Forderung weltweit und vorrangig
Wasser und Luft
in Verfassungsrang:
Reinhaltung und Reinigung
sowie aktiver Schutz von
Wasser und Luft
Keine Produktion – kein Produkt – darf Wasser und Luft nachhaltig schaden!
Keinerlei Zusätze in Wasser und Luft ohne Volksabstimmung!
Weder Wasser noch Luft dürfen Handelsware sein!

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Tageskonzentrationen ~ G. P. Grabovoi

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Cayennepfeffer gegen Herzinfarkt?


Foto von: http://alpenschau.com/2016/09/20/die-zitronensaft-kur-entschlacken-entgiften-heilen-2/ – lesen Sie auch diesen Artikel!

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Dieser Beitrag kann durchaus auch als zusätzlicher Fakt zur Erkenntnis gesehen werden, dass Herzprobleme demnächst über die Haut behandelt werden. Anscheinend ist eine Behandlung mit Capsicum Creme schon ein wesentlicher Schritt in diese Richtung! Dazu auch noch folgendes, falls Sie scharfe Sachen für ihre Gesundheit brauchen, diese allerdings ausufernde Wirkung haben, wie heftigstes Herzklopfen und extreme Hitze, dann dürfen sie keine heißmachenden Stoffe wie Chili oder Ingwer in getrockneter Form nehmen, sondern ausschließlich im frischen Zustand. Die frischen Heißmacher haben auch noch die eigene Kühlung eingebaut, welche in der getrockneten Form verloren geht, erklärte mir mein TCM Arzt!

Markus Peters – Strophanthin fürs Herz // SPIRIT OF HEALTH 2014 // Herz heilen über die Haut

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Cayennepfeffer gegen Herzinfarkt

Bitte stellen Sie sich für einen Augenblick folgendes Szenario vor: Sie sitzen im ICE und ärgern sich wieder einmal über die einzig verlässliche Konstante der Deutschen Bahn (die Verspätungen), als eine Ansage über den Lautsprecher ertönt. Nein, es handelt sich diesmal nicht um die immer wieder abgespulte Speisekarte des Bordbistros, sondern um einen Hilferuf. „Falls sich ein Arzt unter den Reisenden befindet, kommen Sie bitte dringend in den Wagen 12″.In Anbetracht Ihrer Erfahrung, dass offenbar in jedem schnellen Zug mindestens eine Ärztin oder ein Arzt zu finden ist, und sich bei der Ankunft am Platz eines hilfesuchenden Patienten die KollegInnen entweder auf die Füße treten oder gleich verabschieden, überlegen Sie für einen Augenblick, ob Sie sich tatsächlich auf den Weg machen sollen. Sie blicken sich verstohlen um, ob einem Ihrer Mitpassagiere (z. B. anhand Ihrer Lektüre der ZFA) schon aufgefallen sein könnte, dass Sie (Haus)Arzt sind. Sie schütteln diesen unbotmäßigen Gedanken aber rasch ab und entschließen sich, mutig voranzuschreiten, um einem in Not geratenen Mitmenschen Ihre Hilfe anzubieten.

Gerade noch rechtzeitig fällt Ihnen ein, dass Sie außer Ihrer Reisetasche keinerlei Hilfsmittel, geschweige denn einen Arztkoffer dabei haben. Sie lassen sich aber nicht entmutigen, greifen nach Ihrer Tasche und sagen sich auf dem Wege, dass ein rechter Hausarzt eben auch einmal ohne ärztliches Werkzeug auskommen und nur seine fünf Sinne einsetzen müsse.

Im Wagen 12 empfängt Sie ein sichtlich besorgter, aber angesichts Ihrer ausgestrahlten Zuversicht erleichterter Zugchef. „Kommen Sie schnell“, sagt er, „dem Reisenden geht es schlecht“. Offensichtlich sind Sie der erste Kollege vor Ort …

In einem der Abteile finden Sie einen blassen, übergewichtigen Mann von Mitte fünfzig mit kleinen Schweißperlen auf der Stirn und einer beschleunigten Atmung. Auf die Frage nach seinen Beschwerden fasst er mit seiner geballten Hand auf sein Brustbein. Starke dumpfe Schmerzen … zum ersten Mal in seinem Leben … die seien einfach so gekommen. Sie fühlen seinen Puls am Handgelenk: schwach, aber regelmäßig. Keine Frage, der Patient hat pektanginöse Beschwerden, vielleicht einen Herzinfarkt.

Sie sagen dem Zugchef, er möge bitte sofort 112 wählen, einen Notarztwagen alarmieren und den Zug an einem vereinbarten Ort zum Halten bringen.

Und dann fassen Sie in Ihre mitgebrachte Tasche und greifen nach der Creme mit dem Cayennepfeffer, die Sie als bandscheibengeplagter Mensch immer bei sich tragen (Handelsnamen in Deutschland z. B. Hot Thermo Dura C Creme, Rheumamed Salbe, Finalgon Capsicum Creme, Advel Thermobalsam). Sie sprechen leise mit dem Patienten, öffnen sein Oberhemd … drücken auf die Tube und verteilen einen dicken 10 cm langen Salbenstreifen auf seinen Bauch.

Wie bitte? Pfeffercreme auf den Bauch eines Patienten mit mutmaßlichem Herzinfarkt? Wohl eine durch Arztromane induzierte Leerlaufhandlung …

Nein, liebe Leserinnen und Leser, auch wenn diese Schilderung vielleicht ein wenig in die Zukunft greift: Der Kollege (vermutlich DEGAM-Mitglied…) handelt wahrscheinlich ziemlich rational. In der renommiertesten Zeitschrift der amerikanischen Kardiologen, Circulation, wurde kürzlich von Wissenschaftlern aus Cincinatti berichtet, dass bei Mäusen mit experimentell erzeugtem Myokardinfarkt die „Hautschädigung“ (dermale Nozizeption) durch Cayennepfeffersalbe einen massiven Herzschutz bewirken kann.

Bevor ich Ihnen einige methodische Details der faszinierenden Studie aus Circulation schildere, schnell noch ein kurzer Blick auf den bekannten Wirkmechanismus von Cayennepfeffer: Eine konzise Beschreibung finde ich bei Wikipedia, wo es heißt, dass „Capsaicinoide die Nervenenden bestimmter Nozizeptoren reizen, die normalerweise Schmerzreize bei Einwirkung von Hitze oder chemischer Reizung erkennen“. Und weiter liest man: „Capsaicinoide, die durch Verwendung scharfer Chilifrüchte in relativ hohen Konzentrationen traditionell in der mexikanischen, indischen, indonesischen und thailändischen Küche vorkommen, haben aufgrund ihres Einflusses auf den serotonergen und dopaminergen Haushalt des Nucleus accumbens eine nach dem Abklingen der Schärfeempfindung schmerzlindernde und partiell dämpfende Wirkung“.

Neben diesen naturwissenschaftlichen Erklärungen erfährt der Leser dann auch noch beiläufig, dass bei den Olympischen Spielen 2008 in China vier Springreiter von den Spielen suspendiert wurden, darunter auch der deutsche Christian Ahlmann nach positivem Dopingtest auf das im Reitsport verbotene Capsaicin (früher hat es damit übrigens auch schon Ludger Beerbaum „erwischt“). Die Anwendung von Capsaicin an den Vorderbeinen der Pferde macht die Tiere schmerzempfindlicher, sodass sie beim Sprung über Hindernisse keine Berührung mit diesen mehr in Kauf nehmen.

Kurz zurück zur experimentellen Methodik der Arbeit. Die Mäuse, die nach 45-minütiger Koronarokklusion und anschließender Reperfusion eine kontinuierliche EKG-Registrierung erhielten, wurden per Zufall in verschiedene Gruppen eingeteilt und bekamen entweder:

  • eine Portion Capsaicin-Salbe oder
  • lediglich ein Gel auf das rasierte Abdomen,
  • eine Inzision durch Haut, subkutanes Fett, Muskulatur und Peritoneum an der Mittellinie des Bauches (die dann wieder zugenäht wurde), oder
  • nur eine Hautinzision.

Die Ergebnisse dieser Studie sind eindrucksvoll: Die Infarktgröße verminderte sich durch die aktiven Behandlungsschemata um das Fünf- bis Sechsfache! Damit nicht genug: Wurde die Bauchhaut vor dem Schnitt mit Lidocain anästhesiert, verschwand der protektive Effekt vollständig. Die Applikation der Capsaicin-Salbe war genauso wirksam wie die chirurgischen Schnitte.

Die Autoren fanden zudem den Wirkmechansimus heraus: Die dermale Nozizeption an der Bauchhaut triggert ein neurogenes Signal, übermittelt entlang von Nervenfasern Reflexe an Spinalneurone der Brustwirbelsäule und aktiviert auf diesem Wege (mit Hilfe von Bradykinin) das sympathische Nervensystem des Herzens.

Schön und gut, werden Sie jetzt sagen, aber Mäuse sind keine Menschen. Das haben sich offensichtlich auch schon andere Zeitgenossen klar gemacht. Und eine Literatursuche ergibt dann auch, dass der erste kontrollierte (und erfolgreich verlaufene) klinische Versuch am Menschen bereits 2007 in der Zeitschrift „Heart“ veröffentlich wurde. Hier litten 12 Patienten unter therapierefraktärer Angina pectoris und konnten aus chirurgischen bzw. perkutanen Eingriffen keinen Nutzen ziehen. Die Stimulation erfolgte allerdings direkt über einen implantierten Impulsgeber am Rückenmark der Brustwirbelsäule.

Die Literatur offenbart aber nicht nur die zitierte Untersuchung. Schwedische Autoren publizierten im letzten Jahr eine systematische Übersichtsarbeit und fanden noch etliche andere Studien, bei denen die direkte Stimulation des Rückenmarks (SCS = spinal cord stimulation) einen signifikanten Nutzen für Koronarkranke mit schwerer Angina pectoris bewirken konnte.

Im Vergleich mit diesen früheren Studien ist die Vorgehensweise über die Applikation einer Pfeffercreme natürlich ungleich viel imposanter und – falls beim Menschen bestätigt – für die hausärztliche Versorgung hochrelevant. Auch die Aufklärung über den genauen Wirkmechanismus erleichtert klinisch kontrollierte Untersuchungen am Menschen (die übrigens bereits im Gange sind). Darüber werde ich Sie natürlich auf dem Laufenden halten. Vielleicht trifft man sich ja zwischendurch einmal im ICE … Wagen 12?

Jones WK et al. Peripheral nociception associated with surgical incision elicits remote nonischemic cardioprotection via neurogenic activation of protein kinase C signalling.

Circulation. 2009; 120[suppl 1]: S1–S9

Eddicks S et al. Thoracic spinal cord stimulation improves functional status and relieves symptoms in patients with refractory angina pectoris: the first placebo-controlled randomised study.

Heart 2007; 93: 585–590

Börjesson M et al. Spinal cord stimulation in severe angina pectoris – a systematic review based on the Swedish Council on Technology assessment in health care report on long-standing pain.

Pain 2008; 140: 501–508

(Stand: 20.10.2010)

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Markus Peters – Strophanthin fürs Herz // SPIRIT OF HEALTH 2014 // Herz heilen über die Haut

Wissenschaft3000 ~ science3000

Dieses Video ist dermaßen interessant und weit über das was man als normales medizinisches Wissen hinaus betrachten kann. Man höre und sehe und sinniere darüber, das neue Wissen über das Herz zeigt auch die Verantwortung eines jeden einzelnen am Kollektiv auf… mehr als interessant!!!!!

Die Heilung des Herzens über die Haut klingt bei mir noch nach – wie könnte diese Methode aussehen!

Nachtrag 16.9.2017: Die so genannte chaotische Herzratenvariabilität, wurde im Zusammenhang mit der Chaosforschung/Fraktalenforschung entdeckt – das fand ich schon alleine deshalb interessant, weil wir damit sehen wie sich Wissenschaftsbereiche, hier Mathematik und Medizin überlagern!

Veröffentlicht am 02.08.2014

Zum ersten Mal in Deutschland präsentiert der Spirit of Health Kongress 2014 namhafte Referenten aus Forschung und Praxis der alternativen Medizin.

Mit spannenden Vorträgen und essentiellen Informationen von Vorreitern auf ihrem Fachgebiet der Gesundheit erwartet Sie ein umfangreiches Programm auf 3 DVDs (mit über 13 Stunden Laufzeit!)
http://goo.gl/aRQqVI
Alle Vorträge in…

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E-Nummern finden – Nahrungsmittelzusätze

Nach Nummer sortiert:

Zusatzstoffe nach ihren E-Nummern

Nach Zusatzstoffgruppen sortiert:

Liste der Lebensmittelzusatzstoffe

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Dr. Joachim Mutter – Umweltmedizin – Elektrosmog | AKASHA Congress BACK2HEALTH 2016

Wissenschaft3000 ~ science3000

Published on Mar 22, 2017

Vortrag über Elektrosmog, MS, ALS, Parkinson, Elektrosensibilität und Schwermetallvergiftungen u.v. mehr am 16. Oktober 2016

Hoil dir jetzt die DVD-Sammlung des ganzen Events!

https://power-cds.com/de/home/23-3er-…

Der Akasha Congress BACK2HEALTH möchte eine Brücke zwischen altem Wissen und neuen Ansätzen auf den Gebieten der Ernährung, des Gesundheitswesens und der Bewusstseinsentwicklung bauen. Er bietet allen Vorausdenkenden einen Raum für Präsentation, Auseinandersetzung und Veröffentlichung von komplementären Techniken, Mitteln und Methoden. Erstmals stellt der Akasha Congress hierzu ein interaktives Erlebnis-Event in einem völlig neuen Format vor: Neben den vielen spannenden Vorträgen bist Du an diesen drei Tagen mit all Deinen Sinnen aktiv dabei und erlebst gemeinsam mit anderen Teilnehmern viele neue, mitunter noch wenig bekannte Wege zu ganzheitlicher Heilung und Gesundheit. An den zahlreichen Ständen der Aussteller kannst Du Dich umfassend informieren und deren Angebote hautnah am eigenen Körper erfahren und ausprobieren.

Der Akasha Congress dient der Vermittlung von konkreten und…

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Wie Mädchen sich richtig waschen! | Toxisches Schocksyndrom – Tod durch Tampons

Wissenschaft3000 ~ science3000

Published on Jun 2, 2013

Obwohl die Vagina sich selbst reinigt, sind Drogeriemärkte voll von Hygieneprodukten. Der Scheidenausfluss hält die Vagina feucht und spült Bakterien oder Pilze aus der Vagina. Zu viel Hygienebemühen schadet da eher. Der Säureschutzmantel kann durch Seife und andere Mittel angegriffen werden.
Ein bis zwei Mal am Tag mit klarem lauwarmem Wasser und ggf. einer milden ph-neutralen Waschlotion mit Hand oder Handbrause waschen. Dabei nicht in die Vagina hinein spülen, da sonst Keime hinein gelangen können. Abtrocknen ist wichtig, da sich sonst Pilze und Exzeme leichter bilden können. Eher von vorne nach hinten abwischen, da sonst Bakterien vom Darm zu Vulva (außen) und Vagina (innen) gelangen könnten. Den Slip täglich wechseln und eher Baumwollunterwäsche statt Synthethik wählen da diese luftdurchlässig und saugfähig ist.
Sicher macht Sex Spaß – auch sauber!

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giftige Tampons: Monsantogift Glyphosat in Tampons, Damenbinden und steriler Gaze gefunden

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Frauen führen es sich…

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Katastrophale Kontaminierung der Luft wurde amtlich bestätigt!

sauberer Himmel über Österreich

Danke Martha für die Recherche!
Luft steht nicht still – was in Bayern festgestellt wurde ist NICHT NUR in Bayern!!!!
Artikel runter laden überall verbreiten – sehr ausführlicher GUTER Bericht – DANKE!

Vielen DANK an Leyline für diesen Artikel und die Arbeit fürs Allgemeine!

Bayern: Katastrophale Konzentration von Aluminium, Barium und Arsen in der Atemluft amtlich bestätigt!

Die Untiefen des Internets haben es zutage gefördert: Das Bayerische Landesamt für Umweltschutz, das sich seit dem 01. August 2005 in „Bayerisches Landesamt für Umwelt“ umbenannt hat – also nicht mehr für den Schutz der Umwelt, sondern nur noch für deren Analyse zuständig ist – misst bereits seit Jahrzehnten Schadstoffe in der Luft, obwohl in der breiten Öffentlichkeit oft suggeriert wird, dass es in der Atemluft keine nennenswerte Feinstaubbelastung gibt.

Das ist der Beweis, auf den die Szene so lange gewartet hat!

In Anbetracht der Tatsache, dass es…

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