischen Städten das Schicksal von Patienten, die einen Herzinfarkt überlebt hatten.

Je mehr Staub die Betroffenen danach ausgesetzt waren, desto größer war ihr Risiko, erneut mit Herzproblemen ins Krankenhaus zu müssen. „Aber es gibt auch immer mehr Belege für Gesundheitsschäden durch kleine Partikel“, betont Heinrich.

Dazu gehört eine Studie aus Los Angeles. Sie zeigt, dass Menschen, die längere Zeit PM2.5-Staub einatmen, häufiger an Arteriosklerose leiden. Frauen scheinen dabei überdurchschnittlich gefährdet zu sein. Auch Diabetiker leiden besonders unter der Luftverschmutzung. Ihre Blutgefäße sind an Tagen mit hohen Feinstaubwerten weniger flexibel. Das könnte ein Grund dafür sein, dass diese Patienten besonders häufig an Arteriosklerose erkranken und Herzinfarkte erleiden.

Tierversuche ergaben zudem, dass Feinstaub die Gefahr durch ungesunde Ernährung erheblich verstärken kann. Wissenschaftler der New York University School of Medicine ließen Labormäuse Luft einatmen, die so viel PM2.5 enthielt, wie an New Yorker Straßen üblich ist. Die Hälfte der Tiere erhielt außerdem eine sehr fettreiche Nahrung.

Der Feinstaub führte schon allein dazu, dass der Cholesterinspiegel der Nager stieg und sich mehr Ablagerungen in den Adern bildeten als bei Tieren, die reine Luft atmen durften. Kam aber das fette Futter hinzu, verdoppelte sich die Menge der Plaques, die die Adern verstopften.

Aus solchen Resultaten baut ein im Auftrag der EU-Kommission im vergangenen Jahr erstelltes Szenario auf. Es besagt, dass der Feinstaub (PM2.5) die Lebenserwartung jedes Europäers im Schnitt um fast neun Monate verkürzt; in Deutschland gehen sogar gut zehn Lebensmonate verloren. Auch wenn der Staubausstoß in den nächsten Jahren zurückgehen soll, wird er noch im Jahr 2020 den Durchschnittseuropäer fast ein halbes Lebensjahr kosten.

„Je kleiner die Staubpartikel, desto gefährlicher“

Auf drei Wegen können kleinste Staubkörner den Adern schaden, sagt Annette Peters von der GSF: „Zum einen lösen Feinstaubpartikel in der Lunge Entzündungen aus. Dadurch werden Immunzellen aktiviert, die dann an Entzündungsprozessen in den Arterien mitwirken.“ Zum zweiten könnten sehr kleine, so genannte ultrafeine Partikel die Lunge verlassen und zu Zellen der Gefäßwände wandern.

„Dort verstärken sie dann arteriosklerotische Prozesse“, erläutert Peters. Und drittens setzten die Staubpartikel Sauerstoffradikale frei. „Dadurch werden Blutfette oxidiert, die sich dann in den Herzkranzgefäßen ablagern.“ Dabei gilt: „Je kleiner die Staubpartikel sind, desto gefährlicher sind sie für die menschliche Gesundheit“, sagt Peters.

Noch wissen Forscher wenig darüber, ob auch die chemische Zusammensetzung der Staubpartikel eine Rolle spielt oder vor allem ihre Größe. „Klar ist aber, dass Kohlenstoffpartikel, also beispielsweise Dieselruß, zu Herzkreislauferkrankungen beitragen“, sagt Peters.

Sie seien, anders als etwa Sulfate oder Nitrate, nicht löslich, lagern sich also in den Lungenbläschen ab. „Wenn sie kleiner als 0,1Mikrometer sind, lagern sie sich auch in die Zellen ein.“

Woher der gefährliche Staub im Einzelnen stammt, ist nicht immer leicht zu ermitteln. „Feine Partikel werden über große Strecken transportiert“, sagt Joachim Heinrich. So stamme ein Gutteil des hiesigen Feinstaubs aus osteuropäischen Industrieschornsteinen. „Die Industrie versteckt sich ein wenig hinter der öffentlichen Diskussion um Dieselabgase“, klagt er.

Doch ohne Zweifel trage der Autoverkehr erheblich zu den Spitzenwerten bei: „20 bis 38 Prozent des PM10 Staubs stammt aus Autoabgasen, bei PM2.5 ist der Anteil noch größer“, schätzt der Forscher und plädiert für den umgehenden Einbau von Rußfiltern in alle Dieselfahrzeuge.

Der Zwang dazu wird sich schon dann ergeben, wenn die Grenzwerte, wie kürzlich auch von der Weltgesundheitsorganisation WHO vorgeschlagen, weiter sinken. „Auch wenn das für die Kommunen, die jetzt schon mit den Grenzwerten zu kämpfen haben, sicher schwierig wird. Aber aus gesundheitlicher Sicht gibt es dazu keine Alternative.“

Der Kampf gegen den Feinstaub lohnt

Derzeit dürfen laut EU-Richtlinie im Jahresmittel 40 Mikrogramm Staub der Größe PM10 in einem Kubikmeter Luft schweben, ab 2010 sinkt der Grenzwert auf 20 Mikrogramm. Für PM2.5 wird in der EU ein Limit von 25 Mikrogramm pro Kubikmeter diskutiert, die WHO hingegen fordert ein Limit von 10 Mikrogramm.

Der Deutsche Bundesrat allerdings hat die Bundesregierung im Februar aufgefordert, sich gegen einen Richtwert für PM2.5 einzusetzen, es gäbe nicht genug Erkenntnisse über die Auswirkungen so feinen Staubs.

Dass sich der Kampf gegen den Feinstaub lohnt, zeigt jedoch eine am Mittwoch publizierte Studie der Harvard Universität (American Journal of Respiratory and Critical Care Medicine, Bd. 173, S.667, 2006).

Sie untersucht, wie die Sterblichkeit an Herzkreislauferkrankungen in den Neunziger Jahren in sechs US-amerikanischen Städten zurückging, während die Luftverschmutzung geringer wurde. Den größten Effekt für ein längeres Leben gab es dort, wo sich der Gehalt an PM2.5 am stärksten verminderte.

(SZ vom 16.03.2006)

 

 

http://www.pr-inside.com/de/schaedliche-feinstaubemissionen-kann-man-getrost-als-eine-art-der-koerperverletzung-betrachten-r2847.htm

 

Es liegt was in der Luft, Feinstaub im Büro

Schädliche Feinstaubemissionen kann man getrost als eine Art der Körperverletzung betrachten.

Verbrauchter Feinstaubfilter

 

(PR-inside.com 07.04.2006 16:48:13)Untersuchungen ergaben alarmierende Mengen an, unter anderem, Quecksilber, Nickel, Benzol, Styrol und zinnorganische Verbindungen. Diese Stoffe sind in der Lage, gesundheitliche Probleme auszulösen. Erste Informationen sind im Internet zu finden unter: www.krank-durch-toner.de
Das muss aber nicht sein, denn es gibt nahezu giftfreien Toner, Filter die einen Großteil der Schadstoffe binden und das eigene Verhalten welches das Risiko minimieren kann.

 

Erste fachliche Hilfe für Betroffene bietet ein EDV-Hausmeisterservice. Dieser befindet sich in der Nähe und kennt die Problematik. Er gibt Auskunft, überprüft auf Wunsch die Situation und stellt die Gefahren mit geeigneten Mitteln ab.

Einer der gefährlichsten Verursacher, befindet sich direkt in unmittelbarer Umgebung, am eigenen Arbeitsplatz. Es sind Laserdrucker und Kopierer aber auch Faxgeräte. Sie sind nicht mehr aus dem Büroalltag wegzudenken. Sie transportieren aber pro Stunde etwa 8 qm Luft in den Raum – einschließlich aller Schadstoffe! Dieser Giftcocktail hat seine Auswirkungen, dies geht von Reizung der Augen und der Haut, Entzündungen der oberen Atemwege und Nebenhöhlen, Bronchitis bis hin zu Asthma. Für gesunde Menschen stellt dies bereits eine unzulässige Belastung dar, für Allergiker kann dies eine echte Bedrohung sein.

Wie kann man die Gefahren verringern?

Auf ausreichende Lüftung achten oder Geräte gleich in einem separaten Raum aufstellen. Papierstaus vorsichtig und sorgfältig beheben um keinen Staub aufzuwirbeln. Verunreinigungen durch Toner immer mit einem feuchten Tuch aufnehmen. Die regelmäßige Reinigung der Geräte sollte nur von einem Fachmann mit geprüften Saugern erfolgen. Bei Neuanschaffungen sollte man auf ein Prüfsiegel achten (beispielsweise mit dem blauen Umweltengel).

Drucker kann man reinigen, die Lunge nicht!

Die bereits vorhandenen Geräte kann man jedoch entschärfen. Das bundesweit tätige IT – Service -Net berät Computeranwender. Man findet den nächstgelegenen Computer-Hausmeister einfach im Internet auf www.it-service-net.de.

Der Druckerfachmann reinigt zunächst fachgerecht die vorhandenen Kopierer und Laserdrucker, befreit diese von überflüssigem Toner und wechselt den vorhandenen Filter. Damit werden nicht nur Gesundheitsschäden verhindert und Lebensdauer der Geräte erhöht, es wird auch die Druckqualität wiederhergestellt.
Bei dieser Gelegenheit kann man die vorhandenen Rechner ebenfalls reinigen. Auch diese produzieren Schadstoffe durch Ausdünstung von Chemikalien die im Kunststoff enthalten sind.

Wie kann aber auf Dauer die gefährliche Staubbelastung verhindert oder zumindest eingedämmt werden? Der Fachmann untersucht die vorhandenen Geräte und unterbreitet dem Betroffenen Vorschläge über den Einsatz von schadstoffarmen Toner und Filtern.
In Kopierern und Druckern können zum Beispiel Feuchtfilter verwendet werden, die einen optimalen Schutz gewährleisten.
Natürlich funktioniert dies nur, wenn die Geräte in regelmäßigen Abständen gereinigt und die Filter ausgetauscht werden. Ist der EDV-Fachmann schon einmal im Haus, können weitere Maßnahmen erörtert werden.

Bakterien in der Computertastatur

Eine Untersuchung ergab, dass eine Computertastatur um ein vielfaches verschmutzter ist, als eine WC-Brille. Im Schnitt tummeln sich fast 10 Millionen Bakterien im inneren der technischen Ausstattung: 400-mal mehr als auf einer Toilette. Es liegt deshalb nahe, die Reinigung des EDV-Bestands und Bürogeräte in die Intervallmaßnahmen einzubeziehen.

Dies hat nicht nur spürbare Auswirkungen auf das Wohlbefinden der Anwender, sondern auch auf den Geldbeutel. Im Rahmen der Reinigung werden Vorsorgemaßnahmen und Prüfungen durchgeführt, welche die Lebensdauer der EDV- und Büroausstattung wesentlich verlängern. Abgesehen davon dass diese Maßnahmen den Krankenstand deutlich senken können.

Bei Fragen zum Thema kann man sich einfach an den Fachmann vor-Ort wenden. Diesen findet man im Internet unter www.it-service-net.de
Hier findet der interessierte Anwender auch Informationen über den Dexwet Feuchtfilter, Testberichte und Gutachten von unabhängigen Instituten: http://itsn.dexwet.com/itsn/index.php

Der IT-Service-Net Fachmann ist vom Hersteller der Dexwet Feuchtfilter ausgebildet und wird in Sachen ‚Gesundheit am Arbeitsplatz‘ ständig informiert. Das ist auch gut so, denn einen Filter kann man tauschen, die Lunge nicht.

Hilfe ist in der Nähe

Neben der physischen Gesundheit des Anwenders kümmert sich der EDV-Hausmeister auch um die digitale Gesundheit der DV-Anlage. Hinter dem bescheidenen Begriff des Hausmeisters verstecken sich IT-Spezialisten, denen auch IT-Security, Linux und Vernetzungen kein Fremdwort sind. Mit diesem Fachmann und dem unterstützenden Netz ist der EDV- Komplettservice gesichert.

Neue Jobs

Aufgrund der wachsenden Brisanz des Themas verstärkt das Netz seine Reihen. Es bildet Interessierte aus hinsichtlich Beratung und der Abstellung der beschriebenen Gefahren. Voraussetzung für eine Zusammenarbeit sind EDV- Erfahrung und Selbstständigkeit in der IT-Branche. Eine interessante Aufgabe, nicht nur für Arbeitsuchende und Existenzgründer, sondern auch für bereits tätige Einzelkämpfer die neue Betätigungsfelder suchen.

Schappach-Marketing
IT-Service-Net
68305 Mannheim
Zuflucht 15
Tel.: 0 621 71 86 69 0
Fax: 0 621 71 88 96 4
eMail: info@it-service-net.de
Internet: www.it-service-net.de
und www.schappach.de

 

Kontaktinformation:
Schappach-Marketing
IT-Service-Net

68305 Mannheim
Zuflucht 15

Kontakt-Person:
Uli Schappach

Telefon: 0 621 71 86 69 0
E-Mail: e-Mail

Web: http://www.it-service-net.de

 

 

Autor:
Uli Schappach
e-mail
Web: http://www.it-service-net.de
Telefon: 0621 718 66 90

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http://www.krank-durch-toner.de/

Krank durch Toner

Gefahr für Millionen Menschen!!!

ITG Interessen-gemeinschaft Tonergeschädigter im e.V.

Wenn Sie
ständig unter Schnupfen, Halsschmerzen, Husten, Asthma, Entzündungen der Augen oder der Haut leiden
und nicht wissen warum, dann kann es sein,
dass der Toner Ihres Laserdruckers oder Kopierers Sie krank macht.

Auf den folgenden Seiten (Info, Tipps, Presse, Fotos, Kontakte) können Sie sich weiter über die Gesundheitsgefahren durch Toner informieren.
Wenn Sie den Verdacht haben, selbst durch Toner geschädigt zu werden, dann sollten Sie die Sache überprüfen. Bitte schicken Sie uns dazu eine Mitteilung. Wir helfen Ihnen dann weiter.

E-Mail an ITG

Neu: zum Forum
(nur für registrierte Betroffene)

English

Letzte Meldungen: s.a. Presse

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Nanotechnologie

Hallo Zusammen,

ich habe hier eine Information über Nanopartikel gefunden. Diese Partikel sind kaum nachzuweisen und in der Lage mühelos Haut, sogar Zellmembranen zu durchdringen. Es gibt ebenfalls Nanomedikamente. Ein menschliches Haar hat eine Dicke von  80.000 nm. Diese Wirkstoffe sind nur 100 nm (nanometer) groß. Das heißt, auch ohne Erlaubnis können durchaus psychoaktive Medikamente in den Organismus eingebracht werden.
So können Paranoia, Depressionen, Angstzustände etc. entstehen.

http://copublications.greenfacts.org/de/nanotechnologien/index.htm#il1

Viele Grüße
L.Loch

Danke Leonard, genau so ist es, diese winzigen Partikelchen druchdringen alles, sie kennen keine Barrieren, daher sind sie so gefährlich. Auch Chemtrailsspühungen könnten mit derart kleinen Partikeln gemacht werden. Oft wundere ich mich, dass die Streifen sich schnell auflösen, obwohl sie keinesfalls Contrails also Eiskristalle sein können!!! Nanopartikel wäre die Antwort darauf, sie zerstreuen sich rasch bilden aber dennoch einen Schleier am Himmel und sind direkt auf der Erde mit freiem Auge ganu so wenig sichtbar wie Feinstaub!!!

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Kontext – Nanotechnologien sind Technologien, die die einzigartigen Eigenschaften von winzigen Partikeln in Nanometergröße (Millionstel Millimeter) nutzen.

Nanotechnologien stellen einen wachstumsstarken Markt dar; sie werden bereits in einer Vielzahl von Technologien und Konsumgütern angewendet. (Klicken Sie hier für eine Auflistung solcher Produkte)

Nanopartikel enthaltende Materialien könnten jedoch Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit und die Umwelt haben. Daher ist es notwendig, die Risiken dieser erst seit kurzem entwickelten Materialien abzuschätzen.

Sind die vorhandenen Methodologien zur Abschätzung dieser Risiken angemessen?

Eine Bewertung des Wissenschaftlichen Ausschusses „Neu auftretende und neu identifizierte Gesundheitsrisiken“ (SCENIHR) der Europäischen Kommission.

weiterlesen – umfangreicher und aufschlussreicher Artikel: http://copublications.greenfacts.org/de/nanotechnologien/index.htm#il1

http://www.feinstaubfrei.at/htm/glossar.htm

http://wissenschaft3000.wordpress.com/2011/10/29/nanotechnologie-fluch-oder-segen/

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Düppel in Englisch Chaff werden mittels Chemtrails ausgebracht

Düppel wurden dazu erfunden, um Militäraktionen der Luftwaffe durch künstliche Wolken zu verschleiern und per Radar nicht identifizierbar zu machen. Radartäuschung gehört zu militärischer Standartausrüstung ist in dem folgenden Video zu hören.

Da liegt es doch auch nahe an „False Flag Operationen“ zu denken. Kriege unter Falscher Flagge. Niemand wir jemals mehr beweisen, wer der wahre Aggressor ist. Länder können bis in alle Ewigkeit sich gegenseitig Angriffsschuld zuschieben.

Düppel in Englisch Chaff genannt sind Fasern aus Glas mit Aluminium umwickelt. Meine fotografierten blauen Fäden weiter oben im Bericht, erinnern mich sehr an solche brüchigen Glasfasern, welche vom Himmel herabkamen. Glaswollen schon als Problem in der Arbeitsmedizin erkannt wurden teilweise schon verboten, weil sie krebserregend sind.

Prof. Dr. med. Jan-Olaf Gebbers, Chefarzt am Pathologischen Institut des Kantonsspitals Luzern sagt: „Asbest herauszureißen und an dessen Stelle mit Glas- oder Steinwolle zu isolieren, bedeutet, den Teufel mit dem Belzebub auszutauschen.“ http://www.mythen-post.ch/themen_uebersicht/isolation.htm

20-100 Mikrometer groß sind diese Düppel. 20 Mikrometer sind lungengängig und werden ohne es bewusst zu registrieren eingeatmet, sie entstehen, wenn die zunächst 100 Mikrometer großen Düppel brechen. Aber auch 100 Mikrometer tonnenweise über der Landschaft oder Städten von diesem Zeug ausgebracht verursachen gigantische Schäden auf allen Ebenen.

Eine amerikanische Studie will verharmlosend behaupten, dass nicht bewiesen ist, dass Düppel zerbrechen oder zu Feinstaub zerrieben werden. Wenn man das schon so sagt, dann kann man doch genau davon ausgehen, dass das Düppelzeug genau zu diesem gefährlichen Feinstaub wird, der nicht nur die gefährlichen krebserzeugenden Glasfasern beinhaltet, sondern auch einen großen Anteil von Aluminium, das bekanntermaßen Alzheimer verursacht.

Alleine in Baden Württemberg werden jährlich ca. 2,5 Tonnen Düppel über der Landschaft ausgebracht und das nur für ein jährliches NATO-Manöver mit dem bedeutungsvollen Namen „Elite“.

Alle 20-30 Tage werden derartige Düppelmengen über internationalen Gewässern ausgebracht, doch sicher nicht nur dort, lediglich diese Ausbringen werden zugegeben.

Sehen sie dazu diesen sehr wichtigen Bericht:

Kaiserslautern – Geisterwolken — Düppel – Chemtrails:

http://www.youtube.com/watch?v=d8_go8ekLCo

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