Boldo: Plectranthus barbatus oder Peumus boldus

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http://www.boldo.com.es/caracteristicas-y-descripcion-de-boldo

Boldo

Von Dr. Daniela Oesterle

Boldo ist ein Strauch, dessen Blätter krampflösend wirken, die Gallenproduktion anregen und die Abgabe von Magensaft erhöhen. Daher lassen sich echte Magen-Darm-Krämpfe und allgemeine Verdauungsbeschwerden – wie Sodbrennen, Völlegefühl, Blähungen, Übelkeit und Erbrechen –gut mit Boldo behandeln. Zudem sind schwach harntreibende und hypnotische Wirkungen für Boldoblätter beschrieben. Erfahren Sie mehr über die Wirkung und Anwendung von Boldo sowie über mögliche giftige Nebenwirkungen.

mehr dazu unter:http://www.netdoktor.de/heilpflanzen/boldo/

offenbar gibt es zwei oder mehrere Arten Boldo:

Wikipedia beschreibt jenen mit weißen Blüten: https://de.wikipedia.org/wiki/Boldo  siehe Bild ganz oben

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Jener mit den blauen Blüten, blüht im Ende Dezember – oberflächlich ähnlich Wiesensalbeiblüten – hat samtige Blätter die ganz leicht brechen wenn sie trocken sind – diese werden für Tee verwendet siehe die folgende Bilder.

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http://www.herboristerieduvalmont.com/plantes-medicinales-en-vrac/239-boldo-feuille-coupee-100-gr-5425021000443.html

Boldo (Plectranthus barbatus) - Fotos der Heilpflanze Boldo - Plectranthus barbatus

Die Heilpflanze Boldo – Plectranthus barbatus

Die Heilpflanze Plectranthus barbatus

Boldo - Fotos der Heilpflanze Boldo (Plectranthus barbatus)

Wissenschaftlicher Name:

  • Plectranthus barbatus Andrews

Synonyme:

  • Coleus barbatus (Andrews) Benth.
  • Coleus…

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Sind Vogelbeeren wirklich giftig? – Wissen – Hamburger Abendblatt

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Birgit Wulff, Ökotrophologin, Zentrale für Ernährungsberatung:

Dass Vogelbeeren giftig sind, ist ein Aberglaube, der sich hartnäckig hält. Die roten Früchte sind roh jedoch sehr bitter und ungenießbar, da sie Parasorbinsäure enthalten. Diese kann schnell zu Magenverstimmungen führen. Beim Kochen wandelt die Hitze die bittere Parasorbinsäure in Sorbinsäure um, die der Körper dagegen gut aufnimmt. Deshalb werden die Beeren auch für Marmelade und Schnaps verwendet. Lange Zeit hatten Vogelbeeren darüber hinaus sogar einen medizinischen Nutzen: Aus einer bestimmten Zuckerart der Beere, der Sorbose, wurde ein Zuckerersatz für Diabetiker gewonnen, der heute industriell hergestellt wird. Vogelbeeren enthalten zudem viel Vitamin C und Provitamin A – roh essen sollte man sie dennoch nicht. Auch wenn die Vogelbeere (Eberesche) den alten Germanen sogar als heilig galt.

Quelle: Sind Vogelbeeren wirklich giftig? – Wissen – Hamburger Abendblatt

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Ölweidefrüchte Pointilla Fortunella – Pointilla Amoroso

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Pointilla – die köstliche Ölweide

Die Früchte dieses ungewöhnlichen Gehölzes erinnern auf den ersten Blick an Ribisel – in Wahrheit ist es aber mit dem Sanddorn verwandt. Eleagnus umbellata ist äußerst robust und liefert im Herbst massenweise schmackhafte Früchte.

Den außergewöhnlichen Namen Pointilla verdankt die Frucht den winzig kleinen Pünktchen auf ihrer – je nach Sorte – gelben oder roten Schale. Sie schmecken fruchtig-süß und sind mit ihrem hohen Gehalt an Antioxidantium Lyocopin auch noch besonders gesund. Außergewöhnlich ist, dass sich auch Gärtner in kälteren Regionen über „Pünktchenbeeren“ freuen können. Die Pflanze ist frosthart, kommt mit allen Bodenarten zurecht und entwickelt sich sogar an halbschattigen Standorten sehr gut.

Leuchtend rot und gelb
Schon im Frühling lässt sich anhand der unzähligen dichten Blütenbüschel erahnen, wie viele Beeren die Pointilla bilden wird. Während des Sommers verstecken sich die zunächst recht unscheinbaren Früchte unter dem hellgrünen Laub, das an die Blätter von Olivenbäumen…

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Die Hagebutte eine der ältesten Kulturpflanzen

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hagebutte

Vermutlich war die Hagebutte bereits in der Steinzeit bekannt und diente schon damals zur Herstellung von Mus. Heute wird sie vorwiegend zur Zubereitung von Tees verwendet, aber auch andere Produkte, wie zum Beispiel Hagebuttenmarmeladen, sind sehr beliebt.

Egal ob als Mus, als Tee oder als Marmelade genossen, die Hauptwirkung der Hagebutte beruht in jedem Fall auf ihrem hohen Anteil an Vitamin C. Weiters hat die Hagebutte eine schwach harntreibende und abführende Wirkung. Äußerlich kann man sie bei Zahnschmerzen oder Zahnfleischbluten einsetzen.

Die Pflanze, deren Frucht die Hagebutte ist, ist die Heckenrose. Sie ist ein schnellwüchsiger Strauch, der zumeist mehr in die Breite als in die Höhe wächst. Die Heckenrose ist die am häufigsten wild wachsende Rosenart. Oft wird sie auch nach ihren Früchten, den Hagebutten, genannt, wobei zu erwähnen ist, dass es sich bei der Hagenbutte eigentlich um eine Scheinfrucht handelt.

Kenndaten

  • Wissenschaftlicher Name: Rosa canina
  • Familie: Rosengewächse…

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Kornelkirsche – Dirndl

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Kornelkirsche – Cornus mas, Dirndl, Dinrndling, Gelber Hatriegel, Hahnenhoden 

Kornelkirsche

Kornelkirsche

Sehr für im Jahr, so gegen März-April, manchmal sogar bevor die Forsythien blühen, sieht man schon die gelben Blüten der Kornelkirsche. In der Schweiz heißt er Tierlibaum. Er gehört in die Gruppe der Hartriegelgewächse – Cornus. Die Motivation über diese Frucht zu schreiben hat mehrere Gründe. Als ich gestern mit meinem Hund im Park spazieren ging, lagen viele reife Früchte des Baumes am Boden. Ein Kind lief entzückt hin, um welche aufzuklauben. Die Mutter nahm dem Kind die Früchte aus der Hand und meinte, dass sie giftig sind. Ein weiterer Grund ist, weil diese Frucht nur mehr wenigen Jugendlichen ein Begriff ist.

umfangreicher Bericht dazu auf: https://waldmeierei.wordpress.com/2015/11/08/kornelkirsche/

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Selbstheilung von Arthrose Interview | Zellentsäuerung – ganz einfach!

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Arthrose-Selbsthilfe – Ganzheitlichen Arthrose-Therapie (GAT)

https://www.rheuma-online.de/forum/threads/21164-Arthrose-Selbsthilfe-Ganzheitlichen-Arthrose-Therapie-(GAT)

Selbstheilung von Arthrose Interview

Veröffentlicht am 06.12.2014

Die Diagnose der Schulmedizin bei Arthrose oder Gicht heisst: unheilbar durch Abnutzung.
Doch dies stimmt nicht. Beides kann geheilt werden. Hier das Video dazu.

Zellentsäuerung – ganz einfach! So geht der Ausgleich des Säure-Basen-Haushalts am besten!

Veröffentlicht am 11.10.2012

ESOVita präsentiert Ihnen den Vortrag:
„Zellentsäuerung – Chance für die Gesundheit“

Vortragsmitschnitt von den „4. Deutschen Wellness-Tagen 2010, Baden-Baden“
Sprecher: Ronald Ivarsson

Übersäuerung – eine der zentralen Fragen, wenn es um Krankheiten geht. Ronald Ivarsson hat sich aus persönlicher Betroffenheit auf die Suche nach Nahrungsergänzungen gemacht, die dieses Problem lösen können. Seine Suche führte ihn zu drei Produkten: Spirulina aus Hawaii, einem besonderen basisch wirkenden Wasser und Astaxanthin. Ronald Ivarsson erläutert und demonstriert mit einer pH-Wert-Messung, warum viele basische Produkte nicht so wirken, wie sie sollten, und zeigt Möglichkeiten mit Hilfe der von ihm empfohlenen Produkte…

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E-Nummern Liste ~ die giftigste Liste

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Plastik ~ Plastic

E1201E1201  –  Polyvinylpyrrolidon

E1202E1202  – Polyvinylpolypyrrolidon

// E1201 und E1202 sind erst 1998 mit der EU-weiten Angleichung des Lebensmittelrechtes in Deutschland zugelassen worden.

* In Lebensmitteln wird es vor allem als Binde- und Verdickungsmittel, Flockungsmittel, Trägerstoff, Stabilisator und Überzugsmittel verwendet. Es ist in der EU als Lebensmittelzusatzstoff der Bezeichnung E 1201/E1202 ohne Höchstmengenbeschränkung für Nahrungsergänzungsmittelpillen/-dragees zugelassen.
# Wird häufig nicht gekennzeichnet, da E1201 „nach der Anwendung“ wieder entfernt wird.

Plastik = (Polyvinylpyrrolidon/Polyvinylpolypyrrolidon — PVP-PVPP/E1201-1202)
als         Haltbarkeitsverlängerer,
als         Aromenenkapsulierer,
als         Instant-Trockenmilch-Löslichkeitsverbesserer;

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Geschmacksverstärker

E620 Glutaminsäure

E621 Mononatriumglutamat (MNG)

E622 Monokaliumglutamat

E623 Calciumdiglutamat

E624 Monoammoniumglutamat

E625 Magnesiumdiglutamat

Als Glutamate werden die Ester und Salze der Glutaminsäure bezeichnet. Bekannt sind vor allem Salze der L-Glutaminsäure durch ihren Einsatz als Geschmacksverstärker in Lebensmitteln. Glutamate sind als Zusatzstoffe durch die Zusatzstoffzulassungsverordnung für die meisten Lebensmittel bis zu einer Höchstmenge von 10 g/kg (berechnet als Glutaminsäure) zugelassen. https://de.wikipedia.org/wiki/Glutamate

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