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Supervirus gezüchtet? Aufklärung von Dr. Lanka!

Sehr geehrte Damen und Herren!

In den Massenmedien wird behauptet, dass es Forschern gelungen sei, aus dem Vogelgrippe-Virus und dem Schweinegrippe-Virus ein neues, hochinfektiöses und tödliches Influenza-Virus zu züchten. Damit islamistische Terroristen dieses Virus nicht nachbauen und den Westen infizieren, hat die US-Amerikanische Regierung die Forscher angewiesen, ihre Ergebnisse nicht zu veröffentlichen.

Weil hier eine riesen Chance liegt, wenn die Wirklichkeit hinter diesen Behauptungen öffentlich wird, aber gleichzeitig auch eine riesen Gefahr liegt, wenn es den Betreibern gelingt, mit ihren Virus-Ideen eine reale Panik und massenhaftes Ersticken durch den Blutverdicker Tamiflu auszulösen, möchte ich Ihnen erklären, was exakt die Forscher tun, um ihre Aussagen mit Experimenten scheinbar zu belegen.

Ich demonstriere das anhand der aktuellsten Publikation zu diesem Thema (PLoS Pathog 7(12): e1002443) in der Dr. Seema S. Lakdawala und seine Kollegen vom US-Amerikanischen Institut für Allergien und Infektionskrankheiten in Bethesda behaupten, dass sie herausgefunden hätten, welche Gen-Ausstattung es sei, die H1N1 zum Pandemie-Virus macht.

Als Modell für den Menschen benutzen sie junge Frettchen, die mit implantieren Meßelektroden versehen in einer Unterdruckkabine festgeschraubt sind. Ihnen wird die Kehle aufgeschnitten und in die Luftröhre ein Schlauch eingebracht, durch den langsam Flüssigkeit in die Lunge tropft. Die Flüssigkeit entstammt aus Zellkulturen, die einmal mit Flüssigkeit von einem Tier in Kontakt gebracht wurden, von der behauptet wurde, dass sie mit H1N1 infiziert sei.

Tierversuche

Je nach Tropfgeschwindigkeit und Zusammensetzung der verwendeten Tropflösung entzünden sich Luftröhre und Lunge und sterben die Tiere mehr oder weniger schnell. Je nachdem, wie sich die Luftröhren und die Lungen entzünden, und welches Organ zuerst, und mit welchen weiteren Symptomen die Tiere sterben, werden unterschiedliche Viren-Typen behauptet.

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Wen interessiert noch die Schweinegrippe

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Quecksilbervergiftung aus Amalgam – Alzheimer – Multiorganerkrankungen

Energiesparlampen-W+G-Sept-2007

Energiesparlampen-Info-Schreiben-an Gemeinde Wien

Wichtiger Bericht von Dr. Mutter zu den sogenannten Energiesparlampen, welche Quecksilber enthalten:

dr_mutter_energiesparlampen_2010-4

Stetig steigende Alzheimererkrankungen und Autoimmunerkrankungen sowie Multiorganerkrankungen haben einen direkten Zusammenhang mit Amalgam und  Quecksilber.
Dr. Mutter klärt umfangreich über Schwermetalle und andere Gifte in unserem Körper auf.

Synergieeffekte!

Die letale Dosis 1 (1%) Quecksilber (von 100 stirbt einer) plus der letalen Dosis 1 (1%) Blei ergibt nicht etwa 2% letale Wirkung, sondern 100% – also alle 100 würden mit dieser Mischung sterben und nicht nur 2. Das ist eine ganz wesentliche wissenschaftliche Erkenntnis, die unbedingt zu berücksichtigen ist!

Eine gleiche letale Wirkung ergibt sich mit der gleichen letalen Dosis (1+1) zwischen den Stoffen Quecksilber und Aluminium, als Synergieeffekt zeigt sich dies bei Nervenzellen zu 100% tödlich. Aluminium (Aluminiumhydroxid) kommt vor allem in Impfstoffen als Adjuvantien (Thiomersal) vor. Adjuvantien (z.B. Thiomersal) sind gefährliche Stabilisatoren in Impfungen. Wie seit langem erforscht ist aber bisher immer noch öffentlich kaum anerkannt wird, gibt es keine wirksame Impfung im Sinne dessen, wie sie angewendet werden. Impfungen sind daher zu 100% schädigend und niemals vorbeugend gegen eine Krankheit.

Synergieeffekte und Wechselwirkungen bei toxischen Stoffen und Medikamenten sind immer zu beachten.

ACHTUNG:  Synergieeffekte werden derzeit kaum oder gar nicht beachtet!!!!

Dr. Mutter klärt in diesem Video wissenschaftlich belegt über diese extreme Wirkung von Synergien und speziell des Supergiftes Quecksilber auf.

Schwermetalle, Strahlung und Gesundheit – Dr. Joachim Mutter – Vortrag

 

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