Forderung weltweit und vorrangig
Wasser und Luft
in Verfassungsrang:
Reinhaltung und Reinigung
sowie aktiver Schutz von
Wasser und Luft
Keine Produktion – kein Produkt – darf Wasser und Luft nachhaltig schaden!
Keinerlei Zusätze in Wasser und Luft ohne Volksabstimmung!
Weder Wasser noch Luft dürfen Handelsware sein!

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Tageskonzentrationen ~ G. P. Grabovoi

grabovoi-klKonzentrationsarbeit für jeden Tag hier abrufen

Monatstag – 12345678910111213141516171819202122232425262728293031

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Petroleum als Hilfe für die Gesundheit – sehr interessant!

Wissenschaft3000 ~ science3000

annijatbes gesundheits schule

Siehe dazu auch folgenden Beitrag, welche auch Hinweise auf die Einnahme enthält:

Alternative Heilung durch Petroleum

Zu diesem Thema habe ich einen sehr ausführlichen Artikel gefunden – Petroleum als homöopathischen Mittel!

http://www.homoeopathiewelt.com/einzelmittel/petroleum/

Petroleum

Petroleum bei Hautleiden und Magen-Darm-Beschwerden

Petroleum ist eine natürliche braune Flüssigkeit, ein komplexes Stoffgemisch aus Kohlenwasserstoffen und das Resultat der chemischen Veränderung von Erdöl.

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Ungesättigte Fettsäuren: So gesund sind sie – NetDoktor.de

Wissenschaft3000 ~ science3000

Von Sarah Schocke , MSc. Oecotrophologie2. August 2016

Ungesättigte Fettsäuren werden häufig auch als gesunde Fette oder gute Fette deklariert. Von ihnen sagt man, dass sie verstärkt auf dem Speiseplan stehen sollen. Doch stimmt das tatsächlich? Was genau ungesättigte Fettsäuren sind, woher sie stammen und welche Bedeutung sie für den Organismus und Ihre Gesundheit haben, erfahren Sie hier. Ungesättigte Fettsäuren…

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Generell gilt: Je öfter Sie pflanzliche statt tierische Lebensmittel auf Ihren Teller platzieren, desto besser sind Sie mit ungesättigten Fettsäuren versorgt. Für den Anfang genügt es auch, die Gemüseportion zu vergrößern und die Fleischportion zu reduzieren. Damit tanken Sie nicht nur ungesättigte Fettsäuren, sondern fördern auch allgemein Ihre Gesundheit.

alles lesen: Ungesättigte Fettsäuren: So gesund sind sie – NetDoktor.de

Dies scheint mir eine wirklich kompetente Erklärung zu den gesättigten und ungesättigten oder mehrfach ungesättigten Fettsäuren zu sein 🙂

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Von Giften und Toxinen

Von Viren, Toxinen und weiteren giftigen Invasoren

Im Altertum waren Dämonen die Ursachen von Krankheiten. Der Dämon, der taubstumm machte, hat von einem Menschen Besitz ergriffen. Gelang es, den Dämon auszutreiben, konnte der Taubstumme wieder hören und sprechen.

Schon früh galten giftige Stoffe als Ursachen für Erkrankungen und Tod. Der Saft der Pflanze Aconit oder das Mineral Arsen wurde verwendet, um Menschen umzubringen.
Aulus Cornelius Celsus war ein altrömischer Schriftsteller. Er meinte im Geifer eines wütenden Hundes sei Gift, lat. Virus, das zur Tollwut führt.

Diese Vorstellung von einem Virus, also einem giftigen Schleim, als Krankheitsursache wurde bis heute übernommen. In den nicht mehr ganz jüngsten Lehrbüchern der Medizin ist noch die Rede vom Pestvirus, Scharlachvirus, Poliovirus etc. Der Hygieniker Professor Werner Kollath, Universität Rostock, schreibt 1937 im Lehrbuch der Hygiene vom virus invisibile, dem unsichtbaren Virus.

Mitte 1850 waren mit Hilfe des Lichtmikroskops zum ersten Mal Gebilde zu sehen, die bei bestimmten Krankheiten vermehrt vorkamen. Eine Gruppe von Medizinern und Wissenschaftlerin L. Pasteur, R. Koch und andere fasste diese kleinen stäbchenförmigen Gebilde, lat. Bazillus, als eine Art von Parasiten auf, welche die jeweilige Erkrankung verursachten.

Eine andere Gruppe C. Bernard, A. Bechamp, widersprach dieser Sicht. Der große Chirurg und Denker Theodor Billroth strich die Tatsache heraus, dass Bakterien ihre Formen ändern, der Name für dieses Phänomen lautet Pleomorphismus, und sah in den kugelförmigen Bakterien selbst, nicht die Ursache eitriger Erkrankungen. Somit gab es zwei gegensätzliche Ansichten über die Bedeutung der Mikroorganismen: Die eine Lehrmeinung lautete, feindliche Bakterien dringen von außen in den Organismus ein. Die andere Gruppe hält daran fest, dass der Organismus selbst die Mikroorganismen bildet, welche der Erhaltung des Lebens dienen.

Die Anhänger der ersten Gruppe hegten die Hoffnung, die ihrer Meinung nach krankheitsverursachenden Bakterien eines Tages zerstören und damit Krankheiten besiegen zu können. Diese Gruppe setzte sich, unterstützt von der Industrie durch.

Es erhob sich bald eine andere Frage. Bei einer Reihe von fieberhaften Krankheiten z.B. Masern ließen sich keine Bakterien finden. Selbst durch Filtrieren und Zentrifugieren konnten keine Bakterien entdeckt werden. Die Mikrobenjäger nahmen schließlich an, dass Viren sehr kleine, eben unsichtbare Bakterien seien.

Ende 1900 wurde vermutet, dass feindselige Bakterien möglicherweise ein tödliches Gift in den Organismus des Opfers absondern. So wie Schlangen oder Hornissen gefährliche Gifte in die Wunde der Opfer injizieren, so würden Bakterien lähmende Flüssigkeiten absondern, um das Opfer zu töten. Diese vermuteten Gifte wurden daher Toxine genannt. Es entstand die Meinung z. B. Tetanusbazillen, Clostridium tetani, würden ein Gift absondern, welches die Nerven angreift und zum gefürchteten Wundstarrkrampf führt.

E.v. Behring begann nun Wundsekrete von an Wundstarrkrampf erkrankten Menschen in Versuchstiere zu injizieren. Er ging davon aus, dass im Serum dieser Tiere ein Gegengift gebildet wird und begründete damit die sogenannte Serumtherapie.

In den Medien erschienen überschwängliche Erfolgsberichte über eine neue, epochale Ära der Heilkunde, der frohen Botschaft von der Serumtherapie. Das passive Tetanusserum, aus Pferden gewonnen, wurde in die weite Welt verschickt, das nun in seiner eigenen Serumfabrik, den Behringwerken hergestellt wurde. Im Laufe von vielen Jahrzehnten fanden tausende Menschen durch den anaphylaktischen Schock gegen dieses Fremdserum den Tod, weitere tausende Menschen haben ihre Gesundheit auf Dauer verloren (Hepatitis, Polyarthritis, Polyneuritis etc.) Der Name für diesen verheerenden Irrtum heißt Serumkrankheit. Weder sind durch die Serumtherapie Menschen geheilt worden, noch sind dadurch Krankheiten verhindert worden.

Die moderne Molekularbiologie hat diese „Toxine“ analysiert.  Es handelt sich um körpereigene biogene Amine, bestimmte Eiweißkörper. Beim Tetanus sind das unter anderem Tetanospasmin und Tetanolysin.  Sie sind für eine ganze Reihe von notwendigen Heilprozessen verantwortlich, z. B. Fieber, Schwellung, Blutandrang, Spasmen, Ausscheidungen und mehr. Diese Stoffe unterliegen der Steuerung des Organismus und werden vom gesamten Immunsystem gebildet und auch aufgelöst.

In einem gesunden, blutreichen Organismus werden z. B. statt Tetanusbazillen sauerstoffreiche Eiterbakterien gebildet, welche zur Auflösung und Absonderung toter Gewebsteile dienen. Clostridien tetani und Tetanospasmin werden nur bei bestimmten Menschen gebildet, die unter einem besonderen Sauerstoffmangel stehen. In einem solchen Zustand versucht der Organismus mit Hilfe von anaeroben Bakterien (ohne Sauerstoff) und Tetanospasmin, die zu Krämpfen führen, die Blutzufuhr in die sauerstoffarme Wundregion  zu fördern.

Die Vorstellung, feindliche Bakterien bedienen sich bakterieller Gifte, in diesem Falle Toxine, ist damit längst überholt.
Damit die theoretische Grundlage des Impfens, die Toxin-Antitoxin-Theorie und die Antigen-Antikörper-Theorie am Leben bleibt, müssen Medizinstudenten und Ärzte weiterhin an den Stand der Wissenschaft vor 1900 glauben.

1940 wurden im Elektronenmikroskop Strukturen beobachtet, die man bis dahin nicht sehen konnte. Die Impfbetreiber haben rasch geschaltet. Aus den ehemals vermuteten „kleinen“ Bakterien wurden neue bösartige unsichtbare Killer, die gesuchten Viren.

Viren sind nach aktuellem Stand der Wissenschaft keine eigenen Lebewesen. Sie sind Zellbestandteile und sind am Aufbau von Bakterien beteiligt. Sie vermehren sich nicht selbst und haben keinen eigenen Energiestoffwechsel.

Sie verursachen keine Krankheiten, sie stehen ebenso wie die vermeintlichen Toxine im Dienst des Lebens. Für die Schreckpropaganda der Impfbetreiber spielen sie aber eine entscheidende Rolle. Die Definition der Viren obliegt einer kleinen Gruppe von Virologen. Je nach Region, Jahreszeit oder nach spektakulären Krankheitsbildern kreieren diese Leute ihre furchterregenden Viren. Die Viren sind an die Stelle der Dämonen getreten.

Von tödlichen Toxinen und grauenhaften Viren sind für Mediziner die Vorstellungen von 1880 voll gültig.

Dr. Johann Loibner
08.01.18

Über den Autor: Dr. med Johann Loibner

Der Allgemeinmediziner Dr. med Johann Loibner plädiert für eine bessere Aufklärung von Patienten und Ärzten über die Risiken von Impfungen. Er behandelte seine Patienten vorwiegend mit Homöopathie, Kneipp und dem ärztlichen Gespräch. Jetzt ist er im Ruhestand.Er ist verheiratet und hat vier Kinder.
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Vielen Dank an Dr. Loibner für seine unermüdliche hervorragende Aufklärung!
Wer das Buch „Die Einweihung“ von Elisabeth Haich gelesen hat, wird sich vielleicht daran erinnern, wie sie mit dem Dämon der Krankheit ihres Sohnes kämpfte, damit ihr Sohn überleben konnte. Man hatte früher der jeweiligen Krankheit einen bestimmten Dämon mit Namen zugeordnet, das heißt, die Krankheit selbst ist ein Dämon, der von einem Menschen Besitz ergreift oder dessen Leben haben möchte.

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Windpocken sind die Ursache für Herpes Zoster

Herpes Zoster

Herpes Zoster, auch kurz Zoster,[1][2] umgangssprachlich Gürtelrose, manchmal auch Kopfrose[3] oder Gesichtsrose genannt, ist eine Viruserkrankung, die hauptsächlich durch einen schmerzhaften, streifenförmigen Hautausschlag mit Blasen auf einer Körperseite in Erscheinung tritt. Der Ausschlag entsteht durch das Übergreifen einer Entzündung von einem Nerv (z. B. eines Ganglions) auf das umliegende Dermatom.

Die Krankheit wird durch das zur Familie der Herpesviridae gehörende Varizella-Zoster-Virus (VZV) ausgelöst. Sie tritt meist bei älteren Menschen oder solchen mit geschwächtem Immunsystem (durch Stress, infolge anderer Erkrankungen wie beispielsweise bei AIDS oder durch eine spezielle immunsuppressive Therapie) auf. Das Virus wird häufig bereits in der Kindheit übertragen und verursacht bei der Primärinfektion die Windpocken. Ein Herpes Zoster ist immer eine endogene Reaktivierung einer alten VZV-Infektion (Erregerpersistenz).

 

Anmerkung dazu: Für die weiter unten beschriebene Infektions-Ansteckungsgefahr gibt es keine wissenschaftlichen Beweise! Ich selber hatte als Kind zweimal die Windpocken, aber weder mein Bruder noch meine Eltern wurden davon angesteckt oder hatten später Herpes, worunter ich selber allerdings lebenslang massiv leide, nachdem ich erstmals extremen Stress hatte, trat die Gürtelrose rezidiv immer wieder, manchmal sogar monatelang hintereinander auf.

Ein aus dem Osten kommender Mediziner meinte einmal zu mir, als ich ihm die frisch aufgetretene Gürtelrose zeigte, „sei froh, dass dein Körper das ausscheiden kann“! Dieser Satz ist mir im Gedächtnis geblieben und sagt mir, dass es eigentlich eine Art der Selbstreinigung ist, um entstandene „Nervengifte“ auszuleiten.

Eine direkte Kontaktübertragung wenn die Haut gerötet und verschwitzt und leicht verletzt ist, halte ich allerdings auch für möglich, aber sogar das nur dann wenn auch eine Schwächung vorliegt. Ein gesunder Körper kann sich nicht anstecken!

Herpes Zoster ist in jedem Fall eine Nervenerkrankung, Überreizung, starkem Stress, ungewöhnlichen Ärger, Paniksituationen oder ähnliches kann und löst bei den meisten Menschen, die als Kind Windpocken hatten eine Gürtelrose aus!

Die Windpocken andererseits gehören zu den ganz normalen Kinderkrankheiten, welche zur gesunden Entwicklung eines Kindes gehören. Man lese das Buch von Wilhelm zur Linden „Geburt und Kindheit“ es ist das beste aufklärende Buch für entstehende oder junge Eltern!

Die Behandlung von Herpes Zoster:  Äußerlich gar nichts tun, solange das Exanthem nicht abgetrocknet ist auch Wasser meiden, danach eine Heilsalbe auf die Narbe geben, die nach einiger Zeit ganz verschwindet. Innerlich Vitamin B Komplex für die Nerven oder andere Nervennahrung und ausgiebig gesunde kräftigende Nahrung zu sich nehmen, viel Ruhe, Schlaf und vor allem die vorgefallenen Ereignisse psychisch verarbeiten.

Noch eine Erfahrung und Warnung dazu für jene, die an einem Herpes-Rezitiv leiden: Ich hatte mir dazu eine empfohlene Eigenblut-Immunisierung machen lassen, was zunächst gut aussah, allerdings beim nächsten Megastress trat der Herpes dann am ganzen Körper auf, also nicht nur an der üblichen Stelle. Es dauerte danach wieder Jahre bis ich diese Phase, die noch schlimmer war als früher wieder reduzieren konnte, was allerdings niemals mehr ganz gelingen konnte. Soviel zu der medizinisch verbreiteten These der Immunisierung, die auch für Impfungen gelten solle… Vom Regen in die Traufe sage ich da nur noch…!!!

Hier geht nun der Wikipedia Text weiter:

Die Erstinfektion eines gesunden Menschen äußert sich üblicherweise in der weitverbreiteten Kinderkrankheit Windpocken. Die hochansteckenden Erregerviren werden per Tröpfcheninfektion, also direktes Einatmen von Ausatmungströpfchen (Exspirationströpfchen) infizierter Personen, oder über Kontaktinfektion beziehungsweise Schmierinfektion mit den Viren der auf Gegenständen oder Körperoberflächen niedergegangenen infektiösen Exspirationströpfchen übertragen, wenn sie anschließend sofort über die Schleimhäute beispielsweise in Mund, Nase oder Augen in den Körper gelangen.[8] Da die Erreger an der Luft nur für etwa zehn Minuten infektiös sind, ist eine Übertragung durch herumliegende Kleidung oder Spielzeug in der Regel nicht zu befürchten. Weiterhin ist durch den virushaltigen Bläscheninhalt des Hautausschlags eine Schmierinfektion möglich. Auch der Speichel und die Tränenflüssigkeit (Konjunktivalflüssigkeit) infizierter Personen ist infektiös. Sehr selten ist die Möglichkeit einer diaplazentaren Übertragung des Varizella-Zoster-Virus durch die Schwangere auf den Fetus. Dabei kann es in etwa ein bis zwei Prozent der Varizellenerkrankungen bei Schwangeren zum fetalen Varizellensyndrom führen.[9]

Auch wenn die Betroffenen normalerweise nach einer Windpocken-Erkrankung ein Leben lang immun gegen die Krankheit sind, verbleibt das Virus nach Abklingen der Symptome im Körper und kann später, beispielsweise ausgelöst durch Stress oder ein geschwächtes Immunsystem, in seltenen Fällen auch durch Sonneneinwirkung (UV-Licht), reaktiviert werden. Die Viren verbleiben latent in den Nervenwurzeln des Rückenmarks, den Spinalganglien, sowie in den Ganglien der Hirnnerven. Der Herpes Zoster kann nicht direkt übertragen werden; es erfolgt immer nur eine Reaktivierung einer bereits stattgefundenen Infektion („Kein Zoster ohne vorherige Windpocken“) oder einer Impfung mit Lebendimpfstoff gegen Varizellen. Herpes Zoster ist demnach keine Infektion im eigentlichen Sinne, sondern die erneute Aktivierung des Varizella-Zoster-Virus nach einer mehr oder weniger langen Latenzzeit. Für Menschen, die in der Kindheit an Windpocken erkrankt waren und über ein voll aktives Immunsystem verfügen (d. h. immunkompetent und nicht immunsupprimiert sind), besteht in der Regel keine Gefahr, sich an einem Herpes-Zoster-Erkrankten anzustecken. Eine Übertragung der Viren erfolgt bei Herpes Zoster nur durch den virushaltigen Bläscheninhalt (Schmierinfektion), nicht aber über die Atemwege als Tröpfcheninfektion. Nur bis zur Verkrustung der Bläschen bleibt der Erkrankte über den Bläscheninhalt ansteckungsfähig. Es können durch Herpes Zoster – ohne eine frühere Windpocken-Erkrankung oder Windpocken-Lebendimpfung – im Infektionsfall dann die Windpocken ausgelöst werden.

alles lesen und kritisch hinterfragen: https://de.wikipedia.org/wiki/Herpes_Zoster

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Impfungen – Ein Arzt klärt auf! Dr. Johann Loibner bei Free Spirit®-TV

Wissenschaft3000 ~ science3000

Impfungen – Ein Arzt klärt auf! Dr. Johann Loibner bei Free Spirit®-TV (Teil 1)

Impfungen ein Arzt klärt auf Teil 2 – Dr. Johann Loibner bei Free Spirit®-TV

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Dr med Dietrich Klinghardt Schwermetalle, Impfungen & Entgiftung

Wissenschaft3000 ~ science3000

Published on Aug 31, 2016

Vortrag von Dr. med. Dietrich Klinghardt mit anschließendem Kurzinterview mit Michael Friedrich Vogt. Dr. med. Dietrich Klinghardt ist Gründer der Klinghardt Akademie (USA), der amerikanischen Akademie der Neuraltherapie, medizinischer Direktor des Instituts für Neurobiologie und führender Kliniker am Sophia-Health-Institut in Woodinville, Washington.

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Epstein-Barr-Virusinfektion – fast jeder hat es!!!!

Die chronische Epstein-Barr-Virusinfektion
(EBV-Infektion)
– eine Erkrankung mit vielen Gesichtern

Entstehung, Symptome und Heilung

Von Henning Müller-Burzler

https://www.mueller-burzler.de/die-chronische-epstein-barr-virusinfektion-ebv-infektion-eine-erkrankung-mit-vielen-gesichtern-entstehung-symptome-heilung.html

Beim Epstein-Barr-Virus (EBV) handelt es sich um den Erreger des „Pfeifferschen Drüsenfiebers“ (= Mononukleose), einer fieberhaften Erkrankung mit Kopf- und Gliederschmerzen, Rachen- und Mandelentzündungen sowie starken Lymphknotenschwellungen. Übertragen wird das Virus per Tröpfcheninfektion und somit auch über den Speichel, weshalb diese Krankheit im Volksmund „Kusskrankheit“ genannt wird. Durch entsprechende Blutuntersuchungen (serologische Antikörperbestimmungen) kann eine akute Infektion eindeutig festgestellt werden.

Entstehungsmöglichkeiten für die chronische EBV-Infektion

Neben dieser akuten Verlaufsform der Epstein-Barr-Virusinfektion gibt es auch die subakut-chronisch verlaufende Erkrankung, die besonders in den letzten Jahren neben anderen chronischen Infektionen, zum Beispiel mit Coxsackieviren, Adenoviren, Cytomegalieviren (CMV), Yersinien und Herpesviren, immer häufiger in allen Altersgruppen vorkommt.
Mittlerweile sollen bereits über 90 Prozent der Weltbevölkerung mit dem EBV infiziert sein. In Deutschland ist seit 2005 bis 2010 fast jeder Einwohner davon betroffen – es sei denn, man hat ein starkes Immunsystem, das eine Ansteckung mit diesen Viren, die jederzeit geschehen kann, sofort überwindet. Seit 2006 gab es deshalb kaum noch Neupatienten in meiner Praxis, die keine subakut-chronische Virusinfektion, insbesondere mit Epstein-Barr-Viren, hatten. Diejenigen, die virenfrei waren, hatten sich bereits durch eine entsprechende Therapie davon befreit und danach vor einer Neuinfektion geschützt.

Die Hauptursache für die starke Zunahme dieser chronischen Virus- und Bakterieninfektionen ist ein durch negative Umwelteinflüsse (Umweltgifte, Mobilfunkstrahlung etc.) zunehmend geschwächtes Immunsystem. Aus diesem Grund nehmen auch nicht nur derartige Virusinfektionen, sondern auch Allergien und viele andere chronische Krankheiten immer mehr zu. Für eine erfolgreiche Therapie und einen dauerhaften Ansteckungsschutz sollten diese Faktoren daher mitberücksichtigt werden.

Für die chronische Epstein-Barr-Virusinfektion gibt es zwei Entstehungsmöglichkeiten. Zum einen entsteht sie immer dann, wenn eine akute Mononukleose nicht richtig vom Körper überwunden wird. Zurück können dann eine Menge vor sich hin schwelende Beschwerden bleiben (Liste mit den häufigsten Symptomen siehe weiter unten). Zum anderen kann man die chronische Epstein-Barr-Virusinfektion auch bekommen, ohne jemals akut daran erkrankt gewesen zu sein. Diese Erkrankungsform kommt heute mit Abstand am häufigsten vor.

Ansteckungswege für die EBV-Infektion

Eine Ansteckung mit diesem Virus kann über den Speichel, über Schleimhautkontakte und über das Blut erfolgen. Daher kann man sich nicht nur durch das Küssen anstecken, sondern auch über ganz normale Hand- und Hautkontakte und somit auch über Türklinken und andere häufig berührte Gegenstände. Die Viren können außerhalb des Körpers bis zu mehreren Stunden, je nach Feuchtigkeit beziehungsweise Umgebungsmilieu sogar ein bis drei Tage überleben. Die Haupteintrittspforten der Erreger sind der Mund und die Nasen- und Augenschleimhäute. In der Regel gelangen sie über die eigenen Hände an diese Stellen.

Untersuchungsmethoden für das Epstein-Barr-Virus

Grundsätzlich gibt es zwei unterschiedliche labortechnische Nachweismethoden und mehrere alternative Untersuchungsmethoden für eine Epstein-Barr-Virusinfektion.

Antikörpernachweis:

Bei der ersten Untersuchungsmethode werden spezifische Antikörper (Abwehrkörper des Immunsystems) gegen das Epstein-Barr-Virus im Blut untersucht. Bei einem Verdacht auf eine Infektion mit diesem Virus werden sie standardmäßig in den Arztpraxen gemacht.
Dadurch kann man zweifelsfrei die akute Verlaufsform des EBV, das Pfeiffersche Drüsenfieber, nachweisen. In diesem Fall sind dann spezifische Antikörper, so genannte Immunglobuline der Klasse M, kurz IgM, gegen das Virus erhöht (EBV-VCA-IgM > 0, VCA bedeutet, dass die Antikörper gegen die Kapselhülle des Virus gerichtet sind). Sobald die akute Infektion abgeklungen ist, sinken die IgM-Werte auf null. Danach bleiben noch für lange Zeit spezifische Langzeitantikörper, die Immunglobuline der Klasse G, kurz IgG, erhöht (EBV-VCA-IgG > 0).

Ganz anders sieht es bei der subakut-chronischen EBV-Infektion aus. Denn bei dieser Verlaufsform liegen nur selten erhöhte IgM-Werte bezüglich dieses Virus vor. Ist der IgM-Wert dennoch positiv, also größer als null, spricht dies eindeutig für eine Infektion. In diesem Fall kann eine subakut-chronische EBV-Infektion ebenfalls mit der Antikörperuntersuchung nachgewiesen werden.

Ist der spezifische IgM-Wert jedoch bei null und sind ausschließlich die Langzeitantikörper, die IgG-Werte, mehr oder weniger stark erhöht, kann man dadurch keine eindeutige Aussage machen, ob die untersuchte Person eine subakut-chronische Epstein-Barr-Virusinfektion hat oder nicht. Denn einerseits bleiben die spezifischen IgG-Werte nach einer durchgemachten Erkrankung für lange Zeit im Blut erhöht, auch dann, wenn keine Viren mehr vorhanden sind, und andererseits sind sie ebenfalls dauerhaft erhöht, wenn man eine subakut-chronische EBV-Infektion hat.

Aus diesem Grund lässt sich die subakut-chronische Epstein-Barr-Virusinfektion mit dem üblicherweise gemachten Antikörpernachweis meistens nicht nachweisen.

Viel besser eignet sich dafür der Direktnachweis des Epstein-Barr-Virus.

EBV-Direktnachweis:

Mit dem EBV-Direktnachweis kann man nicht nur die Viren selbst nachweisen, was mit den verschiedenen Antikörpernachweisen nicht immer möglich ist, sondern man kann damit auch die Intensität einer Infektion feststellen. Somit lässt sich mit dieser Untersuchungsmethode auch der Verlauf und Erfolg einer EBV-Therapie objektiv dokumentieren.

Am besten eignet sich diesbezüglich der direkte DNA-Nachweis der Viren mittels des PCR-Verfahrens (Polymerase Chain Reaction, Polymerase-Kettenreaktion). Damit lässt sich die EBV-Belastung quantitativ bestimmen.

Weil dieser Test nicht immer von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt wird, wird er in den meisten Arztpraxen nicht standardmäßig gemacht und oft auch nicht angeboten.

Alternative Untersuchungsmethoden:

Neben den labortechnischen Blut- beziehungsweise Serumuntersuchungen gibt es zwar auch noch andere, zum Teil relativ gute Untersuchungsmethoden für die chronische Epstein-Barr-Virusinfektion, wie bestimmte kinesiologische oder energetische Tests oder Tests mit alternativmedizinischen elektronischen Geräten (Vitatec, Oberon, EAV, Bioresonanzdiagnostik etc.), diese sind schulmedizinisch jedoch nicht anerkannt.
In meiner Praxis verwende ich zur sicheren Diagnosestellung und zur Therapiekontrolle ebenfalls eine energetische Testmethode. Serologische Antikörperbefunde oder der Direktnachweis des Virus mittels PRC werden je nach Fall ergänzend einbezogen.

Allgemeine Entwicklung

Vor dem Jahr 2000 hatten die meisten Menschen in Deutschland und weltweit keine Antikörper gegen dieses Virus oder nur sehr niedrige EBV-IgG-Werte, die zumeist nicht über 20 bis 40 U/ml lagen. Wenn damals eine Person, ohne jemals akut das Pfeiffersche Drüsenfieber gehabt zu haben, höhere IgG-Werte gegen das EBV hatte, war dies bereits ein nahezu sicherer Beleg dafür, dass sie eine subakut-chronische Infektion hatte.

In den letzten Jahren, vor allem nach 2005 hat sich diese Situation jedoch deutlich verändert. Die EBV-IgG-Werte stiegen von Jahr zu Jahr in der Bevölkerung an und heute sind Blutserumwerte von über 300 U/ml bereits keine Seltenheit mehr, auch dann, wenn man niemals das Pfeiffersche Drüsenfieber gehabt hat. Wenn derart hohe Werte vor dem Jahr 2005 zweifelsfrei auf eine subakut-chronische EBV-Infektion hingedeutet hatten, werden sie heute in den meisten Praxen bereits als normal betrachtet. Den Patienten wird dann entweder gesagt, dass sie nichts haben oder dass die Werte für eine früher durchgemachte Erkrankung sprechen.

Der Grund für eine solche Interpretation der Blutwerte ist, dass man bei erhöhten EBV-IgG-Werten keine eindeutigen Aussagen bezüglich des Vorhandenseins dieses Virus und seiner Virulenz machen kann, auch wenn die Gesamtentwicklung und die hohen Werte für eine starke Verbreitung der subakut-chronischen Infektion sprechen. Somit lassen sich die Epstein-Barr-Viren bei einem Verdacht auf eine subakut-chronische Verlaufsform labortechnisch meistens nur mit dem Direktnachweis mittels des PCR-Verfahrens nachweisen.

Hauptsymptome der EBV-Infektion

Ob und wie stark man nach einer Infektion mit diesem Virus daran erkrankt, ist immer von der momentanen Immunlage abhängig. Eine Infektion muss bei gesundem Immunsystem daher keinesfalls zu einer Erkrankung führen. Ist das Immunsystem jedoch geschwächt, können die Epstein-Barr-Viren bestimmte Körperregionen oder den ganzen Körper befallen, wodurch die unterschiedlichsten Symptome entstehen können. Letztes ist in den letzten Jahren bei immer mehr Menschen der Fall.

Am häufigsten betroffen sind das Gehirn, bestimmte Nerven und Organe, wie zum Beispiel der Nervus vagus und sympathicus, die Leber, die Lymphknoten und Speicheldrüsen, die Muskeln und Gelenke, aber auch das Blut beziehungsweise die weißen und roten Blutkörperchen. Da die Intensität der Symptome von der Gesamtverfassung des Körpers und der Psyche abhängig ist, haben viele Betroffene entweder permanent dieselben Beschwerden oder sie kennen auch Phasen, in denen sie sich deutlich besser fühlen.
Mittlerweile geht man auch davon aus, dass das Epstein-Barr-Virus ebenfalls an der Entstehung von Krebs beteiligt sein kann.

Am häufigsten treten folgende Symptome auf:

  • Kopfschmerzen (Infektion verschiedener Großhirnbereiche)
  • Schwindel (Infektion des Gleichgewichtsorgans oder des Hör- und Gleichgewichtsnervs)
  • Epilepsie (Infektion bestimmter Gehirnbereiche)
  • psychische Störungen (Infektion bestimmter Gehirnbereiche und des Nervus sympathicus)
  • leicht erhöhte (subfebrile) Körpertemperatur, zeitweise bis 38°C, besonders bei Kindern (Infektion verschiedener Körperbereiche, insbesondere des Temperaturzentrums im Gehirn)
  • Konzentrationsstörungen bis hin zu ADS (= Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom, meistens in Verbindung mit einer Giftbelastung des Gehirns und Allergien, siehe auch den Artikel „Chronische Erschöpfung und Hyperaktivität)
  • Gedächtnisstörungen (Infektion bestimmter Gehirnbereiche)
  • Schlafstörungen (Infektion der Schlafzentren)
  • chronische Erschöpfung und Müdigkeit (Infektion des Nervus vagus)
  • innere Unruhe (Infektion des Nervus sympathicus)
  • Nervenschmerzen (Infektion verschiedener sensibler Nerven)
  • Schilddrüsenstörungen (Über- und Unterfunktion, Infektion der Schilddrüse)
  • Herzklopfen, Herzrhythmusstörungen, Herzziehen bis Herzschmerzen (Infektion des Reizleitungssystems, Plexus cardiacus und/oder Herzmuskels)
  • Leberfunktionsstörungen (Hepatopathie) mit Ausscheidungsstörungen (= Leberstau) für Stoffwechselendprodukte und Umweltgifte, mit oder ohne erhöhten Leberwerten (Infektion der Leber)
  • chronische Nierenbeschwerden, z. B. Nierenschmerzen, Blut und/oder Eiweiß im Urin (Infektion der Nieren)
  • Milzvergrößerung (Infektion der Milz)
  • Lymphknotenschwellungen (Lymphknoteninfektion)
  • rheumaähnliche Muskelschmerzen (Infektion von Muskeln)
  • Rückenschmerzen (Infektion der Rückenmuskulatur)
  • rheumaähnliche Gelenkbeschwerden (Infektion von Gelenken)
  • Blutbildveränderungen (Infektion und Zerstörung von bestimmten Blutkörperchen, z. B. durch Epstein-Barr-Viren bedingte Granulozytopenie, Lymphozytopenie oder Thrombozytopenie = Verminderung der Granulozyten, Lymphozyten oder Thrombozyten im Blut. Im Extremfall kann es auch zur Panzytopenie kommen = Verminderung aller Blutkörperchen.)
  • Hodenschmerzen (Infektion der Hoden)
  • Eierstockschmerzen (Infektion der Eierstöcke)
  • kann an der Entstehung bestimmter Krebsarten beteiligt sein

Wichtige Anmerkung: Alle aufgeführten Symptome können grundsätzlich auch andere Krankheitsursachen haben!

Entgiftungsprobleme bei infektionsbedingtem Leberstau

Wegen der häufig vorkommenden chronischen Infektion der Leber mit den Epstein-Barr-Viren, aber auch mit Coxsackieviren, Adenoviren, Yersinien, Borrelien und bestimmten Parasiten, kann eine Entgiftungstherapie regelrecht zur Tortur werden. Infolge einer solchen Infektion befindet sich die Leber nämlich im Stau, das heißt, sie kann die normal anfallenden Stoffwechselendprodukte nicht mehr optimal ausscheiden. Mit einer Zusatzbelastung aus mobilisierten „Altlasten“ wird sie dann erst recht nicht mehr fertig. Das ist einer der Gründe, warum in der heutigen Zeit immer mehr Menschen große Schwierigkeiten mit Entgiftungskuren und Verbesserungen der Ernährungsweise haben. Denn auch eine Ernährungsverbesserung führt kurzfristig zu einer mehr oder weniger starken Entschlackung und Entgiftung des Körpers, bis sich dieser an das neue Stoffwechselniveau gewöhnt hat. (Die vielfältigen Symptome eines Leberstaus habe ich ausführlich in den Kapiteln 19 und 20 im Buch „Auf den Spuren der Methusalem-Ernährung, Gesund und allergiefrei“ beschrieben.)

Heilungsmöglichkeiten für die chronische EBV-Infektion

Um sich von einer Virusinfektion zu befreien, gibt es grundsätzlich zwei Wege:

  • Neben den naturheilkundlichen Heilungswegen gibt es aber auch noch einige ernährungstherapeutische Möglichkeiten, Viren, Bakterien und Parasiten im Körper zu überwinden. Mit einer allgemein gesunden Ernährungsweise im Sinne einer gut kombinierten Vollwertkost (siehe den Artikel „Die sieben Säulen einer gesunden Ernährung„) oder der so genannten zweiten Trennkoststufe (diese wird ausführlich im Buch „Auf den Spuren der Methusalem-Ernährung, Gesund und allergiefrei“ beschrieben) kann man die meisten chronischen Virus- und Bakterieninfektionen zwar eindämmen beziehungsweise unterdrücken, für eine hundertprozentige Ausheilung muss das Immunsystem in der Regel jedoch noch stärker unterstützt werden. Das Wissen darüber, wie dies allein mit der Nahrung möglich ist, wird einerseits in meiner Praxis und auf meinen Ernährungsseminaren weitergegeben, andererseits ist es ein wichtiges Thema eines meiner neuen Bücher (der voraussichtliche Erscheinungstermin ist noch nicht bestimmbar).

Danke für diesen aufschlussreichen Artikel an:  https://www.mueller-burzler.de/die-chronische-epstein-barr-virusinfektion-ebv-infektion-eine-erkrankung-mit-vielen-gesichtern-entstehung-symptome-heilung.html

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