POPs steht für Persistent Organic Pollutants – persistente organische Schadstoffe. Gemeint ist damit eine Gruppe von chemischen Verbindungen, die in der Umwelt nur sehr langsam abgebaut werden. Traurige Berühmtheit erlangten DDT, PCB und Dioxin.
Das Stockholmer Abkommen von 2001 plus Erweiterungen:
Dioxine und PCBs gehören zu dem sogenannten schmutzigen Dutzend und sind durch das Stockholmer Abkommen von 2001 zu 100% verbotene Stoffe, da sie extreme gesundheitsschädigende und umweltschädigende Wirkung haben.
Zerstörung des Himmels durch Chemtrails – Die Grünen („Bündnis 90 – DIE GRÜNEN“) in Deutschland berichten darüber – Verleugnung der Ausbringung von zahlreichen giftigen und unbekannten Stoffen ist daher nicht länger haltbar und noch weniger angebracht:
In den Massenmedien wird behauptet, dass es Forschern gelungen sei, aus dem Vogelgrippe-Virus und dem Schweinegrippe-Virus ein neues, hochinfektiöses und tödliches Influenza-Virus zu züchten. Damit islamistische Terroristen dieses Virus nicht nachbauen und den Westen infizieren, hat die US-Amerikanische Regierung die Forscher angewiesen, ihre Ergebnisse nicht zu veröffentlichen.
Weil hier eine riesen Chance liegt, wenn die Wirklichkeit hinter diesen Behauptungen öffentlich wird, aber gleichzeitig auch eine riesen Gefahr liegt, wenn es den Betreibern gelingt, mit ihren Virus-Ideen eine reale Panik und massenhaftes Ersticken durch den Blutverdicker Tamiflu auszulösen, möchte ich Ihnen erklären, was exakt die Forscher tun, um ihre Aussagen mit Experimenten scheinbar zu belegen.
Ich demonstriere das anhand der aktuellsten Publikation zu diesem Thema (PLoS Pathog 7(12): e1002443) in der Dr. Seema S. Lakdawala und seine Kollegen vom US-Amerikanischen Institut für Allergien und Infektionskrankheiten in Bethesda behaupten, dass sie herausgefunden hätten, welche Gen-Ausstattung es sei, die H1N1 zum Pandemie-Virus macht.
Als Modell für den Menschen benutzen sie junge Frettchen, die mit implantieren Meßelektroden versehen in einer Unterdruckkabine festgeschraubt sind. Ihnen wird die Kehle aufgeschnitten und in die Luftröhre ein Schlauch eingebracht, durch den langsam Flüssigkeit in die Lunge tropft. Die Flüssigkeit entstammt aus Zellkulturen, die einmal mit Flüssigkeit von einem Tier in Kontakt gebracht wurden, von der behauptet wurde, dass sie mit H1N1 infiziert sei.
Tierversuche
Je nach Tropfgeschwindigkeit und Zusammensetzung der verwendeten Tropflösung entzünden sich Luftröhre und Lunge und sterben die Tiere mehr oder weniger schnell. Je nachdem, wie sich die Luftröhren und die Lungen entzünden, und welches Organ zuerst, und mit welchen weiteren Symptomen die Tiere sterben, werden unterschiedliche Viren-Typen behauptet.
Veröffentlichung am 19.04.2011 um 15:05 Uhr / Aktualisierung am 01.12.2011 um 14:25 Uhr
(Zentrum der Gesundheit) – Die Antibabypille kann viele Nebenwirkungen verursachen – von Antriebsschwäche angefangen, bis hin zur Krebserkrankung. Solche Informationen finden in der Mainstream-Presse leider keinen Widerhall.
Antibabypille
Nebenwirkung: Keine Lust auf Sex
Zu den noch als harmlos geltenden Begleiterscheinungen dieser Manipulation gehören Kopfschmerzen, Depressionen, Zwischenblutungen, Ausfluss, Pilzbefall, Gewichtszunahme durch Wassereinlagerungen oder durch den Appetit steigernden Effekt der Gestagene, Übelkeit, Spannung in den Brüsten, Ausbleiben der Regel und schließlich Verminderung bis Verschwinden der Libido (= Freude an Sex).
Nebenwirkung: Hirnschlag und Herzinfarkt
Als nicht ganz so häufig auftretende, dafür aber umso schwerwiegendere Nebenwirkungen (bei deren Eintreten sofort ein Arzt aufgesucht werden sollte) gelten schwere Migräneanfälle, Thrombosen, Lungenarterienembolien, Gelbsucht und ein ganz plötzlich auftretender hoher Blutdruck. Auch permanent hoher Blutdruck kommt bei Pillenbenutzerinnen doppelt so häufig vor wie bei Frauen, welche die Pille nicht benutzen.
Was die Thrombosen betrifft, so treten sie bei Pillenbenutzerinnen in Form von Beinvenenthrombosen, Hirnschlägen, Herzinfarkten und Netzhautthrombosen auf. Letzteres äußert sich in plötzlich auftretenden Sehstörungen, was bei Pillenschluckerinnen im Vergleich zu pillenlos lebenden Frauen doppelt so häufig der Fall ist.
Nebenwirkung: Krebs
Knoten in der Brust treten häufig bei Frauen auf, die über einen längeren Zeitraum die Pille nehmen. Wird die Pille abgesetzt, verschwinden die Knoten meistens so rasch, wie sie erschienen sind. Studien zufolge erhöht die Antibabypille sowohl das Risiko an Brustkrebs, als auch jenes an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken enorm. Letzteres war wohl lange Zeit umstritten, wird mittlerweile aber als erwiesen betrachtet.
Gleichzeitig wird von den Herstellern der Pille damit geworben, dass sie das Risiko, an Eierstockkrebs zu erkranken, um die Hälfte verringere – allerdings erst bei langjähriger Einnahme (andere Nebenwirkungen inbegriffen) …
Ganz pauschal und ohne Einschränkungen oder Zweifel stufte die „International Agency for Research an Cancer“ (Internationales Krebsforschungszentrum) der Weltgesundheitsorganisation WHO) im Sommer 2005 Verhütungsmittel, die mehrere synthetische Hormone enthalten ( Östrogene und Progesteron), auf Grundlage der bisher veröffentlichten Forschungsergebnisse als schlichtweg krebserregend für den Menschen ein.
Nebenwirkung: Leberschaden
Da die Pille mitsamt ihrer chemischen Wirkstoffe geschluckt wird, passiert sie – wie jedes andere Medikament auch – zu allererst die Leber, bevor sie an ihren eigentlichen Wirkungsort (Eierstöcke, Gebärmutter) gelangt. Die Leber erkennt sofort, dass diese künstlichen Substanzen in dieser Form, in dieser Menge und zu diesem Zeitpunkt nicht in den Körper gehören und versucht, sie zu vernichten.
Deshalb werden Hormonpräparate, die geschluckt werden (im Gegensatz zu Spritzen), grundsätzlich sehr viel höher dosiert. So kann die Leber, trotz ihrer intensiven Vernichtungsarbeit, niemals alle schädigenden Wirkstoffe eliminieren. Auf diese Weise wird sicher gestellt, dass immer eine ausreichende Menge davon im Körper verbleibt.
Die Leber wird also permanent an den Rand der Verzweiflung getrieben, weil sie der hereinbrechenden Flut synthetischer Hormone nicht gewachsen ist. Die Entwicklung von Tumoren – in der aufgrund der Pille und anderer chemischen Substanzen (und Umweltgiften, falscher Ernährung, Medikamenten, etc.) völlig überforderten Leber – dürfte kaum noch jemanden wundern.
Andere Symptome einer durch die Pille gequälten Leber können Gelbsucht und Gallenstau innerhalb des Lebergewebes sein. Die Wahrscheinlichkeit einer Gallenblasenoperation sei bei Pillenschluckerinnen deshalb auch doppelt so hoch, wird berichtet.
Nebenwirkung: Anhaltende Müdigkeit
Die Ursache für das sog. Chronische Müdigkeits-Syndrom CMS – so heißt es – sei in einer Überbelastung der Leber und des Nervensystem durch Umweltgifte zu suchen. Für die Leber ist alles „Umweltgift“, ganz gleich, ob es sich um die giftigen Rückstände irgendwelcher Verbrennungsmotoren, um Insektenvernichtungsmittel, um die für Menschen ungeeignete Babynahrung eines Kalbes (= Kuhmilch) oder um die synthetisch hergestellten Hormone in der Pille handelt.
Und so kann niemand ausschließen, dass nicht auch die Pillenhormone zu jenen toxischen Substanzen gehören, die das CMS oder irgend ein anderes Krankheitsbild mit bislang unbekannter Ursache, als Spätfolge auslösen werden.
Nebenwirkung: Diabetes
Die Pille steht desweiteren unter dringendem Verdacht, auch an der entstehung von Diabetes beteiligt zu sein. Unter ihrem Einfluss könne das Bauchspeicheldrüsen-Hormon Insulin den Anstieg des Blutzuckerspiegels nicht mehr einwandfrei kontrollieren.
Dies kommt in etwa einer beginnenden Insulinresistenz – mit anderen Worten: Diabetes -gleich. Deshalb sollten Frauen, die bereits Diabetes haben oder dazu neigen, auf gar keinen Fall zur Pille greifen.
Nebenwirkung: Unfruchtbarkeit und Fehlgeburten
Nicht wenige Frauen leiden unter einer sog. „Post-Pillen-Sterilität“ (lat. „post“ = nach), d. h. bei ihnen tritt nach mehrjähriger Pilleneinnahme und anschließendem Absetzen der Pille – trotz Kinderwunsch – keine Schwangerschaft mehr ein. Ferner ist nach mehrjähriger Pilleneinnahme das Risiko einer Fehlgeburt erhöht.
Die meisten Pillen führen einen regelmäßigen Schein-Zyklus dadurch herbei, dass nach 21 Tagen Pilleneinnahme 7 Tage lang keine Pille genommen wird. Da in der Einnahmepause keine Hormone zugeführt werden, kann der Körper, der ja glaubt, er müsse eine Schwangerschaft aufrechterhalten, die vorbereitete Gebärmutterschleimhaut nun doch nicht erhalten. Es setzt eine Blutung ein, die für das Verständnis des Körpers im Grunde einer Fehlgeburt gleichkommt – und das passiert Monat für Monat!
Von Zyklusstörungen nach Absetzen der Pille berichten sehr viele Frauen. Bei ihnen bleibt die Regelblutung für eine gewisse Zeit gleich ganz aus. Es kann sechs bis zwölf Monate dauern, bis sich der Normalzustand wieder einstellt. Bei der Einnahme reiner Gestagenpräparate oder bei der regelmäßigen Verabreichung der Drei-Monats-Spritze kann es zum dauernden Ausbleiben der Blutung kommen. Letzteres wird deshalb vorsichtshalber nur „reiferen“ Frauen empfohlen, die ihre Familienplanung bereits abgeschlossen haben.
Nebenwirkung: Vitalstoffmangel
Der Vitaminspiegel im Blut von Frauen, die die Pille einnehmen ist meistens auffällig vermindert. Besonders auffällig ist in diesem Zusammenhang das Vitamin C, Vitamin D3, Vitamin B12 und Vitamin B6. Die Manipulation des Körpers durch die Einnahme künstlich hergestellter Hormone lässt den Organismus auf Hochtouren arbeiten, weshalb er riesige Mengen an Vitalstoffen benötigt. Er versucht mit aller Anstrengung, irgendwie wieder ins Gleichgewicht zu kommen, was ihm bei der täglichen Einnahme der Pille natürlich nie gelingen wird.
Trotzdem versucht er es pausenlos, und sein Verbrauch an Vitaminen und Mineralien wächst. Der erhöhte Bedarf kann alleine durch die heute übliche Ernährungsweise jedoch niemals ausgeglichen werden. Frauen, die über einen längeren Zeitraum mit der Pille verhüten, leiden in der Regel unter chronischem Vitalstoffmangel.
Nebenwirkung: Osteoporose
Einige Frauen nehmen die Pille nicht zur Verhütung einer Schwangerschaft, sondern zur Verhütung der gefüchteten Osteoporose ein. Es gibt Wissenschaftler die behaupten, dass während der Pilleneinnahme vom Mineralstoff Calcium weit weniger ausgeschieden werde, als das bei Frauen der Fall sei, die keine Pille einnehmen. Deshalb nimmt man an, dass der langfristige Gebrauch der Pille die Entstehung von Osteoporose verhindern könne.
Diese Annahme ist jedoch äußerst fragwürdig und steht im völligen Widerspruch zu den Erkenntnissen anderer Wissenschaftler. So ist bekannt, dass die langjährige Pilleneinnahme das genaue Gegenteil bewirk: Der Körper verbraucht große Mengen an Calcium und entmineralisiert auf diese Weise. Der Osteoporose werden Tür und Tor geöffnet.
Nebenwirkung: Störung der Schilddrüse
Ein Viertel bis ein Drittel aller aktiven oder ehemaligen Pillenbenutzerinnen leiden erfahrungsgemäß früher oder später an Störungen der Schilddrüse. Der Arzt verordnet folglich künstliche Schilddrüsenhormone. Häufig schwanken die Schilddrüsenwerte unter der Medikamentierung so erheblich, dass die Schilddrüse von einer Überfunktion in eine Unterfunktion fällt. Nicht selten muss die schilddrüse aufgrund dauerhafter Entzündungsprozesse ganz entfernt werden. Die betroffenen Frauen sind dann auf die entsprechenden Medikamente angewiesen und somit zeitlebens von der Pharmaindustrie abhängig.
Nebenwirkung: Schwaches Immunsystem
Pillenbenutzerinnen leiden häufig unter Immunstörungen, was sich in einer allgemein höheren Infektanfälligkeit äußert. Harnwegsinfekte, Pilzinfektionen, Angina (= Rachenentzündung), Sinusitis (= Nebenhöhlenentzündung) und Bronchitis treten bei ihnen deutlich häufiger auf als bei Frauen, die keine Pille nehmen.
Lesen Sie auch „Patienten verklagen Pharmariesen“
Die Pharmaindustrie muss sich auf schwerere Zeiten einstellen. Mutmaßliche Medikamenten-Opfer gehen vor allem in Deutschland dazu über, Konzerne wie Bayer, Pfizer oder Merck & Co. verstärkt zu verklagen. Die Folgen für die Unternehmen sind kaum kalkulierbar. [...] Felicitas Rohrer[...]fühlt sich als Opfer der Bayer-Verhütungspille Yasminelle, die sie eingenommen hat. Rohrer erlitt eine doppelte Lungenembolie. In ihren beiden Lungenflügeln bildeten sich Blutgerinnsel, sie verlor das Bewusstsein und war 20 Minuten lang klinisch tot
Im Laufe seines Lebens verspeist jeder Deutsche vermutlich mehr als 1000 Tiere. Darunter vier Kühe, 46 Schweine und 945 Hühner. makro zeigt, welche Bedeutung der Faktor Tier heute in der Wirtschaft einnimmt und welche Folgen dies für Mensch, Tier und Umwelt hat.
Zu 95 Prozent stammen die Nutztiere in Deutschland aus der Massentierhaltung. Kuh, Schwein und Huhn sind heute Teil einer industriellen Produktionskette, in der das Tier zur Ware wird.Kein Wunder, dass Fleisch in Deutschland im internationalen Vergleich so billig ist.
Studiogast Prof. Albert Sundrum steht nach der Sendung in unserem Blog Rede und Antwort.
weiter …
Dass der oft rücksichtslose Umgang mit Nutztieren in Verruf geraten ist, scheint offenbar wenig zu stören. Genauso wenig wie die Skandale um BSE, Antibiotika und Dioxin. Weltweit gehören die Deutschen immer noch zu den größten Fleischverzehrern. Und sie essen es nicht nur gerne, sie exportieren es auch: Deutschland ist der größte Rindfleischexporteur der EU. makro startet zur Grünen Woche mit einer Sendung zu „Ware Tier“.
Als Österreicherin dränge ich sie dazu, alles zu unternehmen, damit dieser angedachte neue Wahnsinn eingestellt wird!!!
Auch sie Herr Minister müssten sich einer Zwangsmedikation unterziehen, wenn dieses Ansinnen nicht eingestellt wird.
Vielleicht würden sie oder ihre Familienmitglieder gerade derjenige sein, denen es gesundheitlich schwer schadet – bedenken sie das bitte!!!
Wer wird ihnen dann helfen???
Wenn diese Zwangmedikation durch Lithium im Wasser weiterhin als Projekt geführt wird, werden wir Österreicher gezwungen sein eine Strafanzeige gegen sie, der das erlaubt, machen zu müssen!!!
Ich erwarte mir daher die Nachricht, dass dieses Projekt eingestellt wurde!
Dass man unserem Wasser weder Lithium noch Fluor oder andere derartige Chemikalien zusetzt!!
Mit freundlichen Grüßen
Szura Maaya
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Antwort vm Bundesministerium für Gesundheit am: Di 10.01.2012 14:28
S. g. Fr. Szura Maaya!
Seit meinem letzten Schreiben hat sich nichts verändert. Lithium ist ein natürlicher Bestandteil des Wassers.
Mit freundlichen Grüßen
Reg.Rätin Anna Wundsam
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Leiterin Referat BürgerInnenservice
I/A/7
Bundesministerium für Gesundheit
Radetzkystr. 2, 1030 Wien
Tel.: +43/1/71100-4808
Fax: +43/1/7134404-2162
anna.wundsam@bmg.gv.at
http://www.bmg.gv.at
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Retourschreiben am: Mi 11.01.2012 05:57
Sehr geehrte Frau Wundsam,
muss ich aufgrund ihrer Bemerkung davon ausgehen, dass bereits Lithium zugesetzt wird????
Ich bitte um eine klare Antwort!
JA oder NEIN!
Selbst die MedUni räumt Bedenken ein, was eine künstliche Zusetzung von Lithium anbelangt, wegen der Gefährdung der Schilddrüsen.
Es kommt eine Zwangsmedikation gleich, denn sobald man künstlich zusetzt ist es kein natürlicher Bestandteil mehr!!!!
Die Natur regelt die Menge von Lithium und nicht der Mensch!
Wollen sie die Pharma unterstützen und ihr ein neues Geschäft zukommen lassen, und setzen gleichzeitig die Bevölkerung neuen Schilddrüsenerkrankungen aus?
Wenn dem Wasser etwas zugefügt wird, muss die gesamte Bevölkerung damit einverstanden sein – denn nichts betrifft uns ALLE mehr als Wasser und Luft.
Da wäre auch noch das Thema Chemtrails, das nicht mehr zu verleugnen ist!!!
Aber wer schafft diese permanente Vergiftung der Bevölkerung ab – wenn nicht unsere Regierung????
Für Angelegenheiten, welche die gesamte Bevölkerung anbelangt muss es zwingend eine Volksabstimmung geben!!!!
Nicht eine handvoll Leute dürfen über Millionen entscheiden!
Sie sind die erste die sich dafür direkt einsetzen sollte!!!!
Uran ist ein in der Natur vorkommendes radioaktives Schwermetall, das natürlich in Form der Uranisotope Uran-238 (99,3%-Anteil), Uran-235 (0,7%-Anteil) und Uran-234 (0,006%-Anteil) vorkommt. Uran ist radioaktiv und zerfällt vorwiegend unter Aussendung von Alphastrahlen, die besonders biologisch wirksam sind. Die Reichweite der Alpha-Strahlung von Uran beträgt in Luft wenige Zentimeter und in Körpergewebe je nach Dichte wenige Millimeter bis Bruchteile von Millimetern. Sie wird bereits durch Kleidung effektiv abgeschirmt und stellt bei intakter Haut keine Gefahr bei einer Strahlenbelastung von Außen dar. Die radioaktiven Zerfallsprodukte des Uran setzen auch Beta- und Gammastrahlen frei.
Eigenschaften
Die relative biologische Wirksamkeit von Alpha-Strahlung ist etwa um den Faktor 20 höher als die von Röntgenstrahlen. Eindeutig auf die von natürlichem Uran ausgehende Strahlung zurückzuführende gesundheitliche Effekte sind bisher nicht nachgewiesen worden. Da ionisierende Strahlung jedoch generell Krebserkrankungen erzeugen kann und hierfür keine Schwellenwerte existieren, muss auch für die durch Uran verursachte Strahlung grundsätzlich eine Krebs verursachende Wirkung angenommen werden. Wie bei anderen Strahlenexpositionen ist auch das mit Uran verbundene generelle Strahlenrisiko entscheidend abhängig von der Höhe der Strahlenbelastung.
Vorkommen
Angereichertes bzw. abgereichertes Uran unterscheiden sich in ihren relativen Anteilen der Nuklide von natürlich vorkommendem Uran.
In der Natur liegt Uran-235 in einem Anteil von etwa 0,7%
in angereichertem Uran von 3 bis 90%
in abgereichertem Uran von etwa 0,2% vor.
Abgereichertes Uran ist ein Abfallprodukt der Herstellung von Atombomben und von Brennelementen für Atomkraftwerke. In Atombomben und Brennelementen wird Uran-235 in angereicherter Form eingesetzt.
Abgereichertes Uran wird wegen seiner hohen Dichte und pyrophoren Wirkung als panzerbrechende Munition verwendet. Die metallische Form des Urans entzündet sich selbst beim Aufprall auf harte Hindernisse.
Gesundheitliche Wirkung von Uran auf den Menschen
Zur Abschätzung der gesundheitlichen Belastungen durch Uran sind grundsätzlich zwei Wirkungen zu unterscheiden:
als Schwermetall wirkt Uran ähnlich wie Blei oder Quecksilber chemotoxisch,
als Radionuklid wirkt es radiotoxisch, d. h. es setzt ionisierende Strahlung frei.
Uranmunition selbst verursacht nur eine geringe Strahlenbelastung. Durch Zerfallsprodukte kann es aber nach längerem Kontakt mit der Haut zu gesundheitlich relevanten Teilkörperexpositionen durch Beta-Strahlung kommen.
Aufnahmewege
Uran wird insbesondere dann gesundheitsgefährdend, wenn es inkorporiert wird, d. h. in den menschlichen Körper gelangt. Dies gilt sowohl für die chemotoxische als auch die radiotoxische Wirkung von Uran. Eine Inkorporation kann erfolgen durch:
Aufnahme mit der Atemluft in den Atemtrakt,
Aufnahme mit Wasser und Nahrung in den Verdauungstrakt,
Aufnahme über offene Wunden (Verletzungen) direkt in den Körper (interne Exposition).
Liegt das Uran, wenn es in den Körper gelangen konnte, in einer löslichen chemischen Form vor, wird es innerhalb von Tagen über die Nieren ausgeschieden. Die Nieren sind das Zielorgan für die chemisch-toxische Schädigung in Form von Nierenfunktionsstörungen bis hin zum Nierenversagen.
Nicht genug, dass erwiesen ist, dass Impfen absolut unsinnig ist und keinerlei postitive Wirkung verursacht, macht man sich jetzt an einen neuen Wahnsinn heran. Es ist unglaublich wie krank die Forschung der Pharma sein kann!!!!
Man fasst es nicht und kann sich nicht vostellen, das dies unsere Zukunft sein soll. Es ist wie wenn man Papier oder Plastik essen würde. Nahrung muss lebendig sein, von der Natur kommen!
Kunstfleisch: Das Steak der Zukunft wächst in riesigen Tanks
von Thorsten Schmitt — veröffentlicht am 12.01.2012 um 09:19
Bild: Michael Bührke / pixelio.de
Alle wollen bio – aber die Zukunft könnte anders aussehen. Experten sagen voraus, dass zunehmend im Labor gezüchtete Lebensmittel auf unseren Teller kommen werden. Das berichtet die Zeitschrift P.M. MAGAZIN.
Für den Fleischverzehr von morgen ist es nicht mehr nötig, Tiere zu schlachten. Auch Salmonellen oder BSE-Erreger muss niemand mehr fürchten. Das Steak der Zukunft wächst in riesigen Tanks, Bioreaktoren genannt, die Nährbrühe enthalten.
„Mit einer einzigen Zelle könnte man theoretisch den Fleischbedarf der Weltbevölkerung decken“, verkündet Forscher Jason Matheny von der Johns Hopkins University in Baltimore. Diese Zelle, die sich unendlich oft vermehren lässt, ist zwar noch nicht gefunden, doch die Idee nimmt Form an. Schon in einem Jahr wollen holländische Wissenschaftler um Mark Post, Universität Maastricht, den ersten Labor-Burger braten – als Testobjekt. Bis Supermärkte das Fleisch aus dem Bioreaktor verkaufen, werden aber noch Jahre vergehen, sagt Post.